Das Buch basiert auf den Erlebnissen einer Person namens Bee Straumann, sie schildert darin die Übungen, die von Anouk Claes im Seminar zwecks Training der Hellsichtigkeit durchgeführt werden.
Es wird viel geplappert, der Stil ist seicht, blumig und sogar schwülstig, viele substanzlose Sätze, z.B: " Das Brausen des äonenweiten Schwunges dringt wie durch einen Traum an mein Ohr und lässt mich zugleich klein und machtvoll erscheinen" und "Zahlreiche Konzentrationsfalten zieren unsere Stirnen, der Atem stockt, der Schweiss fliesst. Aber lustig ist es eben auch. Es dauert nicht lange und der Raum bebt vor lauter Prusten und Lachen" ... ja, auch ich lache ...
Die Autorin Claes kommt nur mit sehr kurzen blanglosen Texten zu Wort (eine Seite oder kürzer), den grössten Raum nehmen die sinnleeren geistigen Ergüsse der Bee Straumann; die rein persönlichen Inhalte haben kaum etwas mit Hellsichtigkeitstraining gemein, und auch sonst sind sie nutzlos, weil seicht und albern. Und immer wieder liest man Lobhudelei auf Anouk Claes und welche unglaublichen Fähigkeiten sie hat ... da sie aber kaum zu Wort kommt, ist das schwer nachzuvollziehen.
Die anderen Bücher der Autorin werden oft zitiert, es wird empfohlen, sie zu lesen um den Inhalt in diesem Buch besser zu verstehen; es wird also vorausgesetzt, dass man deren Inhalte kennt.
Fazit: ausser als Lachnummer ist das Buch nicht brauchbar