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Sie nennen es Nichtstun: Roman
 
 

Sie nennen es Nichtstun: Roman [Kindle Edition]

Alexander Posch
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Den Wahnsinn des Lebens eines Vaters am Rande von allem - Stadt, Gesellschaft, Nervenzusammenbruch hat noch niemand so literarisch gekonnt und herzzerreißend komisch beschrieben." (Jakob Hein)

"Ich lese und lese und kriege das Grinsen nicht aus dem Gesicht. Wenn so das Leben als Hausmann ist, will ich auch einer werden." (Tino Hanekamp)

Kurzbeschreibung

Ein Hausmann am Rande des Nervenzusammenbruchs
Draußen vor der Stadt geht das Leben seinen ruhigen Gang - außer man ist „Herr über drei Kinder“, wie Alexander Poschs Alter Ego. Seine Frau verdient das Geld, während er im Hamburger Vorort Kastanientiere bastelt, tote Amseln entsorgt und Fluchtversuche aus einem ausgefransten Dasein startet. Immer begleitet von der großen Sinnfrage: War es das jetzt? Täglich findet der geforderte Familienvater neue, skurrile Strategien, um dem Inferno die Stirn zu bieten – nicht umsonst steht »Weitermachen« auf seinem Schlaf-T-Shirt. Mit Lakonie und Witz beschreibt Alexander Posch das bohrende Gefühl verpasster Chancen und die große Sehnsucht nach einem anderen Leben. Ein literarischer Lesespaß par excellence!

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1481 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 136 Seiten
  • Verlag: Langen-Müller (10. Februar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00IAOR70E
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #13.571 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Alexander Posch wurde 1968 in Hamburg geboren. Nach Reisen durch Australien und die GUS war er u. a. Ural-Motorräder-Importeur, Room-Service-Kraft eines 4-Sterne-Hotels und Geschichtsstudent. Als Autor, Literaturveranstalter (u. a. des legendären Hamburger Machtclubs) und Moderator lebt der Hausmann und dreifache Vater in Hamburg. Bei LangenMüller erschien 2014 sein Debütroman "Sie nennen es Nichtstun".

Copyright Autorenfoto: Stefan Malzkorn

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Für immer Hausmann und Ende aus? 1. März 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Die jungen Väter – ein Riesenthema in der neuesten deutschen Literatur. Und hier ist endlich mal ein Buch darüber, das mich nicht nervt. Dieser junge Vater ist zudem auch noch Hausmann (die Ehefrau erlegt die Beute) und betreut und bespielt statt einem oder zwei Kindern gleich drei, er macht die ganze Ochsentour mit und muss sich alles anhören, was Muttis seit Jahrzehnten hören, zum Beispiel dass man im Grunde ja nur zu Hause rumsitze – was natürlich totaler Quatsch ist. „Dieses öde Leben“, jammert der Ich-Erzähler, „dieses Tragikomische des Hausmanns“, und er liefert wunderbar genaue Eigenbeobachtungen und surreale Vorstadtbilder aus Hamburg-Rahlstedt, aus dem Niemandsland des Verpassens, allein unter Muttis, genauer gesagt, allein im Mutterbastelkreis für Kastanientiere. Akademiker war er, und er wollte doch Künstler sein, und nun fehlt zum einen pausenlos die Konzentration, man schafft ja nix am Stück, zum anderen haut einen die Müdigkeit abends einfach mechanisch breit. Er fotografiert seine schlafenden Kleinen wie Leichen. Seine Künstler-Kollegen reden von untergegangenen Welten. Kehrt alles wieder, wenn erst die Kinder aus dem Haus sind? Einzig die schwulen Nachbarn bieten ein bisschen Rollen-Erlösung. Da hilft eigentlich nur noch Saufen, denkt er sich, tut es aber nicht, schießt lieber mit einem leeren Luftgewehr herum. Allen Frust und Zweifel über die richtige Lebensentscheidung lässt der Erzähler aber nie an seinen drei Kindern aus, die ihn im Grunde pausenlos und unzerstörbar umgeben wie liebe Putten in der milden Alltagshölle oder -höhle.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich fürchte, es wird ein paar Leute geben, die sich was Lustigeres unter dem vorstellen, was da angekündigt wird. Es ist natürlich lustig, aber nicht auf diese grobe Art, pointierte Art, wie es solche Texte meist sind, das Lustige ist sehr schräg und im Grunde ist es eher melancholisch oder eigentlich sogar traurig. Deswegen ist es ja auch so gut. Es ist ganz fein und klug und von zartem Gewebe, manchmal nah am Unsinn und manchmal nah an der Weisheit. Es gibt natürlich keine Entwicklung, wie in einem klassischen Roman, es ist eher die variierte Beschreibung eines Ist-Zustandes und einer Seins-Form, die auch keiner Entwicklung bedarf, weil es darum nicht geht. Oder weil vielleicht genau das das Thema ist. "Easy Riders. Broken Flowers. Ich habe das Gefühl, genau so ist mein Leben. Nur, dass es zurzeit räumlich auf Haus und Garten begrenzt ist und dass es kein Ende zu haben scheint, das Episodenhafte."
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lustig 6. April 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Zitat aus dem Buch:
Wieder zu Hause fragt mein Sohn: "Was ist Glück?" Ich schraube ein Honigglas auf und lege es auf die Seite, sodass der Honig wie ein goldener Vorhang über die Tischkante auf den Boden fließt.
"Ein Honigfall" sage ich. Ich halte einen Finger hinein. "Wir können vom Glück kosten, aber festhalten können wir es nicht. Das Glück ist in etwa so wie das hier mit dem Honig."
"Schimpft Mama da nicht?"

Wer darüber lachen kann (über den letzten Satz) und der Aussage zustimmen kann ist hier richtig.
Ich bin selber Betroffener (u.a. Hausmann, geb. 1970, Vater von drei Kindern und Garten mit Haus im Ort vor der Stadt) und habe das Buch in einem Rutsch gelesen und oft gelacht und mich wiedererkannt. Danke!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Lachen und Nachdenken 4. März 2014
Von dreyla
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Dieses Buch hat mich absolut begeistert. Sprachlich eine absolute Wucht, total abgedrehter, schräger Humor, aber auch leise Töne, die einen nachdenklich zurücklassen, findet man hier. Habe es in einem Rutsch gelesen, man legt es ungern aus der Hand. Mehr davon! Schließlich möchte man doch wissen, wie es mit dem Herrn über drei Kinder weitergeht in der Vorstadt...Großartiger Lesegenuss für alle anderen Hausmänner, aber auch für Frauen, die schon immer wussten, dass diese sogenannten Hausmänner den ganzen Tag über einfach nichts tun...Absolut empfehlenswert!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend 21. Mai 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich hatte dieses Buch bestellt, um es meinem Schwiegersohn zu schenken, der meine 13 Monate alte Enkeltochter in Elternzeit betreut. Vorgestellt hatte ich mir ein Buch, indem ein Vater über die Tücken und schönen Momenten im Alltag mit seinen drei kleinen Kindern schreibt, die er als Hausmann betreut, während seine Frau voll berufstätig ist. Ich war sehr enttäuscht. Der Kleinste schlief immer, die Größeren spielten irgendwo, während er, der Vater seinen nicht immer nachvollziehbaren Gedanken nachhing. Vielleicht habe ich auch den Sinn des Buches nicht verstanden. Wer jedoch eine realistische, humorvolle und liebevolle Schilderung-so wie das Buch beschrieben wurde-erwartet, dem kann ich dieses Buch leider nicht empfehlen. Schade.
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