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Signify [Doppel-CD]

Porcupine Tree Audio CD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Porcupine Tree

Fotos

Abbildung von Porcupine Tree

Biografie

Porcupine Tree is unquestionably one of the most difficult-to-categorize and innovative bands working today.

The band is fronted by Steven Wilson, who also is well-known for his work producing other artists, from Swedish progressive metal group Opeth, to Norwegian chanteuse Anja Garbarek. He also has several other projects, including No-Man, Bass Communion, and ... Lesen Sie mehr im Porcupine Tree-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Februar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Kscope (Edel)
  • ASIN: B001O8C5EQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Disk 1:

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Disk 2:

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Signify ('96) ist nach Stupid Dream ('98) und Lightbulb Sun ('00) das drittbeste Studioalbum der sträflichst unterbewerteten britischen Progressive/Psychedelic-Rocker Porcupine Tree. Auf der Scheibe schaffen es die vier Briten zum ersten Mal, sich ein wenig von den doch etwas zu bekifften Songstrukturen ihrer Frühwerke zu lösen und mehr auf fette, straighte Rock-Beats und unkaputtbare Refrains zu setzen. Instrumentale Traumreisen gibt's zwischendurch zwar immer noch reichlich, im Vordergrund stehen jedoch einprägsame, bei aller Komplexität absolut hitverdächtige Sahnekompositionen wie "Signify", "Sleep Of No Dreaming" und "Waiting", die ein ebenso großes kommerzielles Potential beinhalten wie die Erfolgssingles der Manic Street Preachers. Multitalent Steven Wilson und seine Mannen klingen neben den Preachers noch nach Pink Floyd und nehmen etwas von der grandiosen atmosphärischen Dichte vorweg, mit der Radiohead wenig später ihren Siegeszug um den Globus antreten sollten. Wer auf der Suche nach echten musikalischen Juwelen ist, wird hier definitiv einen absoluten Hochkaräter vorfinden. --Michael Rensen

INTRO

Was kratzt es einen Stachelschweinbaum, wenn sich ein Stachelschwein an ihm kratzt? Oder besser gefragt: Was stört es die Band, wenn Vergleiche nicht blöd genug sein können? Andererseits: Was stört es mich, diese Platte mittels schnöder Vergleiche bekannt zu machen? PORCUPINE TREE sind die besseren PINK FLOYD, weil sie mit "Signify" erst ihr viertes Album veröffentlichen und sie während der zwölf Songs anfänglich stets von einer großen Leichtigkeit beseelt sind. Daß sich eben diese beschwingte Leichtigkeit während fast jeden Stückes leider im Klangmatsch verliert, läßt PORCUPINE TREE zur schlechten Version von PINK FLOYD mutieren. Der Stachelschweinbaum erblüht mit dem achten Song zu neuem Leben, doch es scheint nur ein kurzer Frühling ohne folgenden Sommer. "Idiot Prayer" klingt wie 'Alte-Männer-bieten-ihre-Version-der-Jugendmusik-Techno', ist aber bestimmt nicht unspannend. Gleich darauf jedoch verfällt man wieder in ambientes Gesäusel. PORCUPINE TREE sind die besseren TALK TALK, weil sie ohne Nervstimme auskommen, dafür fehlt ihnen die versteckte Brillanz der TALK TALK-B-Seiten. Ein zartes Bäumchen, welches noch ein wenig begossen werden sollte.

Christoph Lebeus / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Am Scheideweg... 23. Januar 2006
Format:Audio CD
Porcupine Tree begannen ihre Karriere als lupenreine Psychedelic Band in der Tradition der frühen Pink Floyd bevor sie sich zu einer originellen und modernen Progrock Band entwickelten.
Dieses Album ist genau zwischen diesen beiden Phasen anzusiedeln. Als ganzes ist es immer noch sehr psychedelisch, weist aber bereits einige Songs auf, die die spätere musikalische Entwicklung aufzeigen.
Da die Songs alle nahtlos ineinander greifen, ist man fast gezungen, das Album durchzuhören, was es zu einem einzigartigem musikalischem Gesamtwerk macht.
Ein Intro empfiehlt dem Hörer, es sich mit einer Tasse Kaffee im Sessel bequem zu machen, bevor die abwechslungsreiche Reise beginnt.
Mit Signify folgt ein an Neu! erinnerndes Krautrockstück, bevor man im Sleep of no dreaming gaaanz tief in spacige Welten abtauchen darf. Melancholische Orgelklänge umrahmen hallende Vocals, die einem etwas von einer LSD-artigen Psycho-Reise erzählen. Große Klasse!
In dieser Art geht es dann weiter. Trotz des Gesamtcharakters klingt kein Song wie der andere.
Mit Waiting Phase One bekommt man eine schöne akustische Ballade, die sich in Phase Two in eine ambientartige Soundlandschaft verwandelt.
In Idiot Prayer wummern nach einem sanften Beginn plötzlich aggressive Technobeats, Intermediate Jesus klingt nach Pink Floyd zu Saucerful of Secrets - Zeiten und Light Mass Prayers ist ein unheimliches, an Brian Eno erinnerndes Ambient-Klanggemälde.
Insgesamt also ganz sicher nichts für zwischendurch, aber wer Wert auf musikalische Abwechslung legt, bzw. sich gerne mal im halbdunklen Zimmer einfach nur der Musik hingibt muss hier zugreifen!
Die Bonus-Cd besteht aus Demos, die die Band zwischen 95-96 aufgenommen hat. Wer PT kennt, weiß, das man hier keine Bootlegs zu hören bekommt, sondern noch einmal ein komplettes Album, welches durchaus gleichwertig mit der Haupt-Cd ist.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Erben von Pink Floyd 13. Juli 2004
Von frijid
Format:Audio CD
Der Nachfolger zum Meisterwerk „The Sky Moves Sideways" ist ein weiterer Geniestreich dieser genialen Truppe. Das Werk ist düsterer, aber auch etwas songorientierter geraten als der Vorgänger. Dadurch wirkt das Album aber keinesfalls weniger floydig.
Es geht los mit prog/psychedelic-typischem Stimmengemurmel, bis einen schwebende Keyboards gefangen nehmen. "Signify", der eigentliche Opener des Albums, ist rein intrumental. Harte Gitarrenriffs treiben voran. Dazu gesellen sich später mitreißende Synthesizer. „Sleep Of No Dreaming" beginnt mit einer schönen Orgel. Die Strophen sind ruhig gehalten, während der Refrain vor puren Emotionen strotzt. Alle Songs haben hier einfach eine magische Anziehungskraft, die sich kaum beschreiben lässt. „Waiting" ist in zwei Phasen unterteilt. „Phase One" lässt mit seiner Akkustik-Gitarre etwas Britpop-Feeling aufkommen, ist aber trotzdem sehr atmosphärisch-floydig gehalten, außerdem gibt es tolle E-Gitarren-Soli zu finden. „Phase Two" ist instrumental und beginnt mit Perkussion, wozu sich später der Bass dazugesellt. Es entfaltet sich ein Rhythmus, der das gesamte Stück durchzieht. Die spärlichen Keyboard/Piano-Einwürfe und das Gitarrensolo sind einfach wieder nur göttlich. Weiter geht es mit „Sever", ein Song mit einem wunderschönen Refrain. „Idiot Prayer" ist wieder ein instrumentaler Titel und wieder sehr atmosphärisch-floydig. „Every Home Is Wired" ist dann wieder songorientierter, aber trotzdem einfach nur schön. „Intermediate Jesus" ist wieder instrumental, genauso wie das düstere „Light Mass Prayer", eine Komposition von Schlagzeuger Chris Maitland, der hier mal ausnahmsweise die Keyboards bedient.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düstere Geisterbahnfahrt 6. April 2007
Von Benni
Format:Audio CD
Wie viele Sterne soll man einem PT-Album, das zwischen den Psychedelic- und den Alternative - Welten hängt, geben? Ganze fünf Sterne ist die Antwort!

Wer Porcupine Tree kennt und schätzt, weiß, dass ihre psychedelische so wie auch ihre ProgPop - Phase anspruchsvoll, interessant und unterhaltsam sind. Wo "The Sky moves Sideways" der Höhepunkt ihrer Floyd-Ära, "Stupid Dream" der Wendepunkt zum Alternative und "In Absentia" ein nicht zu toppendes Meisterwerk war, ist "Signify" eine Art Cliffhanger, ein Außenseiter der PT-Alben.

Man findet in einigen Songs Hinwendung zu rockigeren, kompakteren Stücken, aber auch die typisch psychedelische Seite ist vertreten. Die Band spielt hier nun auch richtig zusammen, in der Besetzung Wilson, Maitland, Edwin und Barbieri.

"Bornlivedie" ist das Intro des Albums. Ein Ansager bereitet den Hörer anfangs auf den Trip vor, daraufhin bekommt man schon einen Vorgeschmack auf den Sound des Albums, in Form einer bombastischen Klangcollage.

Dann meldet eine Frauenstimme über eine Art Telefon, dass jetzt das eigentliche Album beginnt... los geht die Geisterbanfahrt!

"Signify" ist ein ziemlich harter Rocker, der ein bisschen an "Red" von King Crimson erinnert. Auf jeden Fall ist dies schon eine deutliche Wendung zum Alternativerock.

"Sleep of no Dreaming" ist ein etwas trauriger, psychedelischer und dramatischer Titel, der mich aber diesmal an "Sleep Together" vom Album "Fear of a Blank Planet" erinnert. Der Song wird getragen von Mellotronteppichen und verhallenden, wehklagenden Stimmen.

"Pagan" ist ein kurzer Lückenfüller, der aber, wenn man das Album ganz durchhört, seine volle Wirkung entfaltet. Düster und gruselig...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolla Band
Der Artikel ist im genannten Zeitraum eingetroffen, ist genau wie im Angebot beschrieben und der Service ist auch sehr gut.
Vor 9 Monaten von Lu B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Musik zum Abtauchen
Dieses PT-Album ist Kino für die Ohren. Am besten über Kopfhörer genießen und sich in eine andere Welt versetzt fühlen.
Vor 14 Monaten von Cube veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gelungenes, allerdings etwas düsteres Werk!
"Signify" ist ein weiterer Meilenstein in der Musikhistorie von Porcupine Tree. Ich kann mir vorstellen, dass Liebhaber der Band die Vergleiche mit Pink Floyd nicht mehr lesen oder... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Bernd Floyd veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auf ihrem vierten Album aus dem Jahr 1996
zeigen uns Steven Wilson & Co., dass nicht nur Pink Floyd als grosse
Vorbilder dienen sondern dass auch "Krautrock" sowie auch
"Independent-Rock" verinnerlicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2012 von Uwe Smala
5.0 von 5 Sternen Auf ihrem vierten Album aus dem Jahr 1996
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Vorbilder dienen sondern dass auch "Krautrock" sowie auch
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Veröffentlicht am 2. Mai 2012 von Uwe Smala
5.0 von 5 Sternen Signify und Insignifance in einer Ausgabe - Danke Steven
Signify - ist das zweite, aber genauso wie die Alben - Up The Downstairs und The Sky Moves Sideways - ein stilistisch wieder völlig anderes Album von - Porcupine Tree. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2011 von Alexander Hoefer
5.0 von 5 Sternen unbestrittenes Meisterwerk, hier mit zusätzlichen, interessanten...
"Signify" kommt in dieser neuen Ausgabe als doppelte Packung daher. Die zweite CD in diesem Jewelcase ist die auch als "Insignificance" bekannte Zusammenstellung der Demoversionen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2010 von Chrononaut
5.0 von 5 Sternen Meine erste Begegnung mit PT
Muss so kurz nach Veröffentlichung des Albums gewesen sein. Pflege vor mich hin (bin in der Altenpflege), kommt mein Kollege um sich aus gesundheitlichen Gründen zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2010 von Klaus Hensel
5.0 von 5 Sternen This Album SIGNIFIES Porcupine Tree
Einfach klasse,vom Anfang bis Ende.Ich finde "waiting"(Part I & II) auf diesem album toll.A MUST-HAVE IN PORCUPINE TREE CATALOG
Veröffentlicht am 5. Februar 2010 von Hesam G
5.0 von 5 Sternen super schöne platte =)
habe mir die CD gekauft, weil mir schon sehr viele Sachen von Porcupine Tree gefallen und ich mich als großer Fan der Band bezeichnen würde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2010 von liselotte Kübelord
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