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Sie haben mich verkauft: Eine wahre Geschichte Taschenbuch – 14. Juli 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: 1. (14. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404616545
  • ISBN-13: 978-3404616541
  • Originaltitel: Mummy, come home
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,8 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (146 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.617 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Es sollte ein Job für drei Monate sein, als Kellnerin in einem Club in Rumänien. Sie braucht das Geld für die Zukunft ihrer drei kleinen Kinder. Doch was sie dort in Wirklichkeit erwartet, ist ein wahrer Albtraum, kaum vorstellbar im 21. Jahrhundert: Der Club ist ein Bordell, ihre neuen Arbeitgeber entpuppen sich als europaweit agierende Menschenhändler. Eine schreckliche Zeit voller Angst und Gewalt beginnt, Oxana wird immer wieder verkauft, nach Italien, Deutschland, England verschleppt. Doch ihr gelingt das Unglaubliche, sie gibt niemals die Hoffnung auf und schafft es sich zu befreien. Ein erschütternder Bericht über die dunkelste Seite unserer Gegenwart.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

63 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sirpa Weiler am 11. September 2010
Format: Taschenbuch
Der erste authentische Bericht einer Frau, Oxana Kalemi, aus der Ukraine, deren Leben mit ihrer Vergewaltigung im Teenageralter vorgezeichnet wird. Auch wenn es noch eine Möglichkeit gegeben hätte, trotz dieser Erfahrung doch noch ein recht normales Leben leben zu dürfen, trifft sie auf den falschen Mann und immer wieder spielen ihr Umstände und Armut übel mit, sodass sie ihre drei Kinder verlässt, um Geld im Ausland zu verdienen.

Der unbändige Wunsch, ihren Kindern nicht nur ein besseres, sondern überhaupt ein Leben zu ermöglichen, lässt sie Menschen vertrauen, die sie verschleppen und verkaufen. Sie muss sich prostituieren, wo sie doch eine Erziehung genossen hat, die ihr vorzeichnete, dass sie bis zur Ehe Jungfrau bleiben müsse. Keine Aufklärung, altertümliche Lebensverhältnisse mitten in unserer Zeit, fehlende Bildung und höchste Armut zerstören das Leben einer jungen Frau, die sich nur im Glauben an ihre Kinder am Leben halten kann.

Diese Grausamkeit hat mich erschreckt. Die Grausamkeit der Menschenhändlerringe, aber vor allem auch die Grausamkeit genau jener Menschen, die sich als zivlisiert ansehen. Auch die eigene Grausamkeit ist greifbar, wenn Oxana irgendwann wirklich keinen Ausweg mehr zu sehen scheint und zur Flasche zu greift oder sich das Leben zu nehmen versucht - trotz der Gedanke an ihre Kinder. Die Verzweiflung ist greifbar, dieses innere Gefängnis, der Schmerz und die Kraftlosigkeit und Hilflosigkeit, auch wenn man sich niemals vorstellen kann, wie es wirklich ist, in dieser Situation zu sein.

Ein Weg und der Anspruch, dass jeder mit offenen Augen durch seine eigene Stadt geht und versucht zu helfen, wenn er merkt, dass da jemand Hilfe brauchen könnte!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra Koenders am 14. August 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Es ist spannend und authentisch geschrieben.
Man erfährt, wie Frauen in der Ukraine, in einem Land, dass der EU beitreten wollte, behandelt, bzw. benachteiligt werden. Als Westeuropäer kann man einfach nicht nachvollziehen, dass eine Vergewaltigung Schande über das Mädchen und deren Familien bringen soll.
Unter welch schrecklichen Bedingungen sie später mit ihren 3 kleinen Kinder gelebt hat und mehr oder weniger niemand ihr helfen wollte, ist kaum zu glauben. Die Ausweg- und Hilflosigkeit von Oxana ist geradezu "greifbar", ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen (auch wenn ich nicht alle ihre Handlungen so machen würde). Man spürte förmlich ihre Verzweiflung, als sie ihre kleinen Kinder alleine gelassen hat, um in einem anderen Land Geld zu verdienen. Ich fühlte jedesmal mit ihr, wenn sie davon berichtet, wie sehr sie ihre Kinder vermisst.
Wir müßten eigentlich jeden Tag unendlich dankbar dafür sein, in einem Staat wie Deutschland, Österreich etc. leben zu können.

Die Gewalt, und die Erniedrigungen die sie so oft erleiden mußte sind schwer zu ertragen. Man leidet jedesmal mit ihr, wenn sie davon erzählt, wie sie um ihr Leben rannte, wie und worin sie versteckt/eingesperrt wurde und wie die Männer sie benutzen/vergewaltigen. Es ist kaum zu glauben, dass sie an all dem nicht vollkommen zerbrochen ist.
Kaum vorstellbar, wie manche "Menschen" mit ihrem Mitmenschen umgehen. Nicht mal Tiere sind untereinander so grausam.

Allein das Ende des Buches hat mir persönlich nicht so gefallen, da es ein paar wichtige Fragen offen gelassen hat. Aber das Buch ist ja auch nicht eine erfundene Story, sondern beinhaltet die grausame Realität, wie sie leider noch immer tausenden von Frauen wiederfährt - und das auch mitten unter uns.
Mein Fazit: wirklich lesenswert
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Englert am 27. Dezember 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In einigen Rezensionen wird der Schreibstil der Autorin kritisiert, weil er an den einer 12- oder 14-Jährigen erinnert, doch genau das ist der Punkt: Wer das Buch von Oxana Kalemi aufmerksam und komplett durchgelesen hat, dem entgeht nicht, dass sie als Mädchen nicht mal die Grundschule abgeschlossen hat, sondern schon vor der 8. Klasse immer öfter einfach weggeblieben ist. Woraus sollten sich also exzellente schriftstellerische Fähigkeiten entwickelt haben?

Ich finde es gut, dass Frau Kalemi nach ihren Möglichkeiten beschreibt, was sie erlebt hat, eine Beschreibung zum Thema Zwangsprostitution und Menschenhandel aus erster Hand abgibt.

Deutlich wird auch hier, dass ganz oft Menschen - meistens Frauen - in o. g. Teufelskreise geraten, die in ihrer Sozialisation keine Ich-Stärke entwickeln konnten bzw. die meist durch alle sozialen und gesellschaftlichen Netze gefallen sind:

Wo waren z. B. Lehrer, die sich die Mühe gemacht hätten, Oxana wieder zum regelmäßigen Schulbesuch zu bewegen, als es noch möglich war? Wo war denn eine weitere Verwandtschaft, die sich eingemischt hätte, als nicht zu übersehen war, dass das Mädchen zu Hause und später als Ehefrau das Gegenteil vom Paradies erlebt? Ein einziges Mal hat eine Tante die Mutter darauf aufmerksam gemacht, dass ihre Tochter gerade Schlimmes erlebt haben muss - das war es dann.

Abgesehen davon, dass das Schicksal dieser Abertausend modernen Sklav(inn)en bzw.
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