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am 11. Juni 2015
Significance ist der erste Teil der "Significance Novels" einer YA Sience Fiction Serie.

Inhalt
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Die Handlung wird aus der Sicht von Maggie, eines 17-jähirgen Mädchens erzählt.
Ihr Leben war bis vor einem Jahr nichts besonderes. Sie lebte mit ihren Eltern und ihrem Adoptivbruder in einem netten kleinen Haus und besucht die High-School. Doch dann verlässt ihre Mutter die Familie, Maggies Vater verliert seinen Job und Maggie muss neben der High-School arbeiten gehen, wodurch ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt wird und sie den Kontakt zu ihren Freunden mehr oder weniger abbricht.
Das Buch startet ca. 1 Jahr nach diesem Ereignis kurz vor dem "Graduation Day". Spannend wird es, als Maggie auf einen unbekannten Jungen trifft und ihm das Leben rettet. Sie fühlt sich vom ersten Moment an zu ihm hingezogen, doch als sie ihm zum Abschied berührt, findet ein "imprinting" statt. Die beiden sind sozusagen Soul-Mates und können sich von diesem Augenblick an ein Leben ohne einander nicht mehr vorstellen.
Für den Jungen (Caleb) ist das ein Grund zur Freude, da er aus einem magischen Clan kommt und sein Leben lang darauf gewartet hat, seiner Seelenverwandten zu begegnen. Für Maggie jedoch beginnt damit eine Kette von Ereignissen, die sie sich nicht erklären kann und auf die sie bisher völlig unvorbereitet war. Schritt für Schritt lernt sie immer mehr über Caleb und die Magier und wird in seine Welt hineingezogen.
Damit auch ein bisschen Spannung in die Handlung kommt, wird schon bald ein rivalisierender Clan vorgestellt, der es von der ersten Begegnung an, auf Maggie abgesehen hat.

Meine Meinung
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Das Konzept des Buches ist nichts neues. Mädchen verliebt sich in unbekannten Bub, der ein Geheimnis hat und gemeinsam müssen sie verschiedene Herausforderungen überwinden. Die Autorin liegt mit ihrer Geschichte im Trend.

+ Die Ideen sind gut erklärt und man wird schön langsam in die neue Welt eingeführt.
+ Die Charaktere werden gut beschrieben und haben auch etwas mehr Hintergrund (was mir in machen diesen YA SF-Romanen schon sehr abgegangen ist)
+ Die Sprache des Buches ist sauber. (Es wird nicht geflucht.)

- Die Handlung tropft eher gemächlich dahin. Es werden viele Dinge sehr ausführlich ausgearbeitet bzw. sogar doppelt beschrieben. So werden oft zuerst die Gedanken der Hauptperson erzählt und ihr Weg beschrieben, wie sie zu einer Erkenntnis/Schlussfolgerung/... kommt und schließlich wird dieser Prozess dann auch noch fast Wort für Wort als Dialog wiedergegeben, wenn sie ihre Erkenntnis ihrem Seelenverwandten mitteilt. Ich empfinde das Buch dadurch als unnötig aufgeblasen und auch die Spannung wird eingebüßt.
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am 9. Juli 2015
My heart goes out to Maggie. Such a sad young girl going through the rhythms of life, with all its ups and its downs, its drama, turmoils and struggles. Her unhappy mother went up and left her family behind in search of a better life, leaving them broken and scarred. The father can barely make ends meet under his dose of depression and young Maggie has personal struggles of her own.

Then life takes a turn when she has a date with someone, then ends up saving his cousin's life, and its love a first touch. Sparks literally fly and two souls begin pulsing and aching for each other. The entire story you are encouraged to read for yourself, unfold each breathtaking chapter page by page.

Shelly Crane is a terrific writer and I am excited about what she comes up with next.

Al-Khemet Book Club JUL 2015
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am 21. Juni 2014
....es einfach zunehmend langatmig und langweilig wird. Irgendwie kommen die Gefühle nicht richtig rüber, alles ist zu kitschig, zu rosarot, Caleb viel zu nett, die Welt zu schwarzweiß (wir sind die Guten, die anderen sind die Bösen)...Ich hatte keine richtige Freude daran, es zu lesen, obwohl Crane im Prinzip gut schreibt, aber irgendwie fehtl auch diesem Buch die Spannung.
Ich hab dann mittden drin "Captured" heruntergeladen und da wusste ich wieder, wie es ist, wenn man nicht aufhören kann zu lesen - deshalb werde ich auch mit dieser Reihe fortfahren und Crane hinter mir lassen, wo sie doch viel versprechend begonnen hatte. Leider.
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am 30. April 2014
Wow, I bought the first novel in the Significance series in impulse and could not stop. I read book one to book four in one week. The passion between Maggie and Caleb is within reach and the development of the characters is almost real. I can not wait for the next books in the series! Thank you, Shelly Crane.
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am 17. Juli 2013
i liked this story, the paranormal twist could have been more detailed but i think the love story dominates and is really sweet. i was bit disappointed by the ending but interested how this will pan out in the second book.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2012
I stumbled upon this book while looking for a young adult fiction love story without vampires and set in our time and our world but with a supernatural component. The abstract seemed interesting. Imprinting reminded me of the Twilight series, but I chose to ignore it and got the sample.

Immediately after finishing the sample I bought the book.

It is one of the first books without the typical story. From the first moment it is never doubted that Maggie and Caleb belong together. In the contrary, if they are too long apart, they get sick. The bond between Maggie and Caleb is unique. I just love how they interact. Though they are deeply in love and are soul mates, they stay their own person with their own opinion.
Shelly Crane built a world within our world that not only seems very real but convincing by how she implanted it in our world.
The characters in "Significance" are so well described that I felt I knew them. I loved reading this well written book and have reread it several times.

I recommend it to all young adult fiction readers.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2012
Ich versuche wirklich immer das Gute an einem Roman zu finden und habe wirklich noch NIE einen einzigen Stern vergeben, obwohl ich sehr kritisch bin. Aber "Significance" macht mich einfach nur sprachlos. Fast. Und glaubt mir, wenn ich könnte, würde ich sogar 0 Sterne geben.
(Ich bin übrigens etwa auf Seite 50 bzw. bei 21% auf meinem Kindle und weigere mich vehement weiterzulesen. Da hilft nicht einmal mehr 'Augen zu und durch...')

1.) Der Schreibstil ist nicht packend, nicht schön, einfach unglaublich simpel. Und sogar eine simple Schreibweise kann gut sein, aber hier wirkt sie nur unreif und ungeschliffen. Grammatik- und Satzbaufehler findet man fast auf jeder Seite.

2.) Maggie rettet Caleb das Leben, fasst ihn an und ist in ihn verliebt. Puff, die Sorgen um den Exfreund im nächsten Moment vergessen.
Sie fühlt eine unglaubliche Anziehungskraft, kann sich ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen; ihr wird eröffnet, dass sie bis an ihr Lebensende an Caleb gebunden sein wird und blablabla. Zwischendurch kriegt sie kurz mal Kopfschmerzen. Das war's dann. Es gibt kein Drama, keine Hindernisse, rein gar nichts. Sie kann nicht mal mehr ohne ihn nach Hause gehen. Sie reagiert nicht so, wie es eine normale Person tun würde: Nämlich erst einmal weglaufen. Abstreiten. Sich einreden, dass das alles eine verdammte 'Freak-Show' ist und jeglichen Kontakt erst einmal verwehren. Beide müssten erst einmal dagegen anzukämpfen. Auch wenn das schwer, wenn nicht sogar kaum möglich ist. Aber das wäre zumindest LOGISCH.
Die Familie von Caleb ist natürlich hellauf begeistert. Jeder liebt Maggie sofort. Sie erzählen ihr natürlich auch gleich von den außergewöhnlichen Kräften, aber hey: das ist doch total normal! Kein Grund auszuflippen, oder? Und wer/was sind eigentlich die Aces exakt? Ist egal, geht ja eigentlich eh nur um Maggie und Mister perfect.

Fazit: Alle verhalten sich wie gehirnamputierte Zombies. Selbst Zombies scheinen mehr Gefühle zu haben und tiefsinniger zu sein als Maggie. Oder Caleb.

3.) Das Buch besteht bis jetzt nur aus Geschwafel. Ja, wenn ich Geschwafel schreibe, dann meine ich das auch so. Übelstes, unsinniges Geschwafel. Keinerlei knisternde, spannende Dialoge. Und so verdammt langweilig, dass man sich bei fast jedem Absatz ein "Gääähn" unterdrücken muss. Das führt zu Punkt Nummer 4.)

ES GIBT KEINE SPANNUNG. Nein, auch keine Hoffnung auf Spannung. Und falls ihr jetzt die Hoffnung hegt, dass es mit Sicherheit noch eine spannende Wende geben wird: Nein. Denn ich habe durchgeblättert und es wird nur noch schlimmer.

4.) Noch eindimensionaler könnten die Charaktere nicht sein. Beide Hauptprotagonisten sind in keinster Art und Weise liebenswert. Nicht mal die anscheinend einzige Freundin "Rebecca" oder auch "Beck" genannt. Der einzige, der mich einigermaßen von sich überzeugen konnte, ist Kyle: Weil er sich wehrt; weil er es ungerecht findet, dass Caleb seine Flamme nun zugesprochen bekommt und dabei auch seinen Mund aufmacht - was man von all den anderen nicht behaupten kann.

5.) Bitte bitte, kauft dieses Buch nicht. Ich habe mich auf die Rezensionen verlassen und wurde maßlos enttäuscht. Wenn ihr gute und anspruchsvolle Reihen lesen wollt, kauft "Under the never sky", "Obsidian", "Across the universe", "Delirium" oder "Hunger games". So weit meine Empfehlungen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2013
Dies ist das erste Buch in einer Reihe und ich habe alle Bücher schon gelesen, was wohl auch meine Rezemsion dieses Buches leicht beeinflusst, weil ich ein paar Sachen nun mit anderen Augen sehe, als vor den anderen Büchern :)
In der Reihe geht es grundsätzlich um eine sehr überwältigende Version der Liebe auf den ersten Blick. Eine Berühung und Puff, du hast deinen Seelenverwandten gefunden mit dem du den Rest deines Lebens verbringen musst. Ja, du musst. Nicht, dass der Mensch nicht zu dir passen würde - wozu gibt es schließlich Seelenverwandschaft? - aber dennoch ist alles sehr plötzlich.
Dieses Motiv wurde schon in anderen Reihen des Genre genutzt auch wenn es hier doch sehr krass rüberkommt, weil es sich 1. um Teenager handelt und 2. alles sehr, sehr plötzlich geschieht. Hatte ich anfangs noch ein paar Startschwierigkeiten damit und dachte mir immer wieder "Es ist schließlich Fantasy", wurde ich im Laufe der Geschichte dann von den anderen Aspekten mitgenommen und das für den rational denkenden Leser schwer zu fassende Significance-Phänomen ist nicht mehr allzu stark im Mittelpunkt. Aber ich meine, welche Frau denkt beim Lesen denn nicht, wie einfach es mit der Liebe doch wäre, gäbe es das Significance-Phänomen :P
Was mir wirklich gut gefiel ist die Art, wie die beiden Hauptcharaktere mit der Situation umgehen. Sie überstürzen nichts und handeln doch sehr verantwortungsbewusst und zeigen uns ein wunderschönes Beispiel für eine Beziehung.
Nathürlich gibt es ein paar Punkte, die ich mir gewünscht hätte, wie z.B. mehr Informationen über die Aces und den Hintergrund dieser Rasse (Aber ich habe es auch nicht schmerzlich vermisst) oder hin und wieder ein etwas schnelleres Tempo im Geschichtsverlauf. Aber das ist schließlich so, dass man nicht immer 100%ig glücklich sein kann.
Ansonsten ist der Schreibstil der Autorin bestimmt noch nicht voll entwickelt, aber Übung macht den Meister ;)
Eine süße Geschichte, mit all den Hollywoodfaktoren: Liebe, Neid, Missgunst, Intrige, List und Action. Ich hatte meinen Spaß beim Lesen auch wenn die Reihe hin und wieder einen kurzen Durchänger hatte. Solide vier Sterne von mir und euch viel Spaß beim Lesen :)
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2012
Dieses Buch war eines meiner Monats-Highlights im Januar. Ich hatte nicht wirklich viel erwartet, wurde aber positiv überrascht.

Es geht um Maggie, die sich im Stich gelassen fühlt, da ihre Mutter die Familie verlassen hat und der Vater nur noch so vor sich hinvegetiert. Zudem hat ihr Freund sie für ein Stipendium verlassen, ihr Unglück ist also ziemlich perfekt. Jedoch trifft sie dann auf Caleb, dessen Berührung ihr ganzes Leben verändert.

Am Anfang hatte ich etwas Angst, dass Maggie ein Jammerlappen sein würde und die ganze Zeit im Selbstmitleid versinkt. War aber nicht so. Ihr Leben lief zwar nicht optimal, aber sie blieb trotzdem stark, was ich sehr bewundernswert finde und ziemlich selten in den Jugendbüchern von heutzutage.

Ja....und Caleb.....Ich glaube ich bin etwas verliebt. Er ist einfach so rücksichtsvoll und geduldig mit Maggie und er setzt sie auch nicht unter Druck, trotz ihrer Seelenverwandtschaft. Er akzeptiert, dass sie erst einmal über die ganze Situation nachdenken muss und drängt sie nicht. So stelle ich mir einen Mann vor.

Die Romanze wirkt sehr natürlich und ich mochte es, wenn die beiden sich neckten, ich konnte einfach nicht anders als grinsen. :D

Auf jeden Fall ein sehr schönes Buch, das ich jedem Romantik-Fan empfehlen kann.
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