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  • Sigma 30mm f1,4 DC HSM Objektiv (Filtergewinde 62mm) für Sigma Objektivbajonett
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Sigma 30mm f1,4 DC HSM Objektiv (Filtergewinde 62mm) für Sigma Objektivbajonett

von Sigma
39 Kundenrezensionen

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für Sigma
  • Festbrennweite: 30 mm
  • HSM (Hyper Sonic Motor)
  • Produktlinie A - Art
  • 62 mm Filtergewinde für Sigma Objektivbajonett; Naheinstellgrenze: 30 cm
  • Lieferumfang: Objektiv, Frontdeckel, Rückdeckel, Gegenlichtblende LH686-01

Hinweise und Aktionen

Stil: für Sigma
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Produktinformation

Stil: für Sigma
  • Größe und/oder Gewicht: 6,4 x 10,2 x 6,9 cm ; 454 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 680 g
  • Modellnummer: 301110
  • ASIN: B00BQXL8E2
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 14. März 2013
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.619 in Kamera (Siehe Top 100 in Kamera)

Produktbeschreibungen

Stil: für Sigma

Abb. 30mm F1,4 DC HSM
Abb. 30mm F1,4 DC HSM
Sigma 30mm F1,4 DC HSM

Unser 30mm F1,4 DC HSM gehört in unsere neue Produktreihe A-Art und ist ein lichtstarkes Standard-Objektiv mit einem Bildwinkel äquivalent einem 45mm Objektiv an einer 35mm Kamera und ist ein hervorragendes Objektiv für künstlerische Fotografie an einer APS-C-Format Digitalkamera. Aufgrund der großen F1,4 Blende und einem Bildwinkel ähnlich dem des menschlichen Auges, ist dieses Objektiv ideal für viele verschiedene Formen an fotografischem Ausdruck geeignet.

Der zweckmäßige Bildwinkel eines Standard-Objektivs fordert den fotografischen Ausdruck heraus. Das 30mm F1,4 DC HSM hat eine herausragende optische Leistung, um bei allen Aufnahmeabständen ausdrucksstarke Qualität zu liefern. Eine optimierte Kräfteverteilung minimiert Bildfeldwölbung, wodurch ein Verlust der Bildqualität an den Rändern verhindert wird. Die Verwendung einer doppelseitigen asphärischen Linse minimiert spärische Aberration, Astigmatismus und Koma. Die Koma von Punktlichtquellen ist bis nahe der Bildränder minimiert und beim Einsatz großer Blendeöffnungen wird ein attraktives, weiches Bokeh erzeugt. Das Objektiv beinhaltet eine Hinterlinsenfokussierung, die fokusabhängigen Abbildungsfehlern vorbeugt, was für eine sehr hohe Bildqualität über das gesamte Bildfeld sorgt. Durch die konstante Baulänge verbessert sich auch die Balance und Stabilität des Objektivs für den Fotografen. Da sich die Frontlinse des Objektivs nicht dreht, können darüber hinaus Polarisationsfilter problemlos eingesetzt werden.

- Unübertroffene Ausdrucksstärke – Objektive für den Künstler in Ihnen


Unsere Art-Produktlinie ist auf anspruchsvolle optische Leistung und hohe Ausdruckskraft ausgelegt und eignet sich für den besonderen künstlerischen Ausdruck. Die mit besonders hohem Augenmerk auf den künstlerischen Touch ausgelegten Objektive unserer Art-Produktlinie wurden speziell für Benutzer entwickelt, die ein kreatives, dramatisches Ergebnis mehr schätzen als Kompaktheit und Vielseitigkeit.

Neben Landschaften, Porträts, Stillleben, Nahaufnahmen und Schnappschüssen eignen sich diese Objektive hervorragend für die Art von Fotografie, die den Künstler in einem Fotografen weckt. Die Objektive sind nicht nur ideal für die Studiofotografie, sondern bieten ebenso viel Ausdrucksstärke bei Architekturaufnahmen, Sternenhimmeln, Unterwasseraufnahmen und anderen Szenen.

- APS-C Sensor geeignet


Zuallererst verhindern die Vergütungstechnologie und die Konstruktion der DC Objektive, deren Berechnungen die digitalen Ansprüche zugrunde liegen, weitgehend Lichtreflexionen des Sensors an der rückwertigen Objektivlinse. Darüber hinaus bieten Ihnen die DC Objektive eine beeindruckende Bildqualität trotz geringen Gewichtes und kompakter Baugröße, die den Ansprüchen der digitalen SLR Kameras gerecht wird. Diese Objektive beschränken sich auf den Bildwinkel, der von den meisten DSLR Kameras ohnehin nur genutzt wird – auf den Bildwinkel der Kameras mit einer Sensorgröße im sogenannten APS-C Format. Die Sensoren der meisten digitalen SLR Kameras sind nämlich kleiner als der 35mm Film mit seinem 24x36mm Format und besitzen die Abmessungen des APS-C Filmformates. Daher können Sie die DC Objektive nicht auf einer Vollformat-Digitalkamera oder einer analogen Filmkamera einsetzen. Sie erhielten unweigerlich Abschattungen in den Bildecken. Durch die Beschränkung des Bildwinkels auf eben dieses APS-C Format ist es von der Konstruktion her möglich, eine beachtliche Abbildungsleistung mit vertretbarem Konstruktionsaufwand zu erzielen. Das weniger komplexe Design wirkt sich in Größe und Gewicht der DC Objektive aus. Der geringere Aufwand sorgt für eine deutliche Kostenersparnis, die wir selbstverständlich an unsere Kunden weitergeben. Mit unseren DC’s erhalten Sie leistungsstarke Objektive zu äußerst attraktiven Preisen.

Wenn Objektive der DC-Serie an 35mm SLR Kameras oder Digital-Kameras, deren Bildsensoren größer als das APS-C Format sind, eingesetzt werden, treten Vignettierungen im Bild auf.

MTF - Chart
MTF - Chart
- Ein Motor mit Geschwindigkeit


Bei HSM-Objektiven kommt ein Motor zum Einsatz, der durch Ultraschallwellen angetrieben wird. Diese Technologie bietet Ihnen eine sehr schnelle, exakte und nahezu lautlose Art der automatischen Scharfstellung. Zwei verschiedene Typen des HSM-Ultraschallantriebs kommen in unseren Objektiven zum Einsatz. Zum einen der HSM-Ringmotor, welcher überwiegend in den hochwertigen EX Objektiven verbaut wird. Dieser HSM-Antrieb gestattet es Ihnen jederzeit manuell in den AF-Betrieb einzugreifen. Zum anderen kommt ein HSM-Mikromotor vornehmlich in kompakten Objektiven, den so genannten Allroundzoom-Objektiven, zum Einsatz. Hier ist ein manuelles Eingreifen in den AF-Betrieb nicht möglich.

MTF - Modulation Transfer Funktion

Die MTF (Modulation Transfer Funktion) stellt eine der Meßmethoden dar, mit denen das Leistungsvermögen eines Objektives und sein Kontrastverhalten an unterschiedlichen Ortsfrequenzen ermittelt werden kann. Die horizontale Achse drückt in Millimeter den Abstand der Bildmitte zum Bildrand aus, die vertikale Achse drückt den Kontrastwert aus (höchster Wert ist 1).

Die Angaben für 10 Linien/mm geben das Kontrastverhalten des Objektives wieder (rote Linien), die Werte für 30 Linien/mm drücken das Auflösungsvermögen aus (grüne Linien), jeweils bei geöffneter Blende. Linien, die parallel zum Bildkreisdurchmesser verlaufen, nennt man sagittale Linien (durchgezogene Linie), quer verlaufende Linien nennt man tangentiale Linien (gestrichelte Linie).


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niki S. am 28. August 2013
Stil: für Canon
Da ich in letzter Zeit vermehrt abends fotografiere, war ich auf der Suche nach einer lichtstarken Normalbrennweite, mit der ich sowohl einzelne als auch mehrere Personen ablichten kann. Möglichst lichtstark sollte das Objektiv nicht nur aufgrund von Lichtknappheit auf Events und Partys sein, sondern weil ich auch hinsichtlich Bokeh Reserven haben wollte. Bevor ich dem Händler meines Vertrauens einen Besuch abstattete, googelte ich im Netz nach Objektiven, die für mich in Frage kommen. Neben dem Canon 35mm f/2 IS und dem 35mm f/1.4 erschienen mir das alte Sigma 30mm f/1.4 EX und das neue 30mm f/1.4 Art, auf welches letztendlich die Entscheidung fiel, sehr interessant.

Gegen das Canon 35mm f/1.4 entschied ich mich sobald ich den Preis sah. Fast 1300 Euro für eine Normalbrennweite? Nein danke! Das Canon 35mm f/2 IS, das EX und das Art schaute ich mir dann beim Händler genauer an. Ich nahm natürlich meine DSLR mit, schraubte alle drei Objektive nach einander drauf und machte Testaufnahmen. Der Autofokus saß bei allen drei auf Anhieb. Anfänglich gefiel mir der Stabi des Canon 35mm f/2 IS sehr gut, doch dann merkte ich, dass er bei Personen, wie jedem anderen Motiv welches sich bewegt, nichts brachte. Die 1 zusätzliche Blende bei den Sigmas stellte sich als deutlich nützlicher. Nicht nur dass man bei gleicher ISO Stufe kürzer belichten und dadurch schärfere Fotos machen kann, man kann auch besser freistellen, was bei Portraits sehr wichtig ist. Ich musste mich also nur noch zwischen den zwei Sigmas entscheiden, wollte mir aber erst die Testaufnahmen zuhause genauer anschauen und eine Nacht drüber schlafen. Auf dem 27" Monitor war die Sache schnell klar. Das 30mm f/1.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OldDragon am 28. Februar 2014
Stil: für Canon
Ich hatte mir überlegt, das Canon 28mm 1.8 oder das Sigma 30mm 1,4 für meine Canon EOS 60D zu kaufen, um eine lichtstarke Festbrennweite im Normalbereich zu haben.

Bei dem Sigma hatten mich Berichte über Fehlfokussieren zunächst etwas abgeschreckt. Schließlich hatte es sich aber ergeben, dass ich beide Objektive gekauft habe und testen konnte.

Das Canon machte einen guten Eindruck, ist etwas weiter vom Bild her, fokussiert gut. Ein kleiner Nachteil ist, dass die Gegenlichtblende recht teuer einzeln gekauft werden muss.

Beim Sigma dagegen ist diese bereits im Lieferumfang enthalten. Was mich überraschte, war die doch recht andere Haptik und das Aussehen - etwas größer, schwerer, sehr schwarz, sehr solide. Macht schon was her auf der Kamera. Und genauso vom Technischen her. Bereits die ersten Probeschüsse zeigen, dass bei schwachem Licht mehr möglich ist, als beim Canon, dank der größeren Anfangsblende. Die Bilder sind auch scharf, und ein kleiner Fokustest mit dem Tool vom Traumflieger zeigte keine Fehlfokussierung. Der Autofokus zeigt sich auch bei schwachem Licht schnell und treffsicher.

Weitere Fotos haben bei beidem Objektiven leichte Probleme mit chromatischen Aberrationen gezeigt, die sich aber in Lightroom einfach entfernen ließen. Beide haben bei Offenblende eine leichte Randunschärfe, dich mich aber nicht stört und nur in der 100%-Ansicht auffällt - die man ja so oft nun nicht verwendet. Das Bokeh ist bei beiden bei Blende 1.8 gleich angenehm weich mit schön runden Lichtern. Bei 1.4 sind diese beim Sigma etwas kantiger.
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von highkr am 26. April 2013
Stil: für Canon Verifizierter Kauf
Für alle die sich fragen, ob ein Wechsel vom alten auf das neue Objektivmodell lohnt, hier ein kurzer Vergleich.

Aufgrund der Lobeshymnen auf das neue Sigma 35mm 1.4 waren meine Erwartungen an dieses 30mm 1.4 hoch und sie wurden nicht enttäuscht:
- Schneller, leiser und präziser Autofokus
- Kein Fehlfokus an meiner EOS 600d
- Sehr hochwertige Verarbeitung
- Sehr scharf über den gesamten Bildbereich schon bei Offenblende

Ich hatte die Gelegenheit dieses Objektiv direkt mit dem Vorgängermodell (Sigma 30mm 1.4 EX DC HSM) zu vergleichen. Was mir dabei besonders aufgefallen ist:
- Der Autofokus sitzt schon beim ersten mal und "springt" nicht andauernd, wie beim Vorgänger
- Die Vignettierung ist beim neuen Modell wesentlich geringer, spätestens bei Blende 2.8 liegen Welten zwischen Vorgänger und Nachfolger
- Beim neuen Modell ist schon bei Offenblende der Randbereich sehr scharf, kein Vergleich zum Vorgängermodell. Die (im Fokus liegende) Bildmitte ist beim neuen Modell ebenfalls schärfer als beim Vorgänger, das wird aber erst in der 100% Ansicht sichtbar.

Mein persönliches Fazit: Beim neuen Modell wurden die Schwachpunkte des Vorgängers (Autofokus & Randschärfe) behoben. Deshalb habe ich das alte Modell verkauft und dieses hier behalten.
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49 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmfreak am 6. September 2013
Stil: für Canon
Ich wollte dieses Objektiv mögen! Wirklich! Aber so wie Genie und Wahnsinn können auch Qualität und Nutzlosigkeit nah beieinander liegen. Das EX-Vorgängermodell hatte ich bereits benutzt. Es war ein gut verarbeitetes Objektiv mit einer super Lichtstärke einer etwas eigenwilligen - sagen wir "künstlerischen" - Abbildungsleistung und einen manchmal nervigen Autofokus. Ich bin ein Freund lichtstarker Festbrennweiten, aber für ein "Immer-drauf-Objektiv" fehlte es dem alten Sigma einfach an Bildqualität - insb. am Rand.

Als ich die ersten Tests des Nachfolgers las, war die Entscheidung schnell gefallen. Dort wurde das Objektiv durchweg gelobt. Die Testwerte hinsichtlich der Bildqualität waren für diese Preisklasse super. Die Warnungen vor dem etwas "zickigen" AF ignorierte ich, wie gesagt das kennt man vom Vorgänger. Auch mit der chromatische Aberration wollte ich mich arrangieren. So etwas kann man korrigieren - dachte ich.

Beim Auspacken stellt man als erstes unweigerlich die exzellente Verarbeitung fest. Es wirkt wie aus einem Guss, mit den richtigen Materialien an der richtigen Stelle. Es macht real einen besseren Eindruck als auf den Produktfotos (Renderings?). Der Fokus Ring lässt sich sanft drehen und hat genau den richtigen Widerstand. Die Filter gleiten weich in das Gewinde. Herrlich. Dann der erste kleine Dämpfer: die Streulichtblende rastet zwar fest ein und kann nicht abfallen, hat aber in der Endlage etwas Spiel, so dass sie bei Bewegungen stets klappert.

Dann der erste Eindruck der ersten Bilder: Klasse! In der Mitte sehr scharf.
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