Pressestimmen
"Ein Denker und Publizist außerordentlichen Ranges. Ein philosophischer Schriftsteller und ein schriftstellernder Philosoph." (Jüdische Rundschau)
"Einer der gescheitesten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Man hat ihn Schriftsteller, Essayist, Polemiker, Journalist genannt - mit Recht, das alles war er, und in allem glänzte er." (Die Zeit)
"Es ist seine Subjektivität, die Marcuses Biographien davor bewahrt, von der Forschung überholt zu werden oder zu veralten. Dann der Stil, der immer plastisch, konkrekt, anschaulich und polemisch ist. Dann sind diese Biographien auch Ideengeschichten, beschreiben immer beide Zeiten: die, in der sie angesiedelt sind, und die, in der sie geschrieben wurden." (Bayerischer Rundfunk)
"Ludwig Marcuse hat sich immer wieder mit Persönlichkeiten der Kunst und Wissenschaft auseinandergesetzt. Seine Bücher zu Sigmund Freud und Richard Wagner, zu Ignatius von Loyola und Ludwig Börne sind wie auch sein Heine-Buch stets mehr a ls nur die Beschreibung von Lebensgeschichten: Wer ein Menschen-Leben darstellt, muß wissen: was ein Mensch ist. Etwa, woher diese Individualität stammt; welchen Sinn dieses individuelle Leben hat - so lautet die Maxime Marcuses für sein Herangehen an ein Menschenschicksal." (Berliner Lesezeichen)
Kurzbeschreibung
Sigmund Freud ist - wie Albert Einstein - zu einer jener Symbolgestalten des 20. Jahrhunderts geworden, um die bereits zu Lebzeiten eine Legendenbildung aus Vorurteilen und Anbetung eingesetzt hatte."Ein Denker und Publizist außerordentlichen Ranges. Ein philosophischer Schriftsteller und ein schriftstellernder Philosoph." (Jüdische Rundschau)
"Einer der gescheitesten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Man hat ihn Schriftsteller, Essayist, Polemiker, Journalist genannt - mit Recht, das alles war er, und in allem glänzte er." (Die Zeit)
"Es ist seine Subjektivität, die Marcuses Biographien davor bewahrt, von der Forschung überholt zu werden oder zu veralten. Dann der Stil, der immer plastisch, konkrekt, anschaulich und polemisch ist. Dann sind diese Biographien auch Ideengeschichten, beschreiben immer beide Zeiten: die, in der sie angesiedelt sind, und die, in der sie geschrieben wurden." (Bayerischer Rundfunk)
"Ludwig Marcuse hat sich immer wieder mit Persönlichkeiten der Kunst und Wissenschaft auseinandergesetzt. Seine Bücher zu Sigmund Freud und Richard Wagner, zu Ignatius von Loyola und Ludwig Börne sind wie auch sein Heine-Buch stets mehr als nur die Beschreibung von Lebensgeschichten: Wer ein Menschen-Leben darstellt, muß wissen: was ein Mensch ist. Etwa, woher diese Individualität stammt; welchen Sinn dieses individuelle Leben hat - so lautet die Maxime Marcuses für sein Herangehen an ein Menschenschicksal." (Berliner Lesezeichen)