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367 von 382 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2006
Nach langen und tiefgreifenden Recherchen habe ich mich entschieden dieses Objektiv zur Abdeckung des Superweitwinkelbereiches auf meiner EOS 350D zu erwerben. Die erzielten Testergebnisse im Verhältnis zum deutlich niedrigeren Preis im Vergleich mit dem vergleichbaren EF-S 10-22 haben mich zu dieser Entscheidung praktisch gezwungen.

Im Detail: Das Canon-Objektiv bietet einen etwas größeren Brennweitenbereich (10-22) und ist um rd. 2/3 Blenden lichtstärker. Sieht man sich die Verzerrungen an, so ist das Canon zwar im mittleren Bereich deutlich besser, dafür schneidet es bei 10mm deutlich schlechter ab. Bezüglich der Vignettierung schenken sich die beiden Optiken nichts und erzielen gleichwohl gute bis sehr gute Ergebnisse. Die Testergebnisse bezüglich der Schärfe ist für alle beide Objektive hervorragend - auch wenn das Sigma meist ein wenig besser ist. Sieht man auf die Chromatischen Aberrationen der beiden Objektive so hat das Sigma knapp die Nase vorne, aber auch das Canon ist hier ziemlich gut.

Das Sigma-Objektiv ist erstklassig verarbeitet - da kann sich Canon noch ein Scheibchen abschneiden und bei der Geschwindigkeit des Autofokus gibt es keinen nennenswerten Unterschied. Beide haben manuelle Eingriffsmöglichkeiten in den sehr schnellen Autofokus und beide Objektive können nur an Crop-Kameras verwendet werden (dzt. EOS 20D, 30D, 300D und 350D).

Die anderen Alternativen am Markt (das Sigma 12-24, das Tamron 11-18 und das Tokina 12-24) schneiden schlechter ab - insbesondere im Bereich der chromatischen Aberrationen wo alle deutlich erkennbare Farbränder in den Fotos hinterlassen, wenngleich das Tokina ansonsten herovrragende Ergebnisse lieferte. Bleibt also für die Entscheidung welches Objektiv zu nehmen die Frage zu klären ob die 2mm mehr Brennweite und die 2/3 Blendenstufen bei der Belichtung wirklich den doch sehr deutlichen Preisunterschied rechtfertigen. Für mich keinesfalls und so kam ich zu diesem Objektiv mit dem ich hochzufrieden bin.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2010
Ich habe mittlerweile ein Vielzahl von Aufnahmen mit diesem Objektiv gemacht. Es erzeugt bei optimaler Einstellung der Kamera hervorragende Bilder mit sehr guter Schärfe und ich kann dieses Objektiv uneingeschränkt empfehlen. Eine Abschattung zum Bildrand (Vignettierung) konnte nicht festgestellt werden. Das Preis - Leistungsverhältnis ist sehr gut. Sigma hat meiner Meinung nach ein funktionell ausgereiftes und optisch hochwertiges Objektiv abgeliefert.
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203 von 217 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2008
Ich bin normalerweise ausschließlich im Nikonhauseigenen Objektivrevier unterwegs, doch angesichts des wesentlich teureren Nikon-Objektives, das zusätzlich noch weniger Bildwinkel bietet, wenngleich auch mit konstanter Lichtstärke, so habe ich mich dennoch aufgrund des wesentlich günstigeren Preises für das Sigma entschieden. Aufgrund des Preises, aber auch aufgrund des Umstandes, das ich in diversen Foto-Foren schon zahlreiche Fotos gesehen hab, die mit diesem Foto aufgenommen worden sind und die mich hinsichtlich Bildqualität überzeugt haben.

Grundsätzlich muss man sich vor Augen halten, dass es sich hier um ein sog. Superweitwinkelzoom handelt, das natürlich gerade in punkto Verzeichnug und Vignettierung wesentlich schwieriger zu korregieren ist, als ein Standardzoom oder ein "normales" Weitwinkelzoom, ohne dabei die Produktionskosten zu sprengen.

Das Objektiv wird in einem gut gepolstertem Köcher mit Reissverschluss geliefert, der aus einem wasserabweisendem Material besteht und in dessen Boden und Deckel Schaumstoff eingelassen ist, so dass das Objektiv gut fixiert wird. Eine Gegenlicht-/Sonnenblende ist im Lieferumfang ebenso enthalten wie Garantiekarte und Artikelbeschreibung.

Aussagen von Vorrezensenten, dass das Objektiv ausschließlich aus Kunststoff gefertigt wäre, kann ich nicht nachvollziehen. Das Objektiv präsentiert sich in ausgesprochen hochqualitativer Fertigung und besteht sehr wohl zum Teil aus Metall, was man nicht nur beim Angreifen spürt, sondern auch beim Aufheben. Ich bin gerade was das "Angreifen" eines Objektivs betrifft, sehr anspruchsvoll. Mir persönlich sind die Einsteigerobjektive der Hersteller ein Greuel, weil diese mit Ausnahmen der Linsen tatsächlich oftmals Kunststoff pur sind, auf das Sigma trifft dies keinesfalls zu.

Die Einstellringe haben keinerlei Spiel, der Brennweiteneinstellring geht weder zu locker, noch zu streng, noch weist er Widerstände auf, sondern gleitet angenehm von 10 mm auf 20 mm.
Absolut faszinierend der Fokusierring, der analoges Feeling vermittelt. Bei einem Weitwinkelzoom und in Zeiten von AF zwar vernachlässigbar, aber dennoch ein erstaunliches Feature.
Besonders gefällt mir auch der Umstand, dass das Objektiv bei Verstellen der Brennweite seine Baulänge nur marginal ändert und die Ästhetik, wenn man mir die Verwendung dieses Begriffs in einem Atemzug mit einem Objektiv gestattet, erhalten bleibt. Da gibt es keinen Tubus, der auf einmal aus dem Inneren der Optik fährt und das Ganze zu einem lang gezogenem, unansehlichen Teil werden lässt. *grinst*

Die Innenfokusierung bewirkt, dass die Frontlinse sowohl bei Änderung der Brennweite, als auch beim Fokussieren unbeweglich bleibt. Gerade beim Einsatz von Filtern oder Vorsätzen ist dies praktisch. Wenn man zum Beispiel gerade einen Polarisationsfilter passend eingestellt hat, dann aber nochmals die Brennweite ändert, so "verdreht" sich der Polfilter nicht erneut.

Die Abbildungsleistung bei offener Blende ist bei allen Brennweitenbereichen als gut bis sehr gut, auch im Randbereich, zu bezeichnen. Abgeblendet auf Blende 8 steigt die Schärfe nochmal kräftig an. Das Objektiv besitzt zumindest eine asphärische Linse, was sich in der Bildqualität auch entsprechend niederschlägt, wie man anhand der Aufnahmen erkennen kann.

Die Vignettierung hält sich selbst bei Offenblende erstaunlich in Grenzen und ist niemals störend, kann natürlich im Nachhinein sehr einfach per Software gänzlich behoben werden.
Hierbei gilt zu beachten, dass das Objektiv zu den sog. "DC"-Objektiven von Sigma zählt, also nicht für Vollformatkameras (24x36 mm-Sensor oder analog) oder Digitalkameras mit einem Sensor größer des APS-C konzipiert ist. Verwendete man das Objektiv an derartigen Kameras dennoch, wären starke Vignettierungen und Einbußen bei Abbildungsleistung die Folge.

Absolut begeistert bin ich von diesem Objektiv jedoch was die Verzeichnung betrifft. Selbst bei 10 mm ist diese minimal. Es versteht sich von selbst, dass man das Objektiv bei der Aufnahme entsprechend sorgfältig zum Motiv ausrichten muss, da anderenfalls durch die starke Betonung des Vordergrundes gerade Linien "kippen", was von manchen irrtümlicherweise oft mit Verzeichnung verwechselt wird. Von Verzeichnung spricht man, wenn eine gerade Linie am Bildrand verkrümmt dargestellt wird. Nicht zu verwechseln mit der erwähnten perspektivischen Verzerrung, die allen Superweit- und Weitwinkel-Objektiven gemein ist.

Mein Nikkor VR 18-200 hat bei 18 mm eine deutlich sichtbare tonnenförmige Verzeichnung. Das Sigma 10-20 hat selbst bei 10 mm nicht mal annähernd so viel Verzeichnung, jedoch ebenfalls leicht tonnenförmig. Allerdings sollte man deswegen vom 18-200er nicht schlecht denken, schließlich ist es ein Unterschied, ob man ein Zweifachzoom oder ein Elffachzoom korregieren muss. Fazit ist jedoch, dass das 18-200er für Architekturaufnahmen mit Weitwinkel nur eingeschränkt, das Sigma 10-20er bedenkenlos einsetzbar ist.

Der Ultraschallmotor ist schnell und leise, jedoch eine Spur lauter, als jener der Nikon-Objektive 18-200 und 18-70, wird jedoch vom Geräusch her niemals "störend".

Die beiden einzig negativen Merkmale des Sigma-Objektivs sind:
Der Objektivdeckel und die hintere Abdeckung! Die Frontabdeckung hält nicht besonders gut in montiertem Zustand und die hintere Abdeckung ist mehr als fummelig anzuschrauben.

Beides wird demnächst gegen die Original-Nikonteile ausgetauscht. Ich verstehe nicht, wie man so tolle Objektive bauen, aber bei den Abdeckungen so pfuschen kann. *lacht und schüttelt den Kopf*

Das Objektiv selbst hingegen ... fünf Sterne! Dankeschön Sigma.

PS: Inwiefern es innerhalb der Objektivserie Streuungen gibt, kann ich natürlich nicht sagen, Serien-Streuungen betreffen in der Regel vorwiegend Abbildungsleistungen, weniger die mechanische Qualität.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2012
Nach langem Suchen und Vergleichen der unterschiedlichen Ultra-Weitwinkel-Objektive am Markt habe ich mich letztlich für dieses hier entschieden. Nach der Lektüre diverser Erfahrungs- und Testberichte hatte ich meine Auswahl auf 3 mögliche Objektive eingeschränkt, das 11-16 von Tokina, das 10-22 von Canon und eben das 10-20 4.0-5.6 von Sigma.

Das Tokina schied leider aufgrund seines beschränkten Zoombereichs aus, es ist ja schon fast eine UWW Festbrennweite, und ich wollte bzw. brauche einfach etwas mehr Flexibilität in diesem Brennweitenbereich.

Das Canon schied schließlich aufgrund seines höheren Preises, ohne dabei nennenswerte Leistungsteigrungen zu bieten, aus.

Jetzt zu den Erfahrungen die ich mit dem Sigma gemacht habe.

Das Objektiv ist tadellos verarbeitet, und meiner Erfahrung nach bekommt man in diesem Bereich von keinem anderen Hersteller eine solche Verarbeitungsqualität geboten wie bei den Sigma EX Objektiven. Wobei ich auch ganz klar anmerken muss, dass für mich nur Objektive aus der EX Reihe von Sigma für mich in Frage kommen. Ich hatte schon mehrfach Gelegenheit die günstigeren Sigma Ableger zu testen, und bis dato konnten diese mich wirklich nicht überzeugen, sowohl von Leistung als auch der Haptik her (Ausnahme ist das 8-16mm, bei dem es mir ein Rätsel ist, warum es kein EX Branding bekommen hat'). Bei diesem Objektiv laufen Zoom- und Fokusring butterweich, es klappert nichts und es rastet mit einem satten Geräusch perfekt im Bajonett ein. Darüber hinaus bin ich ein großer Freund des Sigma Finishes geworden, ich mag die leicht raue, gummierte Haptik der EX Reihe deutlich lieber als das glatte Finish der Canon Objektive (sehr subjektiv).

Ein Objektiv kann noch so tadellos verarbeitet sein, dass woran es letztendlich gemessen wird, ist seine optische Leistung. Nach ca. 700 Bildern mit diesem Objektiv, kann ich ihm auch hier ein sehr gutes Zeugnis ausstellen, sogar deutlich besser als ich im Vorfeld erwartet hätte. Als erstes testete ich das Objektiv an Backsteinmauern usw. um einen ersten Eindruck über die Möglichkeiten zu bekommen, hier verbarg sich schon die erste Überraschung, selbst die Ecken sind problemlos nutzbar, zwar kann man bei einer 100%igen Vergrößerung einen leichten Abfall gegenüber der Bildmitte ausmachen, aber im tatsächlichen Einsatz ist das nicht sichtbar.

Flares treten so gut wie gar nicht auf, nur Ghosts treten auf, wenn man die (pralle) Sonne am Rand des Bildes unterbringt. Dies ist aber meiner Erfahrung nach nicht schlechter als bei den Mitkonkurrenten, da Ghosts in solchen Situationen eigentlich bei allen UWW Objektiven auftreten.

Chromatische Aberrationen treten auch nahezu nicht auf, und wenn dann nur sehr leicht, so dass ich in 100% Vergrößerung wirklich danach suchen musste. Also auch hier würde ich eine Einfluss auf die Bildqualität in der Praxis ausschließen.

Der einzige Punkt auf den man bei dem Sigma ganz deutlich hinweisen muss, ist die Tatsache, dass es relativ Lichtschwach ist. Mit einer Anfangsblende von 4 bei 10mm und 5.6 bei 20mm, stößt man durchaus an Grenzen, wenn man das Objektiv in schlechtem Licht einsetzt. Hier verweise ich auf das Sigma 10-20mm 3.5, dass mit seiner konstanten Blende auch ein sehr interessantes Objektiv ist, mir persönlich aber im Endeffekt zu teuer war.

Worauf man bei Objektiven der EX Serie von Sigma immer hinweisen muss, ist Lieferumfang. Ins besondere im Gegensatz zu Canon ist dieser hier vorbildlich! Neben dem Objektiv an sich bekommt man die passende Streulichtblende und einen sehr schönen Objektivköcher, der das Objektiv auch gut schützt und nicht nur ein kleines Säckchen ist. Hieran können sich andere durchaus ein Beispiel nehmen!

Das Objektiv ist ausschließlich für Kameras mit APS-C Sensoren gedacht, und wird wenn man es auf Kleinbild Umrechnet zu einem 16-32mm (Canon) oder 15-30mm (Nikon usw.) Objektiv, und ist somit quasi das Crop Äquivalent zu den klassischen Reportage-Weitwinkel Objektiven an Vollformat/Film-Kameras. Ich hatte es auf einer Tour in die vom Tsunami verwüsteten Gegenden Japans mit dabei, und kann sagen, dass es sich hervorragend eignet Geschichten zu erzählen. Ein solches Objektiv bietet mir einfach die Möglichkeit mein Subjekt mit seiner Umgebung darzustellen und somit eine Geschichte zu erzählen.

Als Fazit möchte ich Festhalten dass ich sehr zufrieden bin mit dem Objektiv. Es zeichnet sich durch eine sehr gute Abbildungsleistung und Verarbeitungsqualität aus, und ist vor allem ein sehr vielseitig einsetzbares Objektiv. Seien es nun Landschaftsaufnahmen, Reportagen, Veranstaltungsfotografie nahezu überall lässt es sich einsetzen. Nur sollte man darauf achten das genügend Licht vorhanden ist. Hierzu noch eine kleine Anmerkung, man sollte überprüfen ob das Systemblitzgerät bis 16/15mm rauszoomen kann, wenn man denn eins verwenden möchte, denn leider gehen einige nicht so weit.

Ich hoffe ich konnte ein wenig behilflich sein mit dieser Rension.
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113 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2010
Zu aller erst: Das Objektiv selbst in seiner Konzeption und Verarbeitung sind sehr gut. Wer einmal die Welt durch 10mm gesehen hat, will darauf nicht mehr verzichten. Es ergeben sich unglaubliche Perspekiven.

Im Optimalzustand überzeugt die Optik (für UWW) durch Farbwiedergabe und Schärfe. Natürlich müssen konstruktionsbedingt leiche Abstriche im Vergleich mit Standard-Brennweiten gemacht werden.

Nun aber der Haken:
Mindestens die Hälfte (oder deutlich mehr?) der ausgelieferten Sigma 10-20mm weisen schwere Produktionsmängel auf. Diese manifestieren sich meist in einer nicht zu tolerierenden Unschärfe im linken Bereich, vermutlich durch eine Dezentrierung des Objektives.

Halbwegs kompensieren lässt sich -zumindest bei meinem Objektiv - diese Unschärfe durch eine Zurücknahme der Brennweite auf etwa 12mm, manuellen Fokus und eine leichte Schließung der Blende. Der Autofokus trifft die Hyperfokaldistanz eher ungenau, die Angabe auf dem integrierten Indikator ist unzuverlässig.

Da bleibt dann nur der Austausch - was bei Amazon ja hervorragend funktioniert - oder die langwierige Garantiereparatur bei Sigma.

Wirklich schade, wenn Sigma diese permantenten Dezentrierungen in den Griff bekommen würde, wäre die eindeutig mein Lieblingsobjektiv.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2013
Zuerst habe ich es mir bei einem bekannten Elektro-Fachmarkt angesehen, die Beratung dort war gut und sie meinten, das Objektiv ist zu empfehlen. Nachdem dann aber der Verkäufer nach einer Woche immer noch kein Objektiv bestellt hat, habe ich mich für Amazon.de entschieden.
Vorweg: Hier ist es auch billiger, nur so teure Sachen übers Internet zu bestellen bekommt mir nicht.
Hat überraschend alles super geklappt, die Lieferzeit ist kurz und man bekommt zum Objektiv noch ein nettes kleines Täschchen für einen sicheren Transport (großer Pluspunkt, denn das große Sigma geht nicht in jeden kleinen Canon-Beutel).

Es ist zuerst ungewohnt die Welt durch ein Super-Weitwinkel zu sehen, bisher hatte ich nur ein Standard und eine Festbrennweite, was so ziemlich das Gegenteil ist. Hat man jedoch Landschaften und Straßen einmal durch 10 mm gesehen, will man nicht mehr davon ablassen. Wundervoll! Diese Weite und wie viel man auf ein einziges Foto bekommt, für einen Kamera-Anfänger eine tolle Sache. Es ist nicht mein Meist-Benutztes Objektiv, weil es sich nicht für jedes Motiv eignet, aber jeder sollte so ein Super-Weitwinkel daheim haben.

Die Verarbeitung ist gut, bei mir ist es auch heil und ohne Fehler angekommen. Es ist recht schwer, aber daran gewöhnt man sich sehr schnell. Für den Preis angemessen und sicher kein Fehlkauf. Für alle denen original Canon zu teuer sind, die eine weite Welt aber dennoch nicht missen wollen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2014
Habe dieses Objektiv seit einigen Wochen an einer Nikon D5200 und bin absolut begeistert. Es wurde ja bereits viel über diese Linse geschrieben - ich kann mich den positiven Bewertungen nur anschließen. Kein Rand-Matsch, super scharf, ausreichend schneller und perfekt sitzender AF und tolle Haptik. Dieses Objektiv ist sogar schärfer als das Nikkor 18-105 bei 18mm und einer Blende von 5.3 - das hat mich schon ziemlich gewundert. Die Anfangsblende von 4 ist natürlich nicht so der Hammer, aber das fällt bei 10mm nicht so schwer ins Gewicht, da man selbst bei 1/10 Verschlusszeit noch locker gestochen scharfe Bilder machen kann. Klare Kaufempfehlung.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2011
Ich bin Berufsfotograf und nutze dieses Objektiv recht häufig!

Es ist solide verarbeitet und fühlt sich sehr wertig an, es bringt auch ein gutes Gewicht auf die Waage!
Neben einer Kurzanweisung und dem Garantieschein liegt auch noch eine Objektivtasche und eine Streulichtblende
bei!

Das Objektiv bildet sehr gut ab, mir kommt es bei Blende 8 am schärfsten vor! Landschaftsaufnahmen wirken sehr
detailliert und authentisch. Ich stelle hier einige meiner Werke in die Kundenbildgalerie ein, dann können sie
sich selbst ein Bild machen!

Einen Stern Abzug gibt es wegen der Verzeichnung an den Rändern und weil das Objektiv an der Entfernungsskala
nicht sauber verarbeitet ist. Pustet man gegen die Entfernungsskala, bilden sich ab und zu kleine Kondenswasser-
tropfen dahinter.

Preis/Leistung trotzdem top, diese Optik empfehle ich gerne weiter!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2013
Ich hatte mir vor einiger Zeit bei Amazon dieses Weitwinkelobjektiv von Sigma bestellt.Ich suchte ein preiswertes Objektiv mit einer Brennweite von 10-22mm.
Nach ausgiebigen Tests des Weitwinkels , bin ich als ambitionierter Fotograf immer wieder begeistert von dieser Linse.!!Scharfe und kontrastreiche Abbildungen zeichnen dieses Objektiv aus. Es ist schwer... 77 mm Filterdurchmesser sprechen für sich! .. und es ist solide verarbeitet. Eine wunderbare Haptik unterstreicht die Wertigkeit.. Diese Linse lädt geradezu jeden "fotobegeisterten Freak" ein, damit zu experimentieren!!! Es eröffnet völlig neue Blickwinkel ...Zusammen mit meiner 7d ist sie ein hochwertiger Gewinn.!!! Ich habe ein paar Bilder eingestellt.. Von mir gibt es daher eine klare Kaufempfehlung !!
Für die schnelle Lieferung und die solide Verpackung gebe ich fünf Sterne. Alles weitere wurde ja schon gesagt..
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2011
Weitwinkel für Sony APS-C Kamera. Sony, Tamron, Tokina und Sigma bieten diverse Weitwinkelzooms. Meine Kaufentscheidung wurde durch einschlägige Vergleiche bestimmt. Zuletzt war ich unentschieden zwischen den Sigma EX 10-20mm F/4-5.6 und 3.5 Zooms. Die Vorzüge und Mängel des Sigma 10-20 4-5.6 habe ich nach dessen Kauf genau so vorgefunden wie anderweitig beschrieben, jedoch ohne weitere Mängel der Serienstreuung. Kaum vermeidbare Schwächen der WW-Linsen sind eben Verzeichnungen, Vignettierungen und Randunschärfen, die mir beim Sigmazoom EX 10-20 F4-5.6 am besten bewältigt erscheinen. Wenn man bei der Motivwahl die Schwächen etwas ausblendet, z.B. wenig Struktur in den Bildecken hat, dann gelingen exzellente Aufnahmen. Die Verzeichnung ist bei 10mm tonnenförmig, ab 12mm kissenförmig, bei ~11mm im Übergang (siehe Ziegelwandbeispiele), wenig CA, Unschärfen lediglich in den Bildecken. Schwachpunkt ist die Vignettierung, die im gesamten Brennweitenbereich auffällt (Ziegelwandbeispiele). Dieser Effekt ist jedoch am Computer leicht zu korrigieren. Jetzt noch konkret:
+ Die Schärfe ist allgemein sehr gut bis exzellent, nur in den Ecken ist sie mäßig (nach Abblenden gut).
+ Die Verzeichung ist fast nicht zu bemerken, aber in den Ecken deutlich (10-12mm Brennw.).
+ Die Linse ist bei geringen Brennweiten lichtstark genug für Innenaufnahmen (ohne Blitz).
+ Mit 77mm wird eine gängige Filtergröße genutzt.
+ AF bzw. MF sind kein Problem wegen des grossen Bereichs an Tiefenschärfe.
- Für Sony kein HSM sowie kein AF/MF-Umschalter am Objektiv, AF mit Kameramotor.
+ Das Objektiv hinterläßt einen guten äußeren Eindruck (Mechanik, Oberflächen).
- Das über Amazon-Marketplace gelieferte Objektiv ist nicht über Sigma-Deutschland bezogen, so den Punkt Abzug.
Da für mich der Schwerpunkt der Nutzung bei geringen Brennweiten liegt, habe ich auf die F3.5-Variante verzichtet. Diese bringt lediglich zu 20mm hin Vorteile. Ob man die 8mm des neuerdings angebotenen Sigma 8-16mm Zooms haben will, muss jeder selbst entscheiden. Die 8-16mm Linse hat im Bereich 10-16mm keine Vorteile, eher leichte Nachteile und ausserdem keine Filternutzung, keinen Frontlinsenschutz, höheren Preis.
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