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Silence Yourself

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Mai 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Matador/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B00BXSASB4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Produktbeschreibungen

Savages aus London gehören wohl zu den spannendsten Newcomern des Jahres. Die Band schaffte es Anfang 2013 in diverse Hot-Lists der Magazine und Blogs. Wenn man nun ihr Debüt-Album Silence Yourself hört, versteht man warum. Das 38-minütige, düstere Indie-Meisterwerk nahmen Savages im Dezember 2012 im Nordwesten Londons auf. Produziert wurde Silence Yourself von Johnny Hostile und Rodaidh McDonald. Die schwarzweißen Soundwelten von Savages handeln von menschlicher Kälte, Masochismus und Materialismus. Die Einflüsse der Band sind vielfältig. Sie reichen von J.G. Ballard, The Gun Club, Silver Apples, Siouxsie, Wire, Black Sabbath, Mary Shelly bis hin zu Kurt Vonnegut.

Ihre ersten Songs veröffentlichte die Band auf Pop Noire, einem Label, das Sängerin Jehnny Beth kurze Zeit vorher geründet hatte. Die Doppel-A-Seiten-Single Husbands/ Flying To Berlin begeisterte binnen kürzester Zeit die Webgemeinde. Wenig später folgte mit I Am Here eine Live-Ep, die zeigte, dass Savages von einer Konzept- zu einer großartigen Live-Band gereift sind. Mit nur einer Single und einigen Auftritten in ihrer Heimatstadt London hat das All-Girl-Quartett Savages eine regelrechte Hysterie erzeugt. Die Presse lobt die vier jungen Frauen in den höchsten Tönen. So schrieb der Guardian über ihre erste Single Flying To Berlin/Husbands : Man fühlt sich daran erinnert, wie es gewesen sein muss, als die Debütalben solcher Bands wie Public Image Ltd, Siouxsie and the Banshees, Magazine und Joy Division veröffentlicht wurden und man deren ungehörige Kraft erstmals spürte. Von diesen Bands sind Savages maßgeblich inspiriert, und doch agieren sie in ihrem ganz eigenen Kosmos.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Natürlich hört man die Referenzen an Bands wie Joy Division, PIL oder Siouxsie and The Bandshees sofort bei diesem hervorragenden Debüt der vier Londoner Damen. Beim Gesang muß ich außerdem an Patti Smith, PJ Harvey oder Karen O denken. Ebenso was die Haltung angeht. Die Vier erfinden das Genre "Post-Punk" nicht neu, fügen ihm aber durchaus eine neue eigene Facette hinzu.

Die grimmige Gitarren und der rollende, prägnante Bass sind mitreißend und durchaus tanzbar. Auch der Gesang transportiert jede Menge Energie. Anklagende Lieder über Entfremdung und Schmerz, dunkel und reduziert arrangiert und produziert. Keine Liebeslieder. Wer hier auf den "Hit", die "Single" wartet ist verkehrt. Ungeübte Hörer mögen hier die eingängigen Melodien vermissen, die anderen genießen die kratzbürstigkeit.

Im Vorfeld der Veröffentlichung wurde in verschiedenenen Publikationen wohlwollend über die Band berichtet was einige Zeitgenossen sofort von Hype reden ließ. Obwohl ich mir nicht vorstellen kann wer außer ein paar sehr Interessierten das registriert hat gilt hier: Believe The Hype. Wenn es denn einer ist. Was ich nicht so höre.

Am Ende überraschen sie dann auch noch im letzten Lied mit einem Klarinettensolo. Wer weiß vielleicht ist das schon ein Ansatz für ein weiteres fulminates Album. Ich laß mich gerne überraschen.

Zusammen mit Iceages "You're Nothing" eines der interessantesten Gitarrenalben des Jahres.

Anspieltipps: Alles. Nach dem Motto wie es auf dem Cover ihres Albums steht: This album is to be played loud in the foreground.
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 3. Mai 2013
Format: Audio CD
Um ehrlich zu sein, es würde einen kaum wundern, wenn diese vier Mädchen demnächst mit der Gesichtsbemalung nach Art amerikanischer Footballspieler auf die Bühne träten. Sie sind auf Kriegspfad, ihre Statements, ihre Musik, die Attitüde, alle Zeichen auf Sturm gesetzt: „The world is with me and call me for the fight, I am here, I won’t hide.“ Kampfansage, unmissverständlich. Kaum eine Band hat in letzter Zeit mit so großer Ernsthaftigkeit das mediale Wechselspiel der Branche thematisiert wie die Londoner Savages. Foto- und Filmaufnahmen während der Konzerte bitten sie zu unterlassen, ab und an liest man von Fotografen, denen diese Bitte mittels Androhung einer Tracht Prügel auch schon mal weniger höflich nähergebracht worden ist. Das Manifest auf dem Plattencover, auch dieses läßt keinen Zweifel zu, dass den vieren die Übermacht der digitalen Verfügbarkeit, gespeist aus Verharmlosung, Abgestumpftheit und einem diffusen Drang zur ständigen Präsenz, gehörig suspekt ist, dass sie nicht müde werden, dagegen zu wettern und davor zu warnen.

„We live in an age of many stimulations, if you are focused, you are harder to reach, if you are distracted, you are available…“, liest man auf dem Cover und “…if the world would shut up, even for a while, perhaps we would start hearing the distant rhythm of an angry young tune.” Ihren Rhythmus, ihre Schreie also, die so zornig, so gereizt und so gehetzt aus den Songs des Albums herausbrechen.
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Format: Audio CD
"Savages" aus London legten dieses Debutalbum bereits 2013 nach nur einer Single und einer Live-EP vor. Ich bin erst jetzt auf sie aufmerksam geworden, dadurch,dass ihr Song "Husbands" im Abspann des großartigen Films "Ex-Machina" gespielt wurde. Zwar finde ich, dieser ist der wildeste und beste Song des ca 38 Minuten langen Albums mit 11 Tracks; aber gut sind sie alle.Mit der Laufzeit ist die Scheibe etwas zu kurz geworden. Schade, dass man sich nicht entscheiden konnte, wenigstens beide Tracks der Debutsingle mit aufs Album zu nehmen.Die CD kommt im s/w-gehaltenen Digipack. Die Texte liegen auf einem schwarzen Faltblatt bei.Die sind schon manchmal düster, und auch die Frauenbewegung wird nicht immer Gefallen an ihnen finden (I took a beating tonight, and it was the best I ever had....hit me with your hands,oh it is the onlyway I ever learn).Mit "Dead Nature" befindet sich ein (allerdings recht kurzer) depressiver Instrumentaltrack auf der Scheibe, deren Songs und Texte alle selbst geschrieben wurden.
Der Gesang klingt schon SEHR nach Siouxsie and the Banshees, aber darüber hinaus hat wohl jeder seine eigenen Assoziationen. Mit PIL, Magazine oder so hat das alles nicht viel zu tun. Aber das Gefühl,das ich beim ersten Hören der Platte hatte, erinnerte mich an jenes Gefühl, das ich Anfang der Achtziger Jahre hatte, als ich zum ersten Mal "Breaking Glass" von Hazel O`Connor hörte- und das war immerhin Anfang der Achtziger Jahre. Und selbst, wenn auch DIESER Vergleich hinkt- es ist trotzdem schön, mal wieder eine Band zu hören die in der Lage ist, einen gefühlsmäßig wieder in seine Jugend einzutauchen zu lassen. Bin gespannt, ob da noch was nachkommt.
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