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Sie küßten und sie schlugen ihn - Arthaus Collection Französisches Kino

Jean-Pierre Léaud , Albert Rémy    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,49 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Sie küßten und sie schlugen ihn - Arthaus Collection Französisches Kino + Außer Atem - Arthaus Collection + Die Verachtung - Le Mépris - Arthaus Collection Französisches Kino
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Produktinformation

  • Darsteller: Jean-Pierre Léaud, Albert Rémy, Claire Maurier, Patrick Auffay, Georges Flamant
  • Komponist: Jean Constantin
  • Künstler: Henri Decaë, Georges Charlot, François Truffaut, Marcel Moussy
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Französisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 14. Juli 2011
  • Produktionsjahr: 1959
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0049EXU5U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.099 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Systemvorraussetzungen:
TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch,DD 2.0 Dual Mono, Französisch,DD 2.0 Dual Mono

VideoMarkt

Der dreizehnjährige Antoine Doinel wächst in zerrütteten Familienverhältnissen auf. Von den Eltern vernachlässigt und von den Lehrern missverstanden, schwänzt er mit seinem besten Freund die Schule, geht ins Kino und hält sich mit Diebstählen über Wasser. Als er eine aus dem Büro des Stiefvaters entwendete Schreibmaschine zurückbringen will, wird er erwischt und landet in einer Erziehungsanstalt. Doch er läuft aus dem Heim davon und gelangt tatsächlich ans Meer, das er noch nie gesehen hat.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
3.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Antoine Doinel, 12 Jahre alt.... 29. März 2013
Von Ray TOP 1000 REZENSENT
Die bekannteste Filmfigur, die Francois Truffaut geschaffen hat, ist sicherlich sein Antoine Doinel, den er zwischen 1958 und 1978 immer wieder seinem Publikum zeigte. In "Sie küssten und sie schlugen ihn" ist Antoine (Jean Pierre Leaud) noch ein etwa 13jähriger Teenager, der noch die Schule besucht.
1962 erhielt der Zuschauer Einblick in Antoines junge Liebesjahre im Episodenfilm "Liebe mit Zwanzig", es folgten "Geraubte Küsse" (1968), "Tisch und Bett" (1970) und "Liebe auf der Flucht" (1978). Die Figur, jeweils vom gleichen Schauspieler dargestellt, hat starke autobiographische Züge.
Antoine Doinel (Jean-Pierre Léaud) wächst in Paris in den frühen 50er Jahren auf. Er wird zu Hause missverstanden und von seiner Mutter (Claire Maurier) und dem Stiefvater (Albert Remy) wenig geliebt. Auch in der Schule ist er mit dem wenig empathischen Lehrer (Guy Decomble) konfrontiert, Antoine fällt immer wieder durch flegelhafte Streiche auf . Als Ausweg bleibt nur die kurzzeitige Flucht...sowohl von zu Hause als auch von der Schule. Als Entschuldigung für das unerlaubte Fernbleiben von der Schule gibt er an, dass seine Mutter gestorben wäre. Der Schwindel fliegt natürlich auf und zieht Ärger mit sich. Danach gibts wieder Spannungen, weil der Lehrer Antoines Aufsatz als Plagiat bezeichnet. Als der Junge auch noch die Schreibmaschine des Stiefvaters klaut, wird er von der Polizei festgenommen und verbringt die Nacht im Knast unter Kriminellen. Als letzten Ausweg sehen die Eltern darin, ihn in ein Heim abzuschieben. Dort flüchtet der Junge während eines Fußballspiels und rennt an die Küste des Meeres. Für einen Augenblick erlebt er Freiheit und Freude...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Traurig-schön 22. August 2013
Von JaneR
Francois Truffauts Film "Sie küßten und sie schlugen ihn" initiierte eine neue Stilrichtung des französischen Kinos, die Nouvelle Vague. Der Film um das Schicksal des jungen Antoine, der in ärmlichen Verhältnissen aufwächst, ist durchdrungen von leiser Melancholie, durchbrochen von wunderbar leichten Glücksmomenten. Die Aufnahmen des Paris der 50er Jahre sind phantastisch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Film 15. August 2013
Von skalpe
Ein sozialkritischer Film aus den 50er Jahren in Frankreich. Der 12-jährige Antoine Doinel kommt aus einer zerrütteten Familie. Eine Mutter die ihn nicht will und ein Vater der ihn schlägt. Nach Schule schwänzen kam die endgültige Flucht von Zuhause. Trotz des Alters des Films, erkennt man viele Parallelen zur Gegenwart. Guter Film.
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Von Hugo Humpelbein TOP 500 REZENSENT
Verifizierter Kauf
"Das Heranwachsen ist ein Zustand, der von der Familie, den Eltern, geleugnet wird."
Was für eine begeisternde Aussage von Francois Truffaut!

Diese Rezension fällt mir leicht, denn ich brauche die Informationen zum Film nur aus dem Text zur DVD Arthaus Collection 02 zu übernehmen, in dem sich brillante Formulierungen finden, wie sie mir nie einfallen würden. Das Zitieren daraus möge interessierten Neukunden dieses Klassikers als Appetitanreger dienen:

Der 13-jährige Antoine Doinel lebt in Paris in beengten Verhältnissen, ein herumgestoßener Knabe, der vor seinen lieblosen Eltern und autoritären Lehrern gerne auf den Rummelplatz oder ins Kino flüchtet, der Trost und Zuspruch höchstens bei seinem gleichfalls unbehüteten Freund René findet. All das Schuleschwänzen, Lügen und Klauen aber bringt irgendwann die Erwachsenen auf die Palme, und sie schieben Antoine ab ins Zwangserziehungsheim, aus dem er bald ausreißt.

Der erst 14-jährige Jean-Pierre Léaud ist dieser Antoine, der mutwillige, unverstandene Freigeist. Léaud spielt ihn in allem einsamen Aufruhr mit stoischer Authentizität und ergreifender Reserve: das Bemühen, etwas richtig zu machen, die anarchische Naivität, die Angst, das tiefe Unaufgehobensein. Debütregisseur und Drehbuchautor Francois Truffaut war selbst erst 27, als sein wunderbar leichtfüßig inszeniertes, halb-autobiografisches Schülerportrait 1959 in Cannes die Goldene Palme gewann. "Sie küssten und sie schlugen ihn" wurde zu einem Schlüsselwerk der Nouvelle Vague, die das Kino der Zeit durch einfallsreiche Erzähl- und Produktionsweisen nachhaltig umkrempelte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Als die neue Welle kam 16. Dezember 2013
Ungewöhnlicher Film über das Erwachsen werden, der als Auftakt zur "Nouvelle Vague" des französischen Kinos gilt. Die Andersartigkeit ist dabei durchaus Programm, wollten die Vertreter der "Neuen Welle" sich doch deutlich von der Machart des alt hergebrachten Kinos distanzieren und eben neue Wege gehen. Herausgekommen ist ein interessantes Stück "Kunstfilm", das für filmhistorisch Interessierte, Cineasten und Puristen auf jeden Fall zu empfehlen ist. Wer einfachere Unterhaltung sucht wird mit Truffaut's Streifen dagegen keine Freude haben. ds
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nostalgie pur 20. August 2013
Von Muffin
Wer großartige Filmschnitte und raffinierte technische Effekte erwartet ist bei diesem Film falsch. Er ist einer dieser Filme, die von ihrer Stellung in der Filmgeschichte profitieren. Auf der nostalgischen und emotionalen Ebene höchst Ansprechend zieht Sie küßten und sie schlugen ihn" den Zuschauer in seinen Bann. Schön ist hierbei vorallem die Geschichte aus Sicht eines jungen Kindes.
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4.0 von 5 Sternen Sozialkritik aus dem Jahr 1959
Die Rahmenbedingungen, die Regisseurs François Truffaut in seinem Film schafft, bieten alles, was für ein sozialkritisches Drama nötig ist: Zerrüttete... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Kaktus3 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schöner Film
Von seinen Eltern vernachlässigt und von Lehrern missverstanden, schwänzt der 13-jährige Antoine Doinel lieber die Schule und zieht zusammen mit seinem Freund... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von cs1658 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Erziehung im Frankreich der 50er Jahre
Französischer Schwarz-Weiß-Film über den Jungen Antoine, der in den 1950er Jahren in Frankreich in einem unterkühlten Elternhaus aufwächst. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von myke veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schöner Film
Der Film ist einer der schönsten von Truffaut und gleichzeitig sein erster Langfilm. Was aber wirklich schön ist, dass dieser alte Streifen auf DVD erhalten bleiben kann. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von XXJoXX veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen spannungsarmer langweiliger film!!!
bin sehr enttäuscht worden, film wurde schlecht umgesetzt, rausgeschmissenes
geld, muss meinem vorschreiber widersprechen, bild war in ordnung. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von superfritz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Der Meister dreht sich im Grabe herum
"Sie küßten und sie schlugen ihn" auf das Bildformat 2.35:1 zurechtgestummelt. Ach was sind wir modern! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2012 von Gloster
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