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Sie nannten mich Mehmet: Geschichte eines Ghettokindes [Gebundene Ausgabe]

Muhlis Ari , Christoph Straßer
1.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

8. Oktober 2013
Muhlis Ari wurde in den 1990er-Jahren als »Crime-Kid«, »Horror-Kid«, »Klaukind« und »Schrecken von Neuperlach« landesweit bekannt. Der Sohn türkischer Einwanderer, geboren in München, hatte bis zu seinem 14. Lebensjahr mehr als 60 Straftaten begangen und galt als schwer erziehbar.

Die Behörden gaben dem jugendlichen Serientäter das Pseudonym »Mehmet«. Dieser Name wurde zum Symbol für eine gescheiterte Integration und einen überforderten, ausländerfeindlichen Rechtsstaat, der das Kind schließlich minderjährig und ohne seine Eltern in die Türkei abschob. Mehmet sprach damals zwar bayrischen Dialekt, aber kein Türkisch – die Türkei kannte er nur aus dem Urlaub.

Authentisch und ohne zu beschönigen schildert »Mehmet«, der heute 29 Jahre alt ist und noch immer unfreiwillig in der Türkei lebt, seine Kindheit in München-Neuperlach, sein Leben im plötzlichen Fokus der Medien und wie es ist, als Kind allein in einem fremden Land ausgesetzt zu werden.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Riva (8. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868833188
  • ISBN-13: 978-3868833188
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 15,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 571.908 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Straßer begann ab etwa 1999, in diversen Anthologien Kurzgeschichten zu veröffentlichen. Im Jahr 2007 veröffentlichte er seine ersten beiden Romane, damals noch über einen Print on Demand Anbieter. 2009 erschien dann sein eigentliches Romandebüt "Pornostern" im Ubooks Verlag. Mit der Tragikomödie über Aufstieg und Fall des (fiktiven) Pornodarstellers Rod Reptile erreichte Straßer erstmals ein größeres Publikum und machte auch die Pornoszene auf sich aufmerksam. Dies führte dazu, dass Straßer 2010 gemeinsam mit Europas erfolgreichstem Pornoproduzenten und -regisseur Harry S. Morgan dessen Biografie verfasste. Das zeitlich dichte Aufeinanderfolgen dieser Bücher brachte Straßer kurzzeitig den Ruf eines Erotikautors ein, allerdings liegt der Schwerpunkt in seinen Büchern deutlich auf schwarzem Humor.
2013 besuchte er den 1998 abgeschobenen Deutschtürken Muhlis Ari alias Mehmet in der Türkei. Die Biografie "Sie nannten mich Mehmet" sorgte bundesweit für ein gewaltiges Medienecho. Neben seiner Tätigkeit als Romanautor arbeitet Straßer auch als Lektor und Ghostwriter. Christoph Straßer lebt und arbeitet in Düsseldorf.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Muhlis Ari wurde 1984 als Kind türkischer Einwanderer in Deutschland geboren und wuchs in einer Hochhaussiedlung im Münchner Problembezirk Neuperlach auf. Er machte bereits als Kind durch zahllose Diebstähle und Einbrüche, Körperverletzungen, Erpressungen, Nötigungen und Raubüberfälle auf sich aufmerksam. Diverse Resozialisierungsmaßnahmen scheiterten, er wurde rückfällig. Schließlich schoben die Behörden den 14-Jährigen ohne seine Eltern in die Türkei ab. Der Fall schlug bundesweit hohe Wellen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Täter ist das Opfer ? 18. Oktober 2013
Von JohnSpartan TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nach der Lektüre dieses Buches musste ich den Inhalt erst einmal "sacken" lassen. Spontan hat es ein deutliches Mass an Unverständnis (um es freundlich zu formulieren) hervorgerufen. Die berechtigte Empörung überlasse ich den Opfern des Verbrechers und ggf. ihren Angehörigen.

Ich gehe mal davon aus, dass die Schilderung über die Umstände seines Heranwachsens relativ nah an etwas sind, das auch Aussenstehende als "problematisch" bezeichnen würden. Aber war er der Einzige oder Erste, der unter solchen Bedingungen aufgewachsen ist? Ganz bestimmt nicht! Wurde aus jedem Menschen mit solcher Kindheit ein kindlicher und/oder jugendlicher Intensivstraftäter? Nein!

Natürlich wird jeder Mensch im Rahmen seiner Sozialisation von seinem Umfeld stark beeinflusst. Das haben u. a. Kriminologen schon vor Jahrzehnten nachgewiesen. Aber es ist die Sache jedes Einzelnen, was er selbst dann macht.

So schreibt "Mehmet" nicht, dass ihm das Kriminelle und Asoziale seines Handelns nicht bewusst gewesen wäre oder aber dass er z. B. Raub und Gewalt als richtige, gesellschaftlich adäquate Handlungsweise empfunden hätte.

Es lag also ganz und gar nicht das vor, was Juristen als "Verbotsirrtum" bezeichnen. Und spätestens nach den ersten Taten, die auf Grund seines Alters noch nicht zu einer Bestrafung führten, hätte er sein Verhalten ändern können, falls er gewollt hätte.

Wollte er aber nicht !!

Und selbst die Abschiebung mit folgender Rückkehr hat ihn nicht zum Umdenken gebracht. Vor der folgenden Bestrafung ist er dann geflüchtet.
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80 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Shiloh TOP 500 REZENSENT
Format:Kindle Edition
Der Profiltext und das Cover gehen über die tatsächlichen Gegebenheiten hinweg. Der Junge auf dem Cover sieht ziemlich harmlos aus und soll den Leser, der die kriminelle Vergangenheit des Jungen nicht mehr aus eigener Erinnerung kennt mit passendem Marketing passend einstimmen. Das ist zwar legal, aber nicht angemessen, denn Muhlis Ari ist schon in frühestem Lebensalter ein Gewohnheitsverbrecher.

1994 begeht der damals zehnjährige Muhlis (zu seinem Schutz "Mehmet" genannt) die ersten Straftaten. Er bricht einem Jungen durch einen Faustschlag zweimal das Nasenbein, er erscheint mit einem Messer zum Unterricht und erpresst Geld von Mitschülern. Bevor er mit 14 strafmündig wird, hat er über sechzig schwerwiegende Delikte wie Körperverletzungen, Nötigungen und Raubüberfälle begangen. Gerichte und Jugendbehörden am Wohnort in München haben über 100 000 € in Erziehungs- und Rehabilitationsmaßnahmen investiert. Leider alles vergebens, denn er "konnte mit denen nichts anfangen", war unbelehrbar. Nach Eintritt der Strafmündigkeit 1998 wurde er in die Türkei abgeschoben. Seine Eltern blieben zuhause in München.

Diese Entscheidung des damaligen bayerischen Innenministers Beckstein wurde in der Presse überwiegend kritisiert. Ein Diebstahl eines Laptops bringt ihn auch in der Türkei mit dem Gesetz in Konflikt. Dort verfährt man härter mit ihm. Angeblich wurde er gefoltert. Das kann ich so nicht glauben, denn seinerzeit wollte die Türkei wesentlich vehementer die EU Mitgliedschaft erreichen. Die Folterung eines 14-Jährigen wäre da kontraproduktiv gewesen.
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Chris81
Format:Gebundene Ausgabe
So ein Verbrecher der über 60 mal Straffällig geworden ist darf nicht noch mit so einem Buch Geld verdienen! Er soll in der Türkei bleiben. Nach Deutschland wird er wohl vorerst nicht kommen da er immer noch eine Reststrafe abzusitzen hat.
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unmöglich! 9. Oktober 2013
Von Julia
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist absolut unmöglich, niemand sollte es kaufen! Die Deutschen haben genug Geld für diesen Menschen ausgegeben, der schon mit 14 Jahren 62 schlimme Straftaten begangen hat. Die Opfer plagen sich bis heute mit den Folgen der schweren Körperverletzungen herum, da sollte man dem Täter keinerlei Aufmerksamkeit zukommen lassen!
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Farce, die keinen müden Pfennig wert ist. 9. Oktober 2013
Von Xtremizer
Format:Gebundene Ausgabe
Lächerlicher Versuch von einem morallosen VERBRECHER auf Kosten der Geschädigten und des deutschen Staates Kasse zu machen. Dieser offiziell asoziale "Mensch" sieht sich noch als Opfer. Wie dreist ist das denn. Eine Gefängnisstrafe von 18 Monaten ist noch viel zu milde für seine VERBRECHEN. Der soll weiter in seinem Asylland bleiben und nicht in Deutschland harzen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen . 27. Oktober 2013
Von Fritzi
Format:Kindle Edition
Warum wird der Verbrecher hier in Deutschland nch von einem Verlag oder Amazon unterstuetzt? Ich kann nur fassungslos den Kopf schuetteln.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen auf keinen fall kaufen... 21. Oktober 2013
Von weber
Format:Gebundene Ausgabe
ich sehe das genauso auf keinen fall dieses Buch kaufen... wenn ihr was über verbrecher lesen wollt dann schaut euch um wir haben hier genug und brauchen nicht noch "Mehmet" mehr brauche ich nicht zu sagen denn meine Vorredner haben alles gesagt... noch nicht mal einen stern
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie tief kann man sinken.... 10. Oktober 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Mann muss sich wirklich Fragen ob dieses Machwerk irgend einen Bezug zur Realität hat.

Hier stellt sich ein Verbrecher als Opfer äusserer Umstände hin. Ja Er wurde nicht mit richtigem Namen genannt. Ich möchte den Aufschrei hören wenn die Presse den Namen eines Minderj#ährigen Angeklagten im Original verbreitet, bevor auch nur ein Urteil gesprochen wurde.
Ja er wurde unfreiwillg in die Türkei überführt.... Wenn ich als dt. dort Lebender 60 Verbrechen - darunter Raub und Körperverletzung - begehe kann ich froh sein wenn das alles wäre....
Und zum Thema unfreiwillg dort lebend. Er durfte 2002 zurück. Wenn man sich dann aber wieder der Erpressung und einiger anderer Straftaten schuldig macht und vor seiner Strafe (18 Monate) ins Ausland flieht, muss man sich nciht wundern wenn man danach die Einreise verweigert bekommt.

Und diesem Soziopathen nun in Buchform auch noch ein Forum zu geben, finde ich gelinde gesagt lächerlich.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Gegendarstellung
Endlich hat sich "Mehmet" mit seinem Buch zu Wort gemeldet. Ich finde das Buch gut, weil es eine Gegendarstellung der Ereignisse von 1995 darstellt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Patne veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unerträglich
Dass ein chronischer Serienverbrecher sich als Opfer darstellen darf und für diesen Dreck auch noch einen Verlag findet bzw. dass Amazon dies verkauft - unerträglich!
Vor 8 Monaten von Sternenkind veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Presse hat mich manipuliert
Ich möchte hier offen die Behauptung aufstellen, dass die wenigsten Rezensenten vor mir dieses Buch überhaupt gelesen haben, was ich traurig finden würde. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Schneewind veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Pfui.....
Hände weg von solch einem Buch.....Den deutschen Staat als ausländerfeindlichen Rechtsstaat zu bezeichnen ist eine bodenlose Frechheit. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von George Best veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hier will sich ein Täter zum Opfer machen
Natürlich muss man jedem Menschen das Recht zugestehen, ein anderer, ein besserer Mensch zu werden -auch einem Intensivtäter wie Mehmet, der schon über 60 brutale... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Falk Müller veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Boykott!!!
Leute kauft nicht ein Buch welches sich als Grundlage von Schandtaten ernärt und den Täter dafür Belohnt und dazu noch erneut seine Opfer verhönt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Simon1981 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen mieser Typ
Ich hoffe, dass niemand dieses Buch kauft und dem verurteilten Verbrecher Geld in den Rachen wirft.
Er soll in der Türkei bleiben und sehen wie er dort zurecht kommt und... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Donald2222 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ohne Worte.....
Schade, dass man für solch ein Buch immer noch einen Stern geben muss. Dieses Buch hat nicht einen verdient !!!
Vor 9 Monaten von Lars Krueger veröffentlicht
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