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Sieben Jahre in Tibet
 
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Sieben Jahre in Tibet

Brad Pitt , David Thewlis , Jean-Jacques Annaud    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Rezensionen

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Ein wenig störend ist, dass ein Film mit einer Laufzeit von 129 Minuten nur mit acht Kapiteln versehen wurde. Auf dem Cover fehlt die exakte Formatangabe, dort ist nur von "Widescreen" die Rede. Technisch ist die DVD insgesamt eine sehr überzeugende Leistung, die dem Film Glanz verleiht. Annauds Film liefert die Schilderung der wahren Ereignisse um Heinrich Harrer in schnörkelloser Direktheit.

Bild: Das anamorphe Cinamascope-Bild ist farbecht und gestochen Scharf. Dei Farben wirken kühl und klar und die Schärfe lässt auch feinere Details des Bildes gut erkennen, etwa die Gewänder der Personen in der Massenszene bei 00:27:15. Die Artefaktrate ist gering, wenngleich auch der Hauch eines Ruckelns bei Köpfen in Bewegung zuweilen wahrnehmbar ist ( 00:35:13). Bei einer so guten Abtastung werden selbst Aufnahmefehler sichtbar. So kommt es bei 00:50:04 auf der rechten Bildseite zu einer kleinen Linsenunschärfe bei den Schornsteinen. Auch sehr fein.

Ton: Ein sublimes Klangbild nimmt den Zuschauer gefangen und ein volles Klangspektrum untermauert das Klangbild. Das klingt sehr rund und überzeugend. Umweltgeräusche verdichten sich zu einer sehr naturalistischen Tonatmosphäre (00:04:30, Bahnhof oder 00:20:08. Regen und Gewitter). Einen grossen Anteil daran haben die Rearkanäle, die sinnvoll angesteuert sind und auch eine detailierte Ortbarkeit ermöglichen (01:28:10, Massaker). Die Musikmischung wird John Willams bewegendem Score gerecht und ist von grosser Klarheit und Durchsichtigkeit. Sehr fein. --movieman.de

VideoMarkt

Im Herbst des Jahres 1939 macht sich der österreichische Alpinist Heinrich Harrer auf den Weg in den Himalaya, wo er den Nanga Parbat besteigen will. Doch da gerät der passionierte Bergsteiger mit seinem Team in die Wirren des Zweiten Weltkriegs und in Gefangenschaft. Gemeinsam mit seinem Landsmann Peter Aufschnaiter gelingt ihm unter großen Anstrengungen die Flucht nach Tibet. Dort findet Harrer in der Freundschaft zu dem jungen Dalai Lama schließlich seine Erfüllung.

Video.de

Wie schon mit "Der Name der Rose" erweist sich Jean-Jacques Annaud auch bei seinem neuen, auf Harrers Memoiren basierenden Film als Garant für optisch opulente und episch breite Erzählkunst. Die Erlebnisse eines Egozentrikers, der im fernen Asien einen charakterlichen Wandel durchläuft, bietet Exotik, Romantik und Dramatik pur. Das aufwendige Tibet-Abenteuer, das durch die Enthüllungen über die Nazi-Vergangenheit des Weltenbummlers zusätzlichen Zündstoff erhielt, hat dank der charismatischen Vorstellung von Publikumsliebling Brad Pitt beste Chancen beim breiten Publikum.

Blickpunkt: Film

Ösi-Bergsteiger Harrer flieht aus der Kriegsgefangenschaft nach Tibet, wo aus dem Egoist ein guter Mensch wird, während er dem Dalai Lama als lehrer dient. Packendes Abenteuer-Epos in berauschender Optik von Jean-Jaques Annaud.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Packendes, kämpferisches Epos über die Abenteuer des österreichischen Bergsteigers Heinrich Harrer im Tibet der vierziger Jahre.

Kurzbeschreibung

Herbst 1939: Heinrich Harrer steht kurz vor der Bezwingung eines der höchsten Gipfel der Erde, als der Zweite Weltkrieg ausbricht. Was als heroische Expedition geplant war, wird zur abenteuerlichen Flucht durch das Himalaya-Massiv, bis der junge Österreicher völlig erschöpft Tibet erreicht. Nach anfänglicher Ablehnung findet er dort Schutz beim 11jährigen Dalai Lama und in ihm einen Freund, der sein Leben verändert. Während Harrer "Seine Herrlichkeit" unterrichtet und ihm die abendländische Kultur erklärt, wird er selbst zum Schüler seines Zöglings und lernt, die Welt durch dessen Augen zu sehen.

Produktbeschreibungen

Herbst 1939 Heinrich Harrer Brad Pitt steht kurz vor der Bezwingung eines der höchsten Gipfel der Erde, als der zweite Weltkrieg ausbricht. Was als heroische Expedition geplant war, wird zur abenteuerlichen Flucht durch das Himalaya-Massiv, bis der junge Österreicher völlig erschöpft Tibet erreicht. Nach anfänglicher Ablehnung findet er dort Schutz beim 11-jährigen Dalai Lama und ihn ihm einen Freund, der sein Leben verändert. Während Harrer "Seine Herrlichkeit" unterrichtet und ihm die abendländische Kultur erklärt, wird er selbst zum Schüler seines Zöglings und lernt, die Welt durch dessen Augen zu sehen.
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