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Within Temptation Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Within Temptation

Fotos

Abbildung von Within Temptation

Biografie

„Meister der Eleganz, des Melodrama und der symphonischen Erhabenheit: Within Temptation sind nicht nur eine der markantesten und charismatischsten Bands, die zuletzt aus der Metal-Szene hervorgegangen sind, sondern auch eine der größten Erfolgsgeschichten des europäischen Metal der letzten 10 Jahre. 1996 von Gitarrist Robert Westerholt und Sängerin Sharon den Adel gegründet und von Bassist Jeroen… Lesen Sie mehr im Within Temptation-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (15. November 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Gun Supers (Sony Music)
  • ASIN: B00062ZE3U
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.522 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Intro
2. See who I am
3. Jillian (I'd Give My Heart)
4. Stand My Ground
5. Pale
6. Forsaken
7. Angels
8. Memories
9. Aquarius
10. It's The Fear
11. Somewhere
12. A Dangerous Mind
13. The Swan Song (Album Version)
14. Multi-Media Part

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach dem Überraschungserfolg mit Mother Earth zeigen Within Temptation auf The Silent Force, dass sie alles andere als eine Eintagsfliege sind und es auch nicht nötig haben, sich selbst zu kopieren.

The Silent Force klingt deutlich vielschichtiger und komplexer als die Vorgängerplatte, und auch wenn einige Freunde der härteren Mother Earth-Tracks den leicht zurückgeschraubten Metal-Anteil bekritteln werden, muss man den Holländern attestieren, dass sie sich konsequent weiterentwickelt und dabei nicht nur auf die Single-Charts geschielt haben. Unter den elf Songs finden sich zwar etliche Ohrwürmer, die man schon nach dem ersten Hören mitpfeifen kann, die Arrangements sind jedoch meist ähnlich facettenreich wie auf Nightwishs Once. Hier agiert keine zusammengecastete Pop-Kapelle, sondern eine über viele Jahre gewachsene Rockband, die neben wunderschönen Melodien auch Dynamik, Spielspaß, technische Kabinettstückchen, Soundtrack-artigen Bombast (exzellente Chöre!) und dezente Folk-Einflüsse zu bieten hat. Wer auf Nightwish, Evanescence oder Mother Earth steht, kann hier bedenkenlos zugreifen. -- Michael Rensen

kulturnews.de

Wer schon auf "Mother Earth", dem letzten Album der Holländer, die ruhigen Passagen zu schätzen wusste, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Diese Momente, wo Sharon den Adels Stimme wie eine Säule aus Klang den Raum füllt, wo tausend Geigen eine Schutzmauer gegen das anbrandende Grollen der Metal-Gitarre bilden, wo das Pathos bis fast zur Schmerzgrenze getrieben wird: Das werden sie lieben. Auf "The silent Force" sind die Rockwurzeln weitgehend gekappt, dem grummelnden Gitarristen zum Trotz, der im Hintergrund weiterhin Schaum schlägt. Weiter vorne aber webt die Sängerin feinste Gaze aus sakraler Schwermut und schlichter Folk-Poesie - und klingt damit stellenweise nach den späten Renaissance, also dem Kunst-Rock der 70er. Für Metaller natürlich ein absolutes no go. (kw)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Passender Titel: Ruhig, aber wirklich kraftvoll., 6. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Silent Force (Limited Premium Version) (Audio CD)
Ich bin auf dem Umweg über „Nightwish“ (auch klare Empfehlung!) auf „Within Temptation“ gekommen. Ich suchte nach Bands, die einen ähnlichen Sound haben. (Auch „Evanescence“ habe ich auf diesem Wege kennengelernt.)
Vergleiche kann man meiner Meinung nach auf jeden Fall ziehen, da die Ähnlichkeiten im Stil auf jeden Fall vorhanden sind. Das finde ich aber keineswegs schlecht, denn genau das ist es ja, was mir gefällt. Genug Eigenständigkeit hat jede der Bands trotzdem noch.

In diesem Vergleich positioniert sich dieses „Within Temptation“ Album entsprechend ebenbürtig. Es kann zwar weder ähnlich gute Gitarren wie „Nightwish“ bieten und die gesangliche Qualität erreicht auch nie das Niveau von Tarja (Sängerin von Nightwish). Der Gesang ist aber alles andere als schlecht und die Stimme ist auch mal etwas anderes. Man will ja nicht immer das gleiche hören. Verglichen mit dem Vorgängeralbum „Mother Earth“ hat Sarah ihren Gesang deutlich weiter entwickelt und singt sauberer und angenehmer.
Sehr gut gelungen ist die konsequente Einbindung von Chor und Orchester in das Gesamtkonzept. Das gibt dem Sound schon etwas Episches. Das Gleichgewicht der Elemente ist über die gesamte Laufzeit gesehen sehr gut getroffen, wobei natürlich in manchen Songs Gitarren mal mehr im Vordergrund stehen, während man in anderen eher das Orchester hört.

Die Band entfernt sich dadurch weiter von ihrem Ursprung, dem Gothic Metal. Manchem mag das vielleicht nicht gefallen. Ich finde auch, daß man kaum mehr von Metal sprechen kann, doch ist das hier Gebotene durchaus noch heavy genug, um als Rock durchzugehen. Als Pop würde ich das trotz der eingängigen Melodien nicht bezeichnen. (Außer vielleicht die Balladen, die naturgemäß softer sind, aber mir auch sehr gut gefallen. Hier macht sich die Nutzung eines echten Orchesters besonders angenehm bemerkbar.)

Der Titel „Silent Force“ ist durchaus passend gewählt. Zwar erscheint die Musik im Schnitt lange nicht so rockig wie z.B. „Nightwish“, aber das kann keineswegs darüber hinwegtäuschen, daß die Kompositionen unglaublich kraftvoll sind, was vor allem auch an dem Orchester liegt, das dem Ganzen ein fettes Fundament verpaßt.

Nach dem ersten Durchhören hatte ich den Eindruck, sehr gute Musik gehört zu haben, die allerdings wenig Abwechslung bietet und eigentlich zu eingängig ist, um langfristig gut sein zu können. Ich freue mich, daß ich mich da geirrt habe. Je häufiger ich das Album höre, desto offenkundiger werden die Unterschiede in den Tracks. Und ich habe es auch noch lange nicht über. Trotzdem muß ich auch festhalten, daß die Stimme wenig abwechslungsreich ist, obwohl die Sängerin schon unterschiedliche Gesangtechniken anwendet. So klingt die Stimme z.B. in „Stand my Ground“ deutlich anders als im ätherischen Anfang von „Pale“.

Für mich gibt es auf der gesamten CD keinen Einzigen Totalausfall. „Aquarius“ ist der Track, der mir am wenigsten zusagt aber ich würde ihn keineswegs als wirklich schlecht bezeichnen.

Ich kann jedem, der „Nightwish“ oder „Evanescence“ mag, raten, hier mal reinzuhören.

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Toll..., 21. November 2004
Nachdem ich "The Silent Force" zum ersten Mal gehört habe, fand ich die CD einfach nur schlecht. Der Sound war mir zu weichgespült und die Lieder irgendwie bis auf ein oder zwei Ausnahmen für mich unzugänglich. Das hat sich auch nach dem zweiten und dritten Mal hören der CD nicht sonderlich geändert.
Jetzt so nach dem ungefähr zwanzigsten Mal durchhören, musste ich meine Meinung revidieren, denn so langsam bekam ich Zugang zu den Liedern und fand sie mit jedem Mal immer besser!
Within Temptation haben sich definitv weiterentwickelt, wenn auch in eine Richtung die mir zunächst nicht zusagte, denn "The Silent Force" ist ein ziemlich ruhiges Album und hat wirklich teilweise recht eigenwillige Kompositionen. Sharons Gesang hat sich ebenfalls ziemlich entwickelt, klingt wirklich erstaunlich variabel, was man besonders bei "See Who I Am" merkt. Wo ihr Gesang auf "Mother Earth" teilweise in Hochfrequenzbereichen mehr oder weniger variierte und einem nach einer Weile total auf die Nerven ging, so ist ihre Stimme auf dem neuen Album sehr angenehm und vor allem abwechslungsreich was nicht zuletzt daran liegt, dass sie einfach mehr mit ihrer Stimme spielt.
"The Silent Force" - Der Name ist Programm. Die Songs klingen weniger brachial als auf dem Vorgängeralbum. In der Ruhe liegt eben die Kraft und das kann man über dieses Album wirklich sagen!
Alles in Allem kann man ruhigen Gewissens behaupten, dass Within Temptation mit "The Silent Force" ein tolles Album abgeliefert haben, welches einen würdigen Nachfolger von "Mother Earth" darstellt! Einen Stern Abzug gibt es trotzdem, weil ich finde, dass dem Album ein Tick mehr Abwechslung sicherlich nicht geschadet hätte....
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Referenzalbum des Gothic Metal, 3. Dezember 2006
Von 
Alt, Michael "excideuil" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Silent Force (Limited Premium Version) (Audio CD)
Es ist schon ein Graus: jeder Radiosender wiederholt ständig eine begrenzte Anzahl an Songs. Wer Abwechslung sucht oder wie ich viel mit dem Auto unterwegs ist, ist gezwungen auf einen anderen Sender zu schalten oder CD's zu hören. War es Zufall, dass ich "Stand My Ground" (Single-Fassung) im Radio hörte, ohne zu wissen, welche Band und welches Genre ich hörte?

Egal, ich war neugierig geworden, recherchierte und hielt Tage später das Album in den Händen. Ab in den Player und zugehört... und

... ich war fasziniert. Nicht nur, dass "Stand My Ground" in der Albumfassung besser ist, nein, ich hatte ein Album, dass vom ersten bis zum Song zu gefallen vermochte, etwas, was ich lange nicht erlebt hatte.

Nach dem getragenen Intro geht es mit "See Who I Am" richtig zur Sache, eingängige Songs wie "Jillian" und "Stand My Ground" führen zu den Balladen "Pale" (genial!), "Forsaken", "Angels" und "Memories" (auch genial!). Dann folgt "Aquarius", wieder härter und der Übergang zum wohl besten Stück der Platte: "It's The Fear". Nicht nur, dass der Song sofort ins Ohr geht, nein, er knallt auch richtig rein, wenn man ihn im Auto richtig aufdreht, genial, einfach nur genial! Dann wieder balledesk mit "Somewhere" mit Gänsehautgarantie. Als Bonus spendieren Within Temptation 2 Songs, die sich nahtlos einfügen. Besonders überzeugt "The Swan Song", eine mit folkloristischen Mitteln versetzte Ballade.

Ingesamt ein Album, dass keine Ausfälle hat, viele Songs sogar mit Chartgarantie, einer gesanglich stark verbesserten Sharon den Adel. "Zu glatt, zu kommerziell!" sagen viele Kritiker, die oft nur Musik gelten lassen, die von relativ unbekannten Bands kommt, denen die Kommerzialisierung (möglicherweise) noch bevorsteht. Ich bin in dieser Hinsicht völlig "schmerzfrei", höre das, was mir gefällt und das vorliegende Album ist für mich klar die Referenz in diesem Genre! Im Übrigen ist die Kommerzialisierung oft nur eine Frage der Ausgabepolitik der Plattenfirmen. Bestes Beispiel sind wohl "Nightwish", die nicht einmal in der Frage, was auf dem Best of-Album zu hören ist, Mitspracherecht hatten ...

Wer sich für "The Silent Force" entscheidet erhält ein klasse Album, das in der Ltd. Edition sein Geld locker wert ist, also zuschlagen, solange es verfügbar ist!

Noch ein kleiner Tipp: Auf der EP "Angels" ist noch eine Perle versteckt: "Say My Name", eine Ballade mit Gänsehautcharakter, die bestens zu "The Silence Force" passt!

Die Frage ist nur, können Sharon und ihre Mannen an das Niveau dieses Albums anschließen? Ich hoffe es sehr!
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