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Kundenrezensionen

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Das Elysion, altgriechisch für "das Selige Feld", ist in der griechischen Mythologie jene "Insel der Seligen" im äußersten Westen des Erdkreises, die vom Okeanos umflossen wird und auf die jene Helden entrückt werden, die von den Göttern geliebt wurden oder denen diese Unsterblichkeit schenkten.
Da passt es auch, dass Elysion eine griechische Gothic Metal Band ist, deren Sängerin zufällig Christianna heißt, sehr ansehnlich ist und eine gute Stimme hat. Dabei erinnert sie oft genauso wie die Musik an andere Bands des Genres, ohne jetzt genau werden zu können. Das ist aber auch das einzig störende einer tollen Scheibe namens "Silent Scream", die rockt und mit einer ordentlichen Produktion gesegnet ist. Elysion packen den Hörer mit Atmosphäre, stimmigen Arrangements und abwechslungsreichen Songs. Das Artwork ist zwar sicherlich nicht billig, aber kein Hingucker geworden! Für Debütanten ist die erst 2006 gegründete Truppe, die sicherlich nicht aus Greenhorns besteht verdammt weit und gut. Nach dem schwachen, da poppigen letzten Lacuna Coil Werk, fahre ich mit Elysion verdammt oft rein!
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am 30. Januar 2014
Ich bin zufällig auf das Album gestoßen und konnte mich schnell damit anfreunden.
Die Stimme der Sängerin ist jetzt nichts Besonderes und auch die Musik nicht wirklich innovativ, aber alles ist gut abgestimmt, klar strukturiert und die Prise eigener Charakter fehlt auch nicht.
Es ist kein Meilenstein, dafür aber sehr gut nebenbei hörbar und Songs wie "Killing My Dreams" und "Dreamer" sind schon echte Ohrwürmer, wobei meine Lieblinge dafinitiv "Erase me", "Weakness In Your Eyes" und "the Rules" sind.
Ich denke aus Elysion könnte noch mal was werden.
Klare Empfehlung.
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am 8. Juli 2012
Die Band in die Gothic Ecke zu stecken halte ich für nicht ganz richtig. Silent Scream ist eher ein eingängiges und glatt gebügeltes Rock Album geworden, wobei es deswegen aber nicht schlecht ist. Es lohnt sich schon hier rein zu hören. Man sollte auch warten wie sich die Band in Zukunft evtl. weiterentwickelt um sie einordnen zu können.
Ich finde Silent Scream ist ein hörenswertes Album geworden. 4 Sterne von mir dafür.
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am 13. Januar 2010
Wer hätte gedacht, daß in der heutigen Zeit noch solch ein Album zu machen ist, das in der großen Flut der Veröffentlichungen, gerade im Gothic Bereich, heraussticht. Den Griechen ELYSION is gelungen was vielen Gothic Bands verwehrt bleibt, sie sprechen mit ihrem Sound in der Mischung Lacuna Coil und Evanescense die Breite Masse an ohne dabei kommerziell zu klingen. Es ist der Band gelungen, einen Hit an den anderen zu setzen, die Songs klingen frisch und man hat richtig Bock, die Songs zu Ende zu hören. Die angenehme Stimme von Christinna (erinnert schon ein wenig an Lacuna Coil, aber nicht negativ deswegen), die klare und saubere Produktion, alles zusammen mit dem ausgereiften Songwriting macht die Klasse dieser Scheibe aus. Das ist Gothic wie er gerne gehört wird und mit Sicherheit von sich reden macht. Kann die Scheibe deshalb nur wärmstens weiterempfehlen.
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am 10. Februar 2010
Als ich zum ersten Mal das Artwork des Grieschichen Neulings Elysion erblickte, packte mich doch etwas die Furcht. Das in Taft und Tüll verpackte Püppchen, wel-ches mich vom Frontcover anblickte, verhieß nichts Gutes und lies bei mir die Vorahnung aufkommen, es würde sich bei Silent scream" erneut um Nervenzerreibenden 08/15 Gothic Mampf handeln. Doch weit gefehlt, vielmehr vereint das hellenische Quartett die Qualitäten von Bands wie Lacuna Coil, Nightwish (musikalisch) und HIM (Theatralik).

Außerdem packte mich gleich zu Beginn die druckvolle Produktion des Albums, für dessen finalen Mix Studiogröße Ted Jenssen die Knöpfchen drehte, der bereits Iron Maiden, Slipknot oder Korn klangtechnisch veredelte. Selbst der bei mir normaler-weise nicht hoch im Kurs stehende weibliche Gesang von Fronterin Christianna passt hervorragend und ist keinesfalls so theatralisch wie bei vielen anderen Combos in diesem Genre. Songtechnisch aber ist Silent scream" leider ein, wie ich es nenne, Achterbahnalbum" geworden. Nach einem saustarken Beginn mit den drei besten Songs, dem harten und griffigen Dreamer", dem mystischen und besten Stück Kill my dreams" und dem packenden Never forever", langweilen die Griechen mit der Trallala Ballade Weakness in your eyes" und den drauffolgenden drei mehr als belanglosen Songs gar gewaltig. Bei Walk away" kommen dann endlich wieder die dominanten, aber niemals belanglos dahin geklimperten Keyboards zum tragen, wo hingegen bei nachfolgenden Loss" etwas zu offensichtlich bei HIM geklaut wurde, der Song an sich aber auch gut rüberkommt. Doch wie bei einer Achterbahn üblich kommt es mit den zwei abschließenden Songs zu einer Schussfahrt, denn diese sind ziemlich lieblos gestrickt und können zu keiner Zeit wirklich überzeugen. Einzig der Kate Bush artige Gesang bei Far from the edge" wusste mich zu begeistern.

Elysion ist mit Silent scream" ein solides Debüt gelungen, welches megastark an-fängt und sich dann leider etwas verliert. Wenn die Griechen an die drei ersten Songs anknüpfen und ein komplettes Album auf diesem Level einspielen, sollte einer höheren Bewertung nichts im Wege stehen. Dennoch bleibt positiv hängen, das sich das Quartett nicht auf vorgefertigten Schienen bewegt, sondern auch mal was Neues probiert und so etwas muss belohnt werden.
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am 26. Juni 2014
Hab mich sofort in das Album verliebt, super tolle Musik, hat alles was es haben sollte, nür zum weiter empfehlen.
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am 14. Mai 2013
Das Cover läßt aufblicken, Nightwish- oder Epica-Freunde sind hier angesprochen....Jedoch, eine aalglatte Produktion, sauber gemacht, zweifelsfrei...aber zu sauber. Der Höhrer hat das Gefühl -habe ich alles doch schon mal gehört-. Die Lady könnte auch in Leder auf einer Harley sitzen, wäre auch OK.....gotisch?....nö..... Denkt mann sich die Gitarren etwas leiser, ja da könnte es seichte Popmusik oder sogar Schlager sein....echt. Dieser Eindruck wird unterstützt durch die Sägerin, die wirklich auch eine saubere Stimme hat.....aber eben wieder zu sauber. Keine Ecke, keine Kante. keine Überraschung in der Komposition auf der Scheibe....Na, Ja.... Der Lohn für das Lesen dieser Rezension: wenn Ihr das Cover liebt und den Inhalt dazu sucht. Hört Euch mal RAVENSCRY ( Julia Steffani) aus Italien an. Oder Stream of Passion (Marcella Bovio) - Flame- ... oder die Wunderbare Maria Franz aus Dänemark mit Ihrer Band EUZEN, ein Traum an Überraschungen und kompositorischer Kompetenz, echte Könner...das wäre die Musik zum Cover......metallisch-gotisch......
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am 15. Januar 2010
Da sind sie nun, die Gewinner der letzten Pop-Stars-Staffel.

Zumindest lässt diese Band nur diese Vermutung zu! Zusammengecastet und weichgespült präsentieren die Blutjungen Musiker (denkt Euch die Anführungsstrichen dazu) hier vorsicher dümpelnde 0815 Pophymnen die an Banalität kaum noch zu überbieten sind.

Angekündigt wird diese Band als dark, epic, gothic... blablabla!

Wer was düsteres haben möchte sollte zu DraconiaN greifen, wer was episches haben will zu EPICA. Und wer wahren Gothicmetal hören möchte, der Sollte Sich die alten scheiben Enter und The Dance von Within Temptation besorgen oder einfach die ersten drei Scheiben von Sirenia oder auch die Anfänge von Tristania. DASS IST GOTHICMETAL!

Elysion hingegen ist ein schlechter Witz, vergleichbar mit Delain und Katra. Höchstens geeignet für Gruftschnecken bis einschließlich 14 Jahren!
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am 29. Januar 2010
aber das hat nun gar nichts mit gothic zu tun..es ist einfach nur pop rock. nichts weiter.
die produktion ist gut,das cover geht so und gibt einen die erkenntnis, das wenn eine schwarz gekleidete person vorne drauf ist, nicht gleich gothic drin ist!!
also wenn man richtigen gothic hören will: DARK SANCTUARY ist da die antwort...
ELYSON IST SIE ABER NICHT..
2 sterne für die annehmbare produktion...
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