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Sieben Tage Sonntag [Special Edition]

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Produktinformation

  • Darsteller: Ludwig Trepte, Martin Kiefer, Jil Funke, Andreas Schmidt-Schaller, Lenn Kudrjawizki
  • Regisseur(e): Niels Laupert
  • Komponist: Michael Heilrath
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen, Anamorph, Special Edition
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Lighthouse Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 24. Februar 2012
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 80 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005HLJL5W
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.954 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

SIEBEN TAGE SONNTAG $FSK:16

VideoMarkt

Die 16-jährigen Kumpels Adam und Tommek haben keine Lust zu arbeiten. Sie ziehen um die Häuser, klauen Messwein aus der Sakristei, gehen auf eine Party, streiten sich und balzen um die blonde Sara. Sie wollen "etwas durchziehen" und testen, ob sie jemanden einfach so umbringen können. Ein Passant einer U-Bahn-Unterführung wird ihr Opfer.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT am 22. Februar 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Wen denn töten?" - "Egal, der uns als erstes begegnet." Es sind diese wenigen Sätze, gesprochen in jener verhängnisvollen Nacht von Sonntag auf Montag, die alles ändern wird - für zwei Menschen bedeuten sie das Ende der Freiheit, für zwei andere Menschen bedeuten sie den Tod. Warum es dazu kam, zeigt der Film nicht und doch liefert er Einblicke in eine Welt am Rande der Gesellschaft, die sehr gern verdrängt wird und die um diese Verdrängung auch weiß.

Der Zuschauer lernt den sechzehnjährigen Adam in der biederen Plattenbauwohnung beim improvisierten Kampftraining kennen. Als die Großmutter, die Adam großzog, von der Nachtschicht nach Hause kommt, blättert das 'Bruce-Lee-Poster' ab und darunter kommt ein Marienbild zum Vorschein. Sie sei zur müde, um zur Messe zu gehen, aber es sei ja Sonntag und Adam solle hingehen. Dieser trifft sich auf dem Weg mit seinem Freund Tommek, der offenbar ebenfalls keine Eltern aber zusätzlich auch keine feste Bleibe hat, und sie beschließen den Messwein zu stehlen. Es kommt aber anders, Tommek verdrückt sich, als es brenzlig wird, und Adam ist wieder Messdiener, wie offenbar so viele Male schon zuvor. Der Tag plätschert dahin mit Abhängen, Alkohol trinken, in einer alten Fabrik randalieren, Diebstahl und Gewalt auf dem U-Bahnsteig und dann ist da noch Sarah. Adam fühlt sich zu ihr hingezogen, ist aber zu unentschlossen und in sich gekehrt, um sie anzusprechen. Tommek ist hingegen direkt und zudringlich und vor allem auf Sex aus. Bei einer nächtlichen Party in einem leerstehenden Haus eskaliert die Konkurrenz zwischen den Freunden und als Sarah schließlich sich von beiden abwendet kommt es zur unheilvollen Wette.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von profun TOP 500 REZENSENT am 15. März 2012
Format: DVD
In sehr eindringlicher Weise wird in dem Film geschildert, wie zwei Jungs ihren Weg ins Verderben beschreiten, ohne es anfangs selbst zu merken.

Der junge Adam wächst in recht bescheidenen aber guten Verhältnissen bei seiner Großmutter auf und ihm wurde gewiss dort viel Gutes vermittelt, wenngleich er ohne Vater und Mutter aufwuchs, doch die entstandenen Wunden vermag die alte Frau auch nicht zu heilen.

Adam sucht immer mehr die Nähe von Tommek, der bereits wesentlich abgebrühter und brutalter ist als Adam und innerlich eigentlich schon mehr mit dem "normalen" Leben abgeschlossen hat, er wirkt cooler, brutaler und auf den ersten Blick selbstsicherer und entschlossener.

Zusammen begehen die beiden vielerlei Gaunereien und Verbrechen. Adam möchte nicht hinter dem großspurigen Tommek zurückstehen und lässt sich immer mehr in die Tiefe reißen, bis zum Äußersten - zum Mord.

In sehr anschaulicher Weise wird dieser Prozess des Verelendens der beiden Jungs, aber insbesondere des Adam dargestellt. Zum Ausdruck kommt welche Zwänge und welcher Druck auf ihnen lastet, das selbst erfahrenen Unrecht und Leid hat sich in ihnen verkapselt und sucht in Form von Gewalt und Brutalität einen gewaltigen Ausbruch.

Viele stehen am Rande, aber eine echte Hilfe wird den Jungs nicht zuteil, wer vermöchte es auch zu ihnen vorzudringen.
Adam landet im Gefängnis und wieder wird deutlich, dass der Schwächere mal wieder alles ausbaden muss, trotzdem glaube ich dass Adam aber von beiden auch wieder die größere Chance hat ins Leben zurückzukehren.

Eine eindrucksvolle Schilderung einer harten Realität, in der Ludwig Trepte und sein Kollege eine große filmische Leistung vollbringen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FB1974 am 13. September 2012
Format: DVD
Erschreckend, was einen Menschen zum Töten motivieren kann. Dem Regisseur ist ein großartiger Film gelungen. Die wahre Geschichte zweier Jungen, die sich immer und immer wieder zu Diebstählen und Gewalttaten anstacheln und schließlich aufgrund einer Wette bei Mord ankommen. Das junge Cast ist brillant. Besonders die beiden Hauptdarsteller Ludwig Trepte und Martin Kiefer spielen unglaublich und geben dem Film seine düstere Stimmung.

Ich kann jedem Cineasten "Sieben Tage Sonntag" nur ans Herz legen. Diese DVD sollte in keinem DVD-Regal fehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinz Ketchup am 23. September 2012
Format: DVD
Adam (Ludwig Trepte) und Tommek (Martin Kiefer) sind gute Freunde. Sie leben in einer Welt ohne Perspektiven und voller Drogen. In der Clique gibt es die attraktive Sarah (Jil Funke), an der der selbsternannte Macher Tommek beständig rumbaggert, die aber eher auf den schüchternen Adam steht. Sarah ist etwas vernünftiger und könnte Adams Entwicklung gut tun. Doch die Kumpels fristen lieber ein Leben ohne Plan und Ziel. Auf einer Party im Suff hecken sie dann doch noch einen Plan aus. Kann dabei etwas herauskommen?

Die deprimierenden Plattenbauten, das erschreckende Milieu und eine Null-Bock-Generation im Film wird dem Betrachter des Geschehens zu denken geben. Dies wiegt umso schlimmer, da der Film auf einer wahren Begebenheit beruhen soll. Es ist Niels Laupert eindrucksvoll gelungen ein düsteres und doch reales Werk über Jugendliche, die getrost zum abgehängten Prekariat zählen müssen, zu zeichnen. Man stellt sich unweigerlich die berechtigte Frage, wie kann so etwas verhindert werden? Ich kann den Film nur empfehlen.
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