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Siesta italiana: Meine neue italienische Familie Taschenbuch – 7. April 2008

23 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chris Harrison, Journalist und Englischlehrer, wurde in Sydney geboren. Der 35-jährige wuchs in Australien und England auf und lebte dann in Italien. Heute schreibt er für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften, darunter „The Sydney Morning Herald“, „The Courier Mail“ und „Sports Illustrated“. „Siesta italiana“ ist sein erstes Buch. Zurzeit lebt er mit seiner italienischen Ehefrau in London.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

1

Eine Einladung, die ich nicht ausschlagen konnte

Es war das Verrückteste, was ich je getan habe. Und ich würde es jederzeit wieder tun. Sie ließ mir keine Wahl - sie hat mich betäubt. Mit ihren lakritzfarbenen Augen, ihrem Mittelmeerteint. Sogar ihr Name jagte mir das Blut wild durch die Adern.
Daniela - mit einem L, man muss lächeln, um ihn korrekt auszusprechen - war innerhalb eines halben Jahres schon das zweite Mal in Australien. Doch auch das genügte uns nicht. Also sagte ich in jenem Hotel in Sydney spontan Ja, als sie
- ich lag noch im Bett und bedauerte, dass das, was wir eben getan hatten, nicht ewig andauern konnte - nackt am Fenster stand und ohne sich umzudrehen leise und tonlos sagte: »Zieh zu mir nach Italien.«
Ich war bereit, so einiges für diese faszinierende Frau zu tun, aber Nachdenken gehörte nicht dazu.

2

Zwei Tage an einem — Mattina

Der Wassermelonenverkäufer des weißen Fischerdorfs am italienischen Stiefelabsatz steht bei Sonnenaufgang auf. Mit nur einer Hand am Lenkrad knattert der erfahrene Kavalier mit seinem verrosteten Laster durch die verwinkelten Gassen. In seiner anderen Hand hält er ein Mikrofon, das mit einem Lautsprecher auf dem Wagendach verbunden ist, und lässt seinen Morgenruf »Meloni, meloni, meloni!« mit einer Lautstärke erschallen, dass er selbst dickste Zementmauern durchdringt und die Einwohner von Andrano noch im Halbschlaf auf seine pralle, reife Ware einstimmt.
Langsam gewöhnen sich meine Augen an die Dunkelheit. Zuerst sehe ich Danielas Füße, ihre Knie und Schenkel, dann ihren sich wiegenden Po, dem anzusehen ist, mit welcher Anstrengung sie die Rollläden hochzieht. Als die servanda oben ist, fluten Lärm und Licht ins Zimmer.
»Hast du von Wassermelonen geträumt?«, fragt sie und kommt schweißnass zurück ins Bett.
»Hat noch nie jemand versucht, den Kerl zu erschießen?«, frage ich verschlafen.
»Man gewöhnt sich daran«, sagt sie lachend. »Ich geh und kauf eine, was meinst du?«
»Willst du dir vorher nicht erst noch was anziehen?«, rufe ich ihr hinterher. Aber sie ist schon im Nebenzimmer und kurbelt dort die Rollläden hoch, während ein süditalienisches Dorf zum Lärm eines turbulenten, aber durchaus nicht hektischen Lebens erwacht.
Während ich allein in der schwülen Morgenhitze liegen bleibe, erkunden meine Ohren ein Dorf, das meine Augen erst noch zu Gesicht bekommen werden. Eine campana beginnt zu läuten, leise, aber ganz in der Nähe, und ich zähle jeden trägen Glockenschlag, bis dieses Geräusch von Stimmen auf der Straße übertönt wird. Ein Streit vielleicht, zwischen Männern, die einen Dialekt sprechen, den ich nicht verstehe. Ich höre die Glocke noch einmal läuten, bevor ein Auto hupt. Ein anderes antwortet. Fahrer verständigen sich. Noch einmal die Glocke, bevor Fensterläden knallen und ein Traktor vorüberrattert. Ein Fußball hüpft über Zement. Wieder die Glocke. Wie spät ist es also? »Bravo!« - Kinder bejubeln ein Tor. Und dann das fürchterliche Getöse einer beschleunigenden Vespa - ein 50-Kubik-Motorrad, das seine fehlenden PS durch Lärm wettmacht. Die campana schweigt. Ich glaube, es ist acht Uhr.
Eine Viertelstunde später schlägt die Glocke erneut - obwohl ich von dem langen Flug müde bin und nicht im Geringsten vorhabe, aufzustehen -, nur um nach acht ausdauernden Schlägen eine weitere Glocke in einer höheren Tonlage erschallen zu lassen - es ist Viertel nach acht. Um halb neun kehrt der Wassermelonenverkäufer zurück, das wohlklingende Läuten der Bronzeglocke kann seinem krächzenden Lautsprecher nicht standhalten. Aber um Viertel vor neun höre ich in einem seltenen Augenblick der Stille acht Schläge, gefolgt von dreien in einer anderen Tonlage.
Andranos campana, rechne ich, schlägt 768 Mal am Tag. Ich kann meine Uhr also getrost wegwerfen.
Ich fange an, den Trubel und die wiederkehrenden Rhythmen zu genießen. Ich achte darauf, wie lang die Stille dauern kann, und muss lachen, als bereits wenige Sekunden später eine ältere Frau einem Kind lautstark irgendeine unverständliche Anweisung oder Warnung erteilt. Der Lärm scheint ein festes Morgenritual zu sein, an das ich mich bestimmt noch gewöhnen werde. Aber das Kreischen, das nun folgt, ein lang andauerndes, gequältes Aufheulen, erinnert eher an Folter. »Meeeelanzaaneeciicooooorie!!« Irgendwas stimmt hier nicht.
Es ist der Schrei eines Mannes, ein unerträgliches Lamento, das jeden Winkel des Dorfes durchdringt. Ich springe aus dem Bett und will nach Daniela suchen, als der Schwanengesang, bei dem einem das Blut in den Adern gefriert, erneut anhebt. «Meeeelanzaaneeciicooooorie!!« Ich eile in die Küche und überrasche sie dabei, wie sie an einem vornehm gedeckten Tisch sitzt und sich mit einem ellenlangen Messer über eine Wassermelone von der Größe eines Medizinballs hermacht.
»Che c'é?«, fragt sie und blinzelt mich an.
»Ich glaube, irgendjemand steckt in Schwierigkeiten. Hörst du das nicht?«
»Was denn?«
Wie auf Kommando schreit das Opfer erneut seinen Schmerz heraus.
»Meeeelanzaaneeciicooooorie!!« »Das da.«
Sie lacht und kommt auf mich zu, um mich zu umarmen, allerdings erst nachdem sie das Messer weggelegt hat.
»Das ist Rocco. Ein Gemüseverkäufer. Er hat die besten Auberginen und das beste Chicoree im ganzen Ort. Möchtest du was davon?«
»Ich dachte, er stirbt.«
»Stupido«, sagt sie kichernd, bevor sie nach ihrer Geldbörse greift und auf die Straße eilt.
Nach mehreren Schnitzen Wassermelone führt mich Daniela auf ihre Dachterrasse mit einer atemberaubenden Aussicht auf Andrano. Die zur Mitte hin abfallende, in der Sonne gleißende terrazza verfügt über ein kniehohes Mäuerchen, damit mamma nicht herunterfällt, wenn sie hier die Wäsche aufhängt. Danielas Haus befindet sich mitten in der Altstadt, offiziell sogar auf dem Gelände einer Burg. Nach Süden hin kann ich das mittelalterliche castello erkennen, die Piazza und den campanile oder Glockenturm, auf dem zwei dunkle Glocken nebeneinanderhängen. In nördlicher Richtung sehe ich die bunt durcheinandergewürfelten Dächer schlichter Häuser. Im Osten erstrecken sich Olivenhaine bis zur Küste, ein Fischerboot tuckert aus dem Hafen, und das Mittelmeer glitzert bis hin zu den schwachen Umrissen der albanischen Berge in der Ferne. Landeinwärts liegt eine Hitzeglocke über der sonnenverbrannten Landschaft und dem wüstenartigen Küstenstreifen, wo die Wurzeln der Olivenbäume Felsen erdrosseln, um zu überleben. Verblichene Farben stehen in einem starken Kontrast zum intensiven Blau des Meeres. »Das ist Salento«, erklärt Daniela.
Ich befinde mich auf Augenhöhe mit den Glocken, als sie Andrano laut verkünden, dass es halb zehn ist. Es muss ein Signal für die Frauen sein, in Schürzen auf ihre Terrassen zu treten und die Wäsche aufzuhängen. Graue Dächer explodieren plötzlich vor sommerlichen Farben, als Strandtücher und Badesachen an ihren Wäscheklammern baumeln. Ich lerne Danielas Nachbarn als Erstes über ihre Wäsche kennen. Die Frau von nebenan mag geblümte Nachthemden, ein Nachbar spielt Tennis, und ein im Wind flatternder BH zeigt an, dass zwei Türen weiter eine üppige Signora lebt, die Wert auf Bequemlichkeit legt. Eine ihrer riesigen Unterhosen hat Stoff für zehn Slips von der Sorte, wie sie an Danielas Wäscheleine baumeln.
»Die sehen aus wie Bettlaken«, lästere ich. »Oder Segel. Erstaunlich, dass das Haus nicht davonweht.«
»Criticone«, sagt Daniela, klopft mir tadelnd auf die Schulter und erzählt dann, wie ihr Vater den Unterschied zwischen den Unterhosen einer jungen und einer alten Frau zu erklären pflegte: Wer den Hintern einer alten Frau sehen will, muss ihr die Hose ausziehen. Aber wer den Po einer jungen Frau sehen will, muss die eigene Hose ausziehen. Ihre Anekdote erregt mein Interesse, allerdings nicht wegen ihres Humors, sondern weil sie in der Vergangenheitsform von einem Mann spricht, der immer noch lebt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Ingeborg Perle am 10. November 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Australier verliebt sich in Irland in Süditalienerin. Aufgrund seines Jobs (Journalist) ist es ihm möglich, zu seiner Neueroberung nach Bella Italia in den tiefsten Süden zu ziehen und dank großzügiger Unterstützung ihrerseits gelingt es ihm auch, dort zu überleben.
Gut wird der Kontrast zwischen Nord- und Süditalien beschrieben. Zwischen diesen zwei Extremen liegt übrigens Centro-Italia (inkl. Hauptstadt Rom), das so wortwörtlich in der Mitte liegt.
Italien ist bellissima aber auch molto duro, anstrengend, und genau das vermittelt auch der Autor - inzwischen lebt er in London, wie erträgt das seine süditalienische Frau?- Italien ist ein Land der Extreme.
Für alle, die eine Beziehung zum Land oder einem Italiener haben, ist dieses Buch nett und lustig zu lesen und man wird seine eigenen Erfahrungen bestätigt finden.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Diana Morbano am 4. Dezember 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch hebt sich wohlwollend von anderen in diesem Genre ab. Harrison schreibt so anschaulich und schafft es, einen zum Lachen und Weinen zu bringen. Darüber hinaus lernt man auch noch quasi im Vorbeigehen etwas über die Geschichte Italiens - ohne das es langweilig wird.Nach dem Lesen habe ich dem Autor eine Mail geschrieben und prompt am nächsten Tag Antwort bekommen. Auf seiner Website kann man sich auch die Fotos von ihm, seiner Frau und dem italienischen Dorf ansehen, was nach Ende des Buches einen noch besseren Einblick gibt. Für den Urlaub, wie auch Winterabende bestens geeignet.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von l'amica am 29. August 2009
Format: Taschenbuch
Ich las dieses Buch am Pool unseres - leider nur für eine Woche gemieteten - Domizils in der Toskana und musste alle paar Minuten lauthals loslachen. Es war der richtige Ort und die richtige Zeit, um dieses Buch zu lesen. Anfangs noch ein wenig zähflüssig, gewann es schnell an Tempo. Der Autor schildert ausgesprochen humorvoll und lebhaft, manchmal auch recht ironisch seine "Anfangszeit" im Heimatland seiner italienischen Freundin, die mittlerweile seine Ehefrau ist. Und er schildert nicht nur seinen persönlichen Weg, sondern auch die Lebenszu- und -umstände in "Bella Italia", wobei uns die literarische Reise von Sizilien über Süditalien bis in den Norden Italiens führt. So gesehen ist es nicht nur eine Art Biografie, sondern auch eine Art Reiseführer mit vielen interessanten Hintergrundinformationen über Land, Leute, Lebensweise, Geschichte und Denkweise der Italiener. Und es ist - und das in erster Linie - eine absolut unterhaltsame Lektüre für alle, die Italien und die Italiener ebenso lieben wie ich. Hätte ich das Buch im Winter vor dem Kamin gelesen, es hätte mich eine unbändige Sehnsucht gepackt...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von filomena manfredi am 14. März 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
ich habe denn buch gelesen , und muss sagen ich würde es auch eine zweites mal lesen , es ist super gemacht und das gute daran ist das was in buch steht ist auch alles wahr geschriebe , es ist nichts gelogen denn ich kann das sagen denn ich selber Italienerin bin und ich fande dieses buch der erste richtige der würglich das ware und das lebhaftes Italien raus hollt anderes leben einfach super klasse und ein Kompliment am Autor und schrieftsteller super
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von leser66 am 29. April 2009
Format: Taschenbuch
Nach einem Italien-Kurztrip war das Buch das Ideale, um meine Eindrücke wach zu halten und mich weiter in Urlaubsstimmung zu halten.

Chris Harrison beschreibt realistisch, lustig, erschreckend, informativ und unterhaltend wie er sich als Australier in Italien eingelebt hat - was er liebt, was er nie verstehen wird.

Er gibt uns herrliche Einblicke in den Alltag, ohne schön zu färben oder zu sehr zu kritisieren.

Für mich eine lohnenswerte Lektüre!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Da ich noch am Lesen bin, kann ich meine endgültige Meinung eigentlich gar noch nicht abgeben. Aber schon jetzt kann ich sagen, dass das Buch einfach wunderbar zum Lesen ist. Man kann sich das alles wirklich bildhaft vorstellen. Da ich selbst schon in Kalabrien war, weis ich auch den Unterschied zwischen Süd- und Norditalien. Ich finde Norditalien sehr schön, da ich viele Jahre am Gardasee Urlaub gemacht habe und es war immer wunderschön. Aber Süditalien hat eben auch seinen eigenen Charme und den beschreibt Chris Harrison ganz treffend. Sehr amüsant finde ich immer den Satz: Warum sind Sie als Australier einfach hier??? Ja! Warum wohl!!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein enttäuschendes Buch, nicht, weil es nur sehr negativ die italienische Lebensweise und die Menschen beschreibt, sondern, weil es langweilig und zähflüssig geschrieben ist. Es gibt ein ähnliches Buch von Jan Weiler, der auch die italienische Familie seiner Frau beschrieben hat, aber sehr witzig. Das Buch heisst "Maria, ihm schmeckt's nicht"; ist dagegen aber mit einer Situationskomik geschrieben, dass man vor Lachen nicht mehr kann.
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Von Amazon-Kunde am 25. März 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
ganz tolles Buch, besonders wenn man Italien und die Italienische Lebensweise liebt ist es ein MUSS!! :) Und voll nett geschrieben, es wird einem nie fad und bringt einem jedes mal zum schmunzeln.
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