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Sie liebten den Führer: Wie Frauen Hitler verehrten: Hitler und die Frauen
 
 
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Sie liebten den Führer: Wie Frauen Hitler verehrten: Hitler und die Frauen [Gebundene Ausgabe]

Martha Schad
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Herbig; Auflage: 1 (21. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3776626135
  • ISBN-13: 978-3776626131
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 370.302 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Martha Schad
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sie waren Hitler erlegen - einfache Frauen, Künstlerinnen und vornehme Damen. Martha Schad porträtiert anhand von unbekanntem Archivmaterial und Interviews mit den Nachfahren außergewöhnliche Frauengestalten des Dritten Reichs: Mussolinis Tochter Edda Ciano und Gerdy Troost, die als einzige Frauen Hitler in der Wolfsschanze besuchen durften; Elsa Bruckmann und Helene Bechstein, die ihn unbedingt salonfähig machen wollten, oder auch Nietzsches Schwester Elisabeth, die den nationalsozialistischen Nietzschekult durch gefälschte Schriften befeuerte. Ein pikantes Stück Zeitgeschichte.

Über den Autor

Dr. Martha Schad, geb. 1939 in München, studierte Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Augburg und machte sich als Autorin zahlreicher Bücher über historische Frauengestalten (Stalins Tochter, Frauen gegen Hitler) einen Namen. Bei LangenMüller und Herbig sind bislang erschienen: Meine erste und einzige Liebe - Richard Wagner und Mathilde Wesendonck, Kaiserin Elisabeth und ihre Töchter, Gottes mächtige Dienerin. Schwester Pascalina und Papst Pius XII., sowie Sie liebten den Führer. Wie Frauen Hitler verehrten.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Klaus Grunenberg VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Eigentlich ist es genug, sollte man meinen, aber sicherlich gibt es noch manches zu berichten, was uns Nachgeborenen an die eigenartige Zeit des sog. dritten Reiches erinnern wird.
So hat Frau Dr. Martha Schad nicht ganz unglücklich, wie ich meine, eine gute Auswahl der Gönnerinnen ausgewählt, die unserem damaligen Kandidaten und späteren Reichskanzler und "Führer" zur Hand gingen. Natürlich alles mit eigenem Interesse und wohl auch mit anfänglichem Entzücken, wenn er in der feinen Münchner Gesellschaft, eingeführt von Dietrich Eckart, z.B. bei Herrn und Frau Hanfstaengl, seinen Wein mit einem Löffel Zucker süßte (Joachim Fest in HITLER, Seite 211). Aber auch sonst barg er wohl manche Überraschung für seine illustre Gesellschaft.

Ja, die damalige "Stadt der Bewegung", die seiner Zeit schon "leuchtete" und eine Edelboheme von Schriftstellern, Malern, Wagner-Interpreten und Professoren aller Art, Offizieren in ihren Mauern barg (und sicherlich noch birgt!), diese Stadt ist Anfang und wichtigste Station seines Lebens, könnte man sagen, wenn man alles betrachtet. Braunschweig allerdings hat ihn wenig später zm Deutschen gemacht (super!).

Uns Heutigen kommt seine (Hitlers) Art urkomisch bis brutal vor. Martha Schad hat nicht zufällig auf Seite 12 dieses Buches versucht, zu ergründen, warum sich anfänglich gerade aus der gehobenen bürgerlichen Gesellschaft Sympathien für Adolf Hitler ermöglichten. Sie zitiert Hannah Arendt mit dem Satz, dass eine "ständig wachsende Bewunderung der guten Gesellschaft für die Unterwelt" sich für einen Beobachter der Szene entwickelte. Man fragt sich dabei, nur im überwiegend katholischen München, in Deutschland oder auch anderswo?
Die Auswahl in diesem Buch mit Gerdy Troost,Nietzsches Schwester Elisabeth, Edda Ciano, Mathilde Ludendorff, Elly Ney, Elsa Bruckmann, Victoria von Dirksen und Helene Bechstein ist gut getroffen. Sicherlich könnten noch mehr Namen genannt werden, wie z.B. die schon erwähnten Hanfstaengls. Aber was soll`s, es ändert ja nichts an der Tatsache, dass damals die Welt einwenig verrückt war, genauso wie heute. Also Vorsicht!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Mit diesem Buch knüpft die Historikerin Dr. Martha Schad an ihren großen Erfolg an, den sie mit ihrem Buch 'Frauen gegen Hitler' erzielte. Wieder wählt sie den oft mühsamen Weg der Zeitzeugenbefragung, soweit diese noch am Leben waren, und bleibt dem genauen Recherchieren bis zum Auffinden bisher unbeachteter Dokumente treu. So entsteht ein neuer Blick auf Frauen, die Adolf Hitler nahe standen. Elsa Bruckmann in München nannte sich 'Hitlers Kampf-Gefährtin'. Sie schrieb über das erste Zusammentreffen mit diesem im Gefängnis in Landsberg: 'Und das Herz pochte mir, daß ich heute d e m würde Aug in Auge danken können, der mich und so viele geweckt hatte, in dem Dunkel uns wieder Licht gezeigt und den Weg, der um Licht führen sollte.' In Berlin wurde Helene Bechstein, die Frau des bekannten Klavierfabrikanten zu Hitler 'Türöffnerin'. Sie hatte sogar den Wunsch: 'Ich wollte, Hitler wäre mein Sohn.' Auch als ihren Schwiegersohn hätte sie ihn gern gesehen. In Berlin verkehrte Hitler im Salon bei Viktoria von Dirksen, jener 'Erste(n) Dame Nazideutschlands'. Von ihr weiß man, dass sie Hitler 'meinen so sehr lieben, fabelhaften, beinah unwahrscheinlichen Führer' nannte. Beide Damen mussten jedoch später erkennen, dass dieser Mann die Welt ins Chaos stürzte. Viktoria von Dirksen zerriss ihr Parteibuch und schickte es an Hitler zurück.
Im Buch findet sich auch ein Kapitel über Mussolinis Tochter, die äußerst exzentrische Edda Ciano. Sie sagte über Hitler: 'Er war kein Psychopath oder Neurotiker. Er war menschlich, sehr menschlich.' Nach ihrer Flucht aus Italien am 27. August 1943 wohnte Edda mit ihrer Familie in einer Villa bei Oberallmannshausen am Ostufer des Starnberger Sees. Sie wurde sogar als Tochter seines Freundes zu Hitler nach Rastenburg in Ostpreußenzur 'Wolfsschanze' geflogen. Dort wollte sie Hitler zwingen, sie nach Spanien ausreisen zu lassen. Heinrich Himmler verlieh Edda damals die SS-Ehrenmitgliedschaft. In München wurde schließlich nach dessen Befreiung das Prinz-Carl-Palais zum Treffpunkt der ganzen Familie Mussolini. Zu den Verehrerinnen Hitlers gehörte des weiteren 'die Übermenschin' Elisabeth Förster-Nietzsche. Von ihr weiß man den Ausspruch: 'Man muss diesen großen herrlichen Mann lieben, wenn man ihn so gut kennt wie ich.' Mathilde Ludendorff, 'Hitlers Philosophin', war eine bedeutsame 'Ideologin und Steigbügelhalterin des Nationalsozialismus' geworden. Sie hat 'Hitler zur Ehe betören wollen'. Eine der ersten Ärztinnen jener Zeit war sie eine faszinierende Frau, mit großen politische Ambitionen, die jedoch Hitler ein Greuel waren. Die große Pianistin ihrer Zeit Elly Ney konnte sich dem Charisma Hitlers nicht entziehen. 'Hitlers Pianistin' war der Überzeugung; 'Das ist Wahrheit einer tief empfindenden und entflammten Menschenseele. Hitler sprach mir aus der Seele über die Kunst.' Zuletzt geht es in diesem Buch um Gerdy Troost, 'Hitlers Frau Professor', die Witwe des Reichsbaumeisters Ludwig Troost. Sie hat trotz mancher Auseinandersetzungen mit Blick auf die Kunst im Deutschen Reich Hitler folgendermaßen charakterisiert:'Entgegen dem unsympathischen Geschrei und der Aufmachung von außen her, ist Hitler (') Mit diesem Buch knüpft die Historikerin Dr. Martha Schad an ihren großen Erfolg an, den sie mit ihrem Buch 'Frauen gegen Hitler' erzielte. Wieder wählt sie den oft mühsamen Weg der Zeitzeugenbefragung, soweit diese noch am Leben waren, und bleibt dem genauen Recherchieren bis zum Auffinden bisher unbeachteter Dokumente treu. So entsteht ein neuer Blick auf Frauen, die Adolf Hitler nahe standen. Elsa Bruckmann in München nannte sich 'Hitlers Kampf-Gefährtin'. Sie schrieb über das erste Zusammentreffen mit diesem im Gefängnis in Landsberg: 'Und das Herz pochte mir, daß ich heute d e m würde Aug in Auge danken können, der mich und so viele geweckt hatte, in dem Dunkel uns wieder Licht gezeigt und den Weg, der um Licht führen sollte.' In Berlin wurde Helene Bechstein, die Frau des bekannten Klavierfabrikanten zu Hitler 'Türöffnerin'. Sie hatte sogar den Wunsch: 'Ich wollte, Hitler wäre mein Sohn.' Auch als ihren Schwiegersohn hätte sie ihn gern gesehen. In Berlin verkehrte Hitler im Salon bei Viktoria von Dirksen, jener 'Erste(n) Dame Nazideutschlands'. Von ihr weiß man, dass sie Hitler 'meinen so sehr lieben, fabelhaften, beinah unwahrscheinlichen Führer' nannte. Beide Damen mussten jedoch später erkennen, dass dieser Mann die Welt ins Chaos stürzte. Viktoria von Dirksen zerriss ihr Parteibuch und schickte es an Hitler zurück.
Im Buch findet sich auch ein Kapitel über Mussolinis Tochter, die äußerst exzentrische Edda Ciano. Sie sagte über Hitler: 'Er war kein Psychopath oder Neurotiker. Er war menschlich, sehr menschlich.' Nach ihrer Flucht aus Italien am 27. August 1943 wohnte Edda mit ihrer Familie in einer Villa bei Oberallmannshausen am Ostufer des Starnberger Sees. Sie wurde sogar als Tochter seines Freundes zu Hitler nach Rastenburg in Ostpreußenzur 'Wolfsschanze' geflogen. Dort wollte sie Hitler zwingen, sie nach Spanien ausreisen zu lassen. Heinrich Himmler verlieh Edda damals die SS-Ehrenmitgliedschaft. In München wurde schließlich nach dessen Befreiung das Prinz-Carl-Palais zum Treffpunkt der ganzen Familie Mussolini. Zu den Verehrerinnen Hitlers gehörte des weiteren 'die Übermenschin' Elisabeth Förster-Nietzsche. Von ihr weiß man den Ausspruch: 'Man muss diesen großen herrlichen Mann lieben, wenn man ihn so gut kennt wie ich.' Mathilde Ludendorff, 'Hitlers Philosophin', war eine bedeutsame 'Ideologin und Steigbügelhalterin des Nationalsozialismus' geworden. Sie hat 'Hitler zur Ehe betören wollen'. Eine der ersten Ärztinnen jener Zeit war sie eine faszinierende Frau, mit großen politische Ambitionen, die jedoch Hitler ein Greuel waren. Die große Pianistin ihrer Zeit Elly Ney konnte sich dem Charisma Hitlers nicht entziehen. 'Hitlers Pianistin' war der Überzeugung; 'Das ist Wahrheit einer tief empfindenden und entflammten Menschenseele. Hitler sprach mir aus der Seele über die Kunst.' Zuletzt geht es in diesem Buch um Gerdy Troost, 'Hitlers Frau Professor', die Witwe des Reichsbaumeisters Ludwig Troost. Sie hat trotz mancher Auseinandersetzungen mit Blick auf die Kunst im Deutschen Reich Hitler folgendermaßen charakterisiert:'Entgegen dem unsympathischen Geschrei und der Aufmachung von außen her, ist Hitler (') Mit diesem Buch knüpft die Historikerin Dr. Martha Schad an ihren großen Erfolg an, den sie mit ihrem Buch 'Frauen gegen Hitler' erzielte. Wieder wählt sie den oft mühsamen Weg der Zeitzeugenbefragung, soweit diese noch am Leben waren, und bleibt dem genauen Recherchieren bis zum Auffinden bisher unbeachteter Dokumente treu. So entsteht ein neuer Blick auf Frauen, die Adolf Hitler nahe standen. Elsa Bruckmann in München nannte sich 'Hitlers Kampf-Gefährtin'. Sie schrieb über das erste Zusammentreffen mit diesem im Gefängnis in Landsberg: 'Und das Herz pochte mir, daß ich heute d e m würde Aug in Auge danken können, der mich und so viele geweckt hatte, in dem Dunkel uns wieder Licht gezeigt und den Weg, der um Licht führen sollte.' In Berlin wurde Helene Bechstein, die Frau des bekannten Klavierfabrikanten zu Hitler 'Türöffnerin'. Sie hatte sogar den Wunsch: 'Ich wollte, Hitler wäre mein Sohn.' Auch als ihren Schwiegersohn hätte sie ihn gern gesehen. In Berlin verkehrte Hitler im Salon bei Viktoria von Dirksen, jener 'Erste(n) Dame Nazideutschlands'. Von ihr weiß man, dass sie Hitler 'meinen so sehr lieben, fabelhaften, beinah unwahrscheinlichen Führer' nannte. Beide Damen mussten jedoch später erkennen, dass dieser Mann die Welt ins Chaos stürzte. Viktoria von Dirksen zerriss ihr Parteibuch und schickte es an Hitler zurück.
Im Buch findet sich auch ein Kapitel über Mussolinis Tochter, die äußerst exzentrische Edda Ciano. Sie sagte über Hitler: 'Er war kein Psychopath oder Neurotiker. Er war menschlich, sehr menschlich.' Nach ihrer Flucht aus Italien am 27. August 1943 wohnte Edda mit ihrer Familie in einer Villa bei Oberallmannshausen am Ostufer des Starnberger Sees. Sie wurde sogar als Tochter seines Freundes zu Hitler nach Rastenburg in Ostpreußenzur 'Wolfsschanze' geflogen. Dort wollte sie Hitler zwingen, sie nach Spanien ausreisen zu lassen. Heinrich Himmler verlieh Edda damals die SS-Ehrenmitgliedschaft. In München wurde schließlich nach dessen Befreiung das Prinz-Carl-Palais zum Treffpunkt der ganzen Familie Mussolini. Zu den Verehrerinnen Hitlers gehörte des weiteren 'die Übermenschin' Elisabeth Förster-Nietzsche. Von ihr weiß man den Ausspruch: 'Man muss diesen großen herrlichen Mann lieben, wenn man ihn so gut kennt wie ich.' Mathilde Ludendorff, 'Hitlers Philosophin', war eine bedeutsame 'Ideologin und Steigbügelhalterin des Nationalsozialismus' geworden. Sie hat 'Hitler zur Ehe betören wollen'. Eine der ersten Ärztinnen jener Zeit war sie eine faszinierende Frau, mit großen politische Ambitionen, die jedoch Hitler ein Greuel waren. Die große Pianistin ihrer Zeit Elly Ney konnte sich dem Charisma Hitlers nicht entziehen. 'Hitlers Pianistin' war der Überzeugung; 'Das ist Wahrheit einer tief empfindenden und entflammten Menschenseele. Hitler sprach mir aus der Seele über die Kunst.' Zuletzt geht es in diesem Buch um Gerdy Troost, 'Hitlers Frau Professor', die Witwe des Reichsbaumeisters Ludwig Troost. Lesen Sie weiter... ›
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. U
Format:Gebundene Ausgabe
das buch gibt schon interessante einblicke aus einer sicht die ich bisher nicht so bedachte. allerdings ist mein geschichtswissen wohl etwas schwach, sodass ich zu genannten personen und orten zum teil zu wenig detailwissen besitze, welches hier offensichtlich vorausgesetzt wird.
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