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Silbermond und Kupfermünze [Taschenbuch]

W. Somerset Maugham
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 20 (18. Dezember 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257200870
  • ISBN-13: 978-3257200874
  • Originaltitel: The Moon and Sixpence
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 231.692 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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W. Somerset Maugham. Der stand doch in den 60er Jahren in jedem zweiten deutschen Wohnzimmer zwischen Salzstangenschälchen und Schwarzwaldpüppchen. Neben Via Mala von Knittel. Auch so ein literarischer Todeskandidat. Ich habe in unserer Familie niemals irgendjemanden diese Bücher je lesen gesehen. Wie kamen die damals in fast jeden Haushalt? Manchmal glaube ich, diese Wohnzimmerschrankliteratur schreckte viele Kinder so nachhaltig ab, daß sie für die Literatur künftig verloren waren.

Erst sehr viel später -- dem Diogenes-Verlag sei Dank -- ist mir aufgegangen, welch unverschämt guter Erzähler Somerset Maugham war. Vor allem in seinen Kurzgeschichten lief er zu voller Größe auf. Er war nie der ganz große Tiefschürfer, aber auch lange nicht so seicht, wie ihn viele einstuften. Künstlerschicksale, menschliche Abgründe, das waren seine Themen, die er eloquent, aber auch mit großer Herzensbildung aufbereitete. Irgendwie ging man aus seinen Büchern immer gestärkt hervor, sie besaßen einfach eine unglaubliche erzählerische Kraft.

So auch Silbermond und Kupfermünze. Es ist die Geschichte von Charles Strickland (angeregt durch die Figur des Malers Paul Gauguin), einem englischen Geschäftsmann, der von einem Tag zum andern seine Familie verläßt, um nur noch seiner Leidenschaft, dem Malen, nachgehen zu können. Strickland ist ein grober Klotz, sensibel nur in seiner Kunst; hemmungslos verrät und betrügt er Freunde und endet schließlich völlig vereinsamt auf einer Südseeinsel, wo er sein letztes, großes Werk schafft und über dieser Arbeit stirbt. Maugham peitscht uns förmlich durch die Geschichte. Das Buch wegzulegen ist fast unmöglich. Suchtwirkung stellt sich ein. Nur gut, daß uns der Stoff bei seinem großen Œuvre so schnell nicht ausgeht.--Ravi Unger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

W. Somerset Maugham, geboren 1874, war früh von der Literatur angezogen. Er studierte zunächst Medizin, übte den Arztberuf aber nicht aus. Nach anfänglichen Misserfolgen gelangte er als Bühnenautor bald zu großem Ruhm. Seine literarische Bekanntheit erreichte er jedoch als Romancier und Geschichtenerzähler. Zeitweise war er als britischer Geheimagent tätig. Er bereiste zahlreiche Länder, vor allem im Fernen Osten, dem Schauplatz vieler seiner Erzählungen, und starb 1965 in Cap Ferrat an der französischen Riviera.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Biographische Sternstunde 29. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Silbermond und Kupfermünze
Paul Gaugin - ein begnadeter Maler. W. Somerset Maugham - ein genialer Autor. Ein fiktives Aufeinandertreffen der beiden - ein Lesevergnügen der Extraklasse! Genau das geschieht in "Silbermond und Kupfermünze" - Somerset Maugham erzählt auf die ihm eigene, unvergleichliche Art in diesem Roman den Lebenslauf eines Genies, dem Leben von Paul Gaugin nachgebildet. Immer in der Ichform beschreibt er das Leben Gaugins alias Charles Strickland, angefangen in seinen mittleren Jahren, als Ehemann und Vater, bis hin zu seinem Tod auf Tahiti. "Silbermond und Kupfermünze" also einfach eine von zahlreichen Biographien Paul Gaugins? Weit gefehlt! Spannender als jeder Krimi liest sich dieses Werk, auf überaus geschickte Weise flechtet Somerset Maugham sich selbst in die Handlung ein, was ihm erlaubt, den Leser zum einen an den ihm von den Protagonisten anvertrauten Gedanken und Handlungen als Beobachter teilhaben zu lassen und zum anderen ihn mit seinen, Somerset Maughams eigenen Reflexionen, Beobachtungen und Gedanken zu begeistern - eine zwangsläufige Folge Brillianz und Klarheit. Auf diese Art erschließt sich dem Leser ein faszinierendes Stück Menschenkenntnis und Lebenserfahrung, er lernt mehr über die Menschen und ihre Handlungen als in vielen psychologischen Abhandlungen und auf ungleich angenehmere Art und Weise. Außerdem erhält er Zugang zu einem bewundernswerten Maler, und wenn auch nicht bis ins Detail als Tatsachenroman aufzufassen, so gibt das Buch doch die wesentlichen Zügen von Gaugins Leben und den Anfängen seiner Entdeckung wieder.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Brillianter Roman über einen genialen Maler 28. Oktober 1999
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Silbermond und Kupfermünze" erzählt die Geschichte eines genialen Malers. Der vierzigjährige Londoner Börsenmakler Charles Strickland durchbricht unerwartet seinen bisherigen Lebenskreis, verläßt Frau und Kinder und gibt materielle Sicherheit und bürgerliche Existenz auf, um fortan nur noch zu malen. Von fanatischem Schaffensdrang besessen, alle künstlerischen und gesellschaftlichen Konventionen mißachtend, führt er erst in Paris, dann in Marseille ein armseliges Dasein. Auf Tahiti findet er schließlich, wonach er verzweifelt sucht: Schönheit und paradiesische Unschuld. Hier entstehen seine fremdartig-schönen Meisterwerke, bevor sich sein tragisches Schicksal vollendet. In der Gestalt Stricklands spiegeln sich unverkennbar Züge des französischen Malers Paul Gauguin, obwohl es nicht William Somerset Maughams (1874 - 1965) Absicht war, einen Gauguin-Roman zu schreiben. Ihn interessierte vielmehr das Problem des künstlerischen Genies und seiner Durchsetzung in der bürgerlichen Gesellschaft, das er aus verschiedenen Blickwinkeln erhellt, ohne dem Leser eine bequeme Lösung zu präsentieren. Manfred Orlick, Halle
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mutmachender Lesens- + Lebensgewinn 12. Juni 2000
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Ein traumhaftes Buch! Selten bin ich dermaßen in einen solchen Lesetaumel verfallen! Nach den ersten, anfänglichen Leseschwierigkeiten - der Stil ist gerade auf den ersten Seiten ein wenig gewöhnungsbedürftig - belohnt jede Zeile mit Lebensimpulsen. Und das sowohl für das vergangene als auch für das zukünftige Leben. Die dem Leben Paul Gaugin nachempfundene story bedient viele Künstler-Klischées - die so häufig der Wirklichkeit entsprechen! Wer Paris + dessen Zauber kennt, wird nicht mehr loskommen von diesem Buch - und wird als nächstes eine "wahre" Biographie über Gaugin ordern, um dem schriftstellerischen Können und den schriftstellerischen Phantastereien Maughams gerecht werden zu können. So ganz anders als Stones' Künstler-Biographien, lernt der Leser, sich selbst zu hinterfragen + eventuell auch einigen Mut aufzubringen. Nicht unbedingt für ein Leben auf Haiti, aber vielleicht doch zumindest für einen ausgedehnten Aufenthalt in Paris + einen Kreativ-Kurs in egal welcher Disziplin. Ein Buch, das 5 Sterne + mehr verdient - für Mußestunden (evtl. Urlaub) zu empfehlen. Benissimo!
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5.0 von 5 Sternen Silbermond und Kupfermünze 26. September 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Da es sich hierbei um einen meiner absoluten Lieblingsautoren handelt, habe ich dieses Buch gekauft und bin damit sehr zufrieden! Auf den Titel bin ich in einer alten Zeitung gestoßen.
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4.0 von 5 Sternen Maughams Gauguin 29. Oktober 2012
Von Villette TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Charles Strickland verlässt von heute auf morgen seinen anständigen Beruf, seine Familie, sein Land. Er geht nach Paris, um die Malerei zu erlernen. Bis zum Ende bleibt das ein Kampf für ihn. Er wird getrieben und weiß nicht wohin oder wie er es erreichen soll. Er weiß nur, dass er nichts anderes machen darf als malen. Um das zu tun, geht er nahezu über Leichen, ist gegenüber allem anderen gleichgültig, isst sehr wenig, schmarotzt sich durch's Leben. Doch erst als es ihn nach Tahiti führt, scheint er langsam seinem Ziel näher zu kommen.

"Silbermond und Kupfermünze" ist aus der Sicht eines jungen Autoren geschrieben, der das Leben dieses Malers mal aus der Ferne, mal aus der Nähe beobachtet und dann beschreibt. Das ist aus dem Grund sehr interessant, weil sich dadurch eine gewisse Distanz zwischen Leser und Maler aufbaut. Man ist nicht im Kopf dieses Malers, kann seine Leidenschaft nicht miterleben. So bleibt das Ganze für den Leser so unverständlich wie für Strickland selbst.

Dass die Geschichte stark vom Leben des Malers Paul Gauguin inspiriert ist, merkt man schnell. Da kann Maugham durch einige Tricks noch so stark versuchen, Strickland als wahrhaftig lebende Persönlichkeit auszugeben. Aber die Geschichte ist keine Biographie Gauguins. Maugham hat etwas Eigenes geschaffen. Teilweise ist das Buch recht anekdotisch, da der Erzähler sich seine Fakten über Strickland u.a. von mehreren Menschen erzählen lässt, die ihn getroffen haben. Sie sind aber chronologisch geordnet, so dass sie trotzdem einen Spannungsbogen schaffen. Ich habe die Geschichte recht gern gelesen, wenn Strickland auch ein wahrer Mistkerl ist, den man im wirklichen Leben nicht treffen möchte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher von Maugham
Neben "Auf Messers Schneide" und "Der Magier" gehört diese fiktive, schillernde Künstlerbiographie zu meinen Lieblingsbüchern von William Somerset... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von V. D. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen good book
I have received the book Silbermond und Kupfermünze fast and in a perfect condition. Very interesting book!
Thank you,
J.
Vor 14 Monaten von Julija Bilger veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kunstgewerbe
Künstler, Lebenskünstler und Kunstgewerbler bevölkern den schmalen Roman. Autor Maugham gehört zur letztgenannten Berufsgruppe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2012 von HansBlog.de
4.0 von 5 Sternen Schriftsteller trifft Maler
Inspiriert durch das Leben des Malers Paul Gauguin, erzählt W.S. Maugham die Geschichte von Charles Strickland. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2012 von Richard Hattemer
4.0 von 5 Sternen Das fiktive Psychogramm eines Künstlers
Maugham hat selten echte Reisser, trotzdem lesen sich seine Romane wie geschmiert. Man schlingt sie zügig, ja gierig hinunter. Warum? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2009 von K. Preuß
4.0 von 5 Sternen The Moon and Sixpence
Somerset Maughams "Silbermond und Kupfermünze"(1919) ist ein Künstler- und Gesellschaftsroman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2006 von zueribueb
1.0 von 5 Sternen total daneben
Wie ist es möglich, dieses Buch mit 5 Sternen zu beurteilen! Es ist weit entfernt von irgendwelcher Authentizität. Lesen Sie weiter...
Am 28. Juni 2005 veröffentlicht
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