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am 4. Mai 2014
Ich habe den PC vor kurzem von Megaport gekauft für ca. 400 Euro in der folgenden Konfiguration:
AMD A8-6600K (4 Kerne, Näheres dazu später) mit Onboard-Grafik, 1 TB SATA HDD, Windows 7 Professional 64 Bit Lizenz (mehr dazu auch später) und eingebautem DVD-Brenner, sowie 8 GB Ram und einem 420 Watt Netzteil.

Neugierig, wie ich war, habe ich das Teil gleich aufgeschraubt und mir die inneren Werte angeschaut. Drinnen ist alles sauber verbaut, es fliegen keine losen Kabel oder Teile durch die Gegend.

Das Gehäuse:
- Leichtbauweise, macht nicht den stabilsten Eindruck, Gehäuselüfter vorn integriert mit grüner LED-Beleuchtung (bei mir), Lüfter in normalem Betrieb nur wenig hörbar, das Teil steht direkt neben mir auf dem Schreibtisch
- Aufgrund der leichten Bauweise ist die Geräuschdämmung allerdings nicht so gut, sonst aber in der Preisklasse okay.
- Gehäuse hat auf der Forderseite 2 USB-Eingänge, wo USB-Stecker jedoch verkehrt herum eingestöpselt werden müssen, was erstmal etwas ungewohnt ist
- Gehäuse hat weiterhin einen Kopfhörer-Eingang und einen Mikrofoneingang, beides mit angeschlossen ans Board

Das Board:
- Mainboard von Gigabyte, da kann man nicht meckern, hatte ich auch in meinem alten Rechnern, damit kann man nichts falsch machen

Das Netzteil:
- 420 Watt, Noname-Netzteil, Geräuschkulisse recht leise (habe in der Preisklasse schon Lauteres gehabt)

CPU, Grafik & RAM
- Quad-Core CPU von AMD, ist getaktet mit 3900 MhZ im normalen Betrieb, bei Hochleistungsanforderung läuft die CPU im Turbomodus bis zu 4200 Mhz Spitze, da jedoch nur ein Standardkühler verbaut ist, schmiert der PC beim Umwandeln von Filmen gerne ab, da die CPU zu heiß wird. Das ist mir 3x passiert, bis ich mit einem Burn IN Test und dem AMD eigenen Overclocking Tool die Temperaturreserve ausgelesen habe. Daraufhin habe ich den Turbomodus im Bios wieder deaktiviert. Bei Lieferung des PCs war der Turbomodus übrigens auch deaktiviert. Der Standardkühler reicht für häufigen Einsatz des Turbo-Modus definitiv nicht aus. Nach Deaktivierung läuft er nun zwar nur noch auf ca. 4000 Mhz. Aber, was die Leistungseinbußen angeht, bewegen wir uns damit im einstelligen Prozentbereich. Was wichtiger ist: Die Kiste läuft seitdem auch bei anspruchsvollen Rechenaufgaben stabil.
- Grafikkarte ist onboard (AMD Radeon HD 8570) und teilt sich den gemeinsamen Speicher mit dem Arbeitsspeicher. Durch das 64-Bit-System ist Windows hier auch in der Lage, mehr als knapp 4 GB RAM zu verwalten. Die Größe des Grafikkartenspeichers ist einstellbar von automatisch (768 MB RAM), auch auf 1 und 2 GB, glaube auch gesehen zu haben, dass bis 4 GB gehen, bin mir aber jetzt nicht sicher. Es würde auch keinen Sinn machen, der Grafikkarte 4 GB zuzuweisen. Bei mir läuft sie auf 1 GB, was in der Regel ausreichend ist. Das Netzteil ist auch stark genug, dass man eine separate PCI-Express Grafikkarte einbauen könnte. Die onboard Grafikkarte ist durchschnitt. Hochleistungsspiele kann man damit nicht spielen, für den Alltag und um Videos anzuschauen, reicht es aber allemal.
- RAM 8 GB von Crucial (mir ist der Hersteller unbekannt, 1333er war verbaut). Ausreichend schnell ist er jedenfalls und 8 GB RAM reichen dicke für alle Arbeiten im Alltag aus. Verbaut sind die 8 GB in einem Speicherriegel. Es ist mindestens noch eine weitere Bank frei. Die Gesamtanzahl der Bänke habe ich leider nicht mehr im Kopf.

Laufwerke:
- Die 1 TB HDD ist von Toshiba (Toshiba DT01ACA100, 7200 Umdrehungen), es handelt sich dabei um eine SATA-Platte. Das Board hat auch keine Anschlüsse für IDE.
- Der DVD-Brenner ist von Samsung.

Mitgelieferte Software:
Es ist eine Starter-Edition vom Office installiert mit leicht abgespeckten, aber funktionsfähigen Versionen von Excel und Word. Es gibt jedoch keinen Datenträger, um im Falle einer Neuinstallation die Software wieder herzustellen.
Auch das Betriebssystem ist vorinstalliert. Echtzeitszertifikat ist dabei, allerdings handelt es sich um eine OEM-Version von Dell. Datenträger fehlt auch hier. Das System konnte aber ohne Probleme mit der Lizenz aktiviert werden. Und das Image für die Installation kann man sich noch bis Herbst von Microsoft runterladen. Ab diesem Zeitpunkt darf Windows 7 nämlich nur noch sehr eingeschränkt vertrieben werden. Updates gibt es lt. Microsoft aber bis ca. 2020 noch. Also lohnt der Umstieg auf Windows 7 in jedem Falle, sofern ihr noch ein älteres Betriebssystem laufen habt.
Achtung: Bei OEM-Versionen übernimmt Microsoft keinen Support. Bei Problemen müsst ihr euch direkt an Megaport wenden. Sonst war keine weitere Software mitgeliefert.

Meine Einschätzung:
Gespart wurde am Gehäuse, dem Standard-CPU-Lüfter, der, wenn er voll unter Druck gesetzt wird, auch entsprechend laute Geräusche macht. Ansonsten ist der PC aber relativ leise (im normalen Betrieb). Dann wurde auch beim Netzteil gespart, da hier ein Noname-Hersteller verbaut wurde. Wie sich das Netzteil langfristig verhält, kann ich noch nicht sagen, das wird die Zeit zeigen.
Leistungstechnisch ist es kein Gaming PC. Wer vor hat grafikintensive Spiele zu spielen, ist gut beraten, wenn er noch zusätzlich Geld in eine ordentliche Grafikkarte invenstiert. Ansonsten reicht die Quadcore CPU für die meisten Aufgaben aus.
Übrigens: Die Konfiguration läuft abgesehen vom zu schwachen Lüfter für den eingeschalteten Turbomodus sonst sehr stabil. Auch bei Vollast zeigt mein AMD Tool nun noch eine Temperaturreserve von über 17 Grad an, womit auch im Sommer die Kiste stabil laufen sollte, wenn es draussen wärmer wird (Zimmertemperatur ca. 20 Grad). Aufrüsten kann man den PC auch, was will man mehr. Würde man ein System mit diesen Komponenten zusammenstellen, läge man ca bei 500 Euro mit Betriebssystem. Dies habe ich im Vorab über eine Kostenrechnung der Einzelteile ermittelt.
Wer richtig Hardcore zocken will, holt sich dann aber lieber doch eine leistungsstärkere Maschine. Für Office, Video & Co würde auch ein Dual-Core reichen.
Meiner Meinung nach ist der PC untere Mittelklasse in der gelieferten Konfiguration, jedoch für den Durchschnittsnutzer ausreichend.

Tipp für lange Haltbarkeit des Rechners: Mindestens einmal im Jahr die Lüfter und das Innere reinigen. Ich nehme dazu immer einen Kompressor und blase das Ganze vorsichtig (nicht zu starker Druck) mit Druckluft aus. Die Lüfter müssen dabei stillgelegt werden. Dafür verwende ich meist immer einen dünnen Schraubenzieher, mit dem ich die Lüfter dann anhalte, damit die Lager nicht kaputt gehen. Das mache ich seit Jahren so, und das klappt einwandfrei.

Update - Januar 2015: Inzwischen habe ich meinem PC ein paar kleine Moddings gegönnt.

MSI GRA PCX R7 260X 2GD5 OCV1 Grafikkarte (Radeon / AMD mit 2 GDDR5 Speicher ca. 120 Euro (untere Mittelklasse, reicht für mich aber)
Thermaltake 530 Watt Netzteil - ca 45,- Euro
Artic Freezer 13 CPU-Kühler - ca. 25,- Euro (in der Befestigung etwas fummelig, aber geht, sehr gute Kühlleistung)
G.Skill Ripjaws-X Arbeitspeicher 8GB (1333MHz, 240-polig, CL9) DIMM DDR3-RAM - ca. 70,- Euro

Die Bude läuft wie geschmiert, Turbo und Übertaktung dank des neuen Kühlkörpers kein Thema mehr. Wesentlich leiser ist der Kühler auch. Man merkt aber beim Einbau der Grafikkarte und des Netzteils, dass das Gehäuse nicht soooooo ganz stabil ist, man muss etwas Vorsicht walten lassen, aber es läuft. Inzwischen habe ich die CPU im Bios um 500 Mhz übertaktet. Läuft sicher und stabil und reicht auch. Läuft selbst mit dem alten Netzteil, was beim Kauf drin war noch stabil. Auch die Grafikkarte und RAM (also alle verbauten Komponenten) funktionieren mit dem eingebauten Netzteil, trotzdem habe ich es zur Sicherheit umgebaut.

Fragen? Kommentare? Kritik? Auch zur Aufrüstung oder zum Modding. Gerne per Kommentar. Und nicht vergessen: Ich gebe hier nur meine Meinung wieder. So vielfältig die Menschen sind, so vielfältig sind auch die Meinungen ;).

Neu: Hinweise zum Einbau einer eigenständigen Grafikkarte findet ihr im Kommentar.
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am 9. März 2016
Im Grunde ist der Pc ganz ok , jedenfalls für alles andere , es sei denn man möchte Spiele spielen dann geht er aus . Neues Netzteil von 850w eingebaut und er spackt immer noch ab . Sehr schade , bin enttäuscht ! Nicht zu empfehlen....
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am 9. März 2016
Versand und Verpackung waren ohne jede Beanstandung. Auch die Inbetriebnahme funktionierte tadellos und schnell. Die Ausstattung ist absolut überzeugend für meine Bedürfnisse (Schreibarbeiten, surfen, kleinere Bildbearbeitungen).

Aber: ich hatte mich auch für diesen PC entschieden, weil mehrfach in den Bewertungen der sehr leise Lüfter gelobt wurde.....welches Gerät haben denn bitte diese Bewerter bekommen, frage ich mich???? Mein über 9 Jahre alter Asus-Rechner ist leiser als dieses neue Produkt! Selbst durch die geschlossene Zimmertür kann man den Lüfter hören. Das nervt, in ansonsten völlig ruhiger Umgebung, doch sehr und ich werde nun noch zwei, drei Tage testen um dann zu entscheiden, ob ich eine Retoure veranlasse. Sehr schade, ansonsten hätte es fünf Sterne gegeben.
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am 26. März 2015
Vorsicht. Dieser Rechner hat sich heute, 7 Monate nach dem Kauf, für immer verabschiedet. Und ich weiß nicht, was die Ursache ist. Aber ich denke nach diesem Ereignis, Computer kauft man lieber im Fachhandel. Nie mehr im Internet
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am 20. April 2015
Der PC enttäuscht mich sehr er kann z.B. Battlefield 3 nur auf 14 Fps abspielen und nicht wie er verspricht auf 32 Fps !
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am 30. September 2014
Achtung! Dies ist kein Gamer PC !

Das Design des Gehäuses ist zwar nett aber das war's dann auch schon, man hat extrem wenig Platz und die Kühlung ist auch nicht wirklich gut.
Außerdem sollte man sich jetzt sowieso kein Computer-Set mehr kaufen bei dem Win7 und AC2 dabei sind ;)
Was jedoch positiv ist, ist die Festplatte und der DVD-Player welche einwandfrei funktionieren.

Dieses Produkt bekommt von mir keine Kaufempfehlung da ich mir doch ein wenig mehr erwatet hätte

P.S. Die dazu gelieferte Maus, Tastatur und Bildschirm sind auf jeden Fall in Ordnung
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am 18. August 2015
Absolut kein Gaming Pc, sehr schlechte Verarbeitung, billig no-name Produkte verbaut, abgespeckte Grafikkarte, Betriebssystem lässt sich nicht aktivieren, was immer zu störenden Warnungen führt. Schafft keine aktuellen spiele mit ordentlichen grafikeinstellungen, Betriebssystem vollgepackt mit Werbung. Schlechter, bestenfalls Büro PC
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am 17. Juli 2014
Um vorneweg zu sagen:
Der Service von MEGAPORT war PERFEKT!! Auf jede mail bekam ich innerhalb einer Stunde Antwort und mir wurde bei der Rückgabe des Geräts super geholfen. Erstattung des Betrags etc lief komplett einwandfrei.

Der Rechner an sich war (vielleicht ein Montagsgerät?!) der letzte M***
Hing sich oft mittendrin auf, fuhr von allein runter, lief nicht hoch oder brauchte 15 Minuten zum Hochfahren, Soundkarte (Ausgang) knarrzte ohne Ende...also im Prinzip ein "No Go". Aber vielleicht habe ich wirklich ein Montagsgerät erwischt...
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am 27. Mai 2016
Der PC wurde umgehend und gut verpackt geliefert. Ich habe die Version mit Windows 7 bestellt. Die Updates aufzuspielen erforderte sehr viel Geduld und Ausdauer, aber dafür kann Megaport nichts. Ein Update-Pack, das es von verschiedenen Anbietern kostenlos gibt (in meinem Fall chip.de) hat das Prozedere mit den Updates erst in Schwung gebracht. Für die AMD Radeon-Grafikkarte ist übrigens seit kurzem auch eine Softwareaktualisierung verfügbar. Was mir am Megaport am besten gefallen hat, ist, dass außer dem Betriebsystem keine (oft überflüssigen) Programme aufgespielt sind, lediglich ein Word-Starter-Programm. Und vor allem kein Antivirenprogramm, das man nicht haben möchte und unter Umständen nur mit Schwierigkeiten deinstalliert werden muss. Der Produkt-Key ist auf der Rechnung aufgeführt. Eine Anfrage an den Megaport-Support per Email wurde fast umgehend beantwortet. Computer ist sehr leise, man hört ihn kaum. Bin sehr zufrieden. Der nächste PC wird wieder einer von Megaport.
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am 7. Januar 2015
An sich ist der PC nicht schlecht, bin aber nach einiger Zeit nicht mehr so zufrieden gewesen.

Für den alltäglichen Gebrauch perfekt!
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