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Sieben Jahre in Tibet: Mein Leben am Hofe des Dalai Lama
 
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Sieben Jahre in Tibet: Mein Leben am Hofe des Dalai Lama (Taschenbuch)

von Heinrich Harrer (Autor)
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Sieben Jahre in Tibet
OA 1952 Form Sachbuch Bereich Reisebeschreibung
Wie kaum ein anderes Werk beleuchtet das Buch von Heinrich Harrer die letzten Jahre der traditionellen tibetischen Gesellschaft. Der Autor, der wenige Jahre vor dem Einmarsch der chinesischen Volksbefreiungsarmee in die tibetische Hauptstadt kam, schildert in Sieben Jahre in Tibet. Mein Leben am Hofe des Dalai-Lama somit nicht nur seine persönlichen Erlebnisse nach der Flucht aus einem britischen Lager, sondern beschreibt mit dem Blick eines Außenstehenden das damals noch völlig isolierte Land jenseits des Himalaja.
Inhalt: Harrer schildert seine Flucht mit mehreren Kameraden aus einem britischen Internierungslager in Indien im April 1944. Dabei bleibt seine Darstellung recht zurückhaltend und beschränkt sich auf die Beschreibung der Ereignisse, Landschaften und Menschen, auf die sie trafen. Er zeichnet den Marsch der Flüchtlinge durch Nordindien nach und ihren Aufenthalt im Grenzgebiet West- und Südtibets, wo sie mit Duldung lokaler Behörden in kleinen Siedlungen leben. Als sie im Herbst 1945 endgültig aus Tibet abgeschoben werden sollen, flieht Harrer erneut in Begleitung von Peter Aufschnaiter. Auf dem Weg durch das zentrale Hochland, auf dem sie sich bei den Nomaden als indische Händler oder als einfache Pilger ausgeben, gelangen sie im Frühjahr 1946 in die tibetische Hauptstadt Lhasa. Trotz des Drucks der britischen Mission wird ihre Anwesenheit nicht nur toleriert, sie werden sogar Angestellte der tibetischen Regierung.
Im zweiten Teil des Buchs schildert Harrer Tibet und Lhasa daher stärker aus der Perspektive der Aristokratie und der großen Klöster. Über einflussreiche Gönner lernt er bald die Eltern des Dalai-Lama, einen seiner älteren Brüder und im Herbst 1949 auch den Dalai-Lama persönlich kennen, dem er zuletzt sogar Privatunterricht erteilt. Mit dem Einmarsch der chinesischen Volksbefreiungsarmee 1951 und der Flucht Harrers sowie des Dalai-Lama aus Lhasa endet das Buch.
Wirkung: Sieben Jahre in Tibet löste in Europa eine große Neugier auf Tibet aus. Der Aufstand der Tibeter, der 1959 endgültig zur Flucht des (14.) Dalai-Lama führte, steigerte noch die Anteilnahme. Seit seinem Erscheinen wurde das Buch fast vier Millionen Mal verkauft und in 48 Sprachen übersetzt. P. B.

Kurzbeschreibung

Fünfzig Jahre nach Heinrich Harrers spektakulärer Flucht üben den Himalaja nach Tibet kommt sein packendes Abenteuer in einer Tri-Star-Hollywood-Produktion in die Kinos. Der Bestseller des Tibetforschers und persönlichen Freundes des Dalai Lama ist, in über vierzig Sprachen übersetzt, in einer Auflage von drei Millionen um die Welt gegangen.

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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Packende Schilderung von Harrers Tibet-Abenteuer, 3. Januar 2001
Von Ein Kunde
Das Buch "Sieben Jahre in Tibet" ist ein packender Bericht über Harrers Flucht nach Tibet, seine anstrengenden Bemühungen, in einem der abgeschiedensten Länder der Welt Aufnahme zu finden, sein Leben in Lhasa und seine Bekanntschaft mit dem Dalai Lama.

Harrer schildert die Menschen, Natur und Kultur eines einmaligen Tibets, wie sie seit dem Eindringen der Chinesen wohl niemand mehr in Tibet erleben und erfahren kann.

Besonders interessant sind seine Kontakte zum Dalai Lama. Durch die Rückständigkeit Tibets hat man das Gefühl, eine Geschichte aus einer längst vergangenen Zeit zu lesen. Leicht sieht man darüber hinweg, dass es sich um jenen amtierenden Dalai Lama handelt, der heute im Exil versucht, weltweit Interesse an und Unterstützung für Tibet zu erzeugen.

Ich kann dieses Buch jedem, der sich für das tibetische Volk oder generell für die Menschen im Herzen Asiens interessiert, wärmstens empfehlen. Es übertrifft den in seiner Darstellung nicht kanz korrekten Kinohit bei weitem und hat mich bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen.

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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Schwanengesang auf eine versunkene Welt, 30. Dezember 2001
Von ludwigwitzani (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Ist es ein Glück, daß sich Hollywood nunmehr mit dem Thema Tibet beschäftigt? Für die Tibet -Bücher auf jeden Fall. Im Windschatten des Annaud- Films „Sieben Jahre in Tibet", der die Transhimlaya-Reisen des österreichischen Bergsteigers Heinrich Harrer zwischen 1944 und 1951 behandelt, hat der Ullstein-Verlag schnell und marktgerecht den 1952 erstmals im gleichen Verlag erschienen Reisebericht Heinrich Harrers als Taschenbuch neu aufgelegt. Gottseidank: denn das Buch „Sieben Jahre in Tibet" hat auch im 50 Jahr der Knechtung der tibetischen Bevölkerung nichts von seiner Aktualität verloren. Die abenteuerliche Geschichte der Flucht der Österreicher Heinrich Harer und Peter Aufschnaiter aus einem englischen Internierslager an den Hof des Dalai Lama ist nicht nur eine große Abenteurgeschichte im besten Sinne - als ehtnographisches Portrait Alt-Tibets und als Anklage gegen die chinesische Okkupation zählt es zu den großen Reisebüchern dieses Jahrhunderts. Als Hommage an eine gänzlich andere Welt, die unter den Mißhandlungen der chinesischen Besatzungsmacht bis auf den heutigen Tag fast untergegangen ist und als flammender Apell für das Lebensrecht Tibets gehört das Buch in denRucksack eines jeden Reisenden, der sich wirklich für Tibet interessiert.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Anspruchsvolles Werk von und über Harrer und Tibet, 17. Februar 2006
Diese Rezension stammt von: Sieben Jahre in Tibet (Taschenbuch)
„Sieben Jahre in Tibet“ stellt die ausgearbeitet Fassung des Tagebuches von Heinrich Harrer dar, der als erster Ausländer Tibet und später dem Dalai Lama so nah war.

Das vorliegende Buch ist mehr als bemerkenswert, betrachtet man allein die Fotografien, die sowohl Tibet als auch seine Menschen zeigen. Leider passen diese nicht immer exakt zum Text, doch muss man hierbei bedenken, dass es sehr lange gedauert hat, bis Heinrich Harrer schließlich einen Fotoapparat zur Hand hatte und diesen auch benutzen durfte. Dadurch lässt sich diese kleine Ungereimtheit leicht erklären und angesichts der Ausdrucksstärke der Bilder, von denen in der Buchmitte sogar einige farbige Abzüge abgebildet sind, auch schnell verkraften.

Leider ist „Sieben Jahre in Tibet“ sehr anspruchsvoll und damit auch anstrengend zu lesen. Der Leser muss sich sehr auf die Erzählung konzentrieren, doch sollte er sich davon nicht abhalten lassen, durchzuhalten und das Buch bis zum Ende zu lesen, denn dieses ist wirklich interessant geschrieben und ein Tipp für alle Liebhaber Tibets und diejenigen, die sich für den Buddhismus und den Dalai Lama interessieren.

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5.0 von 5 Sternen Spannend, interessant, beeindruckend
Als bekennde tibetische Buddhistin interessiert man sich früher oder später für Tibet und was war wirklich bevor der Dalai Lama fliehen musste. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von A. Stuebner veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Grandios
Dieses Buch beschreibt auf eindrucksvolle Weise, die Reise von zwei Männern.
Heinrich Harrer schreibt auf eine Art und Weise, die mich das Buch nicht aus der Handlegen... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Daniel veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen beeindruckend
7 Jahre ist eine wahre Erzählung über die Flucht aus einem Internierungslager bis nach Lhasa. Harrer schafft es in diesem Buch in beeindruckender Art und Weise seine Erlebnisse... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Andreas Rother veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Besser als der Film
Das Buch wirkt, da es ja "auto"biografisch ist, mit seinen zahlreichen Anekdoten viel authentischer als der Film. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von S. Hug veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Tibet - gerade in diesen tagen wieder aktuell
Heinrich Harrers Buch wurde hier hervorragend in die Hörbuchvariante übersetzt. Wer Tibet, Land und Leute, Religion und Kultur besser verstehen will, bekommt hier einen sehr guten... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von T. Schoebinger veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Flüssig, ehrlich, daher etwas widersprüchlich
Man merkt dem Buch an, dass es aus Tagebuchaufzeichnungen erzeugt wurde, wobei sicherlich sehr viele Details ausgelöassen werden mußten, um einen einigermaßen erträglichen Umfang... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von stefanw190 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Aktuelles Zeitdokument
Wenn wir heute erleben, dass China Termine mit deutschen Politikern oder Unternehmen absagt, weil Kanzlerin Merkel den Dalai Lama empfangen hat, so gibt es kaum ein geeigneteres... Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Vom Saulus zum Paulus
Erkennt man zunächst im Auftritt Harrers in Asien (Indien/Tibet) ostentative Arroganz, so wandelt sich dies im Laufe der Erzählung merklich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2006 von Heinz Ketchup

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