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Sieben


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Produktinformation

  • Audio CD (1. September 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Universal (Universal Music)
  • ASIN: B0000AQVRV
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.205 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Erdbeermund 4:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Sefardim 4:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Ave Maria 5:40EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Mein Kind 6:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Sagrada Trobar 3:41EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Küss Mich 4:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Davert-Tanz 3:09EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Melancholie 4:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Albtraum 4:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Pferdesegen 2:50EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Nymphenzeit 4:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Madre Deus 3:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Segel setzen 3:47EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Auf ihrem siebten Album bündeln In Extremo ihre Stärken. Lupenreine Mittelalter-Klänge und brettharte, moderne Metal-Granaten gehen eine schlüssige Symbiose ein und werfen einige hochmelodische Crossover-Hits ab.

Nachdem auf der letzten Scheibe Sünder ohne Zügel unterkühlte, klinische Sounds und nicht sonderlich gelungene Rammstein-Anleihen für leichte Irritationen sorgten, präsentieren sich die sieben Multikulti-Metaller auf 7 wieder gewohnt organisch und eigenständig. Bei zwei, drei Nummern übertreibt man es zwar mit kitschigen Gesangsmelodien und albernen Texten, ansonsten wird aber durchgehend hochwertige Kost aufgefahren.

Neben reinrassigen Mittelalter-Songs inszeniert man filigrane Balladen und gnadenlos groovende Riff-Attacken, die sich größtenteils schon beim ersten Durchgang tief in die Gehörgänge fräsen und dort hitverdächtige Ohrwurmmelodien absondern. Traditionelle Instrumente wie Dudelsack, Harfe oder Drehleier sind stärker in die Songs integriert als auf Sünder ohne Zügel und verleihen 7 jenes zeitlose, stilübergreifende Flair, das man zuletzt etwas vermisste. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "spielmannwien" am 4. September 2003
Format: Audio CD
Vorerst einmal gleich vorweg: Das neue Album "7" kann sich durchaus als ehrwürdiger Nachfolger vom vorigen, meiner Meinung nach bestem Album "Sünder ohne Zügel", sehen bzw. hören lassen.
So wie beim Vorgänger haben In Extremo auch bei ihrem neuen Werk die richtige Mischung aus Mittelaltermusik und Metal gefunden, wobei letzteres ein wenig überwiegt.
Aber jetzt mal im einzelnen zu den Songs:
1."Erdbeermund": Ein etwas gewöhnungsbedürftiger Song, der mir erst nach ein paar Mal anhören angefangen hat zu gefallen. Der Text, stammend von dem im 15. Jhdt. lebenden Franzosen Francois Villon, ist typisch für In Extremo und wurde sehr gut ausgewählt. Melodisch mag es anfangs etwas zu wild erscheinen, wird aber mit der Zeit bestimmt gefallen!
2."Sefardim": Eine schnelle Ballade über die Geburt Abrahams ganz im mittelalterlichen Stile. Nichts wirklich aussergewöhnliches und auch nicht unbedingt einer der besten Songs auf der Platte.
3."Ave Maria": Ein sowohl textlich als auch melodisch anspruchsvoller Song über Maria, die vom Engel Gabriel über die Geburt ihres Kindes erfährt. Zwar wird hier ebenfalls nicht mit hartem Gitarrensound gespart wie bei "Sefardim", jedoch wirkt das ganze einfach melodischer und man kommt schneller und besser in den Song hinein.
4."Mein Kind": Schon als ich dieses Lied das erste Mal hörte, dachte ich nur "Wow". Alleine der wunderbare und musikalisch großartig gelungene Chorus des Songs lässt einen nicht mehr los und erzeugt gemeinsam mit dem wirklich tollen Text eine wohlige Gänsehaut. Der Dudelsack verleiht dem Ganzen noch das gewisse Etwas.
Alles in allem der für mich beste Song des Albums!
5.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Lange am 12. Oktober 2003
Format: Audio CD
Also was In Extremo mit ihrem neuen Werk abgeliefert haben, ist einfach klasse! Als ich vorab die beiden Auskopplungen "Küss mich" und "erdbeermund" gehört habe war ich skeptisch. Ich hegte die Befürchtung, dass das Album wieder nur durchschnittlich ausgefallen sein würde. Aber im Vergleich zu "Sünder ohne Zügel" ist der neue Silberling ein Meisterwerk. Alle Songs sind sind vollgepackt mit Ideen, und die Spielfreude der Jungs ist deutlicher spürbarer als bei allen Werken zuvor. Einige Songs weisen zwar einen etwas albernen Text auf, aber die Musik macht dieses kleine Defizit locker wieder wett: Die Gitarren schön knackig, die Drums sind fetter denn ja produziert und die Melodien sprudeln nur so! In Extremo haben mit "7" die perfekte Mischung aus stampfendem Rock und mittelalterlichen Klängen gefunden und liefern meines Erachtens ihr bestes Album ab. Das war ja nach dem schwachen Vorgänger nicht unbedingt zu erwarten. Skeptikern, die erst die beiden Singles gehört haben sei gesagt: Hört euch das ganze Album an, und wenn ihr nicht spätestens beim zweiten Song ins Staunen kommt, dann solltet ihr euch besser eine ärztlichen Untersuchung unterziehen. :-D
Insbesondere die Songs "Albtraum" und "Nymphenzeit" sind so mitreißend, dass man seine Füße gar nicht stillhalten kann, es sei denn man ist klinisch tot.
Fazit: jeder, der In Extremo mag, wird sie jetzt lieben. Also ab in den nächsten Plattenladen und zuschlagen. Dieses wunderbare Stück Musik sollte einfach jeder besitzen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von APB- Girl am 12. April 2015
Format: Audio CD
Von IN EXTREMO nur als Rockband zu sprechen, nee, das wird
diesen Jungs niemals gerecht. Erstens sind sie viel mehr als nur
ein paar Typen, die musizieren. Und zweitens bieten sie LIVE!!!
nicht nur das übliche Abrock- Programm!

*******
IN EXTREMO, geboren 1996 in einem Berliner Studio:
*Das letzte Einhorn= Gesang, Harfe und Zyster
*Dr. Pymonte= Dudelsack, Harfe, Schalmeien, Flöten
*Flex der Biegsame= Dudelsack, Schalmeien, Flöten
*Yellow Pfeiffer= Dudelsack, Schalmeien, Nyckelharpa
*St. Sebastian= Gitarre
*Der Morgenstern= Schlagzeug, Percussion, Ketteldrum
*Die Lutter= Bass, Drumscheid
*******

IN EXTREMO koppelt mittelalterliche Musik mit modernem Rock!
Und das klingt absolut fantastisch!
" 7 " ist DIE Scheibe, die ich rauf und runter höre. Momentan.
Weil es einfach Pflicht ist, ab und an den IN EXTREMO- Pfad zu
bewandern.
Eine von den BESTEN des Ensembles, meiner geliebten Spielleute!

Die sieben Herzblut- Musiker nehmen im siebten Gründungsjahr
ihr siebtes Album auf- und nennen es einfach " 7 "!!
Why not??
Die Scheibe hat eine klare Linie!

DREIZEHN SONGS: 54.23 Minuten!
It`s sooo awesome!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Metz am 21. Mai 2004
Format: Audio CD
Im direkten Vergleich zu den Vorgängern "Weckt die Toten!", "Verehrt und angespien" und "Sünder ohne Zügel" ist "Sieben" die schwächste Platte, die In Extremo bis dato abgeliefert haben. Leider! Auch einige Veränderungen im Gesamtsound, wie die von Thomas D gesprochenen Textzeilen in "Ave Maria" reissen sie nicht wirklich raus. Natürlich gibt es potentielle Hits wie der Übersong "Küss mich" oder "Segel setzen" aber halt auch Nummern wie das genannte "Ave Maria", welches vor sich hinplätschert und auch vor einer Überlange nicht halt macht. Die Platte insgesamt klingt sehr eintönig und hält sich mit Überraschungen sehr bedeckt, welche sie es auf "Sünder ohne Zügel" zu Hauf gab! Einen Pluspunkt gibt es für die dazugewonnene Härte, welche den Sound abrundet.
Fazit: eine solide und schöne Platte, aber als Meilenstein nicht zu werten!
Live sind In Extremo allerdings unübertroffen! Man sollte sich eine ihrer explosiven Live-Shows nicht entgehen lassen!
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