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Silent Scream (Strongly Uncut Version)
 
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Silent Scream (Strongly Uncut Version)

Roger Bergeron , Cheryl Campbell , Matt Cantu , Lance Kawas    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
1.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,95
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Roger Bergeron, Cheryl Campbell, Peter Carey
  • Regisseur(e): Matt Cantu, Lance Kawas
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 3. Februar 2009
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 82 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00274S6XU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.477 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Das Cover sieht ja nach hartem Tobak aus und erinnert an Terrorfilme wie "Hostel". Natürlich wird es dem Film nicht im Mindesten gerecht, denn "Silent Scream" ist nichts anderes als die tausendste Variante eines Slasher-Films. Ein Mangel an Originalität ist ja ein Markenzeichen des Subgenres, aber hier geht man gar so weit, dass man auch noch die Optik des Killers aus "Düstere Legenden" kopiert. Das Ganze ist minimal unterhaltsam, aber im Grunde macht es mehr Spaß, "Scream" einfach noch einmal anzuschauen. Fazit: 08/15-Horror

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild weist im Kontrast ganz beträchtliche Schwächen auf, ist aber auch arm an Schärfe. Der Ton ist schmalbrüstig und die Extras verdienen die Bezeichnung eigentlich gar nicht.

Bild: Wie so oft bei billigen kleinen Horrorfilmen, die auch gerne den Fakt verstecken wollen, dass sie billige, kleine Horrorfilme sind, ergeht sich auch dieser Streifen in enormer Düsternis. Der Kontrast kann da mit niedrigem Schwarzwert auch nicht helfen, so dass man viele Szenen hat, in denen man eher erahnen, denn sehen kann, was überhaupt passiert (00:15:06). Das Bild stellt sich als weich und wenig definiert dar (00:31:51), die Farben sind übersättigt und neigen zum Ausfransen (roter Pulli bei 00:01.54). Hinzu kommt, dass der Rotstich viele der Schauspieler zu Indianern macht. Die Vorlage macht immerhin einen guten Eindruck.

Ton: Der Originalton scheint direkt am Set aufgenommen worden zu sein, wobei die Qualität eher mager ist und der Sound dumpf daherkommt. Für ADR, wo's nötig ist, war hier offensichtlich kein Budget mehr vorhanden. Die deutsche Fassung klingt deutlich klarer. Die DTS-Spur unterscheidet sich so gut wie gar nicht von der DD 5.1-Spur. Überhaupt sind die hinteren Kanäle eher schmalbrüstig aufgebaut, was auch dazu führt, dass die dem Slasher-Genre inhärenten Akustikschocks im Nichts verpuffen.

Extras: Ein paar Bildchen und ein paar nichtssagende Infos zu den No-Name-Darstellern. Das hätte man sich auch ganz sparen können. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Silent Scream DV

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von MissVega
Format:DVD
Don't you mess with Auntie Vega, ihr Jung- und Nichtskönner-Regisseure! Wer meine mehr oder weniger kostbare Zeit mit schlechten Filmen verschwendet, wird mit Verrissen nicht unter zwei DIN A4-Seiten bestraft. Ich hab mir bei dem Wunderwerk "Silent Scream" mal merklich mehr Mühe gegeben als die beiden Regisseure und ihnen hier eine Chronik ihres eigenen Versagens erstellt. Ob sie was daraus lernen, sei mal dahin gestellt, aber wenigstens kann ich vielleicht ein paar Leute vor diesem Schund warnen und ihnen auch genau sagen, warum:

Data: Länge: 81 endlose Minuten, entweder auf deutsch oder englisch (Dolby Digital 5.1), Bildergalerie, Trailer, Hintergrundinfos zu dreien der Menschen, die sich hier als Schauspieler ausgegeben haben.

Eine Gruppe von Studenten (da geht's schon mal los, niemand glaubt, dass diese Idioten ernsthaft Studenten sind) hilft ihrem Prof bei der Erforschung des menschlichen Hirns, indem sie sich für seine Forschungen zur Verfügung stellt (wie soll das gehen bei einem Haufen Hirn-loser?). Nein, nein, keine Lobotomie, das läuft alles auf der verbal-mentalen Ebene versteht Ihr? Nicht? Macht nichts, wird auch nicht weiter erläutert (von der Regie). Als kleines Dankeschön "leiht" ihnen der Prof für ein Wochenende sein Häuschen auf irgendeiner Insel in und um bei Michigan. Schade nur, dass gerade Winter ist. Aber egal, die Deppen können eh noch nicht mal die vier Jahreszeiten richtig aufsagen, geschweige denn auseinanderhalten, also auf geht's. Blöd ist dann nur, dass sich ein vermummter Killer in den Wäldern rumtreibt, der es sich fortan zum Ziel gesetzt hat, diesen Haufen Vollidioten zu dezimieren. Bis die Vollpfosten überhaupt raffen, was passiert, sind sie auch schon fast alle tot, was eigentlich noch das Beste am Film ist.

Es geht los mit den üblichen Ungereimtheiten: Ein Typ, den sie auf der Insel nach dem Weg fragen, setzt sich erstmal mit ins Auto, erklärt ihnen dann, wo's langgeht und steigt nach ein paar hundert Metern wieder aus und bedankt sich fürs Absetzen (mitten auf der Landstraße). Des Weiteren ist es auch eine prima Idee, sich abends bei ca. -15°C draußen ans Lagerfeuer zu setzen. Weiter geht's mit der Utopie, dass die beiden weiblichen Anteile eines "flotten Dreiers" es voll scheiße finden, dass der Typ nicht OHNE Kondom mit ihnen schlafen will. Und weil sie das so doof finden, rennen sie lieber mal alleine draußen im a) dunklen und b) kalten Wald rum, anstatt in der warmen Hütte zu bleiben. Dafür wird die eine in der 14. Minute mit einem knackigen Genickbruch bestraft, die zweite muss in der 18. Minute ihren Unterleib an den Killer abgeben (hoffentlich fragt der sie nicht auch noch nach Kondomen).

Aber gut, in der 13. Minute geht's dann glücklicherweise los mit dem Schlachtfest. Blondie Nr. 1 tapst im Wald in zwei Fußschlingen rechts und links von ihr, die sie ganz zerrissen zurücklassen. Nerd Nr. 1 sitzt grade noch gemütlich bei Eiseskälte am verglimmenden Feuer, als ihn ein Beil im Hinterkopf zum (Ein)Nicken bringt. Nerd Nr. 2 darf sich daraufhin die Glut noch mal ganz genau ansehen, da würde anschließend auch keine Brandsalbe mehr helfen.

Unser Good Girl und die vermeintliche Heldin des Films, Nicole, ist in etwa so glaubhaft wie Jason Voorhees als wortgewandter Tischpartner bei einem Gala-Dinner. Sie sieht aus wie eine 12jährige, die Werbung für Clerasil macht und versprüht den Charme und Sexappeal eines Faultiers. Klar, dass fast alle Hodenträger an der Uni scharf auf sie sind. Sie hat sich just von Ex Mark getrennt, weil er angeblich zu sehr geklettet hat. Ja nee, is klar. Cool fand ich auch, dass das Quoten-Black Girl wusste, wie lange der Trupp von der Fähre bis zum Haus braucht, obwohl sie noch nie dagewesen ist. Oder dass zwei Nerds, die unterwegs mit ihrem Auto liegenbleiben, stundenlang an Ort und Stelle verharren, anstatt mal ne Tanke oder so was zu suchen. Dafür wird der eine dann auch in der 25. Minute vom Wald- und Wiesenkiller einen Kopf kürzer gemacht. Der zweite wird (un)logischerweise verschont, er hat sich ja auch total bombensicher im Auto verschanzt und vorsichtshalber nur eine Tür verriegelt.

Dann folgt eine 12minütige Durststrecke, in der keiner von den Vollpfosten umgenietet wird, glücklicherweise geht es dann in der 37. Minute endlich weiter, Nerd Nr. 3 wird kurzerhand in der Wanne ertränkt, in der Sekunden vor seinem Tod noch gar kein Wasser war... faszinierend. In der 40. Minute wird Blondie Nr. 2 dafür bestraft, dass sie durchs Schlüsselloch geluschert hat. Ein Auge bleibt an der Tür hängen und für das zweite wird sie auch keine Verwendung mehr haben.

Der Rest der hohlen Meute versucht sich anschließend in logischem Denken und... scheitert natürlich. Auf kruden Neuronenwegen bahnt sich die Erkenntnis an, dass ja nur Mark der Killer sein kann...aha. Warum? Wir werden es nie erfahren. Nachdem Mark gebeichtet hat, dass es letzte Nacht zu keinem Dreier gekommen ist, weil er noch Gefühle (und keine Kondome) für Nicole hat, spricht diese ihn von allen Killer-Verdächtigungen frei, logisch, oder? Deshalb schicken sie den armen Kerl dann auch erst mal nach oben, damit er sich in Ruhe die zwei frischen Leichen ansehen kann, anstatt ihm einfach zu sagen, dass zwei weitere seiner Freunde tot sind. Und erst dann kommt ihnen die glorreiche Idee, sich vielleicht einfach mal ins Auto zu setzen und abzuhauen. Famos.

Nachdem die Flucht - Überraschung - gescheitert ist, weil der Hacke-Peter die Showbühne wieder betritt, geht es Nerd Nr. 4 an den Kragen... vorerst allerdings nur durch eine Stichwunde im Oberarm, dann wird er heldenhaft von Kondom-Mark gerettet. Unsere Rest-Mädels würden jeder Krankenschwester die Schamesröte ins Gesicht treiben, als sie dem Nerd den Verband für seine Wunde ÜBER dem Pullover anbringen. Man kann doch bei solchen Filmen wirklich immer noch was lernen. Nun folgt mein erster von drei zauberhaft intelligenten One-Linern: Mark: "So lange er da draußen ist, sind wir hier drinnen sicher". Hmm-mmm, ja... genau. Herr, hilf!

Weiter geht's mit der lustigen Studenten-Schlachtplatte: Nerd Nr. 5 darf sich eine Plastiktüte mal ganz intensiv von innen ansehen. Da bleibt ihm vor Faszination glatt die Luft weg. Und auch unser mies verarzteter Nerd Nr. 4 ist jetzt fällig, der bekommt die Chance, sich das Profil von des Killers Botten mal en detail anzuschauen. Da platzt ihm doch tatsächlich der Schädel vor Aufregung. Derweil sind Mark, Nicole und das Quoten-Black Girl mal frische Luft schnappen gegangen und wollen nebenbei auch gleich Hilfe holen. On no Men's Island gestaltet sich das etwas schwierig, der Typ, den sie tags zuvor an der Straße abgesetzt haben, ist bestimmt auch noch nicht zu Hause, also machen sie das, was man logischerweise bei Arschkälte nachts im dunklen Wald, in dem ein wahnsinniger Irrer rumtappt, eben so macht: man setzt sich erstmal hin. Nun folgt mein favourite One-Liner Nr. 2: Mark: " Ehrlich gesagt hab ich mir von diesem Wochenende was anderes erhofft". Herrlich. Dann schmalzt er Nicole zu, dass er sie noch liebt, worauf hin sie mit meinem 3. und letzten Lieblingsspruch kontert: "Und das aus dem Mund von einem, der mir das Leben gerettet hat". ???

Langsam, sehr, sehr langsam nähern wir uns dem recht dürftig ausfallenden Showdown, sind ja schließlich kaum noch Opfer übrig. Nicole, die alte Blitzbirne, macht nun den grandiosen Vorschlag, draußen (!) zu übernachten und am nächsten Morgen weiter nach Hilfe zu suchen. Wohlgemerkt, da hatten sie grade eine weitere Attacke von Kapuzen-Fred hinter sich, und wärmer ist es inzwischen MITTEN IM WINTER auch nicht geworden. 61. Minute: Fälligkeitsdatum vom Black Girl ist erreicht, sie wird von Schlitzer-Schorsch verletzt, aber fulminant von Einzeller Mark gerettet. Der zieht dem Killer ein paar über den Schädel, aber nicht mit der Axt, die der Killer fallen gelassen hat, sondern mit einem großen Ast. Nach ein büschen Haue ist es dann auch genug, befindet Mark, und so lassen sie Killer-Kalle im Schnee liegen und machen n Fuß. Blöd, das mit der Axt... die wird vom natürlich nicht toten Forest-Fighter flugs wieder aufgenommen und Mark in die Rippen geschmettert. Selber schuld! Zum Glück kann Nicole (huppala, da ist sie ja wieder) dem Gemetzel mit einem ungezielten Schuss ein Ende bereiten. Leider ist auch Marks Ende gekommen... schade eigentlich, die alte Hohlbratze hatte wirklich die coolsten Sprüche drauf. Nach weiteren 7 belanglosen Minuten mit hirnhautlösendem Schwachsinns-Gelabere ist das Black Girl endgültig hinüber, Hinterwäldler-Horst hat sie abgeknallt.

Immer noch nicht vorbei, der Mumpf. Nicole flieht mal wieder, findet einen Cop, der ihr kein Wort glaubt, sie aber mit dem Auto mitnimmt. Mörder-Matze findet Nicole und Ungläubigen (muss wirklich ein sehr kleiner Wald sein), der seinen Unglauben mit einem Wagenheber im Auge teuer bezahlt und Nicole anschließend auf die bezaubernde Idee bringt, nicht mit dem Auto zu fliehen, nein, sondern lieber zu Fuß zu gehen. Die Strafe folgt nach ein paar Minuten auf demselbigen, in der 72. Minute ist endlich auch Nicole tot. Und nu der Clou: Alles nur geträumt! Herrlich. Was für ein Story-Twist. Lesen Sie weiter... ›
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spaßkiller! 4. April 2007
Format:DVD
Auffallend bei Silent Scream ist, dass recht viele Menschen schon von Anfang getötet werden. So brauchen die üblichen Teenie Horror Streifen erst mindestens ne halbe Stunde um warm zu werden.... Blöd nur, wenn der Film trotzdem stink langweilig ist. Zwar sind die Tötungsszenen recht gut in Szene gesetzt, allerdings bleibt alles sinnfrei. Auch sonst wirkt alles viel zu sehr bemüht. Richtige Spannung kommt nämlich selten auf bzw. gar nicht.

Ein Film der viel Potenzial hat, krankt aber an zu viele belanglose Storyklischees. Silent Scream ist so unterhaltsam wie ein Tritt in die Magengrube.

Finger weg von diesem Müll!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lachnummer 5. März 2007
Format:DVD
Ein Film, über den man nur lachen kann. Deshalb ist er dann doch ganz nett, aber da ist nichts mit Gruseln. Für Leute, die "Death Academy" kennen sollten: So, nur ein bisschen besser. Genau so laienhaft dargestellt, ein Killer als Witzfigur und Szenen, die zwar eigentlich erschreckend sein sollten, wo man aber nur lachen kann. Einer der Filme, wo man sich fragt, wie die bloß in die Videothek kommen.

Vorsicht, als Horrorfilm oder Ähnliches nicht geeignet! Man hat nur noch Spaß daran, weil er eben so unglaublich schlecht ist.
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Käse
Was für ein schlechter, billiger Horrorfilm!
Nicht einmal ein C-Movie!
Ich verstehe nicht, wieso solche Filme überhaupt auf DVD
veröffentlich werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2010 von Richter Georg
Lächerlich schlecht...
Wie die meisten habe ich mir "Silent Scream" wegen dem Cover und der doch spannend klingenden Inhaltsbeschreibung gekauft... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2008 von Franziska Heider
Sooo schlecht wieder nicht....
Manchmal reizt es mich, mir einen Film gerade wegen seiner miesen Kritiken anzuschauen - so nach dem Motto, lieber selber Urteil bilden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2008 von Andreas Schmidl
Etwas für Zwischendurch ...
Nicht schlecht, obwohl eher auf dem Amateurniveau.
Ich finde den Film recht funny - und die Splattereffekte sind gar nicht so übel für ein C-Movie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2007 von Fair-padawan
spart euch das geld!!!
Also ich kann mich nur den vorherigen Rezensionen anschließen: Es ist einfach nur schlecht!!!
Getarnt durch ein ansprechendes Cover ( Ja, auch ich bin darauf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2007 von Julia1234
Nichts besonderes
Bei mir war es eigentlich genauso wie bei demjenigen Unter mir^^. Cover und Rückseite versprachen viel. Genauso wie der Schriftzug "Uncut". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2007 von Outrageous
Netter Horrorfilm für Zwischendurch
Momentchen, wäre ja langweilig, wenn alle einer Meinung sind ;)

Es gab 3 Gründe, warum ich mir den Film gleich als Blindkauf mitgenommen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. August 2007 von Martin A.
Schlechtester Film ever
Also ich hatte ihn mir von der Videothek ausgeliehen und zusammen mit einem Kumpel angeschaut und wir können euch hier nur zustimmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2007 von Timmy
Hier sind sich alle Rezensenten einig!!!
"Silent Scream" - endlich mal ein Film, über den man nicht streiten muss ;-)

Aus der Story hätte man eigentlich was machen können, aber man hat es leider... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2007 von Gundi
Lächerliche Unterhaltung
Habe den Film auf DVD gesehen. Leider fand ich ihn nur durchschnittlich. Also, für einen DVD-Film durchschnittlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2007 von Sven Jacobs
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