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Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben
 
 

Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben [Kindle Edition]

Dave Pelzer , Ulrike Ziegra-Gorissen
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (329 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Trauma einer Kindheit: Dave wird von der eigenen Mutter gequält und mißhandelt. Von blauen Flecken übersät und halb verhungert, fällt der Junge auf, weil er Mitschülern das Pausenbrot stiehlt. Bis seine Lehrer es wagen, gegen die Mutter einzuschreiten, vergehen Jahre. Es gelingt ihm, sich aus der Hölle zu befreien. Ein erschütternder Bericht, geschildert aus der Perspektive des kleinen Jungen, der uns alle mit der Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf.


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dave J. Pelzer, hat sich die Bekämpfung von Kindesmisshandlung unter dem Motto »Hilfe zur Selbsthilfe« zur Lebensaufgabe gemacht. Seit Beendigung seines Dienstes bei der U.S. Air Force unterstützt er die Arbeit verschiedener Kinderschutzorganisationen. Nicht zuletzt durch das detaillierte Offenlegen der eigenen Erfahrungen leistet er einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung für dieses Thema in der ganzen Welt. Dave Palzer lebt mit seiner Frau Marsha, seinem Sohn Stephen und Schildkröte Chuck in Südkalifornien.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
160 von 166 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreissend! 7. Januar 2004
Format:Taschenbuch
Vorab sei schwachen Gemütern angeraten, dieses Buch nur dann zu lesen, wenn sie der Meinung sind, sie können ertragen was hier, sehr bildlich und plastisch, beschrieben steht.
Wer sich mit dem Thema Kindesmisshandlung auseinander setzt, wird um dieses Buch nur schlecht herum kommen.
Einmal angefangen möchte man es kaum aus der Hand legen.
Hin und wieder MUSS man es aus der Hand legen, um sich zu beruhigen.
Es scheint schier unglaublich, zu was Menschen fähig sein können.
Die Geschichte wird vom Opfer selbst erzählt, sehr detailiert und bildlich.
Dass ein Mensch, der sowas erleben musste, überhaupt noch in der Lage sein kann, mit seinem Leben fertig zu werden, beweist eine Stärke, die wohl nicht viele Menschen besitzen.
Erzählt wird von den jahrelangen Misshandlungen, die der Autor als Kind hat ertragen müssen.
Vom heißen Herd bis zu "Sklavenarbeiten", Essensentzug über körperliche und seelische Quälereien, der perversesten Arten.
Dass sich Menschen solche Quälereien überhaupt einfallen lassen können, möchte man kaum glauben.
Aber wie gesagt:
Schwache Gemüter sollten aufpassen!
Man leidet beim Lesen mit!
Wut, Schmerzen, Traurigkeit, die ganze Palette rauf und runter.
Und man bekommt einen Hass, einen Hass auf die Menschen, deren kranken Gehirnen solche Quälereien entsprungen sind.
Hier wäre das Wort Folter fast noch treffender!
Absolut lesenswert!
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42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Mut eines Kindes zu überleben 16. Mai 2011
Von goat TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Das Cover mit dem Jungen, der sich an einem Felsen abstützt, erweckt den Anschein, dass der Junge vom diesem Felsen fast überrollt wird und versucht, diesen mit aller Kraft von sich weg zu drücken. Nach Beenden des Buches hat sich dieser Eindruck bei mir noch verstärkt.

Durch diverse Gespräche mit Leuten, die das Buch schon gelesen hatten, bin ich überhaupt erst auf die Autobiographie von Dave Pelzer aufmerksam geworden. Da das Buch schwer verdauliche Kost ist, habe ich es erst einmal auf meine Wunschliste gesetzt und bekam jetzt die Gelegenheit, es mir auszuleihen.

Das Buch umfasst 157 Seiten. Trotz der Tatsache, dass es nur so wenige Seiten sind, habe ich mit einem Tag sehr lange daran gelesen. Das lag daran, dass ich es zwischendurch immer wieder aus der Hand legen musste, weil die Beschreibung der Gewalttaten sehr an die Substanz gehen.

Als Erwachsener findet Dave Pelzer endlich den Mut über das zu schreiben, was leider hinter noch zu vielen verschlossen Türen passiert - ein Thema, was auch in der heutigen Zeit noch zu oft totgeschwiegen wird - Kindesmisshandlung! Er schildert seine Kindheit zwischen dem 4. und dem 12. Lebensjahr aus der Sicht des Kindes, das er damals war.

In den ersten Jahren wächst Dave wie viele andere kleine Kinder in einer glücklichen Familie auf. Eine Mutter, die sich rührend um ihre Kinder kümmert, viel mit ihnen lacht und spielt. Dave selber schreibt dazu: Meine zwei Brüder und ich waren mit perfekten, äußerst liebevollen und fürsorglichen Eltern gesegnet." Daves Vater Stephen Joseph ist mit Leib und Seele Feuerwehrmann in San Francisco.
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103 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie nannten mich es 25. August 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich hörte von diesem Buch in der Schule. Eine Kollegin hat ein Referat darüber gehalten. Obwohl sie erst einen Teil dieser schrecklichen Geschichte erzählt hat ( ich glaube so leise war es noch nie in der Klasse) ist unsere Lehrerin in Tränen ausgebrochen und hat gebeten sie solle aufhören, denn sie halte das nicht aus. Dann ist sie ohne ein Wort zu sagen aus der Klasse gegangen und kam an diesem Tag auch nicht mehr. Geredet hat sie nie mit uns über diesen Vorfall, aber wenn diese schreckliche Geschichte sogar eine Lehrerin vor einer Klasse 18jähriger zum Weinen bringt, dann kann sich jeder vorstellen, wie sehr dieses Schicksal jemanden mitnimmt, der das ganze Buch liest. Ich kann es nur jedem empfehlen, da diese wahre Geschichte zeigt, zuwas Menschen eigentich fähig sein können. Keiner soll die Augen vor der Realität schließen und denken, nein, so etwas grauenhaftes kann kein Mensch einem Kind antun. Dave hatte Glück, dass er das ganze überstanden hat, aber wer weiß wie vielen Kindern es ähnlich geht und keiner will es sehen!!!
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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schockierend, weltfremd, unvorstellbar 3. April 2007
Format:Taschenbuch
Das sind die ersten Worte, die mir zu diesem Buch einfallen. Über dieses geschriebene Machwerk kann und will man nicht allzu viele Worte verlieren. Ich habe zum ersten Mal ein Buch über diese Thematik gelesen, da mich meine Freundin darauf brachte. Ich dachte immer, dass man einige Horrorromane an Brutatlität gar nicht mehr übertreffen könne, doch diese Geschichte, die übrigens aus dem wahren Leben gegriffen ist, schockierte mich über alle Maßen hinaus. Der Autor beschreibt seine eigene furchtbare Kindheit, in der er von seiner Mutter gequält, geschlagen, gefoltert wurde.

Trotzdem gab er nie auf. Er lernte ohne regelmäßiges Essen zu leben. Er brachte sich bei selbständig zu überleben. Bevor ich dieses Buch las, konnte ich mir nicht einmal ansatzweise vorstellen, dass es einen solchen Grad an Brutalität, Hass und Gewalt innerhalb real existierenden Familien überhaupt gibt. Zu welchen Gräueltaten eine total gestörte und geisteskranke "Mutter" ihr Kind zwang, wird in diesem Buch allzu genau beschrieben und ist nicht gerade für zartbesaitete Gemüter geeignet.

Wer sich aber für diese Thematik interessiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen, denn so wie Dave Pelzer seine eigenen Erfahrungen schildert, wird man sie von einem Opfer wirklich nur selten zu hören bekommen. Trotzdem muss man davor warnen, dass einige Kapitel dieses leider etwas kurzen Buches von allerhöchster Perversität gezeichnet sind und das Leben eines Kindes darstellen, das sich wünschte, niemals geboren worden zu sein!

Ich glaube, dass dieses Buch einigen aus der Seele sprechen wird und einige andere ihre Weltanschauung in Bezug auf ein scheinbar perfektes Familienleben ein wenig ändern werden! Ein großes Dankeschön an Dave Pelzer!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ergreifende Geschichte
habe das Buch an einem Nachmittag ausgelesen. konnte es einfach nicht weglegen. leider verstehe ich bis jetzt noch nicht, was nur in diese Mutter gefahren ist. unvorstellbar... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von kerstin1 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gaenseehaut
Es ist nix fuer schwache nerven....
sehr mitfuehlend aber weiter zu empfehelen...
lest es einfach es ist wircklich spannend wie er das selber erlebt hat
Vor 5 Tagen von Jacqueline veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unfassbar
schlimm wozu Menschen fähig sind.... Das Buch ist wirklich gut & lesenswert. Es ist auf jeden Fall zu empfehlen !
Vor 12 Tagen von khaleesi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch
Dieses Buch ist sehr gut. Man lest und weint und lest und weint. Es ist unfassbar was man Kinder alles antun kann :( Es ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen dieses Buch zu lesen!
Vor 12 Tagen von Sabine veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schockierend
Ich war sehr schockiert über die Schilderung der Erlebnisse. Besonders, weil es nicht erfunden sondern genau so erlebt wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von R.Reidel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch...
Man muß es lesen... kaum zu glauben das ein mensch(die Mutter) so solchen sachen fähig ist wie es in dem Buch
Geschildert wird... nichts für schwache nerven
Vor 16 Tagen von dieter demes veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr traurig
Ich musste öfters das Buch beiseite legen, da ich mich irgendwann nur noch aufgeregt habe über die Misshandlungen des Kindes. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Nadoush veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Traurig
Wie man mit dem Jungen umgegangen ist, ist mehr als traurig. Ich kann nicht verstehen, dass der Vater sich nicht gegen seine Frau durchsetzen konnte und sich nicht Hilfe von... Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Bayerisches Funkenmariechen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen fesselnd
ich habe das buch an einem tag durch gelesen und bin schockiert aber Gott sei dank gibt es ein happy end
Vor 28 Tagen von Dc veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle Geschichte!!
Ich habe dieses Buch auf Empfehlung gekauft und bin begeistert. Eine sehr herzergreifende Geschichte, die ans Mark geht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Stephan Röbbeln veröffentlicht
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