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Sie sahen aus wie Untertassen...: Auf der Spur des UFO-Phänomens
 
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Sie sahen aus wie Untertassen...: Auf der Spur des UFO-Phänomens [Broschiert]

Roland M. Horn

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Roland M. Horn
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Roland M. Horn ist bereits seit Jahren in der UFO-Forschung aktiv und kann deshalb auch von eigenen Erfahrungen und Recherchen zur UFO-Thematik berichten.
Er beginnt seine Spurensuche des Mythos UFO da, wo man es vermutet: in den USA. Er durchleuchtet die ersten Berichte von "fliegenden Unterassen"ebenso, wie das, was daraus wurde. Der Autor nimmt sich auch des Themas "Kontaktler" an und schildert in einigen Beispielen, was in den 50er und 60er Jahren in den USA aus schlichten Sichtungen von nicht identifizierten Objekten oder Lichtern am Himmel gemacht wurde: ein Mythos.
Schon während das UFO-Phänomen geboren wurde, traten die ersten Menschen auf, die angaben, sie stünden in Kontakt mit Außerirdischen. Somit wurde schon damals das Kürzel UFO zum untrennbaren Synonym für Aliens und so schildert er neben Fällen aus seinem Archiv, dass es heute sogar Menschen gibt, die sich selber als Aliens ansehen.
Penibel setzt sich Horn nicht nur mit der "üblichen" These auseinander, dass die UFOs von anderen Planeten kommen, sondern er beschreibt sachlich, einen ganzen Katalog an Herkunftsthesen der fliegenden Dinger. So wird die "Plasmathese" ebenso beschrieben, wie die Idee der Zeitmaschinen.
In diesem Buch werden Ihnen auch UFO-Berichte der ehemaligen UdSSR vorgestellt und auch der "Beginn" der UFO-Sichtungen in der ehemaligen DDR beschrieben. Ebenso natürlich auch Berichte aus der BRD und anderen Ländern. Somit wird mehr als offensichtlich, dass es ein globales Phänomen ist.
Trotz aller kritischer Betrachtungen des Mythos UFO ist Roland M. Horn dennoch der Meinung, dass es einen reellen Kern in den Berichten gibt und dieser Kern ist bislang ungeklärt... Und vor allem die Suche nach Erklärungen für das Unbekannte in der Welt weckt den Urinstinkt der Menschheit: die Neugier.

Klappentext

Roland M. Horn ist bereits seit Jahren in der UFO-Forschung aktiv und kann deshalb auch von eigenen Erfahrungen und Recherchen zur UFO-Thematik berichten. Er beginnt seine Spurensuche des Mythos UFO da, wo man es vermutet: in den USA. Er durchleuchtet die ersten Berichte von "fliegenden Unterassen" ebenso, wie das, was daraus wurde. Der Autor nimmt sich auch des Themas "Kontaktler" an und schildert in einigen Beispielen, was in den 50er und 60er Jahren in den USA aus schlichten Sichtungen von nicht identifizierten Objekten oder Lichtern am Himmel gemacht wurde: ein Mythos. Schon während das UFO-Phänomen geboren wurde, traten die ersten Menschen auf, die angaben, sie stünden in Kontakt mit Außerirdischen. Somit wurde schon damals das Kürzel UFO zum untrennbaren Synonym für Aliens und so schildert er neben Fällen aus seinem Archiv, dass es heute sogar Menschen gibt, die sich selber als Aliens ansehen. Penibel setzt sich Horn nicht nur mit der "üblichen" These auseinander, dass die UFOs von anderen Planeten kommen, sondern er beschreibt sachlich, einen ganzen Katalog an Herkunftsthesen der fliegenden Dinger. So wird die "Plasmathese" ebenso beschrieben, wie die Idee der Zeitmaschinen. In diesem Buch werden Ihnen auch UFO-Berichte der ehemaligen UdSSR vorgestellt und auch der "Beginn" der UFO-Sichtungen in der ehemaligen DDR beschrieben. Ebenso natürlich auch Berichte aus der BRD und anderen Ländern. Somit wird mehr als offensichtlich, dass es ein globales Phänomen ist. Trotz aller kritischer Betrachtungen des Mythos UFO ist Roland M. Horn dennoch der Meinung, dass es einen reellen Kern in den Berichten gibt und dieser Kern ist bislang ungeklärt... Und vor allem die Suche nach Erklärungen für das Unbekannte in der Welt weckt den Urinstinkt der Menschheit: die Neugier.

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