Deutsche Krebshilfe Nr. 11/2003
... Hautnah, ehrlich und sehr persönlich schildert sie ihre Gefühle wie Liebe, Wut, Angst, Hoffnung und Verzweiflung. Es kann auch anderen betroffenen Eltern helfen, mit ihren Ängsten und Sorgen besser umzugehen.
WIR, 2/2003
... Es ist ein wirklich überzeugendes Buch, das eine große Hilfe sein kann, insbesondere für Eltern, deren Kinder gerade die Therapie beginnen und die - wie sie sagt - an den "Start in ein neues Leben" gegangen sind. Es strahlt Optimismus und Kraft aus, ohne die besondere Situation zu beschönigen.
Inka Informationsnetz, April 2003
... Die Autorin beschreibt sehr detailliert ihren Tagesablauf, ihre Gedanken und Gefühle als sie von der Diagnose "Leukämie" ihrer Tochter erfährt.
Haller Kreisblatt, 15./16. März 2003
... Erste Lesung für Anke Schneider, Tagebuch einer Chemotherapie wird in der Haller Bücherei vorgestellt. Anke Schneider beschreibt in dem Tagebuch die Leukämie-Erkrankung ihrer Tochter Annika, von der Diagnose bis zum erfolgreichen Abschluss der Chemotherapie. Im Alter von sechs Jahren war das Kind erkrankt. Ein tiefer Einschnitt in das Leben er Familie.
Kurzbeschreibung
Tagebuch einer Chemotherapie
Im Alter von sechs Jahren erkrankt Annika an Leukämie. Hautnah, ehrlich und sehr persönlich vertraut ihre Mutter diese intensive Zeit einem Tagebuch an.
Klappentext
»Mami, es ist so wunderschön, wenn die Sonne scheint«, sagt Annika nach ihrer überstandenen Chemotherapie. Sie drückt damit auf ihre ganz eigene Art aus, wie gerne sie lebt. Im Alter von sechs Jahren erkrankt das kleine Mädchen an Leukämie. Hautnah, ehrlich und sehr persönlich vertraut ihre Mutter diese intensive Zeit einem Tagebuch an. Starke Gefühle wie Liebe, Wut, Angst, Hoffnung oder Verzweiflung begleiten stets die Behandlung, setzen ungeahnte Kräfte frei und bringen kostbare Erkenntnisse. So schaffen es die beiden gemeinsam, den Kampf gegen die Krankheit aufzunehmen, und meistern Stück für Stück die Wegstrecke in ein neues Leben.
»Sieh mal, die Sonne!« ist wie eine Schatzkiste, in der die Mutter diese wichtige Zeit für sich und ihr Kind für immer aufbewahrt.
Das, was du kannst
Du kannst schreien und weinen, toben, anklagen und jammern, doch nicht lange, weil es nichts nutzt, weil du es annehmen musst.
Und auf einmal erkennst du, wer du bist,
was du tust und was du kannst.
Über den Autor
Anke Schneider wurde 1965 in Halle/Westfalen geboren. Die Schule schloss sie mit der Fachoberschulreife ab und absolvierte eine Ausbildung zur Krankenpflegerin. Sie ist beruflich als Journalistin tätig. Die Autorin ist verheiratet und hat drei Kinder.