Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor indie-bücher Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More saison madamet Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen118
4,2 von 5 Sternen
Stil: Nikon Objektivbajonett|Ändern
Preis:699,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. Oktober 2015
Ich habe mir das Sigma 18-35mm in erster Linie für die Landschaftsfotografie, Restlichtfotografie und Astrofotografie gekauft. Insbesondere bei letzterem war mir selbst 2.8 als Offenblende mit zu viel Bildrauschen verbunden (3200 bzw. 6400).
Lange hatte ich aufgrund mehrerer negativer Kritiken (wie bei Sigma eigentlich üblich) hin und her überlegt, mir es aber schlussendlich doch gekauft. Und ich habe es absolut nicht bereut.

Zur Verarbeitung:
Sigma hat keinesfalls zu viel versprochen. Die Verarbeitung und Materialwahl dieses Objektivs ist wirklich klasse. Zoom und Fokusring sind gummiert und laufen absolut sanft und gleichmäßig. Weite Teile des Objektivs bestehen aus Metall, was das Objektiv recht schwer werden lässt. Dafür macht es einen äußerst stabilen und fertigen Eindruck. Kein Vergleich zu den Billiglinsen dieses Herstellers.

Der AF:
Das Objektiv ist mit Sigmas HSM ausgestattet. Das muss nicht zwingend eine gute Perfomance mit sich führen, tut es aber bei diesem. Auch bei Blende 1.8 sitzt der Fokus schnell und präzise. Für den Fall, dass man ein Objektiv mit Front-/oder Backfokus erwischt haben sollte, gibt es inzwischen ja die Möglichkeit, dies mittels USB-Dock zu korrigieren. Bei meinem Exemplar ist dies jedoch nicht der Fall, der Fokus sitzt auf den Punkt.

Die Bildqualität:
Dieser Punkt hat mich am meisten beeindruckt. Normalerweise muss ein Objektiv ja um etwa 1-2 Blenden abgeblendet werden, um eine erstklassige Bildqualität zu erreichen. Nicht so bei diesem. Selbst bei Offenblende ist die Bildschärfe enorm, abblenden bringt nur bedingt bessere Bildqualität. Am besten würde ich sie zwischen 2.8 und 5.6 einordnen. Bei höheren Blendenwerten schlägt dann bereits die Beugungsunschärfe zu.
Was chromatische Aberrationen, kann man diese bei offener Blende und sehr harten Kontrasten ab und zu beobachten, jedoch erst ab der 100%-Ansicht. Somit für normale Betrachtungsgrößen unbedeutend und leicht zu korrigieren (in LR, etc.).

Praxis:
Der Brennweitenbereich ist für mich persönlich eigentlich recht uninteressant. 18mm am kurzen Ende sind mir für Landschaften und Indoorfotografie oftmals ein bisschen zu viel, 15 oder 16mm würde ich mir da gerne wünschen. Am anderen Ende sieht es ähnlich aus. Für Portraits ist es nicht brauchbar, da fehlen einfach ein paar Millimeter.
Allerdings liegt das eher an meinen persönlichen Vorlieben, denn eigentlich ist der Brennweitenbereich mit auf Kleinbild gerechneten 27-52,5mm durchaus für viele Bereiche der Fotografie, wie Reportage, interessant. Entsprechend viele Objektive gibt es in diesem Brennweitenbereich. Nur keine mit einer solchen Qualität und Offenblende (ausgenommen Festbrennweiten). Das Sigma ist durchaus nicht leicht, aber verglichen mit drei Festbrennweiten (24,28,35) die es zu ersetzen fähig ist, ist es leicht. Und günstig. Denn wer Festbrennweiten in diesem Bereich mit besserer Bildqualität sucht, der landet pro Objektiv schnell bei 400-500€ pro Stück(!). Dieses hier kann mehrere nahezu kompromisslos ersetzen.
Und teilweise mehr als nur ersetzen, denn beispielsweise ein 18mm/1.8 oder vergleichbares gibt es nicht.
Letzteres war für mich auch einer der ausschlaggebenden Gründe, mir dieses Objektiv zuzulegen. Da ich gerne nachts Sterne fotografiere, benötige ich weitwinklige Objektive mit großer Offenblende. Bisweilen hatte mir hierzu das Tamron 17-50mm/2.8 gedient, doch bei Neumond wird es oft so dunkel, dass man mit dem ISO bis hoch zu 3200 oder 6400 gehen muss. Das ist bei meiner Pentax K30 noch verkraftbar, aber bei niedrigen ISO-Stufen ist die Bildqualität selbstverständlich besser. Zumal das Tamron bei Offenblende nicht die ultimative Schärfe vorweisen kann.

Ich kann dieses Objektiv wirklich nur wärmstens empfehlen.
Alle, die auf der Suche nach einem Weitwinkelobjektiv mit exzellenter Schärfe und ungeschlagenen Low-Licht-Fähigkeiten sind: Greift zu.
Alle, die auf der Suche nach einem qualitativ hochwertigem Ersatz für die inzwischen sehr aufgeblähte Festbrennweitensammlung sind: Greift zu.
Wer jedoch lediglich nach einem guten Objektiv für Landschaftsfotografie bzw. Portraitfotografie sucht, sollte sich vielleicht woanders umschauen. Die 18mm am kurzen Ende bzw. die 35mm am langen Ende dürften da nicht reichen.

Ich für meinen Teil bin mit diesem Objektiv äußerst zufrieden, es ist mein Immerdrauf geworden. Die Schärfe kann ich nur mit dem A-50mm/2.8 Macro übertreffen. In Verbindung mit den nur sehr selten und dezent auftretenden optischen Fehlern und der für ein Zoomobjektiv konkurrenzlosen Offenblende, kann ich guten Gewissens nicht weniger als 5 Sterne geben!
33 Kommentare|25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Februar 2014
Hab lange nach einem passenden und adäquaten Objektiv zu meiner D7100 für schlechtere Lichtverhältnisse gesucht. Im UWW-Bereich bin ich aktuell mit dem Tokina 11-16/2.8 sehr zufrieden, aber der Brennweitenbereich ist natürlich relativ eng. Das Sigma bot sich da fast schon als sinnvolle Ergänzung im gemäßigten Weitwinkelbereich an. Obwohl ich zunächst nicht sicher war, ob mir nach oben doch ein paar Millimeter fehlen würden, da ich vom Tamron 17-50/2.8 umsteigen wollte. Aber nach ein paar Wochen intensiver Nutzung kann ich sagen, dass sie mir nicht wirklich fehlen, greife dann eher zum Nikon 50/1.8.
Aber jetzt mehr zum Sigma: Es bietet als Zoom erstmal eine zur Zeit sonst nicht erreichbare, sehr gute Lichtstärke und ist dabei sogar schon bei Offenblende sehr scharf. Als Beispiel hab ich ein Bild des Kölner Musical Domes hochgeladen, welches ich bei ISO 500 aus der Hand aufgenommen habe.
Überhaupt ist die Schärfe überaus beeindruckend, es sind selbst kleinste Details sehr schön zu erkennen und die 24MP der 7100 werden sehr gut genutzt. Als Beispiel habe ich dazu ein Bild der Kranhäuser, ebenfalls aus der Hand, hochgeladen.
Aufnahmen auf Stativ von nächtlichen Skylines werden zum Genuss und ich freue jedesmal auf die dabei entstehenden Ergebnisse.
Kann das Objektiv jedem empfehlen, der was sucht um detailreich und auch bei schlechten Lichtverhältnissen brauchbare Bilder aus der Hand aufzunehmen. Es macht immer wieder extrem viel Spaß mit der Kombi aus D7100 und 18-35 auf Motivjagd zu gehen.
review image review image review image review image
66 Kommentare|51 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2013
Es ist groß, es ist schwer und hat nicht einmal einen 2 fachen Zoombereich. Warum sollte man sich so ein Objektiv kaufen?
Fangen wir mal an...

Haptik:

Es fässt sich einfach großartig an. Von der Verarbeitungsqualität braucht sich das Sigma vor keinem L oder Nikkor zu verstecken, es ist aus Metall gefertigt und eben dementsprechend schwer. An der 60D fühlt es sich von der Gewichtsverteilung trotzdem sehr angenehm an. Der Zoomring läuft seidenweich, genau wie der etwas breitere Fokussierring, welcher sich um ca. 120° drehen lässt und sich beim Autofokus nicht mitdreht. Geliefert wird es im gepolsterten Köcher mit Gegenlichtblende aus Plastik.
Außerdem, und das begrüße ich sehr, ist das Objektiv innenfokussiert und verändert seine Länge auch beim Zoomen nicht.

Bildqualität:

Wahnsinn! Eine durchgängige Blende von 1.8 und eine Bildqualität die ihres gleichen sucht. Selbst das Hauseigene Sigma 35mm 1.4 bildet nicht schärfer ab und das als (sehr gute) Festbrennweite. Im gesamten Brennweitenbereich ist das Sigma schon bei Offenblende Messerscharf, Vignettierung hält sich sehr in Grenzen, ebenso die Verzeichnung. CA's konnte ich bei Offenblende gelegentlich entdecken, aber die verstecken sich dezent im Hintergrund (bei 100% Ansicht könnten sie eventuell stören ;)). Insgesamt ist die Bildqualität und Farbwiedergabe auf einem klasse Niveau!
Laut diversen Testberichten ist das Sigma 18-35 das derzeit Schärfste APS-C Objektiv und muss sich nicht einmal vor dem Canon 24-70L II verstecken.

Fokus:

Ja, Sigma und der Autofokus.
Sicher gibt es auch hier wieder Objektive die der Serienstreuung zum Opfer fallen und einen Front-/Backfokus haben, meins gehört jedoch nicht dazu! Der Autofokus ist angenehm leise, ausreichend schnell (es gibt auf jeden Fall schnellere Objektive, aber für den Preis ist er dennoch exzellent) und sehr Treffsicher. Bei einigen AL Aufnahmen am Abend saß der Fokus zu ungefähr 80% passgenau, wobei das nicht als Referenz gesehen werden sollte. Bei normalen Lichtverhältnissen hab ich bis jetzt noch keine Fehlfokussierung festgestellt, die nicht an mir lag.

Fazit:

Insgesamt hat Sigma ein Hammerobjektiv auf den Markt gebracht und das zu einem sehr guten Preis! Ich spreche eine klare Kaufempfehlung aus, für Leute die sich mit dem kleinen Brennweitenbereich begnügen können und keine Objektivwechsel scheuen, dafür hat man mit der Blende 1.8 viele Möglichkeiten zur kreativen Bildgestaltung und eine außergewöhnliche Bildqualität! Außerdem gibt es keinen Bildstabilisator.

+ Haptik
+ Innenfokussiert
+ Blende 1.8
+ Bilqualität auf FB Niveau
+ Autofokus

o Gewicht

- Kein OS

Grüße,
Pier

Edit: 02.08.2013

Habe Soeben mal ein paar Fotos inkl. 100% Ausschnitt hochgeladen.
Bei 18mm ist die Bildqualität übrigens bei Blende 2 am Schärfsten, bei 35mm wird es bei Blende 4 gestochen scharf.
1212 Kommentare|102 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. April 2016
Absolut empfehlenswerte Linse mit der vielleicht besten optischen Leistung aller Zooms für das ASP-C Format. Da ich bisher lediglich Festbrennweiten für andere Brennweitenbereiche hatte, habe ich noch etwas für den Bereich <50mm, in welchem ich einen Großteil meiner Fotos erstelle, gesucht. Das 35 1,8 war als Erstes auf dem Programm. Dies ist wohl auch besser wenn man etwas sehr leichtes und günstiges sucht. Ich habe mich dann aber für das Mehr dieses Objektivs entschieden und es nicht bereut!

Haptik, Verarbeitung usw. ist wie schon öfters beschrieben über jeden Zweifel erhaben. Ja, es ist relativ schwer, für mich ist dies jedoch kein Problem. Ganze Tagestouren mache ich normal nicht und selbst bei Wanderungen mit 5-6h hatte ich auch früher schon kein Problem ähnlich schwere Objektive mit zu schleppen. Das muss jedoch natürlich jeder für sich entscheiden.

Getoppt wird das Ganze nur noch von der optischen Leistung! Bessere Abbildungsleistung als alle meine Festbrennweiten! Und sogar bei Blende 1,8 schon fast auf Höchstniveau. Bokeh ist auch wirklich gelungen.

Ja, und dann der Autofokus… Ich hatte natürlich auch schon vor dem Kauf über die Probleme gelesen und mir deshalb den Sigma USB-Dock mit bestellt. Auch mein Objektiv hatte von Werk aus einen Frontfokus. Das Problem ist hier halt auch, dass man durch die geringe Naheinstellungsgrenze und die Spitzenleistung bei 1,8er Blende dazu verleitet wird, sehr oft mit sehr, sehr geringer Schärfentiefe zu arbeiten. Bei genauem Nachprüfen stellt man oft auch bei den anderen Objektiven leichte Fehler fest, welche man dort jedoch in der Praxis meist nicht sieht.
Auf jeden Fall habe ich es ausführlich getestet und kalibriert. Wer nach einer Methode sucht wie man dies macht, empfehle ich bei gwegner.de nach "Sigma USB Dock Fokus kalibrieren" zu suchen!
Ich habe bei der dort beschriebenen Methode jedoch immer nach dem Fokussieren mit Kontrast-AF erst den Fokus kurz manuell verstellt und dann nochmals mit Phasen-AF scharf gestellt. Ohne das Verstellen hat er bei mir teils den AF stehen gelassen, obwohl beim ganz frisch fokussieren eine kleine Abweichung sichtbar war. Auch würde ich nicht nur einen Durchlauf zum kalibrieren machen. Ich habe 3x alles durch gemessen. Mir kam es so vor, als ob durch die Korrekturwerte bei z.B. 18mm auch die daneben liegenden 24mm Werte wieder leicht beeinflusst werden. Evt. erzeugt die Software hier eine Korrekturkurve welche quasi geglättet ist?
Alles in allem habe ich hierfür ca. 2-3h aufgewendet. Das ist bei so einem Produkt zwar ärgerlich, jedoch handelt es sich hier halt auch um einen Grenzbereich des Möglichen, wo sich die anderen Firmen vermutlich genau deshalb noch nie dran gewagt haben. Bei mir hat das Kalibrieren auf jeden Fall gut funktioniert. Die Konstanz liegt bei mir jetzt für die große Blendenöffnung auf einem sehr hohen Level!

Wenn es mal kalibriert ist, ist es wirklich sensationell was man hiermit aus einer ASP-C Kamera raus holen kann!

Deshalb kommt für mich, mit meinem Exemplar, außer 5 Sterne nichts in Frage!
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. August 2013
Dieses Objektiv (ich benutze es an der Canon EOS 7D) überzeugt mit hervorragender Bildschärfe bis in die Bildecken, auch aufgeblendet, bei allen Brennweiten. Dadurch wird die Blende zum kreativen Werkzeug, um die Tiefenschärfe zu kontrollieren, und muss nicht mehr herhalten, um Schwächen der Optik durch Abblenden zu kompensieren; und das finde ich bemerkenswert.

Wenn man "Pixel-Peeping" betreibt, sind jedoch chromatische Aberrationen in den Ecken (jedenfalls im Weitwinkelbereich und starken Kontrasten an Kanten) sichtbar. Ich kenne jedoch kein Objektiv, das dagegen immun wäre. Sie stellen im Normalfall keinen Störfaktor dar.

Insgesamt erinnert mich das Objektiv, auch von der Haptik her, an meine Festbrennweiten von Carl Zeiss an der Contax. Eine Zeitlang habe ich diese guten alten Objektive mit Hilfe eines Adapters an der Canon benutzt; das Sigma macht dieses Vorgehen endgültig obsolet.

Das Sigma besitzt einen breiten Ring zur Fokussierung, und wer auch gerne mal manuell fokussiert, wird seine Freude damit haben; das Scharfstellen fühlt sich wie bei einem rein manuell zu fokussierenden Objektiv an.

Der Autofokus scheint mir treffsicher und ausreichend schnell zu sein. Er ist, bis auf manchmal hörbares Klacken, auch sehr leise.

Den Zoomring dreht man angenehm satt und gleichmäßig, auch hier kann man die Hochwertigkeit der Konstruktion spüren. Der Zoombereich ist begrenzt. Das eine oder andere Mal war ich (ein Canon EF 15-85mm gewohnt) überrascht, schon am Anschlag zu sein. Ich nehme an, dass der eingeschränkte Zoombereich (wie evtl. auch der nicht vorhandene optische Bildstabilisator) der Abbildungsqualität zugute kommt.

Mit der großen Blendenöffnung kann man wunderbar Objekte freistellen, was bisher an Kameras mit reduzierter Sensorgröße (APS-C) nicht so gut ging. Man kann ohne Bedenken Blende 1,8 nehmen, wenn vom Motiv her sinnvoll, die Abbildungsqualität scheint mir hier bereits ausgezeichnet. Die große Blendenöffnung ist jedoch kein Ersatz für den nicht vorhandenen Stabilisator; bei wenig Licht würde ich einen Stabilisator haben wollen (oder ein Stativ).

Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Objektiv auch an Kameras mit höher auflösendem Sensor als die Canon EOS 7D ihn besitzt, eine Wucht ist. Vielleicht gibt es ja jemanden, der es (wenn verfügbar) z.B. an einer Sony Alpha 77 probiert (zusammen mit dem stabilisierten Sensor!).

Fazit: Endlich ein Objektiv, das auf Abbildungsqualität getrimmt ist, statt auf großen Zoomfaktor und Features, und das zu einen moderaten Preis.

Ich nenne dieses Objektiv ein Spitzenobjektiv und vergebe fünf Sterne.
33 Kommentare|61 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juli 2015
Kamera: EOS60D

Einsatzzweck: Lichtstarke Ergänzung "nach unten" für mein Tamron 28-75/f2.8.

Pro:
===

+ Flexibles Zoom-Objektiv, nicht dieser "passt nie von der Brennweite" Uralt-Hype von Festgebrannten
+ OB 1.8 (2.8 hätte es auch getan aber das 15-30er Tamron ist deutlich teurer)
+ Scharf bei OB
+ Gute Randschärfe
+ Wenig bis keine CA
+ Gute "untere" Ergänzung für mein 28-75 mit geringer Überlappung
+ Schneller und leiser AF (Roadrunner zum Coyoten 28-75)
+ Full Time Manual Option
+ Kompletter Lieferumfang inklusive Blende und Köcher
+ Von Lightroom 5 sofort erkannt und Korrekturen verfügbar

Contra:
======

Neutral:
======

* Größe und Gewicht (war bekannt)
* Kein Stabilisator (bei Brennweite und Lichtstärke nicht kritisch)
* Preis (aber die Alternative ist das 28-75 gegen ein 17-5x zu tauschen und das Tammi müssen sie mir aus meinen kalten, toten Händen reissen)
* APS-C gerechnet. Kein Nachteil da mich KB nicht interessiert (Nur KB Linsen, die sind an APS-C nett)

Fazit
====

Mit diesem guten Stück geht mein 18-55IS2 endgültig in den Ruhestand, bisher kam es "unten rum" gelegentlich noch zum Einsatz. Das Objektiv "passt" von Größe und Gewicht gut an die EOS 60D und ist, wie das ähnlich große/wuchtige 28-75, angenehm balanciert zumindest für mich (190cm, Sportschütze/Ordonanz)

Sigma hat hier einen netten FB Killer gebaut der locker 3-4FBs ersetzt (20/24/28/30/35) und dann im Endeffekt günstiger und leichter ist. Es passt gut zwischen mein UWW (10-24) und Standardzoom (28-75) jeweils mit etwas Überlappung so das ein "wechselfauler" Betreib machbar ist.

Bonus für die kleinen "dran gedacht" Elemente wie die gepolsterte Objektivtasche mit Gürtelschlaufe so das man den "Brocken" ggf. auch mal ans Koppel hängen kann.
11 Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juli 2014
Eigentlich kein großer Zoom-Fan, habe ich mich doch für dieses lichtstarke Objektiv entschieden, nachdem ich unendlich viel Material im Netz gewälzt hatte. Dieser Bereich an einer Crop-Kamera von umgerechnet etwa 28 bis 50mm Kleinbild gleichzeitig mit einer Lichtstärke von 1.8 zu kombinieren schien mir fast wie die eierlegende Wollmilchsau zu sein. Manchmal braucht es neben meiner voll manuellen M9 auch den (schnellen) Autofokus und dann ist mir die gewohnte Freistellung, die mir die Leica samt Objektiven bietet auch am Crop ziemlich wichtig. Vorneweg gesagt: es funktioniert, selbst in diesem Brennweitenbereich. Man kann mit diesem Objektiv ausreichend freistellen. Es fehlt ein wenig dieser typische 3D-Touch, den ich an meinen Zeiss-Linsen so liebe. Dennoch bin ich mit den Ergebnissen an meiner kleinen Canon 650D recht zufrieden. Offenblendig ist das Sigma ein wenig weich und das Bokeh generell unruhig. Die Schärfe in der Mitte ist jedoch OK, man kann mit wenig Nachhilfe in Lightroom, also unter Nutzung des Rohdatenformats noch eine Menge aus den Bildern herausholen. Ich blende in der Regel auf 2.5 bis 3.2 ab, wenn es mir um die Freistellung geht. Dann sind die Ergebnisse im anvisierten Bereich messerscharf. In der Landschaftsfotografie braucht es ohnehin Blenden ab 8, dann ist das Sigma (wie ohnehin fast jede andere moderne Linse) untadlig. Porträts kann man fotografieren, obwohl diese Brennweite dafür eher nicht geeignet ist. Ich blende dann aber auch leicht ab, ansonsten besteht die Gefahr, das man bei einer nicht völligem planen Gesichtshaltung des Models z. B. nur ein Auge scharf bekommt und der Rest des Kopfes passt nicht. Die Verzeichnungen- vor allem im Nahbereich zwischen 18 und 24mm halten sich im Rahmen, mir sind sie bislang noch nicht allzu negativ aufgefallen. Ein Riesen-Nachteil- aber das ist eben Physik und nicht zu ändern- ist das Gewicht und die Größe des Objektivs. Man schleppt eben fast ein ganzes Kilo zusätzlich mit sich herum. Allerdings rechtfertigen die Ergebnisse, und das man sich einige Festbrennweiten spart, durchaus die Plackerei. Gut auch das Sigma eine Gegenlichtblende mitliefert, was in der Fotobranche nicht allgemein üblich ist.
0Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2014
Die Summe mehrere Sachen machen dieses Objektiv einzigartig (Grund warum ich es damals gekauft habe):

(1) Es ist das weltweit erste Zoom-Objektiv überhaupt das eine durchgehende Blende von f/1.8 hat: Alle anderen Zoom-Objektive beginnen erst bei f/2.8.

Dazu ein kleiner und anschaulicher Vergleich: Vergleicht man zwei Fotografen (Fotograf A mit APS-C und dem Sigma 18-35mm, und Fotograf B mit einer Vollformat mit einem 17-50mm f/2.8) den erhalten beide bei gleicher Lichtsituation ein ähnliches Bildrauschen. Warum? Weil Fotograf A mit seinem Sigma bei f/1.8 fotografieren zb. mit ISO 800, während Fotograf B wegen seines lichtschwächeren Objektivs mit ISO 2.000. Der Vorteil des größeren Vollformats verschwindet, weil dieser bei ISO 2.000 etwa so viel rauscht wie ein APS-C bei ISO 800 (das sind 4 1/3 Blendenstufen: siehe Wikipedia für Blendenstufen: [...]
(Optik)#Heutige_Blendenreihe). Fotograf B fotografiert also auf dem Rauschniveau einer Vollformat ohne aber den Preis für eine Formatformat zu zahlen (sondern eben nur eine APS-C)

(2) Es ist extrem scharf und das schon bei Offenblende: Gerade Fixbrennweiten sind oft bei Offenblenden kaum zu nutzen, weil diese wirklich unscharf sind (zb. das Nikon 50mm hier: [...] Nicht das Sigma. Schon bei f/1.8 wirklich sehr scharf und leicht abgeblendet extrem scharf. Es ist nach Dxomark das schärfste Zoom-Objektiv überhaupt und kann sogar das 2.000 Euro Nikon 70-200mm auf den hinteren Platz verdrängen [...]
(3) Die Verarbeitung dieses Objektivs spielt in der absoluten Oberliga. Gerade in Anbetracht des Preis von 700 Euro (!) ist das schon erstaunlich wie es Sigma geschafft hat mit den teuren L-Objektiven von Canon auf einer Augenhöhe zu sein.

Noch ein paar Sachen auf die ich hinweisen möchte ('Kompromisse' des Objektives). Allgemein möchte dazu sagen dass die Kompromissen konstruktionsbedingt verständlich sind, weil ein z.b. Zoom-Objektiv mit f/1.8, Brennweite 18-200, mit Bildstabilisator und das alles vielleicht noch um 300g gibt es halt einfach nicht ;)

(a) Es hat einen 2x Zoom (18-35mm): Ich kann damit aber sehr gut leben weil ich gerade mit 35mm bei f/1.8 sehr viel mehr kreative Möglichkeit habe (z.b. besser Freistellung) als mit einen 17-50mm bei 50mm und f/2.8.

(b) Es hat keinen Bildstabilisator: Hätte Sigma den auch noch verbaut wäre es noch um einiges schwerer geworden.

(c) Es ist nicht spritzwassergeschützt (da muss man schon zu L-Serien von Canon umsteigen, die aber auch das 3-fache kostet). Es hält aber wie jedes Objektiv kleine Regentropfen durchaus ohne weiteres aus (wie auch jedes andere Objektiv).

(c) Es wiegt ca. 800g: Ich habe mir deshalb einen Batteriegriff gekauft um den Body und das Objektiv besser zu balancieren; kenne aber auch Leute die ohne Batteriegriff bestens klar kommen.

Ich hoffe der Bericht hilft einigen bei der Kaufentscheidung ;)
44 Kommentare|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juli 2015
Eigentlich war ich mit meinem SIGMA EX 24mm F1.8 relativ zufrieden doch irgendwie kam es mir zu alt für meine Alpha 77 mark II vor. Zudem kam es mir so vor als würde e sich immer mehr abnutzen je intensiver ich es nutzte. Tatsächlich war es so das meine Ansprüche gewachsen sind im Bezug auf Treffsicherheit und Geschwindigkeit. Da das Sigma 24mm von 2008 war kam es mir so vor als wäre die Kamera mit diesem Objektiv eher unterfordert. Es musste also etwas neues her, etwas das mir eine Offenblende von F 1.8 ermöglichen würde und eher im Festbrenn- Weitwinkel Bereich anzusiedeln ist. und 750 EUR nicht überschreiten sollte. Doch alles was ich fand war weitaus teurer oder über 24mm, 28mm wären meine Schmerzgrenze gewesen, aber auch 35mm hätte ich zur Not in Kauf genommen. so kam ich Anfangs auf das Wallimex PRO 24mm 1.4, auf dem Datenblatt sehr toll, leider nur mit manuellem Fokus - deshalb flog es gleich aus der Liste, übrig blieb mir nur das Sony 35mm 1.8 welches mit 179 EUR sogar ausgesprochen günstig ist, leider ist es sehr klein und wirkt auf einer DSLR eher lächerlich.

Ich stieß dann per Zufall auf das Sigma 18-35 DC HSM welches in Stuttgart beim Foto Planet für 699 EUR zu haben ist, also nahm ich mein 24mm Sigma um es im gegen eine Preissenkung einzutauschen. Die Verhandlungen waren kurz und Schmerzlos und so bekam ich das Objektiv zu einem echten Traum Preis. Ich steckte es sofort an die Kamera um es zu testen, bereits im Laden war mir aufgefallen wie klar und scharf diese Linse ist. Leider mit fast 900 g auch nicht leicht!

Wenn man sich die technischen Daten anschaut liest sich das wie ein Traum, hier zitiere ich mal den text von SIgma
"Das SIGMA 18-35mm F1,8 DC HSM ist das erste Zoom-Objektiv überhaupt, das eine Anfangsöffnung von F1,8 über den gesamten Brennweitenbereich bietet. Somit ist es das derzeit lichtstärkste Standard-Zoom-Objektiv für digitale Spiegelreflexkameras mit Bildsensoren bis zum APS-C Format. Die Brennweite des Objektivs ist äquivalent 27mm - 52,5mm am 35mm KB-Format und deckt die Bildwinkel mehrerer Festbrennweiten ab". Wow denkt man sich da nur
Das Objektiv selbst ist in einem weisen karten untergebracht nicht sehr auffällig aber doch irgendwie stilvoll. Darin befindet sich eine solide Objektiv Tasche, was nicht selbstverständlich ist! Darin das Objektiv samt Gegenlichtblende, Kurzanleitung und Garantiekarte.

Wie schon erwähnt wiegt das Teil eben so fast 1Kg bzw 870g. Die Verarbeitung ist mehr als hochwertig man hat das Gefühl eine Eisenstange in der Hand zu halten. der Fokusring ist leichtgängig aber nicht lasch, das beste ist das dieser sogar funktioniert während das Objektiv im Autofokus Modus ist. der Zoomring ist sehr weich was beim filmen einen nicht zu ruckelnden zoom ermöglicht. Das Bajonett ist ebenfalls aus Metal und sitzt super stramm am Kamera Body. Apropos Bajonett -Sigma ermöglicht es bei einem Systemwechsel für wenig Geld dieses passend zu machen. So wird aus einer Sony Version eine Nikon oder Canon Version.

Ist dieses Objektiv auf meiner Sony wird es anstandslos erkannt und man kann direkt loslegen. Was auffällt ist das die Alpha 77 MKII von den 79 Fokus Punkten nur 61 unterstützt werden. Der Autofokus Motor ist der leiseste den ich je gehört habe -und das ist bei diesem fast nichts. die AF Geschwindigkeit ist im Hellen sehr schnell, um dunklen aber relativ langsam - aber immer noch schneller als das 24mm das ich vorher hatte.

kommen wir nun zur Abbildungsleistung.

bei Offenblende ist es knackscharf in der Mitte, das nimmt nach außen hin nicht ab die Vignettierung ist am Rand hin minimal. die Farben sind neutral und nicht zu überseitigt. bei hohem Kontrast kommt es zu minimalsten leichten chromatischen Aberrationen. Das Bokeh ist sehr weich

Ab F 2.8 spielt es seine Stärken voll aus wer dachte eine Steigerung von knackscharf gäbe es nicht, der muss das nochmals überdenken. keine Vignettierung keine Aberrationen und so scharf das man nicht einmal erwägt eine Blende höher zu gehen - nahezu perfekt

ab F4 merkt man keine Unterschiede und das Bild ist perfekt das aber dann natürlich zu lasten der Belichtung!

Zum Thema Autofokus muss ich sagen das dieser sehr treffsicher ist im Hellen sitzt jeder Schuss, im Dunklen jeder zweite das selbe Spiel bei Wechsel Licht das ist aber Kamera bedingt da diese versucht das Licht zu fokussieren. Man muss aber sagen das es so ok ist das 24mm brauchte oft 3-5 Anläufe und hat gepumpt ohne Ende, und genau dieses pumpen gibt es beim Sigma 18-35 einfach nicht - es fokussiert an und das wars einfach

Mein Fazit lautet das dieses Objektiv eine Meisterleistung ist und ich würde behaupten die beste APS-C Linse die auf dem markt existiert mit allen Vorteilen mit Blende, Verarbeitung etc. für Landschaft und gleichermaßen Portraits dank der gleichbleibenden Blende im Zoom ein optimaler Begleiter - wer aber ein tele zoom oder dergleichen sucht der ist wegen der limitierten Brennweite hier schlecht bedient. auch ist es für Sport Fotografie zu langsam im AF - aber wer sitzt quasi schon in der ersten Reihe beim Sport? Wer etwas finetuning möchte kann für 39 EUR einen USB Dock erwerben und so die Firmware updaten und Front und Backfokus an den verschiedenen Brennweiten anpassen. Wer einen Systemwechsel will kann sogar für einen schmalen Taler das Bajonett wechseln lassen.

Dieses Objektiv ist jetzt zudem schon eine gewisse zeit auf dem markt und ich denke Sigma hat die Foksuprobleme einiger Sony Exemplare in de Griff bekommen - ich für meinen Teil bin absolut zufrieden
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2014
Diese Woche habe ich genutzt um die EOS 70D samt Sigma 18-35 F1,8 ausgiebig zu testen. Neugierig geworden bin ich nach den sehr guten Testberichten dieses Sigma Objektives und meinen ersten - weniger erfreulichen - Momenten mit der 70D. Aber jetzt ist alles gut, das SIGMA 18-35 ist DER ALLROUNDER an der EOS 70D.

Die EOS 70D hatte in meinen ersten Versuchen mit verschiedenen Exemplaren und Canon Objektiven erstaunlich häufig Probleme mit dem normalen Autofokus, der entweder deutlich zu häufig entweder deutlich daneben lag oder rumzickte. Nie reproduzierbar, aber immer ein ungutes Gefühl hinterlassend. Im Test der Ringfoto 09/2014 fand ich meine Befürchtungen mit der 70D leider mehr als bestätigt (40% scharf, 60% unscharf).

ABER was war das? Einzig das SIGMA 18-35 F1,8 erreichte eine sagenhafte AF-Trefferquote an der EOS 70D! ALLE Bilder knackscharf, ohne Abweichung. Ein Sigma? Ohne echtes Canon-AF-Know-How? Zahlt sich deren neue Qualitätsmasche tatsächlich aus? sonst waren das doch immer Gurken, die man nicht beachten brauchte. Also los & testen.

WHOW, ich kann die diversen Testergebnisse für das SIGMA 18-35 nur bestätigen. Die Anmutung recht nobel, die Habtik erstaunlich solide, der AF schneller & extrem zielsicher. Und die Bildqualität? Für ein Weitwinkel-Zoom sehr gut. Beides ruft ja eigentlich nach Bildfehlern - beliebt sind unscharfe Ecken, CA und üble Verkrümmung. Aber hier: SEHR moderat bei 18mm, ab 24mm praktisch TADELLOS. Schärfe und Kontrast sind generell bei F2-2,8 sehr gut, bei 35mm minimal schwächer, aber noch immer auch sehr gutem Niveau. F1,8 ist ebenfalls sehr brauchbar und nur geringfügig (aber sichtbar) weicher. Je nach Komposition - wozu sonst eine F1,8?- ist dies jedoch eher von untergeordneter Bedeutung.

Was für ein ÜBERRASCHEND GUTES TEIL. Selbst an der EOS 70D, die damit einfach nicht rumzicken wollte, wie sonst.

Und das sage ich, der ja nicht gerade ein Fan von APS-C und speziell der Canon EF-S Qualität (siehe Zeiss 135mm). Aber SIGMA hat die Messlatte hier deutlich angehoben, das EF-S 17-55 F2,8 IS ist da in Verarbeitung und Bildqualität DEUTLICH unterlegen, wäre eigentlich mit F2,8, IS und dem längeren Telebereich meine erste Wahl als Allrounder für APS-C gewesen. Das war einmal.

Wenn SIGMA so weitermacht muss sich Canon warm anziehen. Während an der 70D nicht mal das EF 70-300 L funktioniert (laut Canon, leider kein Scherz) und andere EF/EF-S wie gesagt auch deutlich schlechter funktionieren

kann man das SIGMA 18-35 F1,8 gerade für den Preis NUR EMPFEHLEN.

Es gibt einfach keine echte Alternativen an APS-C, was Bildqualität, Zoombereich und Blende betrifft: nicht mal das teurere EF 16-35 F2,8 L II, das ebenfalls keinen IS hat. Das EF 16-35 F4 L IS ist nur F4 und optisch schlechter, ebenso das alte EF 17-40 L ohne IS.
11 Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 40 beantworteten Fragen anzeigen