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Sieben Wochen, sieben Datenbanken Taschenbuch – 1. Oktober 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: O'Reilly Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 1 (1. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868997911
  • ISBN-13: 978-3868997910
  • Größe und/oder Gewicht: 17,9 x 2,2 x 23,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 407.651 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

textico.de

Die Datenspeicherung und -verarbeitung gehört inzwischen zum Entwickleralltag - Datenbanken sind dabei das Mittel der Wahl. Doch was gibt es für verschiedene Datenbanken? Wie sehen die ihnen zugrunde liegenden Konzepte und Technologien aus? Eric Redmond und Jim R. Wilson nehmen in ihrem Sieben Wochen, sieben Datenbanken jeden interessierten Entwickler mit auf eine Reise zu 7 verschiedenen Open Source-Datenbanken, die alle Ansprüche und Bedürfnisse der modernen Datenwelt abdecken. Also los: Datenbanken downloaden und konzentriert arbeiten - Java/Ruby und Shell-Kenntnisse vorausgesetzt.

Redmond und Wilson orientieren sich mit ihrem 7-Tagebuch an Bruce A. Tates erfolgreichem Sieben Wochen, sieben Sprachen - konzentrierter Über- und Einblick - nicht für Einsteiger, sondern für den engagierten Entwickler.

PostgreSQL, Riak, Apache HBase, MongoDB, Apache CouchDB, Neo4J und Redis - charakteristische Features, Übungen, Vor- und Nachteile - wer mit den beiden Autoren arbeitet wird mit einem soliden Arbeits- und Entscheidungswissen (welche Datenbank für welchen Zweck) belohnt. Umsonst gibts aber nix, denn intensives mitarbeiten ist Grundvoraussetzung.

Anfänger finden hier keine Installations-, Entwickler keine Administrationsanleitungen - Sieben Wochen, sieben Datenbanken ist ein praktisches Verständnisbuch für offene Potenziale. --Wolfgang Treß/textico.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eric Redmond arbeitet bereit seit über 15 Jahren in der Software-Branche. Er ist Coder, Illustrator, Sprecher auf Konferenzen und Organisator zahlreicher Technologiegruppen. Jim R. Wilson fing im Alter von 13 an zu programmieren. 2007 entdeckte er für sich NoSQL-Datenbanken und steuerte eigenen Code zu großen Open-Source-Projekten wie MediaWiki und HBase bei.

Jim R. Wilson fing im Alter von 13 an zu programmieren. 2007 entdeckte er für sich NoSQL-Datenbanken und steuerte eigenen Code zu großen Open-Source-Projekten wie MediaWiki und HBase bei.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nasirius am 27. Mai 2013
Format: Taschenbuch
Was dieses Buch m.E. sehr gelungen macht, ist, dass es nicht nur einfach die Datenbanken vorstellt, sondern insbesondere auch die Vorzüge und Schwächen bzw. mehr oder weniger sinnvolle Einsatzszenarien aufzeigt. Es ist vom Umfang her sinnvoll dimensioniert – nicht zu lang, nicht zu kurz – und im Großen und Ganzen gut geschrieben.

Dennoch war ich nach dem Kapitel zur ersten vorgestellten Datenbank (PostgreSQL) kurz davor, das Lesen abzubrechen. Der Grund: Fehler, Fehler, Fehler. Bislang dachte ich, soviel Müll kann mir nicht begegnen, wenn ich ein Buch in die Hand nehme, auf dem das O’Reilly-Logo prangt, aber das werde ich zukünftig wohl nicht mehr vorbehaltlos so sehen.
Natürlich gibt es Fehler, die vermutlich an der Übersetzung liegen, z.B. wiederholte Verwechslung von »sie« vs. »Sie«, »karthesiches« statt »kartesisches« Produkt oder die ziemlich eigenwillige Übersetzung von »atomic« als »atomisch« statt »atomar«. Andere Dinge lesen sich allerdings eher so, als seien sie schon im Original kaputt; z.B. findet sich auf S. 30 die Frage »An diesem Punkt muss man eine Entscheidung treffen: Soll der Code auf Seiten des Clients oder auf der Datenbank ausgeführt werden?« und zwei Seiten später lese ich »An dieser Stelle stehen wir das erste Mal vor einer Frage, die sich im Buch immer wieder mal stellt: Gehört der Code in die Anwendung oder in die Datenbank?« Hallo??? War da kein Lektor oder war der nur unfähig?
Schlimmer sind allerdings Fehler, die nicht offensichtlich sind und den Leser durchaus in die Irre führen können. So wird auf S. 35 davon gesprochen, dass der Query-Planer den Query-Baum »so umschreibt, dass er optional ausgeführt wird«. Natürlich (glücklicherweise!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lu! am 4. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Gleich vorweg, das Buch behandelt die folgenden sieben Datenbanken: Redis, Neo4J, CouchDB, MongoDB, HBase, Riak und PostgreSQL. Der Großteil davon war mir bis dato nicht bekannt, sodass dieses Buch zum echten "Arbeitsbuch" wird. Denn zusätzlich werden die fünf Datenmodelle für Datenbanken aufgezeigt.

Um den Ausführungen folgen zu können ist es wichtig, die Themen durch zu arbeiten, was wiederum der Einsatz ein Shell voraussetzt. Linux/Unix oder MacOS-Anwender können direkt agieren, Windows-Nutzer müssten mit einem Emulator arbeiten. Positiv ist, dass man erfährt, welches Datenmodell für welche Art von Problem sich bevorzugt eignet!

Abzug gibt es nur, weil aufgrund der Straffung (für den Titel?) an der ein oder anderen Stelle die Inhalte aus meiner Sicht noch ausführlicher hätten sein können, insbesondere wenn man kompletter Anfänger in Sachen Datenbanken ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joerg Schaetzlein am 20. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Das Buch aus der Reihe „Pragmatic Bookshelf“ steht zu seinem Titel. Zum einen erhält der Leser einen raschen aber detaillierten Einblick in unterschiedliche Datenbanksysteme und andererseits wird er angehalten das gelesene direkt in die Tat umzusetzen – pragmatisch eben.
Die Autoren befassen sich mit 7 verschiedenen Datenbanken von denen jede ein anderes Konzept verfolgt und somit ganz speziell für das jeweilige Einsatzspektrum ausgewählt werden können. Zu Beginn wird auf das weit verbreitete und wohl bekannste relationale Modell eingegangen. Anhand der PostgreSQL, behandeln die Verfasser die Grundkonzept und Vor- und Nachteile solcher DBs. Damit nicht genug, im weiteren werden 6 weitere Systeme vorgestellt und erläutert. Im Einzelnen sind das Riak, HBase, MongoDB, CouchDB, Neo4J und Redis. Vor der Lektüre waren mir diese auch nicht bekannt.
Wenn man bereits Grundkenntnisse in der DB Technologie gesammelt hat, kann man den Ausführungen leicht folgen, man muss kein ausgewiesener DB-Admin sein um mit dem Buch arbeiten zu können. Für Einsteiger oder DB Novizen gibt es andere Bücher, die gezielter auf, z.B. das relationale Modell eingehen. Die Einführung in das Thema erfolgt kurz und knackig, denn das Hauptziel ist es den Leser aktiv mit den einzelnen DB-Systemen vertraut zu machen. Hierfür wird am Ende eines Kapitels ein 3-tägiges Selbststudium veranschlagt, bei dem der Leser vorformulierte Aufgaben bearbeiten muss. Darüber vertieft man das gelesene und kann direkt die unterschiedlichen funktionsweisen ausprobieren und miteinander vergleichen.
Am Ende der 300 Seiten kann man wirklich behaupten einen Über- und Einblick in moderne DB-Systeme gewonnen zu haben.
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Von Roger am 24. Juli 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Fach-technisch bewegt sich dieses Buch auf hohem Niveau. Meiner Meinung nach ist das eher nicht für Einsteiger gedacht. So war das Ausprobieren der Beispiele trotz über 10 Jahren Berufserfahrung mit Datenbanken und Software-Entwicklung nicht immer ganz einfach. Man sollte schon „mittlere“ Linux-Kenntnisse mitbringen (mit Windows dürfte es eng werden, vermutlich gibt's gar nicht alle DBs dafür).

Leider sind die Beispiele teilweise schon leicht veraltet. Dafür können die Autoren aber nichts. Sie weisen sogar darauf hin, dass sich die „NoSql-Produkte“ (noch) in einem rasanten Wandel befinden. So sind im Kapitel „Riak“ einige kleinere Anpassungen nötig (bei mir Version 1.4.9) und das Kapitel HBase bedurfte doch einiger Internet-Recherche, bis die von mir eingesetzte Version 0.94.20 lief. MongoDB hat mit der aktuellen Version 2.6.3 gut geklappt, auch CouchDB und Redis waren kein Problem, einfach darauf achten, die „Original“ JVM von Oracle zu benutzen.

Die „Tiefe“ pro vorgestellter Datenbank ist meiner Meinung nach ideal. Besonders schön ist die gewählte Form der Einfünrung im „Tutorial-Stil“ - einzig die präsentierten Use Cases sind manchmal etwas konstruiert, weshalb leider zu wenig auf die Modellierung der spezifischen Datenbanken eingegangen wird.

Abzug gibt's für die ziemlich schlechte deutsche Übersetzung. Es wimmelt von Tippfehlern und schlimmer noch: Teilweise wurden ganze Wörter durcheinander gebracht, dass die Sätze manchmal nur noch schwer zu verstehen waren.

Für meinen Geschmack ist der Zeitrahmen jedoch zu knapp bemessen. Um eine Datenbank einigermassen „seriös“ kennenzulernen, sollte man sich eher drei Wochen als drei Tage reservieren. Ich persönlich hätte gern auch noch ein Kapitel "Cassandra" gesehen - dann hätte man runde 8 Wochen gehabt ;-)
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