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Siegfried: Eine schwarze Idylle [Taschenbuch]

Harry Mulisch , Gregor Seferens
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2003
“Hatte Adolf Hitler einen Sohn? Das neueste Meisterstück von Harry Mulisch” (Focus) Nach einer Lesung in Wien spricht ein altes Paar den niederländischen Schriftsteller Rudolf Herter an. Die beiden erzählen Unglaubliches. Hausangestellte waren sie, auf dem Obersalzberg, und wissen, was keiner weiß: Hitler hatte einen Sohn, Siegfried, der im Untergang des Nazireiches sterben musste. Herter ist wie besessen von dem Gehörten. Er greift zum Diktafon um die Geschichte der monströsen Familie H. zu erzählen, und plötzlich liegt auch Eva Brauns Tagebuch vor ihm...

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Siegfried: Eine schwarze Idylle + Das Attentat + Die Prozedur
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 191 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 2. (1. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499232960
  • ISBN-13: 978-3499232961
  • Originaltitel: Siegfried. Een zwarte idylle
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 102.163 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dieses Buch ist von ungeheurer Neuheit. Es ist so spannend, nicht nur weil hier ein alter Profi die Regie führt, sondern weil es radikal durchdacht ist. FAZ

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 29.Juli 1927 in Haarlem, Sohn eines ehemaligen Offiziers aus Österreich-Ungarn, welcher im Zweiten Weltkieg mit den deutschen Besatzern kollaborierte, und einer Jüdin aus Frankfurt; seine später geschiedenen Eltern sprachen Deutsch miteinander. Mulisch verfasste zwischen 1947 und 1959 einige Romane und literarische Artikel und Rezensionen in niederländischen Zeitungen (Berichterstatter u.a. für "Elseviers Weekblad"). Die Teilnahme am Eichmann-Prozeß verarbeitete er in der Reportage "Strafsache 40/61", das 1963 mit dem Vijverberg - Prijs ausgezeichnet wurde. Seither schrieb er Romane, Erzählungen, Gedichte, Dramen, Opernlibretti, Essays, Manifeste und philosophische Werke. Spätestens mit seinem in sechzehn Sprachen übersetzten politischen Roman "Das Attentat" wurde er weltberühmt, die Verfilmung von Fons Rademaker erhielt einen Oskar. Für sein literarisches Schaffen erhielt er 1995 den Niederländischen Literaturpreis. Harry Mulisch lebt heute in Amsterdam.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen in Hitlers Heim! 3. September 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Immer wieder hat er sich heranerzählt, sei es über den Eichmann-Prozess, die Bombardierung von Dresden oder das niederländische Auschwitz-Durchgangslager Westerbork. Jetzt ist Mulisch direkt bei Hitler angekommen. Er versucht ihn zu entdämonisieren, indem er erzählerisch in sein privates Umfeld eindringt. Es ist ihm meiner Meinung nach gelungen: spannend, mit vielen Hinweisen auf historische Realitäten und mit einer tollen Idee, mit der er die Zwanghaftigkeit und Verrohung der Nazis und ihrer Handlungen vorführt. Zugleich eine schöne Parabel über die (tödlichen) Gefahren, die auf die warten, die sich auf den Nationalsozialismus einlassen, und sei es nur, weil sie von ihm erzählen wollen. So virtuos hat sich noch kein deutscher Autor dem deutschen Übervater und Überdämon Hitler genähert. Selbst bei meinem manchmal etwas holprigen Lesen des niederländischen Originals hab ich das Buch nicht eher aus der Hand gelegt, bis ich die letzte Seite erreicht hatte.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer, wenn nicht er? 29. Oktober 2003
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Rudolf Herter, angesehener, gesetzter, umworbener und preisgekrönter Schriftsteller aus Holland, reist mit seiner jungen Freundin Maria nach Wien, um in der Hofburg aus seinem Opus Magnum "Die Erfindung der Liebe" zu lesen, ein paar Interviews zu geben, mit dem Botschafter zu speisen. Der Siebzigjährige ist ganz Autor, sozusagen in persona ganz Kunst; er hört in keinem Moment auf, zu schreiben, über die Variationen der Realität nachzudenken, über die Verbindung zwischen Realität und Kunst, über Erkenntnisgewinnung. Herter zeigt sich weder als Philanthrop, noch als Misanthrop, sondern ausschließlich als Beobachter, der die eigene Macht skeptisch-amüsiert zur Kenntnis nimmt. Im Rahmen eines Interviews, das ganz nebenbei sehr interessante Einblicke in das Leben auch des erzählenden Romanciers vermittelt, sinniert er über die Idee, das Phänomen Hitler zu fassen zu versuchen, indem der realen Gestalt ein fiktiver Spiegel vorgehalten wird: Die Gesichtslosigkeit der Figur, an der sich all die psychologischen Erklärungsversuche die Zähne ausgebissen haben, könnte auf diese Art beseitigt werden.
Nach der Lesung kommt ein steinaltes Pärchen auf Herter zu: Die beiden haben sein Interview gesehen und wissen eine Geschichte zu erzählen, eine, die eine neue Perspektive eröffnet beim Blick auf die Figur Hitler. Das Paar zählte zu den Hausangestellten auf dem Obersalzberg, der Festung Hitlers in den Bergen, in die er sich zurückzog, in der auch seine Geliebte, Eva Braun, lebte, die er am Tag des gemeinschaftlichen Selbstmordes noch geheiratet hat. Hitler und Eva Braun hatten ein Kind, einen Sohn, den das Haushälterpaar als den ihren ausgeben mußte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich hatte höhrer Ansprüche 28. Dezember 2009
Von Oehler VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Zum Inhalt dieses Buches:

Der 86-jährige, erfolgreiche, niederländische Schriftsteller Rudolf Herter fliegt 1999 mit seiner dreißig Jahre jüngeren Freundin Maria von Amsterdam nach Wien, wo er am nächsten Tag aus seinem neuen Roman "Die Erfindung der Liebe" lesen soll. In einem Interviews, welches er am Vortag bei einem Fernsehsender führt, entwickelt Herter den Einfall, man könne eine fremde Person besser zu verstehen versuchen, indem man sie in einem Gedankenexperiment einer Extremsituation aussetzt und ihr Verhalten studiert. Diese Methode ließe sich sogar auf Adolf Hitler anwenden, der trotz der vielen Bücher über ihn für viele Menschen noch immer ein Rätsel sei. (Seite 21: Es gibt inzwischen hunderttausend Studien, die sich mit Hitler beschäftigen, wenn nicht sogar mehr: politische, historische, ökonomische, psychologische, psychiatrische, soziologische, theologische, okkultistische und ich weiß nicht was sonst noch für welche. Von allen Seiten hat man ihn eingekreist und erforscht, die Reihe der Bücher, die über ihn erschienen sind, reicht von hier bis zum Stephansdom, mehr Bücher als über irgendeinen anderen Menschen, doch sie haben uns keinen Schritt weitergebracht. ich habe nicht alles gelesen, denn dafür reicht ein Menschenleben nicht aus, doch wenn jemand ihn befriedigend erklärt hätte, dann wüsste ich es. Er ist das Rätsel geblieben, das er von Anfang an für alle war - nein: er ist durch die Studien immer rätselhafter geworden. All diese sogenannten Erklärungen haben ihn nur noch unsichtbarer werden lassen, worüber er selbst sehr zufrieden wäre. Wenn Sie mich fragen, dann sitzt er in der Hölle und lacht sich tot.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Siegfried Hitler 26. März 2008
Von G. J. Matthia VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Vor etlichen Monaten unterhielt ich mich mit zwei Bekannten über Literatur. Dabei erzählte einer der beiden von einem Buch, das er für unbedingt lesenswert hielt. »Siegfried - eine schwarze Idylle« von Harry Mulisch. Ich bekundete Interesse ' und vor zwei Wochen hat er es tatsächlich ausgebuddelt und mir geliehen. »Endlich!« muss ich sagen, nachdem ich es nun gelesen habe.

Zwei alte Menschen, vor langer Zeit Hausangestellte in der Bergfestung Hitlers auf dem Obersalzberg, jetzt Bewohner eines ärmlichen Altersheimes, erzählen dem holländischen Schriftsteller Rudolf Herter, der Wien zu einer Lesung besucht, eine unglaubliche Geschichte: Adolf Hitler und Eva Braun hatten einen Sohn.

Wenn dieses Buch ein Deutscher verfasst hätte, wäre diese erzählerische Begegnung Auge in Auge mit den Kerngfiguren des Naziregimes kaum - oder nicht so direkt - zustande gekommen. Der Autor Harry Mulisch aber ist Holländer, Sohn eines ehemaligen österreichischen Offiziers und einer Frankfurter Jüdin - das heißt, er kann sich literarisch so ziemlich alles trauen, ohne in falschen Verdacht zu geraten. Und er ist ein ganz hervorragender Autor, der seine Ideen so lebensnah und nachvollziehbar zu erzählen vermag, dass man ihm einfach folgen will und muss. In seiner Figur des Rudolf Herter fand ich mich übrigens gelegentlich wieder, etwa an solchen Stellen:

»Sein Gedächtnis für die Ereignisse in seinem Leben war eher schlecht, und des öfteren musste er Maria oder Olga fragen, wie sich irgendwelche Dinge genau zugetragen hatten...«

Wie oft geht es mir doch genau so! Ich berichte ein Ereignis und die beste aller Ehefrauen, die auch dabei war, schüttelt den Kopf zu meinem Bericht...
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Das war wohl nichts
Das Buch ist äussert langweilig geschrieben. Typische Bettlektüre.. Drei Sätze lesen und man liegt im Tiefschlaf. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von ck veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Irritiert aus der Hand gelegt
Es erwarten den Leser sympathisch, lebendig beschriebene Charaktere und eine interessante Geschichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2012 von Hotelfachmann
5.0 von 5 Sternen Schreckliches Geheimnis
Harry Mulischs ›Siegfried‹ ist einer der ambivalentesten und am meisten beeindruckenden – im positiven wie negativen Sinne – Romane, die ich bisher gelesen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2005 von "michaelaveronika"
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßig
Der berühmte Schriftsteller Rudolf Herter stellt in Österreich sein neues Buch vor. In einem TV - Interview äußert er sich darüber das niemand die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2004 von S. Sieber
4.0 von 5 Sternen Zirkelschluss
Welch ein Thema! Im Grunde genommen schreibt Mulisch einen autobiographischen Roman, zumindest ist die Hauptfigur deckungsgleich mit ihm, gleich alt, gleiches Elternhaus, gleicher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juni 2004 von jj_ruttmans
4.0 von 5 Sternen Kein Meisterwerk - aber beklemmend schön
Was als annähernd realistische Studie aus dem Leben eines alternden (und doch noch virilen) Erfolgsschriftstellers beginnnt, dreht sich nach etwa einem Drittel in ganz andere... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2004 von dcbe
3.0 von 5 Sternen "...er...er...er ist hier..."
Etwas ganz Furchtbarem ist Herter, der angesehene Schriftsteller aus den Niederlanden, auf der Spur - Hitler hatte einen Sohn. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2003 von agardenchair
5.0 von 5 Sternen Geniale Literatur
Eigendlich ist das Thema 3.Reich ja schon längst abgegriffen und reizt mich persönlich wirklich nicht mehr übermäßig - aber wer Harry Mulisch kennt ist... Lesen Sie weiter...
Am 5. August 2002 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre
Seit Mulischs "Die Entdeckung des Himmels" sind die Bücher des Niederländers Pflichtlektüre für mich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juni 2002 von "heiner_stix"
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