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Signs Soundtrack

4.7 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Soundtrack, 9. September 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (9. September 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack
  • Label: Hollywood (Warner)
  • ASIN: B00006J44N
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 269.089 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

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Seltsame, geheimnisvolle, in den Erdboden gepresste Symbole erscheinen viele Jahrzehnte immer wieder auf dem gesamten Erdball. Riesengroße, rätselhafte Botschaften einer außerirdischen Zivilisation -- oder ein unglaublich gut durchdachter Gag von -- na, von wem? Genau diese Fragen bringen M. Night Shyamalans Erzählung in Fahrt, aber wie schon bei anderen Thrillern dieses Regisseurs (The Sixth Sense, Unbreakable) fallen die Antworten nicht unbedingt so aus, wie man es erwartet.

Der Komponist James Newton Howard schafft wie bereits für die letzten Filme von Shyamalan mit seiner Musik eine unterschwellige, mysteriöse und unbehagliche Strömung. Nervöses Gezupfe und dumpfe, anschwellende Klänge von Streichinstrumenten bauen sich während der gesamten beunruhigenden ersten Hälfte auf. Der Film ist übersät mit erkennbaren Anspielungen auf frühere Science-Fiction-Filme. Ebenso sind bei Teilen von Howards Orchestermusik ab und zu Parallelen zu finden zu den stärker an der Handlung orientierten Musik von John Williams zu Unheimliche Begegnung der dritten Art, einem Meilenstein der Filmmusik.

Aber hier gibt es mehr als düstere Stimmungen, Aufbau von Spannung und einen gelegentlichen Donnerschlag. Es entwickelt sich ebenso Schritt für Schritt ein Hauch von sanfter Spiritualität. Dies wird weit gehend dadurch erreicht, dass der Komponist Techniken des Minimalismus so sensibel einsetzt. Howards Musik erreicht letztendlich bei der Auflösung ein Gefühl von Gelassenheit und Zufriedenheit, das man nur allzu oft bei Hollywoods hohlem Theaterdonner vermisst. --Jerry McCulley


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Auch mit SIGNS zeigt James Newton Howard wieder einmal, was sich für ein Talent in diesem Mann verbirgt. Nach THE SIXTH SENSE und UNBREAKABLE ein weiter Soundtrack, der unter die Haut geht. Wenn man darauf achtet, erkennt man einige Elemente aus THE 6TH SENSE in SIGNS wieder, aber im Grunde ist die Musik ganz verschieden. James Newton Howard ist unglaublich flexibel und kein Soundtrack ist wie der andere. Vergleicht man seine Werke für M. Night Shyamalan mit anderen Werken wie SNOW FALLING ON CEDARS, liegen Welten zwischen den Soundtracks. Für jeden Film komponiert er einen genialen Soundtrack, der die Stimmung des Films perfekt wiedergibt.
Bei SIGNS ist das nicht anderes. Als ich im Kino saß, fiel mir gleich am Anfang die Musik auf, die ganz bewusst vor allem anderen eingespielt wurde und gleich einen Eindruck vom kommenden Film lieferte. Da wusste ich sofort, dass ich auch diesen Soundtrack haben musste.
Mein Lieblingsstück stellt "The hand of fate II " dar, das mich jedes Mal zu Tränen rührt. Sehr gefühlvolle Töne, umgeben von dieser normal angsteinflößenden Grundmusik, die den ganzen Soundtrack bestimmt.
Auch sehr schön ist "Asthma Attack". Zusammen mit der entsprechenden Szene hat dieses Stück eine fast hypnotisierende Wirkung. Im Kino wurden die Aliens plötzlich unwichtig und es ging nur noch um den Jungen, der seinen eigenen kleinen Kampf führen musste.
Track 9 weist auch eine besonders schöne Stelle auf, die ich mir schon hundert mal angehört habe.
Isngesamt jedenfalls ein wunderbarer Soundtrack, der eine ganz seltsame Ausstrahlung hat, die zumindest mich sehr nachdenklich macht. . .
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Format: Audio CD
Signs
James Newton Howards „Signs" ist ein sehr gelungenes Werk. Vor allem die Main Titles sowie „The Hand of Fate" Part I. und Part II. sind hervorragend. In diesen drei Liedern wird das Orchester voll ausgeschöpft und es wird ein psychodramatisches Meisterwerk dargeboten. In den restlichen Liedern geht es eher ruhig zu. Selbst die wenigen Schocksequenzen machen diese Tracks nicht sehr viel bombastischer. Im Gesamtwerk jedoch ein Score der gelungen ist, selbst wenn er stellenweise zu trocken ist. Dank den Klasse Main Titles sowie den kongenialen Hand of Fates I. und II. verdiente vier Sterne.
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Format: Audio CD
"Signs" ist einer der einprägsamsten Soundtracks überhaupt. Erneut eine erstklassige Zusammenarbeit von M. Night Shyamalan und James Newton Howard, die mit "Signs" einen der besten Filme und einen der besten Soundtracks überhaupt geschaffen haben.
"Signs" bietet Klänge, die die Stimmung des Films erneut perfekt einfangen und eine unglaubliche Wirkung erzielen. Dabei ist das Hauptthema so einfach gehalten, dass es besonders erstaunlich ist, wie groß seine Wirkung ist. Ich würde das "Signs"-Thema bereits an der ersten Note immer und überall sofort erkennen. Es ist eines der besten mystisch-schauerlichen Themen, die ich kenne. Gänsehaut-Effekt und dennoch musikalischer Genuß - das ist "Signs". Dieser OST sollte in keiner Sammlung fehlen, was eigentlich kein James-Newton-Howard-Meisterwerk sollte! Dieser Mann versteht sein Handwerk ganz einfach...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin einfach sprachlos. Dieser Soundtrack ist der Wahnsinn. Jeder Track hat klasse Elemente drin. Die Hauptmelodie, da ja nur aus den markanten drei Noten besteht, kommt eigentlich in jedem Track vor. Und zwar jedes Mal etwas anders. Ganz ehrlich habe ich nicht so viel Gutes von der CD erwartet, da mir die Musik im Film kaun aufgefallen ist.
Aber ich spreche hier klar und deutlich eine KAUFEMPFEHLUNG aus!
Anders als bei einigen Scores, gibt es hier keine wabernden Streicherpassagen, ich habe jeden Sekunde genossen!

Ein Manko, aber vllt lag es nur an meiner CD Version, ist, dass ich erhebliche Probleme hatte, die CD auf meinen PC zu kopieren. Ich will ja keine illegalen Kopien machen, sondern nur die Musik auf meinen iPod ziehen, und dann soetwas: CD nicht lesbar. Bei dem dritten Computer, den ich ausprobiert habe, funktionierte das Rüberspielen endlich. Anscheinend ist auf der CD ein extremer Kopierschutz, und auf neueren PCs funktioniert das Abspielen nicht.
Das fand ich schon was schade, aber da es ja letztendlich funktioniert hat, will ich mich nicht beschweren.

FAZIT: Ganz klar einer der schönsten Howard Scores. Grandioses Klavier in fast jedem Stück, Streicher, Flöten, ...
Gerade bei den emotionaleren Passagen erinnerte der Score ein wenig an Lady in the Water. Ansonsten kann man diesen Howard Score mit keinem seiner anderen Werke vergleichen. Vllt noch zum Teil The Village (die Tracks "What are you asking me?", "The Vote", und "Gravel Road").

besonders empfehlenswert auf der Signs CD sind die Stücke:
-First Crob Circles wegen des wunder, wunderschönen Klaviers am Anfang und des melancholischen Streicherparts bis zum Ende.
- Baby Monitor (!!
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Format: Audio CD
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James Newton Howard hat seinen Seelenpartner gefunden, denn fraglos wäre ohne seine treibende Spannungsmusik jeder einzelne von M. Night Shyamalans bisherigen Filmen nur die Hälfte wert.
Dass einem in Schlüsselszenen von "Sixth Sense", "Unbreakable" und "Signs" die Kinnlade runterklappt, ist zu mindestens 50 Prozent Howards Verdienst. Ohne dessen fein dosierte/komponierte Mischung aus melodiös-ruhigen Streicher-Arrangements und nervenzerreißenden Bläserattacken würden Shyamalans Dialoge und Bilder so blaß bleiben wie ein asthmakrankes Kind.
Die Zusammenarbeit der Beiden an "Signs" funktioniert meiner Meinung nach sogar noch besser als die Vorherigen, da sich beide hier mehr denn je von Alfred Hitchcocks Filmen inspirieren lassen. Was liegt denn näher, als eine von Shyamalans zahlreichen Querverweisen auf den Meister des Suspense mit ähnlich arrangierter Musik wie in "Psycho", "Der Mann der zuviel wusste" und "Vertigo" zu unterlegen?
Obwohl man jetzt am liebsten sofort "gut geklaut ist halb gewonnen" in großen Buchstaben auf die CD-Hülle schreiben möchte, kann letztendlich von Plagiarismus keine Rede sein, denn der große Bernhard Herrmann selbst bediente sich für zahlreiche Themen munter an bereits bestehenden Werken von Wagner und Schostakovich.
Trotzdem sollte ich erwähnen, dass die Musik von "Signs" meiner Meinung nach zu szenenbezogen ist, um unabhängig vom Film bestehen zu können. Im Klartext heißt das: Wem der Film nicht gefallen hat, wird wohl auch der Soundtrack nicht umhauen.
Was also hier übrig bleibt ist eine legitime und gut komponierte Chance für Kino-Liebhaber und Fans des Films, die Augen zu schließen und die besten Szenen von "Signs" nocheinmal zu erleben. "Hau' das Ding weg!"
(Anspieltipp: "The Hand of Fate: Part 1")
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