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Sigmund Freud und Otto Rank: Ihre Beziehung im Spiegel des Briefwechsels 1906-1925 Broschiert – 1. Juli 2014


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Produktinformation

  • Broschiert: 394 Seiten
  • Verlag: Psychosozial-Verlag (1. Juli 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837922936
  • ISBN-13: 978-3837922936
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 3,5 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.304.984 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die Veröffentlichung der Korrespondenz von Freud und Rank in diesem wichtigen Buch füllt eine bedeutende Lücke in unserem Wissen und Verständnis der frühen Jahre der Psychoanalyse sowie von Rank selbst. Lieberman und Kramer haben die erhaltenen Briefe wunderbar mit biografischem Material über Rank verzahnt, mit entsprechenden Auszügen aus Freuds Briefen an Dritte und mit der Darstellung des historischen Kontextes wie dem Ersten Weltkrieg oder der schweren Zeit in den Folgejahren.« David G. Winter, University of Michigan

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Von Freudianer am 26. Januar 2015
Zum Inhalt:
Die Geschichte der Beziehung von Otto Rank zu Sigmund Freud, seinen psychoanalytischen Kollegen und dem "Geheimen Komitee" ist inzwischen gut dokumentiert. Mit dem Briefwechsel liegt nun ein weiteres Dokument dieser Beziehung vor. Rank spielte eine überragende Rolle in der Entstehungsgeschichte der Psychoanalyse. Wegen seiner Trennung von Freud wurde er aber aus der orthodoxen Lehrmeinung getilgt, wie es vergleichbar nur Trotzki in der Lehrmeinung des Bolschewismus erfuhr.
Zu Beginn des Briefwechsels diskutieren Freud und Rank psychoanalytische Themen rund um das künstlerische Schaffen und um Sagen, die Rank in verschiedenen Aufsätzen und Büchern verarbeitete. Rank führte sich bekanntlich mit einem Manuskript bei Freud ein. Später wurde Rank Freuds Sekretär und Manager der psychoanalytischen Publikationen, womit stärker organisatorische Aufgaben in den Vordergrund des Briefwechsels rücken. Im letzten Drittel der Korrespondenz tritt die Ablösung Ranks von Freud und der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV) in den Mittelpunkt.
Auffällig ist, dass Freud direkt in Ranks Manuskripte eingreift und Anmerkungen und Korrekturen hinzufügt. Bei den heftigen Auseinandersetzungen innerhalb der Organisation bezüglich der Publikationen des psychoanalytischen Verlags nahm Freud Rank vor Jones Vorwürfen in Schutz. Auch bemühte sich Freud, bei Neuerscheinungen nicht gleich ein Urteil abzugeben und wenn möglich, keine Zensur auszuüben. Dies wird im Briefwechsel insbesondere bei den Diskussionen über die Bücher "Entwicklungsziele der Psychoanalyse" (Ferenczi/Rank) und "Das Trauma der Geburt" (Rank) deutlich.
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