Sie nannten ihn Gringo 1965

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In den schwarzen Bergen von Dakota treibt eine Gaunerbande ihr Unwesen. Sie stiehlt Pferdeherden und überfällt die Erztransporte. Dahinter steckt ein schuftiger Verwalter, der auch auf späte Rache sinnt. Bis eines Tages ein junger Mann (Götz George) in der kleinen Stadt im Westen erscheint und es im Alleingang mit der ganzen Bande aufnimmt... Götz George ist der Star dieser deutsch-spanischen Westernproduktion unter der Regie des US-Amerikaners Roy Rowland. Neben ihm agiert eine internationale Besetzung mit dem Spanier Daniel Martin, dem Österreicher Sieghardt Rupp, der Kanadierin Alexandra Stewart und Georges Landsmann Helmut Schmid.

Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 27 Minuten
Genres Western
Studio AL!VE Vertriebs- und Marketing AG
Veröffentlichungsdatum 25. Juli 2014
Sprache Deutsch, Englisch

Andere Formate

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Glubberer am 15. August 2014
Format: DVD
Aufmerksam wurde ich auf diesen Film, da mir die Story zusagte. Als ich den Film dann gesehen habe muss ich sagen, sie ist zwar etwas vorhersehbar, aber dennoch sehr gelungen. Auch der Cast kommt gut rüber, vor allem Götz George. Seine Art passt für seine Rolle einfach perfekt.

Das Team inszenierte den Film actionreich, spannend und einfach so, wie man sich einen Western vorstellt. Die Art und Weise des Filmemachens, wie hier zelebriert, finde ich einfach klasse. Natürlich ist der Film anders inszeniert worden wie die damaligen Amiwestern, aber die deutschen Western gefallen mir irgendwie besser. Anders aber gut einfach. :-)

Die DVD erhält man mit einem hochwertigen Schuber ausgestattet. Als Bonus liegt ein umfangreiches Booklet bei.

Fazit:

Ein toller deutscher Western mit einem noch besseren Götz George. Absolut zu empfehlen!
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Format: DVD
Sie nannten ihn Gringo

Einen deutschen Western, den es so richtig Freude bereitet, ihn sich anzusehen, bringt hier das Label der Filmjuwelen zur Veröffentlichung auf DVD. Wobei man von wegen "deutscher Western" schon ergänzend hinzufügen muss, dass dieser am 19. März 1965 in die deutschen Kinos gekommene Western mit italienischer und spanischer Beteiligung fertiggestellt wurde. Auch die Regie, für den u. a. in Manzanares el Real und Colmenar Viejo in Spanien auf Film gebannten Streifen, lag dabei nicht in deutschen Händen. Hierfür hatte man den Routinier Roy Rowland (1902-1995) aus den Staaten engagiert, für welchen dieser Film zugleich auch seine letzte große Regiearbeit werden sollte. Das Drehbuch schrieben die Autoren Clarke Reynolds und Alex Berg in Anlehnung an den von G. Smith veröffentlichten Roman "Ein Fremder geht seinen Weg".

Auch beim Blick auf die Besetzungsliste des Western setzt sich die internationale Beteiligung fort. Mit an der Seite des damals noch nicht einmal dreißigjährigen Götz George sind der spanische Schauspieler Daniel Martin, die Kanadierin Alexandra Stewart oder der aus Österreich kommende Sieghardt Rupp und die Französin Silvia Solar zu erleben.

Mir persönlich gefällt die Art der Inszenierung und die in diesem Western erzählte Geschichte sehr, selbst wenn sie schon damals, im Vergleich zu anderen Produktionen dieses Genres, doch eher konventionell wirkt. Aber eben auch das, finde ich, lässt den Film insgesamt nicht nur ungemein stimmungsvoll wirken, sondern gibt ihm zudem sein eigenes Gesicht.

Die Geschichte des Films ist angesiedelt im Jahr 1895 in Dakota.
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Von Horse&Movie am 18. November 2014
Format: DVD
Als Götz George-Fan ist mir dieser Film schon vor längerer Zeit im TV aufgefallen. Deshalb habe ich mich auf diese Veröffentlichung auf DVD gefreut. Es ist ein spannender, solider deutscher Western, mit einem sehr gut passendem, damals (1965) 27jährigem Götz George. Inszeniert wurde dieser Film von einem Amerikaner, Roy Rowland. Als Bonusmaterial gibt es ein Booklet, was allerdings (wie schon von anderer Seite erwähnt) einen kleinen Fehler enthält. Eine Bildbeschriftung wurde vertauscht. Dieses Bild zeigt nicht Helmut Schmid, sondern Daniel Martin.

Auf dem Cover steht, der Film wäre restauriert worden. Allerdings scheint das nicht sorgfältig genug geschehen sein. Das Bild ist oft ein wenig zu hell und der Ton ist manchmal etwas zu leise.
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