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Siebenschön: Thriller Taschenbuch – 1. Februar 2014

85 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423214899
  • ISBN-13: 978-3423214896
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.050 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Thriller, der Sie um den Schlaf bringen wird!«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 17.03.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Judith Winter, 1969 in Frankfurt am Main geboren, studierte Germanistik und Psychologie in Berlin und Wien und arbeitete viele Jahre in einem renommierten wissenschaftlichen Institut, bevor sie sich selbständig machte. Nach Aufenthalten in Mailand und Paris lebt sie heute mit ihrer Familie in Konstanz.


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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MemmiHH am 2. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Die junge Frankfurter Hauptkommissarin Emilia Capelli bekommt eine neue Partnerin und auch gleich einen neuen Fall auf den Tisch: In der Gefriertruhe einer Lagerhalle wird die grausam zugerichtete Leiche einer jungen Frau gefunden. Das Ehepaar, das sie findet, wurde von einem Unbekannten per Brief zum Fundort beordert und hat rein gar nichts mit der Toten zu tun. Nach und nach werden immer mehr Leichen gefunden, und die Ermittlerinnen stellen fest, dass sie es hier mit einem perfiden Serienkiller zu tun haben, der nach einem bestimmten Muster vorgeht. Recht bald führt die Spur zu Psychiater Sander Westen, irgendwie waren alle Opfer mit ihm bekannt. Ist er etwa selber der Täter?

Durch die kurze knackige Sprache und die teilweise recht flapsigen Dialoge lässt sich der Roman sehr gut lesen, und aufgrund der sehr häufig wechselnden Perspektiven ist der Leser sofort mitten im Geschehen. Man erhält tiefe Einblicke nicht nur in die Gedankenwelt der beiden gar nicht so unterschiedlichen Kommissarinnen Emilia und Mai Zhou, sondern auch in die der Opfer und nicht zuletzt in Sander Westen, was einen auf die Spur des Mörders führt. Dadurch hat der Leser einen Wissenvorsprung vor den beiden Polizistinnen und fiebert um so mehr mit den beiden mit.

Die Autorin versteht es außerordentlich gut, die Geschichte Stück für Stück logisch aufzubauen und auch die Spannung immer mehr zu steigern. Wie Emilia und Mai Zhou nach und nach immer mehr Puzzlestücke zusammen setzen ist äußerst gelungen, und natürlich ermittelt man als Leser atemlos mit. Nicht zuletzt lebt die Story auch stark von den beiden sehr lässigen Kommissarinnen, die sich zusammenraufen müssen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von c-bird am 16. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Angelockt durch einen merkwürdigen Brief findet ein Ehepaar in einer leerstehenden Lagerhalle in Frankfurt die Leiche einer Frau. Das Opfer wurde bei lebendigem Leib zersägt und in einer Gefriertruhe abgelegt. Inszeniert wurde das Ganze noch durch die Beigabe einer toten Katze und zerkleinerten Farnteilen.

Den Fall übernehmen Hauptkommissarin Emilia Capelli und die ihr als neue Partnerin zugeteilte Mai Zhou. Die beiden müssen schnell feststellen, dass es sich bei der Frauenleiche bereits um das vierte Opfer einer ganzen Serie handelt. Jeder einzelne Mord des Serientäters ist eine makabre Inszenierung, die Morde brutal. Erst nach und nach erkennen die beiden Ermittlerinnen welch grausamen Muster der Täter folgt…

Emilia Capelli, von allen nur kurz „Em“ genannt, ist überhaupt nicht begeistert, als ihr als neue Partnerin die junge Halbasiatin Mai Zhou vor die Nase gesetzt wird. Em gilt als „Weiberinkompatibel“ und hatte die frei gewordenen Stelle schon gedanklich mit ihrem Freund Tom besetzt. Doch nun muss Em sehen, wie sie mit Mai Zhou klar kommt. Zhou ist erst 26 Jahre alt, aber bereits hochqualifiziert. Em ist zwar nur zwei Jahre älter, die beiden Frauen sind jedoch grundverschieden. Nur eines haben sie gemeinsam: der Ehrgeiz spornt beide an, diesen Fall zu lösen.

Mit ihrem Erzählstil konnte die Autorin Judith Winter besonders bei mir punkten. Die Sprache ist recht locker, besonders genial fand ich immer wieder die gedanklichen Kommentare, die die beiden Protagonistinnen so von sich geben. Man wird von Beginn an in die Geschichte hineingeworfen und ist sofort mitten im Geschehen. Die Erzählperspektiven wechseln vielmals, was die stets vorhandene Spannung nochmalig erhöht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Batgirl am 14. Oktober 2014
Format: Hörbuch-Download
Ich bin ein großer Krimi-Fan und der Klappentext dieses Hörbuches hörte sich sehr spannend an. Also habe ich es mir während der letzten Wochen angehört und würde es nicht weiterempfehlen.

Das Problem ist vor allem, dass es der Autorin nicht gelingt, die Charaktere plastisch zu gestalten. Alles an ihnen wirkt sehr konstruiert, verstärkt durch die oft gekünstelte Sprechweise von Andrea Aust. Wir wissen, dass Em total tough und schlagfertig sein soll und Mai ganz höflich und klug, aber nur weil uns das ständig und immer wieder gesagt wird, heißt es nicht, dass die Charaktere dann auch tatsächlich so auf den Leser bzw. Hörer wirken. Zudem wird ständig mit völlig ausgelutschten Klischees gespielt. Der Computerspezialist hat kaum Sozialkompetenz und fühlt sich nur am Keyboard wohl, die Chinesin Mai ist bildhübsch und kann Kampfsport und beim Telefonat mit Ems italienischer Mama, die natürlich total schrill redet, ihre Söhne verwöhnt und nur über ihre Familie tratscht musste ich fast wegen akuter Fremdscham den Pauseknopf drücken. Außerdem sind alle Hauptcharaktere prinzipiell hochintelligent, gutaussehend und sehr jung, was zu dem Gefühl beiträgt, Pappfiguren beim Agieren zuzuhören und nicht Charakteren mit Tiefe.

Der Fall an sich ist anfangs recht gut und spannend gestrickt, verliert sich aber zunehmend in immer mehr Nebenfiguren, die eigene Kapitel bekommen und falsche Fährten, die anstatt zu verwirren, irgendwann nur noch nerven. Zudem halte ich es für ein gewaltiges Plotloch, dass der Bösewicht nicht schon sehr viel früher identifiziert wurde.
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