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Sieben Jahre in Tibet [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Brad Pitt, David Thewlis, Tenzin Wang Chuck, Lhakpa Tsamchoe, Jetsun Pema
  • Regisseur(e): Jean-Jacques Annaud
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 5. November 2008
  • Produktionsjahr: 1997
  • Spieldauer: 136 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001GO1XS2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.372 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Herbst 1939: Heinrich Harrer steht kurz vor der Bezwingung eines der höchsten Gipfel der Erde, als der Zweite Weltkrieg ausbricht. Was als heroische Expedition geplant war, wird zur abenteuerlichen Flucht durch das Himalaya-Massiv, bis der junge Österreicher völlig erschöpft Tibet erreicht. Nach anfänglicher Ablehnung findet er dort Schutz beim 11jährigen Dalai Lama und in ihm einen Freund, der sein Leben verändert. Während Harrer "Seine Herrlichkeit" unterrichtet und ihm die abendländische Kultur erklärt, wird er selbst zum Schüler seines Zöglings und lernt, die Welt durch dessen Augen zu sehen.

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Wenn Brad Pitt (Fight Club, Rendezvous mit Joe Black) nicht für die Rolle des österreichischen Bergsteigers Heinrich Harrer unterschrieben hätte, wäre es denkbar, dass diese aufwändige, 70 Millionen Dollar teure Produktion nie entstanden wäre. Sieben Jahre in Tibet war einer der beiden Filme (neben Martin Scorseses exquisitem Kundun), die sich 1997 den historischen Konflikten zwischen China und Tibet annahmen und sie, durch die Augen des jungen Dalai Lama betrachtet, erzählten. Mit der Teilnahme von Pitt konnte sich diese Adaption von Harrers gleichnamigem Buch jedoch mehr auf dessen Person konzentrieren, einem Mann, dessen Leben als Mitglied der Nazipartei durch die Erlebnisse in Tibet und die Bekanntschaft mit dem Dalai Lama völlig verändert wurde.

Nachdem sie den gefährlichen Aufstieg zum Gipfel des Nanga Parbat und Zwangsarbeit in einem britischen Kriegsgefangenenlager überlebt haben, erreichen Harrer und sein Bergführer Peter Aufschnaiter (sympathisch gespielt von David Thewlis, Dragonheart und Big Lebowski) die tibetische Stadt Lahsa, in der der 14-jährige Dalai Lama als Herrscher über Tibet lebt. Der Aufenthalt der beiden ist länger, als sie erwartet hätten (die "sieben Jahre" des Titels) und ihr Leben wird für immer verändert als Folge ihrer Nähe zum tibetischen Herrscher und dem friedlichen buddhistischen Volk. China bedroht das Land mit Invasion, doch Sieben Jahre in Tibet widmet sich mehr der Betrachtung tibetischer Geschichte durch die Augen der Besucher. Der Film ist angefüllt mit beeindruckenden Bildern und wunderbaren Augenblicken des Erlebens, der Sanftmut und warmherziger Spiritualität. Und auch wenn er nicht die Idealbesetzung ist, schafft es Pitt, seiner Rolle die nötige Ernsthaftigkeit entgegenzubringen. Was hier allerdings fehlt, ist Verständnis dem jungen Dalai Lama und der Kultur Tibets gegenüber.

Während Kundun die Handlung allein aus Sicht des Dalai Lama erzählt, zeigt Sieben Jahre in Tibet die Erlebnisse eines Außenseiters. Das Ergebnis gibt dem Zuschauer das Gefühl, als sei nur ein Teil des Gesamten erzählt worden -- oder die falsche Geschichte. Doch Harrers Memoiren sind bewegend und einfühlsam und Regisseur Jean-Jacques Annaud (Der Bär, Der Name der Rose) hat sehr effektiv sowohl deren Aufrichtigkeit als auch deren prächtige Größe in diesem nicht ganz makellosen, aber lohnenswerten Film eingefangen.

--Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp O. am 13. Oktober 2003
Format: DVD
Herbst 1939: Eine österreichische Expedition unter der Leitung von Peter Aufschneiter steht kurz vor der Erklimmung eines der höchsten Berge des Himalaya. Doch mit dem deutschen Überfall auf Polen, der den Ausbruch des zweiten Weltkrieg bedeutet, geraten die mutigen Bergsteiger auf indischem Territorium in die Haft der Engländer.
Als ein Ausbruchsversuch gelingt, befinden sich Aufschneiter und der Alleingänger Heinrich Harrer auf einer abenteuerlichen Flucht mitten über das „Dach der Welt".
Mit der Verfilmung von „Sieben Jahre In Tibet" erfüllte sich der französische Regisseur Jean-Jaques Annaud einen Traum. Mit riesigem Produktionsaufwand wurde das antike Lhasa wieder aufgebaut, inklusive echten tibetischen Mönchen und einem Casting zahlreicher erstklassiger Schauspieler wie Brad Pitt oder David Thewilis.
Diesen Aufwand merkt man dem Film auch an: Bombastische Bilder und wunderschöne Landschafts-Panoramen ziehen sich wie ein roter Faden durch den gesamten Film. Annaud gelingt es, den besonderen Reiz und die Faszination der tibetischen Kultur metaphorisch auszudrücken, ohne das er den Blick für das Wesentliche, die Buchvorlage, verliert.
So gelingt es dem Film (130 min.) trotz weniger Längen, den Zuschauer zu fesseln und gleichzeitig einen Einblick in die tragische tibetische Geschichte dieser Zeit zu geben.
Zwar ist Annauds Erzählweise der Ereignisse im Gegensatz zu Martin Scorseses „Kundun" mehr auf die typische Erzähltechnik eines Hollywood-Streifens beschränkt, doch geling dem Regisseur vorbildlich, den schmalen Grat zwischen Kommerz und Anspruch u durchschreiten.
Auch die DVD ist insgesamt gelungen. Schöne animierte Menüs und gelungene Extras (Quiz, Making-Of, diverse Trailer,...) geben Einblick in die Entstehung des Films und seinen historischen Bezug.
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marko Mihm am 13. November 2008
Format: Blu-ray
Nach langer Wartezeit ist nun endlich einer der besten Filme von Regiemeister Jean Jacques Annaud auf Bluray erhältlich.
Hier haben die Verantwortlichen bei Constantin-Film wirklich alles richtig gemacht:das Bild ist HD in Vollendung.
Der Kontrast,die strahlenden(aber nicht überstrahlenden)natürlichen Farben,der Schwarzwert bei den Nachtszenen und eine fantastische Plastizität -hier ist der ideale Film um Freunden und HD Neueinsteigern den absoluten Unterschied zw.DVD und Bluray vorzuführen!
Der Film ist 11 Jahre alt und sieht so aus,als wäre er erst gestern im Kino gelaufen.-Warum haben eigentlich nicht alle Blurays diese Qualität?

Also,mein Tipp für alle HD-Fans die ein fast dreidimensionales Tibet auf ihrem Plasma oder LCD-TV sehen wollen:für diesen guten Preis holen und niemals wieder weggeben....niemals.....!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Netzer am 18. Januar 2007
Format: DVD
Sieben Jahre in Tibet , eine Zeit,in der Heinrich Harrer Grenzen überwinden musste, um sein Leben neu zu entdecken. Aber auch sieben Jahre ,in denen der junge Dalai Lama mit den Grausamkeiten an seinem Land konfrontriert wurde.Der friedliche, ehrliche Umgang mit der Welt,beeindruckt den österreichischen Bergsteiger so tief,daß er eine Freundschaft zu seiner Heiligkeit aufbaut. Die reale Schwester des Dalai Lama spielt im Film mit und weist Heinrich Harrer ein ,in das Leben im Potala und der Art,wie dem jungem Kundün zu begegnen ist.

Dort sitzt also der Ozean des Wissens und Brad Pitt spielt eine ungeschickt unterwürfige Begrüssung. Mit seinem Humor und gleichzeitig tiefer Weisheit antwortet ihm der Junge.Von da an besteht eine Freundschaft zum Bergsteiger ,der vor der englischen Besatzung in Indien geflohen ist.Die Geräuschkulisse ,meditierender Mönche und Gebetshörner vermittelt etwas von der Lebensweise der Tibeter. Sehr tief geht der Film darauf jedoch nicht ein, die Geschichte des Bergsteigers steht im Mittelpunkt. Doch eine aufwendig gestaltete Kulisse ,mitwirkende buddhistische Mönche, eingeflogene Yaks und die bildgewaltige Bergwelt lassen umsomehr sprechen.Gedreht wurde übrigens in Indien und Argentinien,wie man im Bonusmaterial erfahren kann.Dieses bietet weitere Einblicke ins Thema und wertet diese DVD auf.

Die Invasion der chinesischen Besatzer und all ihre Grausamkeit eröffnen sich im Film.Dieser Kinofilm hat Brad Pitt und Annaud quasi auf die Abschussliste gesetzt. Was gezeigt wird ,ist jedoch mittlerweile grausamer Alltag in Tibet.Er gibt lediglich die Realität wieder.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. November 2000
Format: Videokassette
Die Verfilmung der einzigartigen Dokumentation des Österreichers Heinrich Harrer zeigt in atemberaubenden Bildern die letzten sieben Jahre des tibetischen Reiches. Die bis dahin nahezu unbekannte tibetische Kultur wird dem Zuschauer hier auf einfühlsame Weise sehr nahe gebracht. Der Film hält sich nicht mit langem Vorgeplänkel auf. Während das Buch fast 100 Seiten benötigt, um sich in Tibet wohlzufühlen, verzichtet der Film auf die lange Ausführung jedes einzelnen Schrittes von Heinrich Harrer auf seinem beschwerlichen Weg nach Tibet. Die überaus gastfreundliche Natur der Tibeter, die unschuldige Art, mit der sie ihr tägliches Werk tun und die für uns Europäer ungewöhnlichen Verhaltensweisen faszinieren ebenso, wie die ungewöhnliche Freundschaft des kleinen Dalai Lama zu dem Fremden Heinrich Harrer. Ein Kompliment an dieser Stelle an den jungen Schauspieler, der den Lama spielt. Sehr natürlich und kindlich im einen und weises Oberhaupt einer Nation im anderen Moment. Verletzlich und dennoch geradlinig. Die von Brad Pitt schon bekannte kühle, gelassene Darstellung des Sympathieträgers, die hervorragende Umsetzung des anfangs unsicheren, später heimischen Fremden, überzeugt vor einer atemberaubenden Kulisse des Daches der Welt. Der Film vermittelte mir auf diese Weise ein erstaunliches Interesse am Buddhismus und Lamaismus.
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