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Silencing Machine (Limited Edition) Limited Edition

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Juli 2012)
  • Erscheinungsdatum: 27. Juli 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Century Media (Universal Music)
  • Spieldauer: 68 Minuten
  • ASIN: B0089X4MEU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 104.045 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Dawn Over The Ruins Of Jerusalem
2. Silencing Machine
3. And I Control You
4. The Lepers Of Destitution
5. Borrowed Hope And Broken Dreams
6. I Wait In Hell
7. Decimation, Annihilation
8. Reduced To Ashes
9. Give Me The Grave
10. These Rooms In Which We Weep
11. Ashes To Ashes

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Herbrecht am 31. Juli 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie der Bandname schon vermuten lässt, stammen Nachtmystium aus Chicago ;-)
Silencing Machine stellt bereits das sechste Studioalbum der US-Band um Frontmann und Mastermind Blake Judd dar.

Bewegte sich die Band mit ihren letzten beiden Longplayern streckenweise in deutlich gemäßigteren Fahrwassern, so ist SM wieder ein richtig fieses Stück Schwarzen Metalls geworden. Dabei werden die Spuren, die diese Alben hinterlassen haben jedoch keinesfalls verleugnet. So gibt Blake Judd als Haupteinflüsse Pink Floyd und Ministry an.

Alles in allem wird Abwechslung trotz der härteren Gangart mehr als groß geschrieben. So gibt's vom Opener erst mal ordentlich auf die zwölf bevor der Titeltrack deutlichen Industrial Einfluss erkennen lässt. Eher schleppend geht es weiter mit ,And I Control You` und ,The Lepers Of Destitution`.
`Borrowed Hope And Broken Dreams' kommt dagegen fast schon als Hitsingle daher. ,I Wait In Hell` geht wieder ordentlich nach vorne bevor der geneigte Hörer von ,Decimation, Annihilation` erneut stärker in Industrial-artige Gefilde entführt wird.
,Reduced To Ashes` überzeugt mit engelhaftem weiblichen Backgroundgesang, ist ansonsten nochmals ein ziemlich fieser Wutknoten. Das rockige ,Give Me The Grave` erinnert mich frappierend an ,Lake Of Tears` zu ,Crimson Cosmos` - Zeiten.
Mit `These Rooms In Which We Weep' und `Ashes To Ashes' beschließen zwei doomige Stücke ein Album welches bei aller Abwechslung durch eine ungeheure Homogenität besticht. Die oben erwähnten Einflüsse lassen sich hierbei besonders an teilweise recht krassen Synthie-Sounds und ausufernden Gitarrensoli festmachen.

Ganz klar nicht nur ein herausragendes Black Metal Album sondern eines der Metal-Highlights des Jahres überhaupt.
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Von Florian Krenn am 14. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit Silencing Machine legen Nachtmystium gegenüber den thematisch abgeschlossenen Alben "Assasins" und "Addicts" wieder an Tempo und Härte zu. Schon beim Opener 'Dawn over the Ruins of Jerusalem' sägen sich die stark verzerrten Riffs durch den Gehörgang ins Hirn, während das Schlagzeug munter drauf los ballert. 'Silcencing Machine' führt das thematisch fort und klingt gefällig rythmisch aus. Bei 'And I Control You' tritt dann auf die Bremse und kommt sehr doomig/psychodelisch rüber, ebenso 'These Rooms In Which We Weep'. Im starken Kontrast zum restlichen Album rocken 'Borrowed Hope and Broken Dreams' und 'Give me the Grave' im wahrsten Sinne des Wortes.

So reihen sich starke Songs unterschiedlicher (Black (Metal)) Spielarten quer durch alle Schubladen aneinander und verbinden sich durch den unverkennbaren Sound zu einem wunderbaren Ganzen. Absolut stark, was die Amerikaner hier abliefern!
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Von Teja am 29. Juli 2012
Format: Audio CD
Das neue Album ist ein Brett und ultraheavy. Mir haben auch die Meddle Alben extrem gut gefallen, weil ich finde das Nachtmystium damit etwas komplett Neues und Innovatives geschaffen haben und die Songs trotzdem sehr zugänglich waren. Silencing Machine ist wieder schwarzmetallischer, man findet trotzdem immer wieder Reminiszenzen an die Meddle Alben. Das Nachtmystium keine Musik zur Fahrstuhlbeschallung machen sollte klar sein, aber dennoch finde ich die Songs erstaunlich zugänglich, wobei es vermutlich hilfreich ist wenn man nicht direkt von Europe, Poison & Co. KG auf Nachtmystium wechselt. Highlights: Der Opener nietet erstmal alles um was nicht bei drei auf denen Bäumen ist, Borrowed Hope and Broken Dreams erinnert am stärksten an die Meddle Alben, I Wait In Hell ist kolossal böse und Give Me The Grave rockt wie Sau. Saublöd finde ich das beim Digipack die Texte fehlen. Aber das Album ist: Der Hammer!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 31. Juli 2012
Format: Audio CD
Selten findet man die Abzweigungen von selbstgetretenen, musikalischen Trampelpfaden allein und ohne fremde Hilfe ' wer greift schon aus Langeweile, Jux und Dollerei zu einem Album mit Totenschädel, kalkweißen Fingerkrallen und Pentagrammschriftzug? Wie so oft funktioniert der Zugang nur über Multiplikatioren, Verweise, gern auch von Künstlern, die man in diesem Umfeld eher nicht vermutet hätte. Dass dieser Tage der hochverehrte Thurston Moore bekanntgab, er wolle sich nebenbei bei der Black-Metal-Band Twilight verdingen, lies zunächst aufhorchen. Deren Mitglied Blake Judd wiederum ist hauptberuflich Gründer der amerikanischen Brachialkombo Nachtmystium, die just vor ein paar Tagen ihr sechstes Album '"Silencing Machine"' veröffentlichten. Eben jenes mit Totenschädel, weißen Finger-' naja.

Besagter Blake Judd gab auch noch sinngemäß zu Protokoll, dass er auf einen Großteil seiner Anteile an diesem Album mit Twilight verzichtet hätte, allein für die Chance, mit seinem Idol Moore zusammenspielen zu können, er liebe Sonic Youth ohnehin über alles. Und das von einem -' Klischee, Klischee! '- tumben Grobmetaller, da lohnt sich doch der Blick auf's eigene Werk. Und siehe da '"Silencing Machine"' von Nachtmystium ist keineswegs das abwechslungsarme, stuppides Geklopfe, mit dem das eigene Vorurteil Black Metal gern verkabelt hält, mit etwas Durchhaltevermögen kann man sogar etwas von den Vorlieben des Frontmannes entdecken.
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