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Signify (Special Edition)
 
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Signify (Special Edition)

1. April 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. April 2011
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Kscope
  • Copyright: 2004 Snapper Music
  • Gesamtlänge: 1:48:22
  • Genres:
  • ASIN: B004U8H362
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.310 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Weber auf 23. Januar 2006
Format: Audio CD
Porcupine Tree begannen ihre Karriere als lupenreine Psychedelic Band in der Tradition der frühen Pink Floyd bevor sie sich zu einer originellen und modernen Progrock Band entwickelten.
Dieses Album ist genau zwischen diesen beiden Phasen anzusiedeln. Als ganzes ist es immer noch sehr psychedelisch, weist aber bereits einige Songs auf, die die spätere musikalische Entwicklung aufzeigen.
Da die Songs alle nahtlos ineinander greifen, ist man fast gezungen, das Album durchzuhören, was es zu einem einzigartigem musikalischem Gesamtwerk macht.
Ein Intro empfiehlt dem Hörer, es sich mit einer Tasse Kaffee im Sessel bequem zu machen, bevor die abwechslungsreiche Reise beginnt.
Mit Signify folgt ein an Neu! erinnerndes Krautrockstück, bevor man im Sleep of no dreaming gaaanz tief in spacige Welten abtauchen darf. Melancholische Orgelklänge umrahmen hallende Vocals, die einem etwas von einer LSD-artigen Psycho-Reise erzählen. Große Klasse!
In dieser Art geht es dann weiter. Trotz des Gesamtcharakters klingt kein Song wie der andere.
Mit Waiting Phase One bekommt man eine schöne akustische Ballade, die sich in Phase Two in eine ambientartige Soundlandschaft verwandelt.
In Idiot Prayer wummern nach einem sanften Beginn plötzlich aggressive Technobeats, Intermediate Jesus klingt nach Pink Floyd zu Saucerful of Secrets - Zeiten und Light Mass Prayers ist ein unheimliches, an Brian Eno erinnerndes Ambient-Klanggemälde.
Insgesamt also ganz sicher nichts für zwischendurch, aber wer Wert auf musikalische Abwechslung legt, bzw. sich gerne mal im halbdunklen Zimmer einfach nur der Musik hingibt muss hier zugreifen!
Die Bonus-Cd besteht aus Demos, die die Band zwischen 95-96 aufgenommen hat. Wer PT kennt, weiß, das man hier keine Bootlegs zu hören bekommt, sondern noch einmal ein komplettes Album, welches durchaus gleichwertig mit der Haupt-Cd ist.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frijid auf 13. Juli 2004
Format: Audio CD
Der Nachfolger zum Meisterwerk „The Sky Moves Sideways" ist ein weiterer Geniestreich dieser genialen Truppe. Das Werk ist düsterer, aber auch etwas songorientierter geraten als der Vorgänger. Dadurch wirkt das Album aber keinesfalls weniger floydig.
Es geht los mit prog/psychedelic-typischem Stimmengemurmel, bis einen schwebende Keyboards gefangen nehmen. "Signify", der eigentliche Opener des Albums, ist rein intrumental. Harte Gitarrenriffs treiben voran. Dazu gesellen sich später mitreißende Synthesizer. „Sleep Of No Dreaming" beginnt mit einer schönen Orgel. Die Strophen sind ruhig gehalten, während der Refrain vor puren Emotionen strotzt. Alle Songs haben hier einfach eine magische Anziehungskraft, die sich kaum beschreiben lässt. „Waiting" ist in zwei Phasen unterteilt. „Phase One" lässt mit seiner Akkustik-Gitarre etwas Britpop-Feeling aufkommen, ist aber trotzdem sehr atmosphärisch-floydig gehalten, außerdem gibt es tolle E-Gitarren-Soli zu finden. „Phase Two" ist instrumental und beginnt mit Perkussion, wozu sich später der Bass dazugesellt. Es entfaltet sich ein Rhythmus, der das gesamte Stück durchzieht. Die spärlichen Keyboard/Piano-Einwürfe und das Gitarrensolo sind einfach wieder nur göttlich. Weiter geht es mit „Sever", ein Song mit einem wunderschönen Refrain. „Idiot Prayer" ist wieder ein instrumentaler Titel und wieder sehr atmosphärisch-floydig. „Every Home Is Wired" ist dann wieder songorientierter, aber trotzdem einfach nur schön. „Intermediate Jesus" ist wieder instrumental, genauso wie das düstere „Light Mass Prayer", eine Komposition von Schlagzeuger Chris Maitland, der hier mal ausnahmsweise die Keyboards bedient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy auf 9. Juli 2007
Format: Audio CD
Nach "On The Sunday Of Life", bei dem es sich um eine Zusammenstellung von Stücken handelt, die Steven Wilson zum Großteil als Schüler schrieb, dem schon eindeutiger als eigenständiges Album erkennbarem "Up The Downstair" und dem sehr Pink-Floyd-mäßigen "The Sky Moves Sideways" präsentieren Porcupine Tree mit "Signify" das erste richtig große Highlight der Bandhistorie.
Der Aufforderung im Intro "Bornlivedie", die Füße hochzulegen, sollte man auf jeden Fall umgehend nachkommen - ob man sich dabei einen Kaffee reinzwitschert oder irgendetwas anderes, das Spaß macht, sei einem jeden selbst überlassen, hehe...
Fest steht: Dieses Album muss an einem Stück gehört werden. Am besten in einem dunklen Zimmer und mit geschlossenen Augen. Während der eigentliche Opener und Titeltrack mit sehr eingängigem Riffing noch ordentlich rockt, ist beim Rest der Scheibe nämlich eigentlich Relaxen angesagt:
"The Sleep Of No Dreaming" mit seiner genialen Hammond-Orgel-Begleitung und dem toll gesungenen Chorus verstreut schon einmal sehr viel psychedelisches Flair, während die darauffolgenden Tracks "Waiting Part I & II" (unterbrochen vom kurzen, düsteren "Pagan") einen dann endgültig in eine Traumwelt befördern.
Herrgott, ist das ein wundervoller Song, mit Sicherheit nicht nur einer der besten, die Porcupine Tree je geschrieben haben, sondern auch einer der schönsten, die ich überhaupt je gehört habe. Wunderbar fügt sich das Wah-Wah-Solo ans Ende des ersten Teils, herrlich verträumt mutet der zweite Teil an.
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