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Signals

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1. September 1997

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. Mai 1997
  • Erscheinungstermin: 6. Mai 1997
  • Label: Mercury
  • Copyright: (C) 1982 The Island Def Jam Music Group Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 42:29
  • Genres:
  • ASIN: B001SQOVHS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.075 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 17. Dezember 2003
Format: Audio CD
Schon im nächsten Jahr nach der legendären "Moving Pictures"-LP (und damit dem Beginn einer neuen Zeitrechnung!) haben Rush 1982 "Signals" veröffentlicht. Man weiß gar nicht so recht, was man erwarten soll, wenn das direkte Vorgängeralbum von Vornherein nicht zu toppen und von seinem unanfechtbaren Thron zu stoßen ist. Das Ergebnis: Anstatt sich auf ihrem Erfolg auszuruhen, die bestechenden "Moving Pictures"-Prädikate von sich selbst zu kopieren oder als Vorlage für Neues zu nehmen, lenken Rush ihre Musik in eine völlig neue Richtung, ohne sich und ihrem Anspruch dabei untreu zu werden.
"Signals" läutet den Beginn einer sehr keyboardlastigen Ära in der Geschichte der Band ein. Dafür wurden Rush auch häufig kritisiert. Synthesizer und Alex Lifesons Gitarren sind sich streckenweise schon recht ausgewogen - zum Ende des Albums gerät die Gitarre schon mal in den Hintergrund; doch durch die nun auch melodietragenden Figuren sowie kurzen Soli von Geddy Lees Keyboards beziehen die meisten der Songs ihre Energie und Wirkung und verleihen der Musik eine zusätzliche Dimension.
Am meisten kann die elektronische Unterstützung als rhythmisches Element beeindrucken. So zeichnen die antreibenden Keyboards gleich im Opener SUBDIVISIONS den stetigen Drive einer gerade durch den sanften Sound der Synthesizer so unterkühlten Atmosphäre. Zusätzlich durch die geradlinige Durchstrukturierung schafft SUBDIVISIONS so die musikalisch einfühlsame Umsetzung des Themas der Entfremdung des Individuums in der Großstadt. Die inspirierenden und oft genial doppeldeutigen Lyrics von Drummer Neil Peart passen perfekt und regen zum Nachdenken an: "Nowhere is the dreamer or the misfit so alone".
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo Kaube am 1. Februar 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Rush haben es im Laufe ihren langen Bandgeschichte auf eine beachtliche Zahl an Alben gebracht, die eigentlich alle auf ihre Art ihre Existenzberechtigung haben, aber "Signals" ist meines Erachtens nach unbestritten ihr reifstes und vielseitigstes Album.
Verschachtelte Rhytmen, knallige Riffs, wütende Bassläufe, einschmeichelnde Melodien und ein überirdischer Drummer, der mindestens mit vier Händen und acht Sticks spielen muss, vereinigen sich auf diesem Album zu einem, auch nach 20 Jahren noch immer interessanten Hörgenuss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Carsten Thöne am 17. November 2010
Format: Audio CD
Eigentlich ist über die meisten Rush-Alben schon alles Wichtige gesagt. Warum also eine weitere Rezension? Vielleicht weil Signals auch heute noch als perfektes Album funktioniert? Oder Rush sich hier auf dem Schaffenshöhepunkt befinden?

Es gibt viele Gründe, diesen Klassiker besitzen zu müssen.
1. Die drei kanadischen Virtuosen haben Anfang der achtziger Jahre mit Moving Pictures und Signals einen unverwechselbaren Stil entwickelt. Die musikalische Genialität lässt auch heute noch die Konkurrenz vor Neid erblassen.
2. Signals kann und sollte von der ersten Sekunde bis zum Schluss durchgehört werden. Die acht Songs entführen den Hörer in eine andere musikalische Welt. Ob Rock (The Analog Kid), Pop (New World man) oder gefühlvolle Ballade (Losing it): In jedem der Songs finden sich Eigenheiten und Sequenzen, die sich regelrecht ins Hirn einbrennen. So ein Ideenreichtum auf einer Scheibe haben andere sehr erfolgreiche Bands in ihrer ganzen Karriere nicht gehabt.
3. Jeder, der sich für Schlagzeug interessiert, findet auf Signals das Maß der Dinge: Neil Peart gehört in die Liga der größten Schlagzeuger (zusammen mit John Bonham, Steve Porcaro, Chris Slade) aller Zeiten, da er mit seinem Instrument mehr macht, als den Rhythmus vorzugeben. Zum Niederknien!
4. Signals ist ein Höhepunkt der Rocklyrics. Auch diese werden von Neil Peart beigesteuert. Also unbedingt genau zuhören oder nachlesen!
5. Kritiker haben bei der Veröffentlichung 1982 die "simple" Musik kritisiert. Offensichtlich haben sie damals nicht richtig zugehört. Signals ist ein hochkomplexes Album, dass aber niemals unmelodisch ist. Gerade das macht einen Großteil seines Reizes aus.

Also: Muss man haben, keine Frage!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Pohl VINE-PRODUKTTESTER am 1. März 2005
Format: Audio CD
Es war ja nicht so klar, was nach Moving pictures kommen wuerde.Ich war dann doch ueberrascht, da sich der Stil doch sehr veraenderte. Eindeutig sind hier auch Einfluesse der damaligen New Wave zu hoeren, die aber im eigenen Stil schoen verpackt sind. Insgesamt ist die CD sehr keyboardlastig geworden, was aber nach dem Einhoeren gefaellt. Wieder traegt jeder Song seine eigene Atmosphaere und besticht durch das musikalische Handwerk und dem Text. Meine Favoriten: Subdivisions, Analog kid, Digital man und New world man. Die Lyrics von Losing it sind traurig und schoen zugleich, Neil Peart ist einfach ein Poet.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 27. November 2006
Format: Audio CD
Die "Signals" von 1982 ist eine meiner Lieblings-CDs und zwar nicht nur von Rush, sondern insgesamt. Ich finde, dass sie auf einer Höhe ist mit der "Moving Pictures", wenn auch ein bißchen anders. Ab der "Signals" stehen die Keyboards, gespielt von Geddy Lee, deutlich im Vordergrund. Aber es ist schon erstklassig, was Alex Lifeson da im Hintergrund an der Gitarre macht. Und zu Neil Peart an den Drums ist eigendlich schon alles gesagt. Der Mann ist nicht von dieser Welt. Der etwas softere Stil passt gut zu ihnen, da sie es verstehen, immer wieder neue Elemente mit in ihre Musik aufzunehmen. Aber von `weichgespült` kann sicher nicht die Rede sein.

Mit `Losing it` ist diesmal sogar eine Ballade enthalten. Sehr ungewöhlich für Rush, aber richtig gut.

`Subdivisions`, `Digital man`, `The weapon` und `Countdown` sind dann 4 Songs, die man nicht mehr überbieten kann. Die 3 legen ihre ganze Musikalität in die Songs, einfach phantastisch! Das eine Stück glänzt mit genialen Keys (Subdivisions), das Andere (The weapon) mit überragender Kunst am Schlagzeug. Die genannten Songs sind schon kleine Kustwerke, jedes für sich.

5 Sterne für "Signals". Und das schöne ist, die folgenden Platten ("Grace under pressure" und "Power windows") sind genausogut.
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