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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Eher enttäuschend...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Silberhorn (Gebundene Ausgabe)
Eigentlich bin ich ein riesiger Hohlbein-Fan und stürzte mich auf der Frankfurter Buchmesse regelrecht auf das Buch und ließ es mir von den beiden sogar signieren. Doch leider kann dieser Band mit Altwerken wie Azrael oder Märchenmond nicht mithalten. Der Hauptcharakter Samiha ist einfach nur oberflächlich, sie möchte sich gegen alles und jeden wehren, aber keiner weiß, warum. Daß es sich bei der anderen Welt um Märchenmond handeln soll, muß man sich zusammenreimen und man erfährt auch sonst keinerlei Hintergründe zum Ganzen. Auch wiederholt sich mancher Satzbau einfach unerträglich of: legte die Stirn in falten, runzelte die Stirn usw. Auch die Spannung braucht ewig, um mal in die Gänge zu kommen, am Ende erhält man noch eine überraschende Wendung, das war so ziemlich das interessanteste am ganzen Buch.Schade, ich habe auch bei einem großen Teil der anderen, neueren Werke der beiden den Eindruck, daß sie mit den alten Büchern einfach nicht mehr mithalten können. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Märchenmond? Eher nein.,
Rezension bezieht sich auf: Silberhorn (Gebundene Ausgabe)
Auf der Homepage von Wolfgang Hohlbein wird "Silberhorn" als ein neuer Band der "Märchenmond"-Reihe angepriesen. Tatsächlich hat dieser neue Roman jedoch wenig mit "Märchenmond" zu tun.Der erste Unterschied ist der, dass Samiha, die Hauptperson, nicht auf Dauer nach Märchenmond gelangt. Bei den anderen Bänden war es so, dass die Hauptperson spätestens ab dem dritten Kapitel nach Märchenmond gelangte. Das Wort Märchenmond fällt während des gesamten Romans nicht, einzig die Steppenreiter, der Zauberer Themistokles sowie die gläserne Stadt finden Erwähnung. Doch worum geht es dann in "Silberhorn"? Es handelt sich dabei um einen gekonnten Phantastik-Roman, der endlich wieder in Gemeinschaftsarbeit von Wolfgang und Heike Hohlbein entstanden ist. Samiha, die sich Autoritäten nicht unterordnen kann und so schon von sämtlichen Schulen geflogen ist. "Unicorn Heights" soll ihre letzte Chance sein. Sie findet dort zum ersten Mal in ihrem Leben Freunde, die Geschwister Tom und Angie. Nach einer kurzen Trotzphase hat sie sich eingewöhnt, allerdings wird sie plötzlich von seltsamen Kreaturen angegriffen. Da sie ihr verwüstetes Zimmer nicht erklären kann und es noch zu weiteren Zwischenfällen kommt, gerät Samiha immer weiter in Bedrängnis, bis ein Schulverweis droht. Allerdings darf sie auf keinen Fall die Schule verlassen, muss sie doch das Einhorn Silberhorn vor einer unbekannten Gefahr beschützen. Alle Fans von Wolfgang und Heike Hohlbein kommen hier voll auf ihre Kosten. Nicht nur, dass sie wie immer gekonnt die wirkliche Welt mit einer phantastischen Welt überlagern, und das oft übergangslos, der Roman versprüht mehr Humor als alle ihre Romane zuvor. Das Cover ist ebenfalls sehr schön geworden. Wer sich nicht am etwas unverständlichen, hohlbeinschen Ende stört, wird in den vollen Genuss des Romans kommen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
langweilig,
Von
Rezension bezieht sich auf: Silberhorn (Gebundene Ausgabe)
Ich fand das Buch nicht gut, die Geschichte konnte mich nicht überzeigen, zudem sie zum Teil sehrunlogisch und verwirrend war. Mit Märchenmond hat es nichts zu tun, es fällt nicht einmal das Wort. Nur die Steppenreiter, Themistokles und die Prinzessin der Gläsernen Stadt werden erwähnt. Über die Heldin Samiha erfährt man wenig, nur dass sie 14 Jahre alt ist und wegen Aufmüpfigkeit schon aus mehreren Internaten verwiesen wurde, bis sie jetzt auf Unicorn Heights gelandet ist. Warum Samiha so aggressiv ist und sich gegen alles auflehnt, wird gar nicht erläutert, ob es z.B. Vorkommnisse in der Vergangenheit gab, die sie charakterlich so werden ließen. Mir war sie unsymphatisch, da sie schon aus Prinzip gegen alles ist und jeden Menschen ablehnt, auch die, die ihr freundlich begegnen. Märchenmond wird von Samiha gar nicht betreten, vielmehr verschwimmen hier die Grenzen zwischen der realen und der phantastischen Welt, was ich sehr unlogisch fand. Jeder Mensch hat ein Spiegelbild in der anderen Welt (sprich Märchenmond), aber als Kim nach Märchenmond kam, war er immer noch er selbst. Samiha ist jedoch plötzlich eine Prinzessin und kann reiten, obwohl sie noch nie auf einem Pferd saß. Die Story ist auch flach, das Einhorn Silberhorn, in unserer Welt auf Unicorn Heights Star genannt, wird bedroht und Samiha muss es beschützen. Vor wem und warum bleibt unklar, das Ende, bzw die Auflösung ebenfalls. Fazit: Ein langweiliges Buch, man hätte mehr daraus machen können, die Geschichte beginnt spannend, erreicht aber dann den toten Punkt, den sie nicht mehr überwindet Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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