In gewisser Weise war der Score zu Silent Hill 1 schon eine kleine Revolution. Der Mix aus sehr schonen Passagen und düsteren elektronischen Experimenten sorgte beim Spielen für Gänsehaut. Zum einen vor Schönheit zum anderen vor Angst.
Auf der CD wirkte die Ambient Musik allerdings nicht so wie im Spiel und war einfach nur interessant an zu hören.
Bei Silent Hill 2 ist dass jetzt anders.
Auf grund der Story gibt es logischerweise mehr melodische Passagen. Die düsteren Geräuschkollagen wurden in kurzen Tracks zusammen gefasst.
Vieles der Musik wird mit Klavier und Cello gemacht um die Einsamkeit und die Melancholie zu beschreiben. Wieder wurde die Titelmusik (Theme Of Laura) sowie der End Credit (Promis) mit einem kleinem Assamble von E-Gitarre, E-Bass, Drums, Mandoline und Violine umbesetzt.
Von diesen Stücken gibt es im Verlauf des Soundtracks aber noch mehr.
Was Akira Yamaoka für Teil 2 gemacht hat kann man nur loben.
Zwar ist das Prinzip der Musik das gleiche wie bei Teil eins, dass Endresultat hört sich aber komplett neu und frisch an.
Des weiteren bietet dass Album auch noch einen sehr guten Hörgenuss!