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Silent Alarm

48 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Januar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: V2 Records (rough trade)
  • ASIN: B0006PTTGA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 113.443 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Like Eating Glass
2. Helicopter
3. Positive Tension
4. Banquet
5. Blue Light
6. She's Hearing Voices
7. This Modern Love
8. The Pioneers
9. Price of Gasoline
10. So Here we are
11. Luno
12. Plans
13. Compliments

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Schon jetzt werden Bloc Party von vielen Seiten als die „die nächsten Franz Ferdinand“ betitelt, der NME spricht von der „...next most important band in rock. FACT.“ und auch die deutsche Presse ist sich jetzt schon sicher, dass „Silent Alarm“ „ohne Frage eines der Rockalben 2005“ (Spex 01/05) werden wird. Live konnten die vier Londoner schon im Vorprogramm der ausverkauften Interpol-Tour überzeugen und die bisher veröffentlichte „Bloc Party EP“ mit dem Indiehit „Banquet“ und die folgende Single „Helicopter“ sorgten schon für den ersten Hype. Und ihr am 14.02. erscheinendes Debütalbum „Silent Alarm“ ist schon jetzt eine Offenbarung. Bloc Party haben Köpfchen, sie haben Witz, sie haben Ahnung. Und man entdeckt Texte, die Wut, Furcht, Protest, Kritik in sehr schlaue und treffende Worte fassen, die Augen öffnen, die Anstöße geben, die aufrütteln. Wer Bloc Party in den kommenden zwölf Monaten schlagen will, wird sich strecken müssen...

Das Album erscheint auch als streng limitierte CD+DVD.

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Kaum hatten Franz Ferdinand die Polls und Preise des Jahres 2004 abgeräumt, da wurden schon ihre Nachfolger ausgemacht: Bloc Party. Deren Debütalbum Silent Alarm erfüllt alle Erwartungen, die in diese junge Band aus London gesetzt wurden. Beängstigend ist nur das Tempo, mit der das Quartett es schaffte, die Rocksuppe zum Kochen zu bringen. Die beiden 2004er Singles Bloc Party E.P. und Banquet sowie eine Tour mit Interpol langten, um die Briten in schwindelerregende Höhen zu hypen. Davor aber haben Bloc Party viele Jahre an sich gearbeitet. Sänger und Gitarrist Kele Okereke und Russell Lissack - beide Baujahr 1981 - lernten sich schon 1998 kennen. Gordon Moakes und Matt Tong kamen später über Kleinanzeigen dazu. Man nannte sich mal The Angel Range, dann Diet und Union, Franz Ferdinand drückten sie ein Demo-Tape in die Hand. Durchgestartet wurde dann als Bloc (das k fehlt aus ästhetischen Gründen) Party, und das gar nicht ruhige Werk Silent Alarm verfügt über enorme Qualitäten. Die Einflüsse von New Wave bis Post-Punk, von Gang Of Four, The Sound, Fugazi, Cure oder Strokes sind unüberhörbar, doch Bloc Party verstehen es gekonnt, Sounds, Rhythmik und Geschwindigkeit innerhalb eines einzigen Songs zu verschieben und zu variieren. Dazu wechseln die vier Twens zwischen ein- und mehrstimmigem Gesang, haben ein gutes Gespür für Melodien und Stimmungen. So werden Hits geschrieben, die sich zu einem sehr kurzweiligen Album zusammenfügen. Mal sehen, was da noch so kommt...--Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von josh-rockt am 27. März 2006
Format: Audio CD
Dieses Album wird durch seine schier gar unendliche Vielseitigkeiten zu einem Meisterwerk. Von schnellen, pulsierenden Tracks bis hin zu weichen, seicht melancholischen, ist auf diesem Album alles zu finden. Der perfekte Bogen zwischen unterschiedlichsten Gitarren-Riffs, perfekt getimten Drumming, niemals übertrieben wirkende elektronische Elemente, und eine stimmlich in jegliche Richtung herausragende Leistung, sind dafür verantwortlich. Ich habe über das letzte halbe Jahr immer wieder neue Perlen entdeckt, die ich bis dato zwar wahrgenommen, aber die sich dann erst bei mehrmaligem Hören im Gehörgang einnisten und sich über Tage hinweg nicht mehr unterdrücken lassen (im Moment das sanft dahingleitende "Compliments"). Doch grundsätzlich gilt, das komplette Werk an sich hinterlässt auf Dauer immer wieder neue Spuren.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 10. Mai 2005
Format: Audio CD
Als "Soundtrack des 21. Jahrhunderts" und "DIE neue Band" wurden Bloc Party ja schon zur Genüge von der englischen Presse bejubelt... und dann natürlich noch die Vergleiche mit all den anderen gehypten Bands des letzten Jahres. Na gut, dann sind Bloc Party eben der Hype 2005.Dabei klingen die 4 Briten weniger rotzig als die Libertines und weniger kühl wie Franz Ferdinand.Bloc Party packen das beste dieser Bands, noch ä bissel New Wave der frühen 80er, ein wenig Police und viel eigenes... und zaubern mit "Silent Alarm" daraus eines der frischesten und lässigsten Debüts des Jahres.
Das Album ist vor allem schnell und rhytmisch, bietet aber auch tolle Melodien zum Mitsingen.Pop,Rock,Alternative und auch,ja,Dance werden vermixt. "Like Eating Glass" geht mit drommelnden Schlagzeug und packendem Gesang nach vorne. "Helicopter", "Banquet" oder "She's hearing Voices" sind packende Disco-Rock nummern die gnadenlos zum Tanzen einladen.Untermalt mir teil sanften Gitarren und dezenten elektronischen Einlagen bietet dass die perfekte Mischung. Das Bloc Party nicht nur Musik zum Tanzen machen zeigen sie ab "So here we are"... ab dann wird es etwas melodiöser. Und mit "Plans" und dem atmosphärischen "Compliments" zeigen sie dann deutlich, dass sie auch anders können.
"Silent Alarm" ist ein frisches pulsierendes Debüt voller Wärme und Energie.Schon hier wird das große Potential der Band deutlich, welches sie hoffentlich auf den nächsten Alben noch besser ausschöpfen werden. Für alle die frischen Wind in der Rockmusik suchen genau richtig :)
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The Pioneer am 18. August 2005
Format: Audio CD
Also zuerst einmal muss ich sagen, dass ich diese Rezension im Grunde erst sehr spät schreibe, da ich die CD seit dem Release-Tag besitze ;). Aber die CD hat gerade über die lange zeit ihren Reiz entwickelt und ich höre sie mmer noch fast täglich!
Das liegt vor allem daran, dass das ganze Album eine gewisse Komplexität besitzt, die sich mir erst nach einiger Zeit erschlossen hat.
Zuerst einmal wäre da Kele Okereke, der durch seine stimmliche Versiertheit so wunderschönen Liedern wie "Pioneers" oder "Plans" unglaublich viel Gefühl einhaucht. Sehr charakteristisch für den Silent Alarm-Sound ist außerdem die unglaubliche Arbeit von Matt Tong an den Drums. Erst durch ihn ist mir wirklich klar geworden wie wichtig "treibende" Drums (ein perfektes Beispiel dafür: der Opener "Like Eating Glass") sind und wie viel Kreativität man einem Lied geben kann, wenn man sich einfach mal von typischen Drum-Spuren entfernt (so zu erleben bei "So Here we are" - sehr untypisches Drumming für eine Ballade).
Weitere Highlights auf Silent Alarm sind zum einen das smashige "Banquet", was einem durch das innovative Zusammenspiel der beiden Gitarren von Kele Okereke und Russel Lissack sofort ins ohr geht und zum anderen das rohe "Helicopter", welches mit seinem Riff zwar sehr eingängig aber trotzdem noch genug tiefe beeinhaltet, dass man noch nach über einem halben jahr noch manche neu Seiten entdecken kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Finck am 20. April 2008
Format: Audio CD
Veröffentlichung: UK 2005

Genre: Independent

Label: Wichita

Für Hörer von...Editors,Smiths

01. like eating glass [8/10]
02. helicopter [07/10]
03. positive tension [07/10]
04. banquet [10/10]
05. blue light [09/10]
06. shes hearing voices [07/10]
07. this modern love [08/10]
08. pioneers [10/10]
09. price of gas [08/10]
10. so here we are [07/10]
11. luno [08/10]
12. plans [06/10]
13. compliments [09/10]

= 8,0

Der Hype um Bloc Party ist nun schon einige Monate alt und schon am abklingen. Also ist
es Zeit ihn wieder aufleben zulassen. Bloc Party sind eine besondere Band, dass wird schon
nach wenigen Tönen in "like eating glass" klar. Sanft gleitet man in die schönen Soundgemälde
der Briten. Dann bekommen wir die ersten Eindrücke von der Gefühlswelt rund um den schwarzen
Sänger Kele okereke. Diese ist traurig mal fröhlich aber dann auch wieder spannend.
Viele Elemente fließen in den Sound von Bloc Party ein. Hier mal ein wenig von den großen The
Cure kopiert und dann wieder den typischen britischen Sound (Artic Monkeys). Aber bei Bloc Party
wirkt das nicht ausgelutscht. Absolut symphatisch bringen sie ihre zum großen teil wunderbaren
13 rüber. Wie erwähnt eignet sich bereits der Opener "like eating glass" zum kennenlernen sämtlicher
Facetten der Briten. Eine klasse Nummer, die abwechslungsreich und perfekt durchkonstruiert ist.
"helicopter" ist eine unter vielen AlternativeDisco Songs, die sofort zum tanzen einladen. Dennoch bevorzuge
ich den überhit "banquet" gegenüber "helicopter".
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