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Sieben Jahre in Tibet
 
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Sieben Jahre in Tibet

Brad Pitt , David Thewlis , Jean-Jacques Annaud    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Brad Pitt, David Thewlis, B.D. Wong
  • Regisseur(e): Jean-Jacques Annaud
  • Komponist: John Williams
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 6. November 2008
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 131 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001FVYXDS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.608 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Ein wenig störend ist, dass ein Film mit einer Laufzeit von 129 Minuten nur mit acht Kapiteln versehen wurde. Auf dem Cover fehlt die exakte Formatangabe, dort ist nur von "Widescreen" die Rede. Technisch ist die DVD insgesamt eine sehr überzeugende Leistung, die dem Film Glanz verleiht. Annauds Film liefert die Schilderung der wahren Ereignisse um Heinrich Harrer in schnörkelloser Direktheit.

Bild: Das anamorphe Cinamascope-Bild ist farbecht und gestochen Scharf. Dei Farben wirken kühl und klar und die Schärfe lässt auch feinere Details des Bildes gut erkennen, etwa die Gewänder der Personen in der Massenszene bei 00:27:15. Die Artefaktrate ist gering, wenngleich auch der Hauch eines Ruckelns bei Köpfen in Bewegung zuweilen wahrnehmbar ist ( 00:35:13). Bei einer so guten Abtastung werden selbst Aufnahmefehler sichtbar. So kommt es bei 00:50:04 auf der rechten Bildseite zu einer kleinen Linsenunschärfe bei den Schornsteinen. Auch sehr fein.

Ton: Ein sublimes Klangbild nimmt den Zuschauer gefangen und ein volles Klangspektrum untermauert das Klangbild. Das klingt sehr rund und überzeugend. Umweltgeräusche verdichten sich zu einer sehr naturalistischen Tonatmosphäre (00:04:30, Bahnhof oder 00:20:08. Regen und Gewitter). Einen grossen Anteil daran haben die Rearkanäle, die sinnvoll angesteuert sind und auch eine detailierte Ortbarkeit ermöglichen (01:28:10, Massaker). Die Musikmischung wird John Willams bewegendem Score gerecht und ist von grosser Klarheit und Durchsichtigkeit. Sehr fein. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Wir schreiben das Jahr 1939: Der österreichische Alpinist Heinrich Harrer (Brad Pitt) tritt eine schwierige Reise in das Himalaya-Gebirge an. Dort will er als erster Mensch der Welt den Nanga Parbat, einen der höchsten Berge der Welt, bezwingen. Am Grazer Hauptbahnhof verabschiedet er sich eilig von seiner schwangeren Frau Ingrid (Ingeborga Dapku-Naite) und seinem Freund Horst Immendorf (Gerardo Ebert). Im Basislager im Himalaya angekommen, gibt es erste Schwierigkeiten zwischen dem Egozentriker Harrer, der sich niemanden unterordnen will, und dessen Landsmann Peter Aufschnaiter (David Thewlis), der die Expedition leitet. Nach einigen Tagen müssen sie aber die Tour abbrechen und wollen wieder zurückkehren. Doch das Team wird von britischen Soldaten verhaftet, da unterdessen in Europa der Zweite Weltkrieg ausgebrochen ist. Nach mehreren Ausbruchsversuchen gelingt Harrer und Aufschnaiter die Flucht aus dem Gefangenenlager in Nordindien über den Himalaya nach Tibet. Nach monatelangem Irrweg erreichen sie die heilige, tibetische Hauptstadt Lhasa. Nach einiger Zeit werden die beiden Alpinisten von der Bevölkerung toleriert. Aufschnaiter lernt seine zukünftige Frau, die Schneiderin Pema (Lhapka Tsamchoe) kennen. Harrer wird dem 11jährigen Dalai Lama (Sonam Wangchuck) vorgestellt; zwischen den beiden entwickelt sich eine

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Sieben Jahre in Tibet

Dieser Film beschreibt nach einer wahren Lebensgeschichte, wie ein Österreicher, der vom Bergsteigen fasziniert, um nicht zu sagen besessen, ist und den Nanga Parbat im Himalaya besteigen will, durch die Kriegswirren auf der Flucht aus einem britischen Gefangenenlager in Indien nach Tibet gerät und dort die Bekanntschaft des Dalai Lama macht.

Er wurde gedreht nach Heinrich Harrers Autobiographie, die den gleichen Titel trägt. Heinrich Harrer war bis an sein Lebensende (2006) mit dem Dalai Lama befreundet.

Wie weit es Unterschiede zwischen dem Buch und dem Film gibt, kann hier nicht erörtert werden.

Zu Beginn (Bahnhofsszene) erfährt man etwas über die Stimmung im nationalsozialistisch besetzten Österreich, sieht den Versuch der nationalsozialistischen Partei, den erfolgreichen Bergsteiger für Propagandazwecke zu missbrauchen und seine Art, sich dagegen zu wehren. Ihm geht es nur ums Bergsteigen. Dafür verlässt er- wie er glaubt für eine kurze befristete Zeit- seine hochschwangere Frau.

Dann folgen Szenen über das Bergsteigen - herrliche Landschaftsaufnahmen - in denen der Eigensinn und die Rücksichtslosigkeit des Heinrich Harrer (Brad Pitt) immer wieder deutlich werden. Schließlich werden die Bergsteiger gefangen genommen. Harrer flieht mehrmals aus der Gefangenschaft, wird immer wieder eingefangen, bis er schließlich zusammen mit dem Expeditionsleiter Peter Aufschnaiter (David Thewlis) nach Tibet entkommt.

In Aufschnaiter, dem Leiter der Expedition, erleben wir einen Europäer, der bereits vor seinem Tibetaufenthalt Züge trägt, die ihrem Wesen nach buddhistisch sind. Er sieht sich immer wieder genötigt, seinem Kollegen klarzumachen , was "Karma" ist, nämlich das Prinzip von Ursache und Wirkung. Er spricht zu ihm über Verantwortung beim Bergsteigen, Wahrhaftigkeit, Achtsamkeit in Hinblick auf Konsequenzen der eigenen Handlungsweise für andere, Respekt.

In Tibet schließlich wird gezeigt, wie wohltuend der Einfluß der Tibeter auf den zunächst auch hier sehr egozentrischen Harrer ist.

Man erlebt den Beginn einer Freundschaft zwischen dem Dalai Lama als Kind im Potala-Palast, der "alles wissen" möchte, und dem zwar weit gereisten aber innerlich unwissenden erwachsenen Star-Bergsteiger, der Lehrer des Dalai-Lama wird, die Stadt vermißt und auf Wunsch des Dalai Lama auch ein Kino baut. Harrer seinerseits erfährt Unterstützung , wenn es darum geht, die Trennung von seinem Sohn, der nichts von ihm wissen will, zu verarbeiten und eine Wiederbegegnung in Frieden möglich zu machen.

Man erfährt auch - wie beiläufig- etwas über die tibetische Prophezeiung, die besagt, dass die Invasion kommen wird, wenn westlich gekleidete Menschen in Tibet auftauchen und - so wird es hier gezeigt- über die Intrige, die inszeniert wird, um den Chinesen einen Vorwand für die Okkupation zu geben.

Man sieht den Dalai-Lama als Kind um Möglichkeiten ringen, seinem Volk zu helfen, und erlebt den Einmarsch der Chinesen; während einer der Europäer in seine Heimat zurückkehrt und seinem mittlerweile 7 Jahre alten Sohn begegnet.
Aufschaiter bleibt in diesem Film in Tibet. Er hat eine tibetische Frau geheiratet.

Die sehr versöhnlichen und hoffnungsvollen Schlussbilder zeigen Vater und Sohn Harrer in Europa auf einem schneebedeckten Gipfel die tibetische Flagge hissen.

Es ist ein Film, der sehr viel Zeitgeschichte enthält und - in zum Teil sehr stiller Weise und leisen Szenen - viel aussagt über die Unterschiede der Weltanschauungen und die mögliche fruchtbare Zusammenarbeit von Europa und Tibet. Für manchen mag ein mehrmaliges Ansehen nötig sein, um das zu erkennen. Das würde ich ohnehin empfehlen. Der Film ist wirklich sehr sehenswert.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:DVD
SIeben Jahre in Tibet ist einerseits ein großartiger Abenteuerfilm, der die Erlebnisse des Bergsteigers Heinrich Harrer erzählt. Der Österreicher macht sich zur Zeit des dritten Reichs mit einer Mannschaft auf den Weg, den Nanga Parbat zu besteigen. Im Buch Harrers steht allerdings, er wollte nur einen Weg suchen, wie man am besten hinaufkommt. Doch nach der Kriegserklärung der Deutschen an die Engländer wird er in Indien in ein Gefangenenlager gesperrt. Es gelingt ihm und seiner Gruppe zu fliehen und gelangt nach Tibet, wo er als einer von wenigen Ausländern nach Lhasa darf, und schließlich den (immer noch lebenden) Dalai Lama trifft, der damals noch ein Junge war, und sich mit ihm anfreundet. Seine ganze Odyssee dauert, wie schon der Titel sagt, 7 Jahre.
Nebenbei wird eigentlich noch einiges von der Geschichte und Kultur Tibets bekannt: der Einfall der Chinesen, die mit Maschinengewehren die Tibeter, die sich nur mit ein paar Musketen und Pfeil und bogen wehren, überrumpeln und niedermetzeln; man sieht viel Tibetische Kunst, die voll im EInklang mit ihrer Religion (da man über den Buddhismus sehr viel erfährt, wird der FIlm auch gern in der Schule empfohlen) und den Gebräuchen der Mönche steht; die Lebensweise, und und umd...
Andererseits zeigt der Film aber auch, wie sich Harrer im Laufe der Abgeschiedenheit und im Einfluss des Dalai Lama entwickelt. Erst ist er der "Macho", der weder auf seine Frau noch auf sonst was rücksicht nimmt. Ihm ist es egal, ob auch vielleicht er selbst zu schaden kommen könnte, sondern ist nur aus seinen Erfolg aus. Da duldet er auch nicht, dass man ihm Peter Aufschnaiter als Expeditionsleiter vor die Nase setzt. doch im Laufe des films entwickelt er sich. Als er den Dalai Lama unterrichtet, wird er vom eigentlichen Lehrer zum Schüler.

Alles in allem ist es ein sehr guterFilm mit passender Filmmusik von John Williams und relativ Guten Darstellern (Brat Pitt, David Thewlis)

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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Antigone
Format:DVD
Zusammen mit einem Bergsteigerteam versucht der österreichische Bergsteiger, Geograph und Olympiateilnehmer Heinrich Harrer im Jahre 1939 den Aufstieg auf einen Berg des Himalayas. Der Nanga Parbat wurde bisher noch nicht erklommen und ganz (Nazi-)Deutschland hofft auf das Gelingen ihres 'Landsmanns'. Doch Schneestürme zwingen die Truppe bald zur Umkehr, was dazu führt, dass sie mitten in die Fänge des Zweiten Weltkrieges geraten. In jahrelanger britischer Gefangenschaft versucht Harrer mehrmals zu fliehen - zuhause erwartete ihn Frau und Kind -, aber erst als Mitglied einer Gruppe gelingt dem egozentrischen "Ausbrecherkönig" die Flucht. Der Fluchtplan führt durch Tibet, doch das bringt einige Probleme mit sich ...

Verfilmt wurden mit "7 Jahre in Tibet" die wahren Erfahrungen des österreichischen Bergsteigers Harrer. In wieweit der Film dem Buch Harrers treu bleibt, kann ich nicht beurteilen, aber ich persönlich sehe diesen Film als sehr gelungen und keineswegs übertrieben an. Der Regisseur Jean-Jacques Annaud (z. B. "Der Name der Rose") bietet uns auch hier eine gelungene Charakterstudie und eine große Erzählung, geschmückt mit hervorragenden Landschaftsaufnahmen. Ein typischer Hollywood-Film (was auch immer der einzelne darunter verstehen mag), ist "7 Jahre in Tibet" sicherlich nicht und auch der Hauptdarsteller Brad Pitt ist äußerst glaubhaft in der Rolle des Bergsteigers und späteren Autors Heinrich Harrer. Nach dem ersten Anschauen dieses Filmes war mir auch klar, wieso Brad Pitt bei Frauen so beliebt ist ... ;)

Der Kern der Geschichte von "7 Jahre in Tibet" ist der Aufenthalt Harrers in Lhasa, dem damaligen Sitz des Dalai Lamas. Harrer wird im Laufe der Zeit nicht nur zu einem Minister des 14. Dalai Lamas, sondern einer seiner engen Vertrauten; diesem Film ist es gelungen, dem Zuschauer beide - Heinrich Harrer sowie Tenzin Gyatso, den 14. Dalai Lama - etwas näher zu bringen. Der Dalai Lama als Jugendlicher wird so überzeugend gespielt, dass man große Parallelen zum wirklichen Dalai Lama entdeckt: das große Interesse, die Neugier, die Aufgeschlossenheit, der Humor, aber auch die Gesichtszüge, wie wir sie heute von Tenzin Gyatso kennen.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Filmes stellt die Charakterstudie Harrers dar. Für Tibeter besteht der Sinn des Lebens darin, sich selbst kennen zu lernen und "sich zu überwinden" (so in etwa war die Formulierung), Olympiasiege o.ä. sagen für Tibeter nichts über einen Menschen aus. Für den arroganten, egozentrischen und verbissenen Haller ist dies etwas völlig Neues. Die Zeit zwingt ihn, sich mit sich selbst zu beschäftigen.

Übrigens: sowohl Tenzin Gyatso, der 14. Dalai Lama, als auch Heinrich Harrer wurden an einem 6. Juli geboren ... genau wie ich :)
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Die neuesten Kundenrezensionen
Interessant, beeindruckend, sehenswert!
Der Film aus 1997 basiert auf dem gleichnamigen autobiografischen Buch des österreichischen Bergsteigers Heinrich Harrer, der 2006 verstarb. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Tomate veröffentlicht
sehenswert
Die Kritiken, die Charakterzeichnung, biografische und historische Genauigkeit und seriösen Tiefgang betreffen mögen schon recht haben, das ist aber kaum von Belang. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2010 von hugo van hayen
Sieben Jahre in Tibet
Illustriert auf beeindruckender Weise die Religionsfeindlichkeit der kommunistischen chinesischen Regierung und die Paranoie einer imperialistischen Macht. Free Tibet!
Veröffentlicht am 8. Januar 2010 von Mathilde
Geschichte aus einem bewegtem Leben
Der vorliegende Film begeisterte mich schon beim ersten Sehen im Kino mit den Landschaften. So Eindrückliches habe ich seither selten gesehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2009 von R. Dornes
Fürchterlich...
...langweilig und zusammenhanglos ist dieser Film. Man versteht die Motivation des 'Helden' nach Tibet zu gehen überhaupt nicht. Schon garnicht, warum er dann da bleibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2009 von Sascha Wort
Geschichtsstunde in grossen Bildern
Um diesen Film schlich ich mehrere Jahre herum. Das Thema interessierte mich nicht. Der Dalai Lama interessierte mich nicht. Und ein Brad Pitt in Lhasa ebenfalls nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2008 von Taklamakan
So schön wie nie!
In diesem Film ist Brad Pitt, so schön wie nie! Von daher schon empfehlenswert. Abgesehen davon ist der Film sehr spannend und berührt den Zuschauer in einer besonderen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2007 von Anja
Idealisiert und voller Klischees
Eigentlich bin ich ein großer Fan von Annauds Filmschaffen. Sein Erstlingswerk "Sehnsucht nach Afrika", eine zynische und beissende Satire auf den Rassismus der Kolonialzeit,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2006 von Riccardo Bresemann
Film zum Weinen!
Guter Film, für gemütliche abende zu hause, mit viel gefühl, romantik und vielleicht sogar ein bsichen abenteur fler! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2006 von Mov!eZero
Anrührende Erzählung mit wunderbaren Bildern
"Sieben Jahre in Tibet" basiert auf der wahren Geschichte von Heinrich Harrer, der viel Zeit in Tibet beim Dalai Lama verbrachte und dort zum besten Freund des Jungen wurde, der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2006 von MaBo
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