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Silence Yourself
 
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Silence Yourself

3. Mai 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. Mai 2013
  • Label: Matador
  • Copyright: 2013 Matador Records Limited
  • Gesamtlänge: 38:38
  • Genres:
  • ASIN: B00CJPODGG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.064 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT on 3. Mai 2013
Format: Audio CD
Um ehrlich zu sein, es würde einen kaum wundern, wenn diese vier Mädchen demnächst mit der Gesichtsbemalung nach Art amerikanischer Footballspieler auf die Bühne träten. Sie sind auf Kriegspfad, ihre Statements, ihre Musik, die Attitüde, alle Zeichen auf Sturm gesetzt: „The world is with me and call me for the fight, I am here, I won’t hide.“ Kampfansage, unmissverständlich. Kaum eine Band hat in letzter Zeit mit so großer Ernsthaftigkeit das mediale Wechselspiel der Branche thematisiert wie die Londoner Savages. Foto- und Filmaufnahmen während der Konzerte bitten sie zu unterlassen, ab und an liest man von Fotografen, denen diese Bitte mittels Androhung einer Tracht Prügel auch schon mal weniger höflich nähergebracht worden ist. Das Manifest auf dem Plattencover, auch dieses läßt keinen Zweifel zu, dass den vieren die Übermacht der digitalen Verfügbarkeit, gespeist aus Verharmlosung, Abgestumpftheit und einem diffusen Drang zur ständigen Präsenz, gehörig suspekt ist, dass sie nicht müde werden, dagegen zu wettern und davor zu warnen.

„We live in an age of many stimulations, if you are focused, you are harder to reach, if you are distracted, you are available…“, liest man auf dem Cover und “…if the world would shut up, even for a while, perhaps we would start hearing the distant rhythm of an angry young tune.” Ihren Rhythmus, ihre Schreie also, die so zornig, so gereizt und so gehetzt aus den Songs des Albums herausbrechen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Ursel on 17. Juni 2013
Format: Audio CD
Natürlich hört man die Referenzen an Bands wie Joy Division, PIL oder Siouxsie and The Bandshees sofort bei diesem hervorragenden Debüt der vier Londoner Damen. Beim Gesang muß ich außerdem an Patti Smith, PJ Harvey oder Karen O denken. Ebenso was die Haltung angeht. Die Vier erfinden das Genre "Post-Punk" nicht neu, fügen ihm aber durchaus eine neue eigene Facette hinzu.

Die grimmige Gitarren und der rollende, prägnante Bass sind mitreißend und durchaus tanzbar. Auch der Gesang transportiert jede Menge Energie. Anklagende Lieder über Entfremdung und Schmerz, dunkel und reduziert arrangiert und produziert. Keine Liebeslieder. Wer hier auf den "Hit", die "Single" wartet ist verkehrt. Ungeübte Hörer mögen hier die eingängigen Melodien vermissen, die anderen genießen die kratzbürstigkeit.

Im Vorfeld der Veröffentlichung wurde in verschiedenenen Publikationen wohlwollend über die Band berichtet was einige Zeitgenossen sofort von Hype reden ließ. Obwohl ich mir nicht vorstellen kann wer außer ein paar sehr Interessierten das registriert hat gilt hier: Believe The Hype. Wenn es denn einer ist. Was ich nicht so höre.

Am Ende überraschen sie dann auch noch im letzten Lied mit einem Klarinettensolo. Wer weiß vielleicht ist das schon ein Ansatz für ein weiteres fulminates Album. Ich laß mich gerne überraschen.

Zusammen mit Iceages "You're Nothing" eines der interessantesten Gitarrenalben des Jahres.

Anspieltipps: Alles. Nach dem Motto wie es auf dem Cover ihres Albums steht: This album is to be played loud in the foreground.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von turquoisedays on 21. Mai 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Savages machen nichts, was nicht schon Band of Susans, Ut oder Siouxsie gemacht hatten, nur entfesselter, weniger streng konstruiert. Mich nerven zuweilen Stimme und gelegentliche Schweinegitarre, aber zusammen mit dem böse rollenden Bass, dem präsenten Schlagwerk und expliziten Texten eine Bereicherung für alle, die die Entwicklung von Post Punk verfolgen.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Gotter on 10. Mai 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn Oliver Geissen einmal auf RTL eine „ultimative Chartshow“ zu den „100 besten Post-Punk-Songs“ machen sollte, dann dürften SAVAGES sicher die idealen Gäste sein. Nur, das ist natürlich ein Klischee. Denn die Sendung ist wirklich s......, die Gäste nerven und die füllig geworden Altpopper und -rocker, die ihre Legendenhaftigkeit dort zuweilen endgültig in den Gulli drücken, braucht eigentlich auch kein Mensch (mehr). Mehr noch könnte man sich SAVAGES irgendwann in den 80ern bei „Top of the Pops“ vorstellen. Wie einst SIOUXSIE, die zum Playback und im Sadomaso-Lederoufit ihre Songs wie „Dear Prudence“ vor steif tanzenden Studiogästen zum Besten gab, an der Gitarre ein gelangweilt herumblödelnder Robert Smith.

Nein, das ist es auch nicht wirklich. Eher JOY DIVISION in einem miefigen Londoner Club, jene fasziniernde Mischung aus (Auto)Aggression, unterkühlten Bassläufen und fragiler Musikalität ins staunende Publikum rotzend. Jedenfalls ist man beim Debut-Album „Silence Yourself“ der vier Mädels aus London immer gleich bei solchen Vergleichen. Derart fangen SAVAGES das Gefühl und Ton des Post-Punk ein, dass man danach sofort wieder die alten Scheiben von THE BIRTHDAY PARTY, MAGAZINE oder SIOUXSIE AND THE BANSHEES herauskramen möchte, um zu hören, wie es denn damals wirklich war. Ich hatte übrigens nach dem Durchhören der Platte Lust wieder „Volume 4“ von BLACK SABBATH zu hören. Dabei sind SAVAGES keine der zahlreichen Nachspielbands wie etwa THE HIVES, irgendwie schaffen sie es, einfach so zu sein wie, sagen wir, 1982.

So etwas jedenfalls hat man seit Jahren nicht mehr gehört.
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