Mit diesem Buch knüpft die Historikerin Dr. Martha Schad an ihren großen Erfolg an, den sie mit ihrem Buch 'Frauen gegen Hitler' erzielte. Wieder wählt sie den oft mühsamen Weg der Zeitzeugenbefragung, soweit diese noch am Leben waren, und bleibt dem genauen Recherchieren bis zum Auffinden bisher unbeachteter Dokumente treu. So entsteht ein neuer Blick auf Frauen, die Adolf Hitler nahe standen. Elsa Bruckmann in München nannte sich 'Hitlers Kampf-Gefährtin'. Sie schrieb über das erste Zusammentreffen mit diesem im Gefängnis in Landsberg: 'Und das Herz pochte mir, daß ich heute d e m würde Aug in Auge danken können, der mich und so viele geweckt hatte, in dem Dunkel uns wieder Licht gezeigt und den Weg, der um Licht führen sollte.' In Berlin wurde Helene Bechstein, die Frau des bekannten Klavierfabrikanten zu Hitler 'Türöffnerin'. Sie hatte sogar den Wunsch: 'Ich wollte, Hitler wäre mein Sohn.' Auch als ihren Schwiegersohn hätte sie ihn gern gesehen. In Berlin verkehrte Hitler im Salon bei Viktoria von Dirksen, jener 'Erste(n) Dame Nazideutschlands'. Von ihr weiß man, dass sie Hitler 'meinen so sehr lieben, fabelhaften, beinah unwahrscheinlichen Führer' nannte. Beide Damen mussten jedoch später erkennen, dass dieser Mann die Welt ins Chaos stürzte. Viktoria von Dirksen zerriss ihr Parteibuch und schickte es an Hitler zurück.
Im Buch findet sich auch ein Kapitel über Mussolinis Tochter, die äußerst exzentrische Edda Ciano. Sie sagte über Hitler: 'Er war kein Psychopath oder Neurotiker. Er war menschlich, sehr menschlich.' Nach ihrer Flucht aus Italien am 27. August 1943 wohnte Edda mit ihrer Familie in einer Villa bei Oberallmannshausen am Ostufer des Starnberger Sees. Sie wurde sogar als Tochter seines Freundes zu Hitler nach Rastenburg in Ostpreußenzur 'Wolfsschanze' geflogen. Dort wollte sie Hitler zwingen, sie nach Spanien ausreisen zu lassen. Heinrich Himmler verlieh Edda damals die SS-Ehrenmitgliedschaft. In München wurde schließlich nach dessen Befreiung das Prinz-Carl-Palais zum Treffpunkt der ganzen Familie Mussolini. Zu den Verehrerinnen Hitlers gehörte des weiteren 'die Übermenschin' Elisabeth Förster-Nietzsche. Von ihr weiß man den Ausspruch: 'Man muss diesen großen herrlichen Mann lieben, wenn man ihn so gut kennt wie ich.' Mathilde Ludendorff, 'Hitlers Philosophin', war eine bedeutsame 'Ideologin und Steigbügelhalterin des Nationalsozialismus' geworden. Sie hat 'Hitler zur Ehe betören wollen'. Eine der ersten Ärztinnen jener Zeit war sie eine faszinierende Frau, mit großen politische Ambitionen, die jedoch Hitler ein Greuel waren. Die große Pianistin ihrer Zeit Elly Ney konnte sich dem Charisma Hitlers nicht entziehen. 'Hitlers Pianistin' war der Überzeugung; 'Das ist Wahrheit einer tief empfindenden und entflammten Menschenseele. Hitler sprach mir aus der Seele über die Kunst.' Zuletzt geht es in diesem Buch um Gerdy Troost, 'Hitlers Frau Professor', die Witwe des Reichsbaumeisters Ludwig Troost. Sie hat trotz mancher Auseinandersetzungen mit Blick auf die Kunst im Deutschen Reich Hitler folgendermaßen charakterisiert:'Entgegen dem unsympathischen Geschrei und der Aufmachung von außen her, ist Hitler (') Mit diesem Buch knüpft die Historikerin Dr. Martha Schad an ihren großen Erfolg an, den sie mit ihrem Buch 'Frauen gegen Hitler' erzielte. Wieder wählt sie den oft mühsamen Weg der Zeitzeugenbefragung, soweit diese noch am Leben waren, und bleibt dem genauen Recherchieren bis zum Auffinden bisher unbeachteter Dokumente treu. So entsteht ein neuer Blick auf Frauen, die Adolf Hitler nahe standen. Elsa Bruckmann in München nannte sich 'Hitlers Kampf-Gefährtin'. Sie schrieb über das erste Zusammentreffen mit diesem im Gefängnis in Landsberg: 'Und das Herz pochte mir, daß ich heute d e m würde Aug in Auge danken können, der mich und so viele geweckt hatte, in dem Dunkel uns wieder Licht gezeigt und den Weg, der um Licht führen sollte.' In Berlin wurde Helene Bechstein, die Frau des bekannten Klavierfabrikanten zu Hitler 'Türöffnerin'. Sie hatte sogar den Wunsch: 'Ich wollte, Hitler wäre mein Sohn.' Auch als ihren Schwiegersohn hätte sie ihn gern gesehen. In Berlin verkehrte Hitler im Salon bei Viktoria von Dirksen, jener 'Erste(n) Dame Nazideutschlands'. Von ihr weiß man, dass sie Hitler 'meinen so sehr lieben, fabelhaften, beinah unwahrscheinlichen Führer' nannte. Beide Damen mussten jedoch später erkennen, dass dieser Mann die Welt ins Chaos stürzte. Viktoria von Dirksen zerriss ihr Parteibuch und schickte es an Hitler zurück.
Im Buch findet sich auch ein Kapitel über Mussolinis Tochter, die äußerst exzentrische Edda Ciano. Sie sagte über Hitler: 'Er war kein Psychopath oder Neurotiker. Er war menschlich, sehr menschlich.' Nach ihrer Flucht aus Italien am 27. August 1943 wohnte Edda mit ihrer Familie in einer Villa bei Oberallmannshausen am Ostufer des Starnberger Sees. Sie wurde sogar als Tochter seines Freundes zu Hitler nach Rastenburg in Ostpreußenzur 'Wolfsschanze' geflogen. Dort wollte sie Hitler zwingen, sie nach Spanien ausreisen zu lassen. Heinrich Himmler verlieh Edda damals die SS-Ehrenmitgliedschaft. In München wurde schließlich nach dessen Befreiung das Prinz-Carl-Palais zum Treffpunkt der ganzen Familie Mussolini. Zu den Verehrerinnen Hitlers gehörte des weiteren 'die Übermenschin' Elisabeth Förster-Nietzsche. Von ihr weiß man den Ausspruch: 'Man muss diesen großen herrlichen Mann lieben, wenn man ihn so gut kennt wie ich.' Mathilde Ludendorff, 'Hitlers Philosophin', war eine bedeutsame 'Ideologin und Steigbügelhalterin des Nationalsozialismus' geworden. Sie hat 'Hitler zur Ehe betören wollen'. Eine der ersten Ärztinnen jener Zeit war sie eine faszinierende Frau, mit großen politische Ambitionen, die jedoch Hitler ein Greuel waren. Die große Pianistin ihrer Zeit Elly Ney konnte sich dem Charisma Hitlers nicht entziehen. 'Hitlers Pianistin' war der Überzeugung; 'Das ist Wahrheit einer tief empfindenden und entflammten Menschenseele. Hitler sprach mir aus der Seele über die Kunst.' Zuletzt geht es in diesem Buch um Gerdy Troost, 'Hitlers Frau Professor', die Witwe des Reichsbaumeisters Ludwig Troost. Sie hat trotz mancher Auseinandersetzungen mit Blick auf die Kunst im Deutschen Reich Hitler folgendermaßen charakterisiert:'Entgegen dem unsympathischen Geschrei und der Aufmachung von außen her, ist Hitler (') Mit diesem Buch knüpft die Historikerin Dr. Martha Schad an ihren großen Erfolg an, den sie mit ihrem Buch 'Frauen gegen Hitler' erzielte. Wieder wählt sie den oft mühsamen Weg der Zeitzeugenbefragung, soweit diese noch am Leben waren, und bleibt dem genauen Recherchieren bis zum Auffinden bisher unbeachteter Dokumente treu. So entsteht ein neuer Blick auf Frauen, die Adolf Hitler nahe standen. Elsa Bruckmann in München nannte sich 'Hitlers Kampf-Gefährtin'. Sie schrieb über das erste Zusammentreffen mit diesem im Gefängnis in Landsberg: 'Und das Herz pochte mir, daß ich heute d e m würde Aug in Auge danken können, der mich und so viele geweckt hatte, in dem Dunkel uns wieder Licht gezeigt und den Weg, der um Licht führen sollte.' In Berlin wurde Helene Bechstein, die Frau des bekannten Klavierfabrikanten zu Hitler 'Türöffnerin'. Sie hatte sogar den Wunsch: 'Ich wollte, Hitler wäre mein Sohn.' Auch als ihren Schwiegersohn hätte sie ihn gern gesehen. In Berlin verkehrte Hitler im Salon bei Viktoria von Dirksen, jener 'Erste(n) Dame Nazideutschlands'. Von ihr weiß man, dass sie Hitler 'meinen so sehr lieben, fabelhaften, beinah unwahrscheinlichen Führer' nannte. Beide Damen mussten jedoch später erkennen, dass dieser Mann die Welt ins Chaos stürzte. Viktoria von Dirksen zerriss ihr Parteibuch und schickte es an Hitler zurück.
Im Buch findet sich auch ein Kapitel über Mussolinis Tochter, die äußerst exzentrische Edda Ciano. Sie sagte über Hitler: 'Er war kein Psychopath oder Neurotiker. Er war menschlich, sehr menschlich.' Nach ihrer Flucht aus Italien am 27. August 1943 wohnte Edda mit ihrer Familie in einer Villa bei Oberallmannshausen am Ostufer des Starnberger Sees. Sie wurde sogar als Tochter seines Freundes zu Hitler nach Rastenburg in Ostpreußenzur 'Wolfsschanze' geflogen. Dort wollte sie Hitler zwingen, sie nach Spanien ausreisen zu lassen. Heinrich Himmler verlieh Edda damals die SS-Ehrenmitgliedschaft. In München wurde schließlich nach dessen Befreiung das Prinz-Carl-Palais zum Treffpunkt der ganzen Familie Mussolini. Zu den Verehrerinnen Hitlers gehörte des weiteren 'die Übermenschin' Elisabeth Förster-Nietzsche. Von ihr weiß man den Ausspruch: 'Man muss diesen großen herrlichen Mann lieben, wenn man ihn so gut kennt wie ich.' Mathilde Ludendorff, 'Hitlers Philosophin', war eine bedeutsame 'Ideologin und Steigbügelhalterin des Nationalsozialismus' geworden. Sie hat 'Hitler zur Ehe betören wollen'. Eine der ersten Ärztinnen jener Zeit war sie eine faszinierende Frau, mit großen politische Ambitionen, die jedoch Hitler ein Greuel waren. Die große Pianistin ihrer Zeit Elly Ney konnte sich dem Charisma Hitlers nicht entziehen. 'Hitlers Pianistin' war der Überzeugung; 'Das ist Wahrheit einer tief empfindenden und entflammten Menschenseele. Hitler sprach mir aus der Seele über die Kunst.' Zuletzt geht es in diesem Buch um Gerdy Troost, 'Hitlers Frau Professor', die Witwe des Reichsbaumeisters Ludwig Troost.
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