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Sieben Tage ohne: Die Dienstagsfrauen gehen fasten
 
 

Sieben Tage ohne: Die Dienstagsfrauen gehen fasten [Kindle Edition]

Monika Peetz
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Spannend zu lesen! Autorin Monika Peetz schreibt souverän, tiefsinnig und amüsant zugleich.«, Laura aktuell, 05.06.2012

Kurzbeschreibung

Die Fortsetzung des Bestsellers »Die Dienstagsfrauen«
Die Dienstagsfrauen gehen fasten. Fünf ungleiche Freundinnen, ein gemeinsames Ziel: Entschleunigen, entschlacken, abspeck en, so lautet das Gebot der Stunde. Zu ihrem jährlichen Ausflug checken die Dienstagsfrauen im einsam gelegenen Burghotel Achenkirch zum Heilfasten ein. Sieben Tage ohne Ablenkung. Kein Telefon, kein Internet, keine Männer, keine familiären Anforderungen und beruflichen Verpflichtungen. Leider auch sieben Tage ohne Essen. Theoretisch jedenfalls. Quälender Heißhunger, starre Regeln und nachreisende Probleme führen zu immer neuen Heimlichkeiten und gefährden jeden Therapieerfolg. Statt Entspannung gibt es Missverständnisse, Streit und schlaflose Nächte. Die schwerste Prüfung jedoch steht Eva bevor. Hinter den dicken Burgmauern begibt sie sich auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Sie entdeckt, dass man manche Familien geheimnisse besser ruhen ließe ...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 750 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch Verlag; Auflage: 1 (14. Mai 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007V2NRN2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #1.460 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Dienstagsfrauen gehen fasten... 29. Mai 2012
Von FiniWini
Format:Taschenbuch
Als sich Evas Mutter das Bein bricht und Eva ihr Leben über den Kopf zu wachsen droht ist klar, dass mal wieder ein Urlaub mit den vier Freundinnen, den Dienstagsfrauen, in Angriff genommen werden muss. Diesesmal lautet die Devise: Entschlacken, entschleunigen und abspecken im Rahmen einer Heilfastenkur. Sieben Tage ohne Ablenkung. Keine moderne Technik, keine Partner, keine beruflichen oder familiären Pflichten. Allerdings auch sieben Tage ohne wirklich nahrhaftes und wohlschmeckendes Essen!
Eva jedoch verfolgt mit dieser Heilfastenkur ein ganz anderes Ziel: Sie will endlich herausfinden, wer ihr Vater ist. Und in dem Dorf, in dem sie sich einquartiert haben, hofft Eva, Hinweiße auf den damaligen Liebhaber ihrer Mutter zu finden. Aber auch Caroline trägt ein Geheimnis mit sich herum, dass es ihren Freundinnen, allen voran Judith, ersteinmal mitzuteilen gilt.

Schon Monika Peetz erster Roman rund um die Dientagsfrauen, mit dem gleichnamigen Titel "Die Dienstagsfrauen, konnte mich begeistern. Die fünf ungleichen Freundinnen, die gemeinsam so viel durchstehen und einander doch immer wieder den Rücken stützen, haben es mir von der ersten Stunde an angetan. Die Freundschaft, die zwischen diesen unterschiedlichen Frauen nur allzu deutlich wird, hat mich fasziniert und gefesselt. Und genau diese bedingungslose Freundschaft findet sich auch wieder in "Sieben Tage ohne" vor.

Dieses Mal dreht sich alles um Eva, die, seit ihre Mutter im Krankenhaus liegt, Angst hat, niemals herauszufinden, wer ihr Vater ist. Als einzigen Anhaltspunkt findet sie ein Foto, das die Mauern einer Burg im Altmühltal, ihre Mutter und einen Unbekannten zeigt. Sofort startet sie eine Internetrecherche und findet heraus, dass diese Burg in ein Heilfastenhotel umfunktioniert wurde. Da der alljährliche Urlaub der Dienstagsfrauen kurz vor der Tür steht, schlägt Eva, unter dem Vorwand, endlich mal ein paar Kilos abnehmen zu wollen, vor, dort ein paar erholsame Tage zu verbringen. Dass die Dorfbewohner verschroben und nicht zu einer Auskunft bereit sind, damit hatte Eva nicht gerechnet. Und auch Caroline beginnt diesen Urlaub mit einem Geheimnis, dass sie ihren Freundinnen während der Heilfastenkur beichten möchte. Mal wieder dreht sich alles um das leidlichste Thema im Leben einer Frau - Männer!

Ob man "Die Dienstagsfrauen" kennt oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle, wenn man "Sieben Tage ohne" lesen möchte. Die Autorin beschreibt ihre Charaktere ganz unabhängig davon, ob man den ersten Teil gelesen hat oder nicht. Die wichtigsten Schlüsselerlebnisse der Reise auf dem Jakobwegs, die die Dienstagsfrauen im ersten Teil bestreiten, werden nochmals wiedergegeben, sodass neue Leser die Beziehungen zwischen den Frauen besser verstehen und denjenigen, die die Dienstagsfrauen schon kennen, das Gedächtnis aufgefrischt wird.

Der Schriebstil ist sehr lebhaft und wirkte auf mich frisch, sommerlicher und leicht. Das Buch lässt sich gut in einem Rutsch durchlesen und so hatte ich es auch innerhalb eines Tages ausgelesen. Die Geschichte ist spannend, aber auch emotional und ergreifend. Mal wieder geht die Autorin auf Themen ein, die so lebensnahe sind, dass man mit jeder einzelnen Protagonistin mitfühlen und ihre Emotionen bestens nachvollziehen kann. Die Handlung bleibt durchweg authentisch, auch wenn Evas Suche nach ihrem Vater natürlich etwas dramatisiert wird.

Besonders fasziniert hat mich an diesem Roman die Art und Weise, wie die Protagonisten agieren. Jede hat ihren ganz eigenen Charakter und handelt diesem entsprechend. Aber trotzdem brechen sie immer mal wieder aus ihren Mustern aus und geben dem Leser Anlass, ihre Entscheidungen zu bestaunen, sie sogar manchmal zu bewundern. Besonders Caroline ist mir während des Lesens ans Herz gewachsen. Sie ist so eine starke Frau, die immer wieder mit harten Rückschlägen zu kämpfen hat. Dennoch weiß sie, was sie will und lässt sich von nichts und niemandem unterkriegen, wie sich zum Schluss herausstellen wird.

Allerdings muss ich sagen, dass mich "Sieben Tage ohne" nicht so sehr mitreisen konnte wie "Die Dienstagsfrauen". Die Reise auf dem Jakobsweg fand ich viel bewegender und die Geheimnisse, die auf dieser Reise aufgedeckt wurden, waren weniger vorhersehbar und aufwühlender. Die Atmosphäre, die bei der Pilgerreise und den Übernachtungen in mehr oder weniger heruntergekommen Gaststätten aufgekommen ist, hat mich viel mehr gefesselt und war erfrischender und dynamischer als jene in "Sieben Tage ohne".

Dennoch hat mir dieser Roman sehr gut gefallen. Er ist einfach perfekt für einige entspannte Stunden, um die eigenen Alltagssorgen zu vergessen. "Sieben Tage ohne" lässt seine Leser sich komplett in der Welt der Dienstagsfrauen vergessen, sodass alles um einen herum in den Hintergrund rückt. Wer also einfach mal wieder abschalten will und ein unterhaltsames, aber dennoch tiefgründiges Buch lesen möchte, dem kann ich nur raten, hier zuzugreifen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Girdie
Format:Taschenbuch
Das Buch Sieben Tag ohne" der Autorin Monika Peetz ist als Taschenbuch im Verlag Kiepenheuer & Witsch (KiWi) erschienen und umfasst 331 Seiten mit 72 Kapiteln. Es ist die Fortsetzung des Buchs Die Dienstagsfrauen". Das Cover ist schlicht, ohne Glanz oder erhabene Buchstaben. Dennoch ist es auffallend mit den kräftigen, unterschiedlichen Farben der fünf dargestellten Fruchtsäfte auf blassem Hintergrund.
Die Autorin Monika Peetz versteht es in das Umfeld der fünf Protagonistinnen so einzuführen, dass man für einen problemlosen Einstieg den ersten Band nicht gelesen haben muss. Längst hat der Alltag die fünf Frauen nach ihrer Pilgerreise nach Lourdes wieder eingeholt. Das Treffen am ersten Dienstag im Monat im französischen Restaurant haben sie natürlich, wie seit 16 Jahren, beibehalten. Und dann kommt der Abend, an dem Judith am reservierten Tisch sitzt und keine der Freundinnen Zeit hat, das Treffen einzuhalten. Eva hat sich schon immer gewünscht endlich zu erfahren, wer ihr Vater ist. Nun nutzt sie den Krankenhausaufenthalt ihrer Mutter um unbeobachtet in deren Haus, dass bereits den Großeltern gehört hat, nach Papieren zu stöbern. Sie findet einen Umschlag mit drei Fotos und einer Karte. Der Fund verweist auf Burg Achenkirch, wo ihre Mutter ihre Ausbildung begonnen hat bevor sie dann schwanger wurde. Da kommt Eva die Idee: sie will ihre Freundinnen zum jährlichen gemeinsamen Urlaub an genau diesen Ort bringen. Dort gibt es die Möglichkeit zum Heilfasten, das wäre doch für alle etwas und sie könnte ganz nebenbei und unbemerkt ihren Vater finden ...
Im Folgenden werden nun die Erlebnisse der Fastenwoche beschrieben. Neben Eva hat auch jede der anderen Frauen ihre kleineren oder größeren Probleme und Geheimnisse. Schön beschrieben ist die gegenseitige Unterstützung, welche die Freundinnen sich geben. Man erlebt Gespräche in den verschiedensten Kombinationen der Frauen. Das Buch ist in heiterem Ton geschrieben und leicht lesbar. Es empfiehlt sich als locker-leichte Sommerlektüre ohne großen Tiefgang für Frauen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Männer,Kinder, Figur 13. März 2013
Von Gerda VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Fünf Frauen machen sich aus bekannten Gründen auf zum Heilfasten, auch wenn Eva , die Initiatorin , einen Hintergedanken hat Burg Achenkirch als Fastenort vorzuschlagen.
`` Die Dienstagsfrauen ``habe ich nicht gelesen , sondern den Film gesehen und mich amüsiert. Leider ist `` Sieben Tage ohne`` nur ein schlichter Frauenroman, so wie man ihn sich vorstellt. MKF, Männer, Kinder , Figur und das ist schade. Obwohl die Autorin flüssig und humorvoll schreibt, man kann während des Lesens durchaus schmunzeln , sind die Themen doch sehr abgegriffen und banal , da hilft auch Evas Identitätssuche nicht. Ein Buch, das keinem schadet, das man aber auch nicht lesen muss.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Sprachlich mittelmäßig
Eine leichte Lektüre, unaufgeregt, wenig anspruchsvoll ... höchstens was für's Wartezimmer. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rosa Damascena veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kurzweilige Fortsetzung der Dienstagsfrauen
Ein zweites Buch über die Dienstagsfrauen, die zwischenzeitlich die Pilgerreise nach Lourdes weggesteckt haben und mit den damaligen Ereignissen Frieden geschlossen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kerstin Seifert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam
Bei den Dienstagsfrauen fühle ich mich mittlerweile ganz zuhause ;) Den Weg nach Lourdes bin ich mehrmals mit ihnen gegangen, ob im Film oder im Buch und so war ich gespannt... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kornelia veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Film bitte!
Spaßig war das Lesen nur deshalb, weil ich durch den Film des ersten Teils ("Die Dienstagsfrauen") die originellen Schauspielerinnen vor Augen hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Cappuccina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich liebe die Dienstagsfrauen ;-)
Herrlich normal die fünf Damen. Jede hat Ihre Probleme, manche ernsthaftere als die andere. Lenke ab vom eigenen Alltag. Beim Lesen bin ich stets live dabei (als Beobachter).
Vor 2 Monaten von seller veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ok, aber nicht überragend fesselnd
Das Cover ist im gleichen Stil wie der Vorgaenger designt und bestimmt vielen von euch bekannt. Es handelt sich um "Die Dienstagsfrauen", ein Buch, welches ich meiner Mutter zu... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von SayuriLala veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nette Fortsetzung
Die fünf "Dienstagsfrauen", die im gleichnamigen Vorgänger-Buch gemeinsam den Jakobsweg und viele große und kleine Probleme bewältigten, machen sich nun auf... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Regina Schn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Deinstagsfrauen machen Wirbel bei der Fastenkur
Ich brauchte mal wieder Stoff zum Lesen, und da suchte ich hier etwas rum, und stiess auf die Fortsetzung der Dienstagsfrauen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Manuela Lopez-Wenderoth veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Dienstagfrauen waren
..............eindeutig besser. habe auch den Film dazu gesehen. Wobei mir die Personen,die für die Rollen ausgesucht wurden, sehr gefallen haben und zu den Buchfrauen gepasst... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von G. Schuster veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schön geschrieben
Das Buch liest sich sehr gut und ist leichte Lektüre für den Feierabend oder einen Saunabesuch. Einfach was zum abschalten
Vor 3 Monaten von Monika Krug veröffentlicht
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