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Sieben Tage ohne: Die Dienstagsfrauen gehen fasten [Taschenbuch]

Monika Peetz
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

14. Mai 2012
Die Fortsetzung des Bestsellers »Die Dienstagsfrauen« Die Dienstagsfrauen gehen fasten. Fünf ungleiche Freundinnen, ein gemeinsames Ziel: Entschleunigen, entschlacken, abspecken, so lautet das Gebot der Stunde. Zu ihrem jährlichen Ausflug checken die Dienstagsfrauen im einsam gelegenen Burghotel Achenkirch zum Heilfasten ein. Sieben Tage ohne Ablenkung. Kein Telefon, kein Internet, keine Männer, keine familiären Anforderungen und beruflichen Verpflichtungen. Leider auch sieben Tage ohne Essen. Theoretisch jedenfalls. Quälender Heißhunger, starre Regeln und nachreisende Probleme führen zu immer neuen Heimlichkeiten und gefährden jeden Therapieerfolg. Statt Entspannung gibt es Missverständnisse, Streit und schlaflose Nächte. Die schwerste Prüfung jedoch steht Eva bevor. Hinter den dicken Burgmauern begibt sie sich auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Sie entdeckt, dass man manche Familiengeheimnisse besser ruhen ließe...»Amüsant, aber nicht albern« (WAZ)

Wird oft zusammen gekauft

Sieben Tage ohne: Die Dienstagsfrauen gehen fasten + Die Dienstagsfrauen zwischen Kraut und Rüben: Roman + Die Dienstagsfrauen: Roman
Preis für alle drei: EUR 28,97

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (14. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462044109
  • ISBN-13: 978-3462044102
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.741 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Spannend zu lesen! Autorin Monika Peetz schreibt souverän, tiefsinnig und amüsant zugleich.«, Laura aktuell, 05.06.2012

»Die temporeiche Fortsetzung des Bestsellers Die Dienstagsfrauen macht garantiert gute Laune.«, Brigitte Taschenbuchspezial, 30.05.2012

»Ein wunderbar witziges Buch mit hohem Identifikationspotenzial.«, myself, 25.05.2012

»Eine Fortsetzung, die genauso unterhaltsam ist wie der Vorgänger – ohne seicht zu sein!«, Freundin, 15.05.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Monika Peetz ist die Autorin der Bestseller Die Dienstagsfrauen und Sieben Tage ohne. Beide Romane um die fünf Freundinnen waren Spiegel-Bestseller und verkauften sich allein im deutschsprachigen Raum über 1 Million Mal. Ihre Bücher erscheinen in 24 Ländern und sind auch im Ausland Bestseller. Die Dienstagsfrauen wurde erfolgreich verfilmt. Die Verfilmung von Sieben Tage ohne wurde im Januar 2014 ausgestrahlt.Monika Peetz ist Jahrgang 1963, sie studierte Germanistik, Kommunikationswissenschaften und Philosophie in München. Nach Ausflügen in die Werbung und ins Verlagswesen war sie Dramaturgin und Redakteurin beim Bayerischen Rundfunk. Seit 1998 Drehbuchautorin in Deutschland und den Niederlanden. Jüngste Filmprojekte: Und weg bist du mit Christoph Maria Herbst und Annette Frier und Deckname Luna mit Anna Maria Mühe, Götz George und Heino Ferch. Zuletzt ist ihr neuer Dienstagsfrauen-Roman Die Dienstagsfrauen zwischen Kraut und Rüben erschienen, dessen Verfilmung im Mai und Juni 2015 gedreht wird (Regie: Franziska Meyer-Price). Ein Ausstrahlungstermin (ARD) steht noch nicht fest.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Neues von den Dienstagsfrauen 24. Juli 2012
Von leseratte
Format:Taschenbuch
Das Buch:

Sieben Tage ohne" ist die Fortsetzung des Romans Die Dienstagsfrauen". Nach dem Jakobsweg schickt Monica Peetz ihre Dienstagsfrauen zum Heilfasten ins Altmühltal. Eine Woche entschlacken und entschleunigen klingt zunächst für alle fünf Frauen verführerisch. Seltsam nur, dass der Vorschlag für die Verzicht-Woche" ausgerechnet von Eva kommt, der normalerweise immer daran gelegen ist, dass es ihren Mitmenschen und ihrer Familie möglichst an nichts fehlt. Trotzdem machen sich die Frauen voller Tatendrang und Abenteuerlust auf ins Fränkische. Zwischen Glaubersalz und Handyverbot, wird dann aber jede der Freundinnen gezwungen, sich mit ihren eigenen Grenzen auseinanderzusetzen.

Meine Meinung:

Für mich war Sieben Tage ohne" ganz einfach unterhaltsam. Nach ca. 50 Seiten entwickelt sich die Handlung flott voran und lässt sich dank dem durchaus angenehmen Schreibstil der Autorin auch recht schnell weglesen. Mehr sollte man von dem Buch aber auch nicht erwarten. Zu keinem Zeitpunkt ist die Handlung besonders fesselnd oder bewegend. Die Fastenwoche der Dienstagsfrauen geht mal mehr, mal weniger interessant und amüsant vorüber und auch die handlungsbedingten Verwicklungen bieten am Ende keine echten Überraschungen.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Dienstagsfrauen gehen fasten... 29. Mai 2012
Von FiniWini
Format:Taschenbuch
Als sich Evas Mutter das Bein bricht und Eva ihr Leben über den Kopf zu wachsen droht ist klar, dass mal wieder ein Urlaub mit den vier Freundinnen, den Dienstagsfrauen, in Angriff genommen werden muss. Diesesmal lautet die Devise: Entschlacken, entschleunigen und abspecken im Rahmen einer Heilfastenkur. Sieben Tage ohne Ablenkung. Keine moderne Technik, keine Partner, keine beruflichen oder familiären Pflichten. Allerdings auch sieben Tage ohne wirklich nahrhaftes und wohlschmeckendes Essen!
Eva jedoch verfolgt mit dieser Heilfastenkur ein ganz anderes Ziel: Sie will endlich herausfinden, wer ihr Vater ist. Und in dem Dorf, in dem sie sich einquartiert haben, hofft Eva, Hinweiße auf den damaligen Liebhaber ihrer Mutter zu finden. Aber auch Caroline trägt ein Geheimnis mit sich herum, dass es ihren Freundinnen, allen voran Judith, ersteinmal mitzuteilen gilt.

Schon Monika Peetz erster Roman rund um die Dientagsfrauen, mit dem gleichnamigen Titel "Die Dienstagsfrauen, konnte mich begeistern. Die fünf ungleichen Freundinnen, die gemeinsam so viel durchstehen und einander doch immer wieder den Rücken stützen, haben es mir von der ersten Stunde an angetan. Die Freundschaft, die zwischen diesen unterschiedlichen Frauen nur allzu deutlich wird, hat mich fasziniert und gefesselt. Und genau diese bedingungslose Freundschaft findet sich auch wieder in "Sieben Tage ohne" vor.

Dieses Mal dreht sich alles um Eva, die, seit ihre Mutter im Krankenhaus liegt, Angst hat, niemals herauszufinden, wer ihr Vater ist. Als einzigen Anhaltspunkt findet sie ein Foto, das die Mauern einer Burg im Altmühltal, ihre Mutter und einen Unbekannten zeigt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur bedingt mein Fall... 30. Juli 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Den Vorgänger dieses Romans ('Die Dienstagsfrauen') habe ich nicht gelesen, vielleicht kam ich daher nicht ganz so gut in die Geschichte hinein. Der Anfang plätscherte etwas dahin, im Verlauf wurde es aber etwas besser.
Die fünf Frauen gehen auf den Vorschlag von Eva ein, und verbringen ihre gemeinsame Zeit diesmal fastend. Da Evas Vorschlag nicht ganz uneigennützig ist hat man vorerst den Eindruck, dass diese Geschichte von ihr dominiert sein könnte, doch dem ist keineswegs so.
Im Verlauf der Geschichte erfährt man, dass jede der Frauen ihr Päckchen zu tragen hat und Geheimnisse zu verstecken sucht. Dies ist sehr geschickt in den Fastenalltag eingebettet, der mal anstrengend, nervenaufreibend oder auch mal unfreiwillig komisch ist (zumindest für Außenstehende). Auf jeden Fall wird das Fasten von den Frauen als entbehrungsreich empfunden, was ich gut nachvollziehen konnte.
Was ich vermisste war ein gewisser Tiefgang in der Geschichte. Es hätten gerne ein paar 'Problemfälle' weniger sein können, dafür hätte man sich zwei oder drei genauer herausnehmen und besser abhandeln können. Besonders bei Evas Geschichte war ich enttäuscht, da ich mir hier mehr erhofft hatte.
Auch mit den Frauen selber wurde ich nicht richtig warm. Sie waren zu sehr stereotypisiert, blieben oftmals zu oberflächlich, und in ihren Handlungen waren sie nicht immer nachvollziehbar. Einzig Estelles trockenen Humor und die bissigen Kommentare fand ich sehr erfrischend.

Ein Roman ohne nennenswerte Höhen und Tiefen, der mich leider nicht anhaltend fesseln konnte.
Zum Weiterlesen konnten mich nur der gute Textfluss und die recht kurz gehaltenen Kapitel animieren, die Geschichte selber plätscherte eher träge dahin. Ich fand das sehr schade, denn die Handlung hatte viel mehr Potential, dass leider nicht ausgeschöpft wurde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Bereits das fröhlich-dezente Cover mit den fünf unterschiedlich gefärbten Fruchtsäften verkündet, dass im Buch "Sieben Tage ohne" die in der "Die Dienstagsfrauen"-Verfilmung schmerzlich vermisste Kiki wieder mit von der Partie ist. Diesmal verschlägt es die fünf langjährigen Freundinnen nicht zum Pilgern nach Lourdes, sondern nach Achenkirch in Franken zum Fasten. Entschleunigung, Entschlackung, Entgiftung und innere Einkehr - davon ist schon bald nichts mehr zu spüren, denn jede der Dienstagsfrauen hat ihre eigenen Probleme im Gepäck, die allein durch bloße Entsagung nicht zu lösen sind.

In der bewährten humorvollen und dennoch einfühlsamen Art und Weise lässt Autorin Monika Peetz die ungleichen Freundinnen Eva, Caroline, Estelle, Kiki und Judith zum zweiten Mal auf Reisen gehen. Dabei beweist die Schöpferin der Dienstagsfrauen erneut ihr irrsinnig gutes Gespür für das richtige Timing. Kapitellängen sind bei Monika Peetz nicht statisch, sondern nur so lang, bis wirklich alles gesagt ist. Geschickt baut sie Cliffhanger ein, mit denen sie die Leserschaft von einem ins nächste Kapitel lockt. Insbesondere ihre Hauptdarstellerinnen zeichnet Monika Peetz liebevoll und charakteristisch. In jeder einzelnen der Dienstagsfrauen habe ich mich ein Stückchen wiedergefunden. Wo, wird natürlich nicht verraten. Köstlich amüsiert habe ich mich wieder über Estelles spitze Zunge. Diese Lady ist wirklich herzerfrischend direkt! Zweifler, die die Dienstagsfrauen für den deutschen Abklatsch von "Sex and the city" halten, kann problemlos entgegengehalten werden, dass sich in den Romanen von Monika Peetz nicht nur alles um Männer und Maniküre dreht.
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5.0 von 5 Sternen Nett und kurzweilig
Ein schönes Buch für zwischendurch und zum Entspannen wunderbar geeignet. Das, was man nach einem stressigen Arbeitstag braucht. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von henrik fiedler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie im wahren Leben
Ein sehr amüsantes Buch über Frauenfreundschaft, dem Abnehm-Wahnsinn und vielen "kleinen" Weisheiten. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Delphin1509 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen lustig
man fühlt sich mittendrin - die autorin schafft es wirklich, das man glaubt, man kenne die charaktere persönlich. sehr zu empfehlen!
Vor 1 Monat von ATsch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Dienstagsfrauen
Versand total pünktlich!
Der 2. Teil der Dienstagsfrauen genauso interessant, amüsant und unterhaltsam wie der 1. Teil. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kerstin Pfannmüller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch besser als Film
Ich habe zuerst den Film gesehen und danach das Buch gelesen und muss sagen, der Roman bietet viel mehr als die Verfilmung! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Leserieke68 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Man findet sich wieder!
Wie schon die Vorgänger, habe ich auch dieses Buch auf einen Rutsch durchgelesen. Unterhaltsam, witzig und einfühlsam gleichzeitig. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von liesfix499 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sieben Tage ohne
Inhalt:
Fünf Frauen, die verschiedener nicht sein könnten, beschliessen, eine Woche zusammen wegzufahren und dabei zu fasten. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Tintenhexe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen eine gelungene Fortsetzung
Meist klappt es mit den Fortsetzungen nicht, aber die nächste Reise der Dienstagsfrauen ist gelungen.
Dieses Mal geht es zusammen ins Altmühltal zum Heilfasten. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von cossmo veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Seicht und langweilig
Das Buch "Sieben Tage ohne" ist die Fortsetzung von (dem um Längen besseren) "Die Dienstagsfrauen" von Monika Peetz

Leider ist auch die Romanidee 1 zu 1 nur... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von nana veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen die Dienstagsfrauen auf dem Jacobsweg waren besse
Ich habe das Buch gekauft, weil ich den Film gesehen und das erste Buch der Dienstags Frauen gelesen hatte. Dieses Buch hat mir nicht so gut gefallen wie das Erste
Vor 8 Monaten von Sigrid Westhoff-Apel veröffentlicht
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