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Sieben Jahre: Roman Taschenbuch – 8. Juni 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 3 (8. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596173841
  • ISBN-13: 978-3596173846
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.282 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Peter Stamms Figuren werden bestimmt von der Sehnsucht nach dem großen Gefühl, vom festen Glauben, dass das Leben mehr zu bieten hat. Wenn das scheue Glück aber kommt, verschieben sie es lieber auf später. "Andere zwingen die Welt, um sie zu verstehen, in Naturgesetze. Ich mache sie mir zu Geschichten", schreibt Peter Stamm. Mit seinem Debüt "Agnes" wurde er zum Shootingstar, seitdem sind drei gefeierte Romane und drei Erzählungsbände erschienen, die »zum Bemerkenswertesten gehören, was man gegenwärtig lesen kann« (NZZ). "Seerücken", das vierte Buch mit Erzählungen, kommt im März 2011.
»Ein brillanter Erzähler.« (Der Spiegel)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Stamm, geboren 1963, studierte einige Semester Anglistik, Psychologie und Psychopathologie. Er lebt mit seiner Familie in Winterthur. Er arbeitete in verschiedenen Berufen, unter anderem in Paris und New York. Seit 1990 arbeitet er als freier Autor und Journalist. Er schrieb mehr als ein Dutzend Hörspiele. Seit seinem Romandebüt ›Agnes‹ 1998 erschienen drei weitere Romane, vier Erzählsammlungen und ein Band mit Theaterstücken. Zuletzt erschienen 2009 der Roman ›Sieben Jahre‹ und 2011 die Erzählungen ›Seerücken‹.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Berger TOP 1000 REZENSENT am 18. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Ein Roman über die Zumutung des Glücks, geliebt zu werden." So tituliert die Presse über >Sieben Jahre<.

Peter Stamm`s Roman ist eine Erzählung über einen Mann, der zwischen zwei Frauen steht und sich in zwei Parallelwelten bewegt. Alex`s Ehefrau Sonja ist schön und intelligent. Es fehlt aber an Leidenschaft. Alex`s Geliebte Iwona ist spröde und unscheinbar. Aber sie liebt. Und bei ihr fühlt Alexander sich lebendig und frei.
Der Roman, in dem es um Selbstbestimmung und die verschiedenen Formen der Liebe geht, verkörpert eine Mischung aus Glück und Traurigkeit gleichermaßen.

Das Buch kommt sprachlich nur mit Hauptsätzen aus. Selbst wörtliche Anreden fehlen. Doch genau diese minimalistische Ausdrucksweise läßt die Erzählung eindringlich werden. Die nüchterne Sprache, die oft wie eine Aneinanderreihung von Feststellungen wirkt, zieht den Leser beharrlich in einen Sog und weckt auf eine ganz andere Art Emotionen. Dem Buch fehlt es an Wärme (wie den handelnden Personen auch) und dennoch verspürt man beim Lesen ein kühles Mitgefühl.

Letztendlich geht es um gelebte Mittelmäßigkeit mit ständig zwispältigen Gefühlen und im Gegenzug um die Sehnsucht nach dem Leben, einem "wuchernden Leben, das sich den Plänen entzieht." Ungeachtet der leichten Trübseligkeit, die es versprüht, handelt es sich um ein bewegendes, kraftvolles Buch, welches sich zu Lesen lohnt.
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60 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 26. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Im Mittelpunkt des vorliegenden Romans steht der Architekturstudent Alexander, den nach dem Abschluss seines Studiums seine schöne und erheblich begabtere Kollegin Sonja heiratet. An den Ekstasen der Liebe und der körperlichen Erfüllung hapert es zwar ein wenig, aber dafür gründen Alex und Sonja eine gemeinsame Architekturfirma, arbeiten nahezu rund um die Uhr, beschäftigen zeitweise zwanzig Mitarbeiter und erwerben all die Statussymbole der gutbürgerlichen Gesellschaft.
So weit so langweilig. Wenn da nicht die rätselhafte Iwona wäre, eine absolut unattraktive, ungebildete und lethargische junge Polin, die Alex noch in seiner Junggesellenzeit kennen geleint hatte und zu der er sich auf eine perverse Weise hingezogen fühlt. "Ihr weißes, unberührtes Fleisch hatte etwas Pflanzenhaftes, Vegetatives, die Falten der Haut, die voller Mutermale war und das krause Schamhaar. Ich war fast bewusstlos vor Lust."(S. 58f.)
Aber auch hier kommt Alex nicht zum Ziel, denn "eindringen" darf er nicht. Aber das macht nichts, wenn er nur manchmal in Zeiten der seelischen De"ompression seinen Kopf auf ihren fülligen Muterbusen betten darf. Willkommen ist er stets, denn die junge Polin scheint Alex auf eine für ihn unbekannte, entschiedene und unwiderlegbare Weise zu lieben.
So lebt Alex eine Zeitlang zwei kümmerliche Leben, bis er eines Tages doch noch mit Iwona schläft und sie schwanger wird. Was nun? Sonja wegen Iwona zu verlassen, kommt für Alex nicht in Frage, aber verheimlichen lässt sich nun auch nichts mehr.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabriele B. am 21. August 2013
Format: Taschenbuch
Peter Stamms neuestes Buch Nacht ist der Tag habe ich dank einer guten Zeitungsrezension gelesen und für nur mittelmäßig empfunden. Meinen leichten Unmut darüber haben andere Amazon-Rezensenten kommentiert, indem sie mich u. a. auf das vorliegende Buch Sieben Jahre aufmerksam machten.

Alex, Architekt und Erzähler der Geschichte, legt vor den Augen der Leser seinen Lebenslauf dar, und zwar ab dem Abitur, eine wichtige Zäsur nicht nur in seinem Leben, sondern auch in den Leben seiner Freunde. Sonja gehört zu seiner Clique, und es dauert nicht lange und die beiden sind zusammen, beginnen ihre Ausbildung, beide studieren Architektur, sie heiraten und bauen erfolgreich ein Büro auf. Sonja präsentiert sich als kühler Typ, weiß, was sie will, geht ihren Weg, sie baut nicht nur Gebäude, sondern auch ihr Leben. Auf der anderen Seite Alex, von verwirrenden Gefühlen getrieben, oft unentschieden, lässt sich gerne mal treiben.

Was Sonja nicht weiß, ist, dass Alex eine geheime Beziehung - wenn man das so nennen möchte - zu Iwona hat, einer Polin, die so ganz anders ist als die jungen Frauen, die er bisher kannte. Sie verlangt nichts, redet kaum und scheint doch eine seltsame Macht über ihn zu besitzen. Eines Tages wird sie von Alex schwanger.

In mehreren Rückblicken erfahren wir nicht nur den Werdegang der Protagonisten, sondern alles über Alex` Gefühlswelt. Wie ernst ist ihm die Ausübung seines Berufes, wie ernst ist ihm die Ehe mit Sonja? Und: Was treibt ihn immer wieder zu Iwona?

Das Buch und mit ihm die vielen Gedanken und Entscheidungen in ihm ließen mich letzten Endes etwas unentschieden zurück.
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