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Sigh No More


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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (23. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooperative Music (Universal Music)
  • ASIN: B002MWXV4G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (245 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126.906 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sigh No More
2. The Cave
3. Winter Winds
4. Roll Away Your Stone
5. White Blank Page
6. I Gave You All
7. Little Lion Man
8. Timshel
9. Thistle & Weeds
10. Awake My Soul
11. Dust Bowl Dance
12. After The Storm

Produktbeschreibungen

motor.de

Was haben Shakespeare und Folk-Rock gemeinsam? Die Antwort liefern vier britische Mittzwanziger mit einem 60er lastigen Debütalbum.
Mumford And Sons sind zwar ein britisches Quartett, klingen aber vielmehr wie ein Bündel 40-jährige Holzfäller aus dem Süden der USA. Eine Familienbande, die sich in der Mittagssonne fernab der Zivilisation an einer rustikalen Holzhütte die Sonne auf den Bauch scheinen lässt und mit Grashalm im Mund Banjo, Akustikgitarre und Kontrabass zupft. Wobei der nach Familie klingende Name trügt: Blutsverwandt sind die Briten nicht, sie vereint vielmehr die Liebe zu Sechziger-Folk gepaart mit Bluegrass und Country.
Beim ersten Hören von "Sigh No More" wird sofort klar, die Musik der Band klingt genauso altmodisch wie ihr Name. Ein schnelles Banjo, das zwischen spärlich besetzter Percussion und Gitarrenklängen wiederholt das Tempo aufwirbelt, lässt die Songs eine auffallende Eigendynamik entwickeln. Mit dem achten Stück „Timshel“ wird eine überraschenderweise weniger lodernde, aber immernoch warmherzige, zweite Albumhälfte eingeleitet. So sanfte und ruhige Töne hätte man den Briten nach den ersten Titeln gar nicht zugetraut. Trotz der Tempominderung lässt der zweite Part des Albums den Hörer nicht ermüden und ist obschon der sanften Klänge genauso intensiv wie die ersten Songs. Mit „After The Storm“ wird zum Schluss gänzlich das anfängliche Temperament gezähmt und Windstille setzt ein.
Neben diesem folkloristischen, stilistisch eher in den Staaten angesiedeltem Sound, verweisen die Briten inhaltlich auf ihre britischen Wurzeln: Der Opener und Titelsong „Sigh No More“ lehnt nämlich an Shakespeares „Viel Lärm um nichts“ an. So dreht sich auch im Erstling des Quartetts viel um gebrochene Herzen, Traurigkeit und einsames Verweilen. Während in der klassischen intrigenumwobenen Liebeskomödie jedoch das unberechenbare männliche Geschlecht, welches niemals treu sein könne, aufs Korn genommen wird, wirkt die junge Band mit ihrer Musik, trotz der ausgewaschenen Themen, ehrlicher als mancher ihrer viel vermarkteten Pop-Kollegen.
Mit ihrem Debütalbum eröffnen Mumford And Sons einen neuen Blickwinkel auf die Musik Großbritanniens. Sie laden zu einer Zeitreise in die 60er Jahre ein - zu Beginn noch flammend melodiös, legt sich am Ende eine Lagerfeuerstimmung auf die Songs. Geschickt verbinden sie dabei konventionelles US-amerikanisches Songwritertum mit einer winzigen britischen Note und wissen sogar geschickt auf klassische Literatur zu verweisen.

Das Label über die CD

Vier Musikverrückte mit Banjo, Mandoline und Dobro

Mumford & Sons – das klingt nach Familienbetrieb, das klingt nach altmodischem Handwerk, das klingt nach Tradition und Geschichte. Also eigentlich genau so, wie die Band klingt, die sich so nennt: Mumford & Sons, die neuen Superhelden der Londoner Indiefolk-Szene. Dabei sind die weder alt noch eine Familie – sondern einfach nur vier Musikverrückte, die einen Narren an Country, Bluegrass und Folk aus Amerika gefressen haben.

Marcus Mumford gründet seine Pseudo-Familienband Ende 2007. Und mit der handelsüblichen Rockband-Besetzung hat er von Anfang an herzlich wenig am Hut: Sein Schulfreund Ben Lovett sitzt an Klavier und Orgel, Winston Marshall spielt Banjo, Mandoline und Dobro, Ted Dwayne den Kontrabass – und Marcus selbst ist nicht nur Sänger und Gitarrist, er bedient auch die Bass Drum und zwei Tamburine, die an seinen Beinen festgebunden werden.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

136 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pyramid am 4. August 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
ich glaube es war vorgestern, als ich bei amazon nach sachen von band-of-horses gestöbert habe. was mir bei amazon wirklich sehr gut gefällt sind die musikvorschläge, die zum angezeigten album gleichzeitig erscheinen. beim durchzappen stand da auf einmal mumford & sons - eine bis dato mir unbekannte band mit ziemlich vielen rezensionen. tja, dann habe ich mich entschlossen, mir die band genauer anzuschauen. meistens lese ich mir die produktbeschreibungen durch, um mir ein bild von dem künstler machen zu können. naja, da stand sowas wie: banjo, 60'er jahre, eine gute alternative zum brit-pop und das die jungs mittezwanziger sind. skepsis machte sich breit. und banjo ist überhaupt nicht mein ding. aber da waren noch die vielen rezensionen zu einem album von gerademal letztem jahr. ich habe mir die objektivsten durchgelesen und mich dann spontan entschieden es zu kaufen. wie gesagt - das war vorgestern. mittlerweile läuft das album, bis auf die 5 stunden schlaf die ich mir gönne, auf rotation.
um es kurz zu machen: ich möcht mir nicht anmaßen für eine solch talentierte band eine "schublade" zu finden oder jedes lied einzeln zu analysieren. für mich eine musikalische offenbarung und eine neue perle in meinem schrank. unglaublich!

ach noch was, seit vorgestern liebe ich banjo...
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas S. am 29. September 2010
Format: Vinyl
~
Solche Musik wächst nicht in einem Studio. Ganz im Gegenteil, klingt diese Scheibe viel mehr so, als hätte man die vier Jungs nur mit allergrößter Mühe einfangen können und in ein Studio sperren müssen.
Aber es war nötig, diese herrliche erdige, immer Mal besinnliche, aber viel öfter stolz und temperamentvoll ausbrechende Musik irgendwie festzuhalten.
Markus Dravs der vorher beispielsweise mit Arcade Fire und Björk zusammengearbeitet hatte, war vom sprühenden Temperament und Talent der vier überzeugt und hatte sich dieser Aufgabe angenommen. Er organisierte ihren Tagesablauf und steckte sie vier Wochen lang mit neuen ordentlichen Instrumenten in das legendäre Eastcote Studio, wo auch schon Brian Eno, die Arctic Monkeys oder die Tindersticks aufgenommen hatten. Jedoch sollten sie nicht geformt werden, sondern ihre eigene Identität nur noch stärker entwickeln. Sie sagten später selbst darüber, dass er sie so zu noch bewegenderen Momenten brachte.
Und so hört sich die Musik auch an. Jederzeit ist pure Begeisterung zu spüren. In den ruhigen Momenten, die häufiger in der ersten Hälfte der Songs zu finden sind und ebenso in den Momenten, in denen die Leidenschaft nur so aus ihnen herausbricht. Marcus Mumfords rauhe aber ursympathische Stimme, kommt aus vollem Hals, authentisch ohne Schnörkel und mitreißend. Dass er dazu noch souverän Gitarre Schlagzeug und Percussion bedient, konnte er schon eindrucksvoll als Begleiter von Laura Marling beweisen. Schon dort war offensichtlich, dass diese sehenswerte One Man Show, der jedoch irgendwie noch ein Rohdiamant war, aus dem Hintergrund hervortreten muss.
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Ehrlich am 21. November 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sigh no more? Also es dauerte nur ein paar Minuten um dieser Musik zu lauschen, dann war klar dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Diese britische Band um Marcus Mumford ist eine der besten ,amerikanischen' Folkplatten der letzten Jahre. Schon im ersten Stück, dem Titelsong, wird mehrstimmig in bester Crosby, Stills und Nash Manier ein Fest von hymnischen Melodien eingeläutet. Besonders prägend in den Songs der Band ist das Banjo. Da wird geschrammelt bis zum Abwinken. Lieder wie das wunderbare ,the cave' beginnen immer sehr langsam und enden in immer wiederholten Refrains die man voll Begeisterung mitsingt. Auch Lieder wie ,winter winds' oder ,white blank page' sind geniale Folksongs die einem sofort im Ohr hängen bleiben. Trotzdem hört man sich nicht satt. Die Lieder sind neben der Stimme vom Marcus Mumford und dem fast immer in der Liedmitte, von Winston Marshall, gespielten Banjo durch Akustikgitarren und einen perfekt gezupften Kontrabass gekennzeichnet. Bei den fantastischen Balladen ,timshel' und ,after the storm' darf der Bassist dann mal in die Pause gehen. Es gibt durchweg nur musikalische Höhepunkte auf dieser CD, die Krönung dieser Höhepunkte ist dann allerdings ,little lion man'. Wenn der Refrain immer und immer wieder gesungen wird kann man einfach nicht mehr still sitzen. Dies könnte einer der Songs werden, der jede eingeschlafene Party wieder zum Leben erwecken könnte. Unmöglich diesen Song nicht zu lieben.
Bleibt festzuhalten, dass ,Sigh no more' das beste Folk-Album 2009 ist!

Sigh no more? Doch sicher, seufz, ach kann das Leben schön sein!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von knubbele am 17. Dezember 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als ich vor einigen Wochen zufällig abends im Radio "Little Lion Man" hörte, war für mich klar: Davon muss ich mehr haben. Nachdem ich mir dann die Songs auf myspace angehört hatte, bestellte ich "Sigh No More". Seitdem bin ich vollauf begeistert von diesem Album und kann von den 4 Jungs nicht genug bekommen.
Vor allem "Little Lion Man" läuft bei mir rauf und runter, und auch "Roll Away Your Stone" und "The Cave" haben einfach genau die Power, die ein flotter Folk-Song haben muss. Aber auch die ruhigeren Stücke (allen voran "Timshel") entwickeln durch den Gesang eine unglaubliche Größe. Selten klang mehrstimmiger Gesang so gut wie bei Mumford & Sons. Die Stimmen dieser Vier passen perfekt zueinander, es klingt niemals überladen und zu keinem Moment schräg oder unpassend.
Zur Besetzung gibt's auch nicht viel zu sagen, die Instrumentierung ist zu beinahe jedem Zeitpunkt perfekt ausgewogen. Das Banjo hat in den meisten Songs genau die richtige Präsenz, damit die Musik nicht zu poppig wird. Der Bass klingt wunderbar klar und gibt - zusammen mit den Drums - mächtig Zunder untendrunter. Dazu die großartige Stimme von Marcus Mumford, die bei dieser Musik einfach passt wie die Faust aufs Auge...fertig ist eine Scheibe, die sich wunderbar von dem abhebt, was sonst in den letzten Jahren erschienen ist. "Sigh No More" ist einfach so herrlich anders und erfrischend und damit für mich das beste Album des Jahres 2009.

Ich hoffe einfach, dass die vier Londoner in den nächsten Jahren mindestens genauso viel Spaß haben wie offensichtlich in den ersten beiden Jahren ihrer Bandgeschichte. Wenn sie sich dann auch noch vom großen Medienrummel und den 08/15-Produzenten fernhalten, dann kann aus Mumford & Sons eine ganz große Band werden.
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