Im Alter von sechs Jahren erkrankt Annika an Leukämie. Hautnah, ehrlich und sehr persönlich vertraut ihre Mutter diese intensive Zeit einem Tagebuch an. »Mami, es ist so wunderschön, wenn die Sonne scheint«, sagt Annika nach ihrer überstandenen Chemotherapie. Sie drückt damit auf ihre ganz eigene Art aus, wie gerne sie lebt. Im Alter von sechs Jahren erkrankt das kleine Mädchen an Leukämie. Hautnah, ehrlich und sehr persönlich vertraut ihre Mutter diese intensive Zeit einem Tagebuch an. Starke Gefühle wie Liebe, Wut, Angst, Hoffnung oder Verzweiflung begleiten stets die Behandlung, setzen ungeahnte Kräfte frei und bringen kostbare Erkenntnisse. So schaffen es die beiden gemeinsam, den Kampf gegen die Krankheit aufzunehmen, und meistern Stück für Stück die Wegstrecke in ein neues Leben. »Sieh mal, die Sonne!« ist wie eine Schatzkiste, in der die Mutter diese wichtige Zeit für sich und ihr Kind für immer aufbewahrt. Das, was du kannst Du kannst schreien und weinen, toben, anklagen und jammern, doch nicht lange, weil es nichts nutzt, weil du es annehmen musst. Und auf einmal erkennst du, wer du bist, was du tust und was du kannst. - PRESSESTIMMEN MACH MAL PAUSE, 07/2004, 4.2.04: ... Ein Kind, das mit sechs Leukämie hat. Eine Mutter, die nur noch für die Tochter da ist. Und eine Familie, die daran zu zerbrechen droht. Anke Schneider erzählt von dieser Zeit. Hier in mach mal Pause - und in einem Buch... DEUTSCHE KREBSHILFE Nr. 11/2003: ... Hautnah, ehrlich und sehr persönlich schildert sie ihre Gefühle wie Liebe, Wut, Angst, Hoffnung und Verzweiflung. Es kann auch anderen betroffenen Eltern helfen, mit ihren Ängsten und Sorgen besser umzugehen. WIR, 2/2003: ... Es ist ein wirklich überzeugendes Buch, das eine große Hilfe sein kann, insbesondere für Eltern, deren Kinder gerade die Therapie beginnen und die - wie sie sagt - an den "Start in ein neues Leben" gegangen sind. Es strahlt Optimismus und Kraft aus, ohne die besondere Situation zu beschönigen. www.leukaemie-online.de, Juni 2003: ... Sie protokolliert sehr detailliert alle Höhen und Tiefen des täglichen Kampfs gegen die Krankheit, beschreibt Ängste und Mut, Erfolgserlebnisse und Rückschläge, wundervolle und schlimme Stunden. INKE INFORMATIONSNETZ, April 2003: ... Die Autorin beschreibt sehr detailliert ihren Tagesablauf, ihre Gedanken und Gefühle als sie von der Diagnose "Leukämie" ihrer Tochter erfährt. HALLER KREISBLATT, 15./16. März 2003: ... Erste Lesung für Anke Schneider, Tagebuch einer Chemotherapie wird in der Haller Bücherei vorgestellt. Anke Schneider beschreibt in dem Tagebuch die Leukämie-Erkrankung ihrer Tochter Annika, von der Diagnose bis zum erfolgreichen Abschluss der Chemotherapie. Im Alter von sechs Jahren war das Kind erkrankt. Ein tiefer Einschnitt in das Leben er Familie. WESTFALENBLATT, 18. März 2003: ... Premiere für Buchautorin Anke Schneider Erste Lesung in Halle noch mit Verstärkung "Sieh mal die Sonne" ist das Tagebuch der Chemotherapie betitelt. Es basiert auf eigenen Tagebuch-Aufzeichnungen und dem Inhalt von fünf dicken Ordnern. Die Startauflage von 300 Exemplaren war schon nach kurzer Zeit vergriffen, auch die zweite Auflage wird stark nachgefragt. OWL am Sonntag 19.01.03: ... Ehrlich und manchmal auch schonungslos schrieb Anke Schneider alles auf, was sie während Annikas Therapie bewegte. Sie beschreibt wie es ist, wenn eine Mutter erfährt, dass Krebs nicht nur die anderen trifft, Familien auseinanderbrechen können und andere Kinder sterben. NEUE WESTFÄLISCHE, 6.1.2003: ... Anke Schneider möchte ihre Erfahrungen mit der Krebserkrankung ihrer kleinen Tochter weiter geben. Und sie möchte den Menschen danken, die während der schweren Zeit immer zu ihr gehalten haben. Von kleinen Freuden ist die Rede, von Verzweiflung, Rückschlägen, vom Tod. LOKALES BORGHOLZHAUSEN, 19. Dezember 2002: ... Das Buch beginnt mit einem Paukenschlag. Einem ziemlich lauten - so laut, dass es schmerzt. Es ist eine Geschichte über Liebe,Wut, Angst, Hoffnung und Verzweiflung. Und es ist ihre ganz persönliche Geschichte. Denn was die Borgholzhausener Autorin Anke Schneider da auf mehr als 300 Seiten niedergeschrieben hat, hat sie selbst durchlebt. "Sieh mal die Sonne!" heißt das soeben veröffentlichte Werk - es ist das Tagebuch über die Chemotherapie ihrer Tochter Annika. Natürlich kann ihr Buch für betroffene Eltern von krebskranken Kindern eine Hilfestellung sein, aber auch Nicht-Betroffenen gewährt es tiefe Einblicke in einen vermeintlich traurigen Abschnitt im Leben einer Familie, der jedoch intensiver und wärmer nicht hätte sein können. Aufklären und Mut machen soll auch das Buch. Nicht von ästhetischen Details lebt ihr Erstlingswerk, in einfachen und sehr direkten Worten schildert die freiberufliche Journalistin hautnah die Auseinandersetzung mit der Krankheit. Gerade deshalb liest sich "Sieh mal die Sonne!" so authentisch, wie eben nur ein Tagebuch es sein kann. Bereits der Titel verweist darauf, dass das Buch auch positive Momente hat. HALLER KREISBLATT, 7.12.2002: ... Diese lebensbejahende Botschaft mutet unglaublich an, bedenkt man, dass es fast kein größeres Tabu-Thema als krebskranke Kinder gibt. Das Buch erzählt von lauter großen und kleinen Helden, die auf der Kinderkrebsstation alles Fassadenhafte und Verlogene hinter sich lassen müssen. DIE GLOCKE, 12.12.2002: ...Drei Tage vor ihrer Einschulung kam die Diagnose: Annika hat Leukämie. Das war 1999. Heute ist das Mädchen aus Borgholzhausen zehn und seit Abschluss der Chemotherapie im vergangenen Jahr gesund. Während der ganzen Zeit führte Annikas Mutter Tagebuch. Ihre Erlebnisse und Gedanken hat Anke Schneider nun in einem sehr persönlich gehaltenen Buch veröffentlicht. In "Sieh mal die Sonne! Tagebuch einer Chemotherapie" sind die fünf dicken, grünen Tagebuch-Bände zusammengefasst, in die Anke Schneider neben ihren ausführlichen Notizen auch Briefe, Fotos und Bilder von Annika eingeklebt hat. WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN, 10.12.02: ... Sieh mal die Sonne!, heißt das Buch, das Ende vergangener Woche erschienen ist. Wie der Untertitel verrät, ist es ein Tagebuch. Das Tagebuch einer Chemotherapie. Schonungslos nimmt Anke Schneider ihren Leser an die Hand, bedingungslos lässt sie ihn am Erlebten teilhaben. Dabei spricht ihr Stil Bände. Wenn mir nach Schimpfen zumute war, habe ich in mein Tagebuch geschimpft. War mir nach Heulen zumute, habe ich in mein Tagebuch geweint, schildert die 37-jährige den unwillkürlichen Schaffensprozess. NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG, 12.12.2002: ... Ihre Tagebücher machen Mut zur Ehrlichkeit gegenüber sich selbst und seinem Kind. "Sieh mal die Sonne" lautet der hoffnungsfrohe Titel des erst vor wenigen Tagen erschienenen Werkes, das betroffenen Eltern hilft, sich mit der Krankheit ihres Kindes auseinander zu setzen und Nicht-Betroffenen tiefe Einblicke in einen Lebensabschnitt voller Intensität und Wärme gibt. In der Auseinandersetzung mit dem Sterben schwand die Angst, schwinden Hemmschwellen auch beim Leser. Ihn überrascht Anke Schneiders Buch als eine Liebeserklärung an das Leben, fern aller Fassaden - persönlich, offen und voll fröhlicher Sonnenstrahlen. "Sie mal, die Sonne" gleicht einer Schatzkiste, gefüllt mit starken Gefühlen und Erlebnissen, die unter die Haut gehen. MÜNSTERSCHE ZEITUNG, 11.12.02: ... Um die Situation besser verarbeiten zu können, hielt ihre Mutter Anke sämtliche Erlebnisse in einem Tagebuch fest. Daraus ist ein "sehr persönliches Buch" geworden. "Sie mal die Sonne!" beschreibt nicht nur Annnikas Krankheit, sondern es beinhaltet auch 40 Bilder, Gedichte und kleine Skizzen. Sicherlich interessant für Eltern, die in einer ähnlichen Situation sind, aber auch für alle anderen.