Pressestimmen
Bella 12.10.2009
»Ein ebenso sensibler wie witziger Liebesroman.«
Börsenblatt 23.07.2009
»Eine Liebesgeschichte der besonderen Art.«
Schweizer Illustrierte 12.10.2009
»Doch Denis Thériault gelingt es in seinem Roman, auch Skeptiker einzufangen und sie mit der ungewöhnlichen, ergreifenden Liebesgeschichte voller Poesie zu verzaubern.«
Arzt am Abend 16.10.2009
»Bezaubernde Lovestory.«
Maxi Nr. 12/2009
»Denis Thériault hält uns fest in jener Welt, in der wir alle gefangen sind: in unserer inneren Welt.«
Christina Matte, Neues Deutschland 28.11.2009
»Eine Liebeserklärung an die Macht der Poesie.«
Für Sie 08.12.2009
»Bezaubernd und zutiefst berührend.«
Münstersche Zeitung 10.12.2009
»Wie viel Sehnsucht passt zwischen zwei Buchdeckel?«
Zürcher Unterländer 18.12.2009
»Ein faszinierender Roman über Liebe und die Macht der Worte.«
Frau im Leben Nr. 3/2010
»Denis Thériault erschafft eine kleine leise Liebesgeschichte, die sehr anrührend ist und getragen wird von der Poesie.«
Birgit Koß, Deutschlandradio Kultur 02.03.2010
»Nur zu empfehlen.«
Lea Röhlig, Recklinghäuser Zeitung 11.03.2010
»Thériault hat eine wundersame, unendlich zarte Liebesgeschichte geschrieben.«
Mannheimer Morgen 15.04.2010
»Gleichzeitig zart, komisch und tragisch wird diese ganz besondere Geschichte erzählt, der man nach der Lektüre mit einem lachenden und einem weinenden Auge einen Ehrenplatz im Gedächtnis und im Bücherschrank geben möchte.«
Katrin Holthuis, Rhein-Neckar-Zeitung 17.04.2010
»Eine märchenhafte Geschichte über eine Liebe in Versen […].«
Nina Flori und Christina Mondolfo, Wiener Zeitung 27.08.2010
Kurzbeschreibung
Bilodo, ein junger Postbote aus Montreal mit einer Vorliebe für Kalligraphie, geht seinem Beruf voller Leidenschaft nach: Heimlich öffnet er abends über Wasserdampf handgeschriebene Briefe und träumt sich in fremde Lebenswelten. Eines Tages stößt er auf die ungewöhnliche Korrespondenz zwischen Professor Grandpré und Ségolène, einer Lehrerin aus Guadeloupe, die sich Gedichte schicken. Bilodo verliebt sich in Ségolène. Als Grandpré bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt, ersinnt Bilodo einen waghalsigen Plan: Will er den Kontakt zu Ségolène nicht abreißen lassen, muss er in die Identität des anderen schlüpfen und lernen, wie man mit siebzehn Silben die Ewigkeit einfängt ...
Über den Autor
Denis Thériault wurde 1959 in Sept-Îles an der Nordküste des St.-Lawrence-Golfes geboren. Er studierte Psychologie in Ottawa und arbeitete als Schauspieler, Conférencier und Regisseur am Theater, bevor er erfolgreich als Drehbuchautor tätig wurde und Romane zu schreiben begann. Sein zweiter Roman, ›Siebzehn Silben Ewigkeit‹, wurde 2006 mit dem Prix littéraire Canada-Japon ausgezeichnet. Denis Thériault lebt in Montreal.