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Silent Cry
 
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Silent Cry

Feeder Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (20. Juni 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Essential (Indigo)
  • ASIN: B0018K6QRM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.808 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. We Are The People
2. Itsumo
3. Miss You
4. Tracing Lines
5. Silent Cry
6. Fires
7. Heads Held High
8. 8:18
9. Who's The Enemy
10. Space
11. Into The Blue
12. Guided By A Voice
13. Sonorous

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Stadionhymnen und pure Emotion: sechstes Album der walisischen Alternative-Rocker.

Dreieinhalb Jahre nach ihrem bis dato erfolgreichsten Album "Pushing The Senses" (Platz 2 der UK-Charts) und der nicht weniger erfolgreichen 2006er-Singles-Collection melden sich Feeder mit einem stillen Schrei zurück. "Silent Cry" zeigt die walisischen Alternative-Rocker von ihrer emotionalsten, druckvollsten und epischsten Seite und etabliert sie endgültig als einen der größten Rock-Acts Großbritanniens. Das Album beginnt fanfarenartig mit der Stadionhymne "We Are The Peopel", um dann mit dem nicht weniger hymnischen "Itsumo" und dem schon vorab als Download erhältlichen Knaller "Miss You" nachzulegen. Es folgen neun weitere Stücke, die jedes für sich ein Höchstmaß an Emotionalität, Intensität und Leidenschaft ausdrücken: vom melancholischen Titeltrack über das tänzelnde, von Refrain-Eruptionen unterbrochene "8:18" bis hin zum schwelgerischen Schlusssong "Sonorous". Mit ihrem sechsten Album haben Sänger Grant Nicholas, Bassist Taka Hirose und Schlagzeuger Mark Richardson sich selbst ein Denkmal gesetzt.


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Back to Rock? 18. Juni 2008
Format:Audio CD
Back to Rock? Das war jedenfalls das, was ich dachte, als ich die - kostenlos zum Download bereitgestellte - Single "Miss You" zum ersten Mal hörte. Es stellte sich allerdings heraus, dass "Miss You" wohl - was Rock angeht - der Höhepunkt des Albums ist. Trotzdem ist es insgesamt richtig gut und stimmig geworden.

Man findet sich schnell in gewohnten Rhythmen wieder. Fröhlich und unbeschwert klingt "Tracing Lines". Ein typischer Feeder Song, der auch von ihrem (in meinen Augen bislang besten) Album "Echo Park" stammen könnte. Allerdings schlagen Feeder auch bislang ungewohne Töne an. "Who's the Enemy" und der Titelsong "Silent Cry" erinnern beispielsweise an Evanescence, "Heads held high" klingt irgendwie nach den Kaiser Chiefs.

Die Jungs von Feeder beweisen einmal mehr, dass sie alles können. Von melancholisch leise bis rockig laut. In meinen Augen haben sie sich bisher auch noch nicht verschlissen, wie es bei vielen anderen Bands schnell passiert.

Ich fürchte trotzdem, sie werden weiterhin die am meisten unterschätzte Band der Welt bleiben.

Von mir bekommt dieses Album jedenfalls eine eindeutige Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
macht weiter so! 7. Juli 2008
Format:Audio CD
zugegeben, in den ganzen rezensionen ist eigentlich so ziemlich alles gesagt worden, was es zu sagen gibt (bis auf die nörgler rezensionen, aber die werden schon noch kommen :) ) - trotzdem möchte ich als langjähriger feeder fan meinen senf dazu geben.

denn die neue scheibe ist ein lebenszeichen, mit dem sicher die wenigsten gerechnet hätten. ich hab PUSHING THE SENSES doch noch als relativ zahmes album im gehör und hätte mit einem paukenschlag wie zb MISS YOU nicht gerechnet. beim ersten durchhören fühlte ich mich für einen kurzen moment 7 jahre zur ECHO PARK zeit zurück versetzt.

sicherlich war der tod von jon lee anlass und stoff für zwei gefühlvolle alben aber es ist schön, dass sich die jungs jetzt für diesen weg entschieden haben. 8.18, SILENT CRY oder TRACING LINES - sind astreine gute laune songs, da führt fast kein weg vorbei :)

HEADS HELD HIGH hängt meines erachtens ein wenig nach und leider fehlt mir der eine hitverdächtige ruhige song wie MOONSHINE oder OXYGEN(unerreichbar) - aber was solls, das neue album macht freude und ich denke, dass der 8. Platz in den UK-Charts eine annehmbare plazierung ist!

dass feeder wirklich zu den unterschätzten bands gehören, bewies mir das konzert vor zwei jahren, bei ihrer best-of tour in münchen. wir fuhren auf gut glück hin, ohne ticket und hatten uns schon mit dem gedanken angefreundet, das konzert nur von draußen zu hören - und dann: 200 leute, wenns ausreicht. hab ich sehr schade gefunden, aber zuhause sind sie zum glück eine feste größe und wissen die hallen zu rocken!

in diesem sinne: macht weiter so!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kein stiller Schrei... 28. Juni 2008
Format:Audio CD
Die Erwartungen waren hoch, nachdem sich Grant Nicholas und Gefolge mehr als drei Jahre für ein neues Album gönnten, auf einen herausragenden Vorgänger zurückblickten (Pushing the senses) und auf ihrer Homepage den Hammersong 'Miss You' als Appetizer
zum kostenlosen Download bereitstellten. Nun habe ich der Standardausgabe der CD (ohne Bonustitel) sieben Hördurchgänge gegeben, um die Songs in Ruhe wachsen zu lassen. 'Silent Cry' liegt leider etwas unter meinen doch hohen Erwartungen, die sehr vom letzten Album 'Pushing the senses' geprägt sind. Silent Cry bietet zwölf sehr geradlinige Songs, die fast alle im Midtempo gspielt sind. Gewohnt gut ist die Gitarrenarbeit von Grant, der mit unterschiedlichen Sounds, Instrumenten, Verzerrungen und Arrangements allen Songs den Feeder-Stempel aufdrückt. Dabei wird er von Taka mit soliden Basslines und einprägsamen Backgroundvocals unterstützt. Abgerundet wird das Ganze von Mark, der die Drums songdienlich eintrommelte. Mal ist der Takt halbiert, mal verdoppelt ' bei ihm passt es eigentlich immer. Die CD hat eine anständige Lauflänge von 46 Minuten und das 20-seitige Booklet ist stilvoll gestaltet ' ich hätte mir jedoch mehr als nur ein Bandfoto gewünscht.
Fazit: 'Silent Cry' ist ein grundsolides, gutes Feeder Album. Ja, mit mehr Abwechselung hätte es sogar die beste Feeder Scheibe bis dato werden können. Schade, dass nicht z. B. ein Song vom Kaliber 'Purify', der in der Übergangszeit veröffentlichten B-Seite der Single 'Save Us', den Weg auf das Album geschafft hat. Mir fehlt außerdem eine Ballade wie 'Tinseltown' oder ein außergewöhnlicher Song wie 'Oxydize'. Feeder sind eh die ungekrönten Könige der B-Seiten. Warten wir ab, was für Perlen als B-Seite auf der nächsten Singleauskopplung 'Tracing Lines' erscheinen werden.
'Silent Cry' ist in meinen Feeder-Album-Charts auf Platz 3; gleich hinter Yesterday went too soon und Pushing the senses. Anspieltips und Höhepunkte des Albums: Miss You, Itsumo, Fires, Sonorous. Auf jeden Fall gebe ich eine Kaufempfehlung.
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