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Silent Machine

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Volkanik (H'ART)
  • ASIN: B00EZ3CMAO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.086 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Coming For You
2. Kingdom
3. Mother Sky
4. Shuriken
5. Vanguard
6. Deluge
7. Liberation
8. Silent Machine
9. Rogue
10. Myth Of Progress
11. Ain't That A Bitch
12. Luna
13. Manufacture Of Consent
14. Apocolypstik

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Twelve Foot Ninja sind eine der originellsten Metal-Bands des Jahres und mit über 1 Million Youtube-Views, ausverkauften Shows in ihrer Heimat Australien und nun auch in Europa, mit Lob von niemand Geringerem als Periphery, Mike Portnoy (Dream Theater, Avenged Sevenfold), Dino Cazares (Fear Factory) und Jose Mangin (Sirius XM), kommt ihr Debüt mit einigen Vorschuss-Lorbeeren zu uns. In Australien schoss das Album in die Album- und Airplay-Charts, wurde von der Kritik gefeiert. Twelve Foot Ninja sind Meister darin, zwischen verschiedensten Genres hin und her zu springen und das meist im gleichen Song. Tiefergestimmte Gitarren und tonnenschwere Riffs treffen auf Orgeln, auf Dub, Bossanova, Jazz und elektronische Passagen. Genau das ist es, was ihre Fans so an Twelve Foot Ninja lieben: Man weiß nie, was einen erwartet, aber kreatives Songwriting und tolle Hooklines sowie Refrains, die im Ohr bleiben, sind garantiert.

Rezension

Für mich mit Abstand das Album des Jahres [...]. (10/10) (Rock Hard)

Australische Verwandlungskünstler: TWELVE FOOT NINJA sind der lebendige Beweis dafür, dass in punkto Originalität und Innovation im Metal noch längst nicht alles gesagt ist. Was die Ninjas aus Downunder auf ihrem Debut-Album Silent Machine abliefern, ist dermaßen großartig, dass ich dem Album eine ähnliche Sprengkraft wie beispielsweise SYSTEM OF A DOWNs Debüt attestiere. Musikalisch bewegen sich TWELVE FOOT NINJA zwar auf etwas anderem Terrain als SOAD, aber Silent Machine ist ähnlich durchgeknallt und frisch wie das Debut der US-Armenier. (9,5/10) (Powermetal.de)

Jeder aufgeschlossene Hörer zeitgenössischer Gitarrenmusik sollte sich die Truppe unbedingt einmal genauer ansehen. (8/10) (Metal.de)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GeN2Mo am 15. Dezember 2012
Format: Audio CD
Es ist schon verhext. Da ist das Jahr schon bald vorüber, die Schreiberlinge wärmen schon die Tasten für die Jahresbestenlisten vor und da schafft es das vierte Metal-Quartal des Jahres 2012 doch noch irgendwie, alles ein wenig auf den Kopf zu stellen.
Ob nun bekanntere Bands wie Deftones oder Sybreed oder unbekanntere wie Warp Prism, The Advaita Concept oder Achokarlos, es ist fast, als wollte man sich auf den letzten Drücker noch ein Gefecht um den Überraschungshammer des Jahres liefern.

In den Teil der unbekannteren Bands dieser Reihe gehören ganz unbestreitbar auch Twelve Foot Ninja, die mit „Silent Machine“ nach zwei EPs nun ihre Debut LP ins Rennen werfen.
Und eines sei vorweg schonmal gesagt: Der Fünfer aus Australien hat das Potential, mit diesem Album so manche Jahresbestenliste gehörig auf den Kopf zu stellen.

Woran denkt man, wenn man „Meshuggah“ hört? An aggressives, immer leicht meditatives und düsteres Riffing, das einem tief durch den Magen grollt. Und diese Tendenz findet man denn auch bei den Bands wieder, die dieses Riffing für sich entdeckt haben. Selten geht es hier sonderlich beschwingt zur Sache, es sind meist versunken melancholische Ambients oder geifernde Vorschlaghammerpassagen, die mit dem angespannten Tieftongrollen verziert werden.
Dabei würde man doch fast denken, dass die satten Grooves mit ihrem fast schon zwingenden Off-Beat Appeal auch für ganz andere Zwecke gut sein müssten.

Das dachten sich offensichtlich auch Twelve Foot Ninja und setzen die vertrackten Grooves in einen Kontext, in dem sie eben so viel Sinn machen aber doch anders wirken, als man es gewohnt sein mag.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WillyR am 30. April 2013
Format: Audio CD
Mit ihrem Debütalbum haben die Australischen Rocker eines der interessantesten Djent-Alben des Jahres 2012 veröffentlicht. Ich bin angefixt, seit ich bei YouTube zufällig auf das Video zu dem Song "Mother Sky" gestoßen bin, und musste die Platte haben. Leider war sie in Deutschland lange nur als teurer Import erhältlich, aber die Investition lohnte sich. Jetzt wurde die Scheibe endlich auch in Europa veröffentlicht.

Scheinbar mühelos und mit unbändiger, virtuoser Spielfreude vermischen Twelve Foot Ninja (okay, der Bandname ist ziemlich dämlich) gegensätzliche Musikstile in ihren Liedern. Allein in "Coming For You" wechseln sich verzerrte Gitarrenriffs mit Bossa-Nova-Klängen und groovenden Funk-Passagen ab. Daneben gibt es aber auch noch Reggae- oder Dub-Elemente (in der Nummer "Shuriken"), und das alles wird mit einiger Ironie vorgetragen, ohne jemals albern zu wirken. Der Sänger Kin (Rohan Hayes) beweist dabei eine enorme stimmlich Bandbreite und erstaunliche Wandelbarkeit, so dass der Spagat zwischen den Musikstilen mühelos und überzeugend gelingt.

"Silent Machine" ist perfekt produziert und klingt fantastisch. Unbedingt reinhören!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Proggie am 17. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin erst Ende 2013 durch eine 10 Punkte-Bewertung im Rock Hard auf dieses Album aufmerksam geworden. 10 von 10 Punkten werden dort üblicherweise höchst selten vergeben (das letzte Mal völlig verdient für Threshold - March of progress). Da ich für neue progressive Klänge immer ein offenes Ohr habe, habe ich mir mal zwei Videos auf YouTube angeguckt und bin direkt zur Bestellseite von Amazon gewechselt...
Die ersten 5 Songs auf dem Album sind einfach nur großartig. Wer Faith No More zu ihren besten Zeiten (The Real Thing und Angel Dust) mochte kann hier bedenkenlos zugreifen. Twelve Foort Ninja sind allerdings noch einen Tick verrückter. Mother Sky geht mir seit Wochen nicht mehr aus dem Kopf, Shuriken ist der Hammer und auch Vanguard ist zum Verlieben. Als Anspieltip taugt auch der Titeltrack.

Ich hoffe irgendjemand macht diese großartige australische Band auch hier in Deutschland bekannt und bringt sie als Support-Act mit auf Tour. Verdient hätten die Jungs es allemal.

Schaut euch mal das Video zu "Coming for you" an, das sagt eigentlich alles über die Band aus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Twelve Foot Ninja stechen tatsächlich aus der breiten Masse der Rock- und Metalband hervor. Zwar haben sie keinen gänzlich neuen Stil kreiert (wer kann das heute schon noch?), aber Musik wie auf "Silent Machine" gibt es nur ganz, ganz selten. Klar, die Jungs dürften große Fans von Faith No More sein, denn genau danach klingen die Songs großteils. Doch gehen Twelve Foot Ninja noch einen Schritt weiter und lassen einen Hauch mehr Verrücktheit einfließen, was dann wieder an Mr. Bungle, einer anderen Band mit Sänger Mike Patton, erinnert. Die härteren Passagen hingegen klingen ein bisschen wie eine zugänglichere Version von Meshuggah. Trotz aller Durchgeknalltheit wirken die Lieder nie wirr oder unzusammenhängend, es sind sogar richtige Ohrwürmer auf dem Album vertreten. Wie soll man dieses Genre nun also nennen? Alternative Metal? Crossocer? Ist ja eigentlich egal. Es groovt jedenfalls ordentlich, und die tiefergestimmten Gitarren knallen gewaltig rein. Dazu kommt ein Gesang, welcher der stimmlichen Vielseitigkeit Pattons nicht unähnlich ist. Doch dann tauchen plötzlich mitten im Song Latin-Klänge, Disco-Funk oder Dub auf. Und das, ohne wie Fremdkörper zu wirken. Da ist der Band schon ein echtes Kunststück gelungen. Ich kann nur jedem, der in Sachen Rock und Metal keine Scheuklappen trägt, unbedingt raten, sich "Silent Machine" zumindest einmal anzuören.
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