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Sid Meier's Civilization V

Sid Meier's Civilization V

von 2k Games
 USK ab 12 freigegeben
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Plattform: PC | Version: Special Edition
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Plattform: PC | Version: Special Edition

 
   


Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 7
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch
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Sid Meier's Civilization V - Special Edition + Sid Meier's Civilization IV - Ultimate
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Produktinformation

Plattform: PC | Version: Special Edition
  • ASIN: B003XQ5YJ0
  • Erscheinungsdatum: 24. September 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.457 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Special Edition

Produktbeschreibungen

Das Flaggschiff der Rundenstrategie kehrt zurück.
Sid Meier‘s Civilization V ist der neueste Titel der mehrfach preisgekrönten Civilization-Strategiespiel-Reihe mit dem berühmten „nur noch eine Runde“ –Suchtfaktor, der das Spiel zu einer der größten und bekanntesten Spielreihen der Welt macht. Jetzt führt Sid Meier und die Entwicklerschmiede Firaxis das unglaublich unterhaltsame und fesselnde Strategiespiel in neue Höhen: Mit Liebe zum Detail hat man entscheidende Verbesserungen vorgenommen ohne das beliebte Spielprinzip zu beschneiden.

In Civilization V strebt der Spieler die Weltherrschaft an, indem er eine Zivilisation von den Anfängen der Menschheit bis zum Raumfahrtzeitalter führt und weiterentwickelt. Dem Spieler steht es dabei frei wie er sein Volk an die Spitze der Welt bringen will: Ob mit purer Waffengewalt, politischem Kalkül oder mit Hilfe überragender kultureller Errungenschaften, es gibt unzählige Wege seine Nation zur dominierenden Macht des Planeten zu machen. Dabei setzt Civilization V auf einen Mix aus Altbewährtem und neuen Features die Civlization V noch dynamischer und vielschichtiger machen.
Als Spieler wählen sie aus einer von 18 verschiedenen Nationen jede mit individuellen Stärken und Schwächen sowie eigenen speziellen Einheiten. Als Anführer ist es in ihrer Verantwortung für eine blühende Wirtschaft, expandierende Städte und rasante Forschung zu sorgen. Sollte ihnen der Überblick verloren gehen, so können sie stets auf eine Riege an Beratern zurückgreifen, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Geübte Spieler können jedes noch so kleine Detail beeinflussen und ihrer Zivilisation ihren individuellen Stempel aufdrücken. Civilization V setzt auf einen Mix aus Altbewährtem und neuen Features die viele Spieler gefordert haben um Civilization noch besser zu machen.

Die Civilization V Collector´s Edition beinhaltet:
- DVD “Behind the scenes”
- 176 Seiten Artbook
- Soundtrack auf 2 CDs
- 5 exklusive Civilization V Miniaturen
Features:
  • Hexagonale Felder ermöglichen neue strategische und taktische Züge, sowie eine bessere Ausnutzung des Terrains.
  • Nur noch eine Einheit pro Feld positionierbar.
  • Entschlacktes Interface für mehr Bedienkomfort.
  • Umfangreiche Multiplayer Features.
  • Realistische Welt, einladende, detaillierte Grafik und atmosphärischer Sound.
  • Verbesserte Diplomatie: aufgewertetes Diplomatiesystem mit Vollbilddiplomatie und Staatsoberhäuptern, die ihre Muttersprache sprechen.
  • Unabhängige Stadtstaaten zur Erweiterung der Diplomatie.
  • Wiedereinführung der Berater.
  • Modifikationsoptionen ermöglichen nahezu unbegrenzte Möglichkeiten Civilization V genau nach Wunsch zu verändern
  • Geschichte in Echtzeit: 18 historische Zivilisationen, mit individuellen Stärken und Schwächen

Systemvoraussetzungen:

Minimum:

  • OS: Windows XP SP3/ Windows Vista SP2/ Windows 7
  • Processor: Dual Core CPU
  • RAM: 2 GB RAM
  • Hard Drive: 8 GB oder mehr
  • Sound Card: DirectX 9.0c-compatible sound card
Empfohlen:
  • OS: Windows Vista SP2/ Windows 7
  • Processor: 1,8 GHz Quad Core CPU
  • RAM: 4 GB RAM
  • Hard Drive: 8 GB oder mehr
  • Sound Card: DirectX 9.0c-compatible sound card

Pressestimmen:
    Computerbildspiele.de
    Civilization V wird ein Hit.“

    gameswelt.de
    So muss ein Spiel aussehen, das im Jahre 2010 noch mit dem Konzept der rundenbasierten Strategie punkten will

    krawall.de
    Was ’n hier los? Nix zu meckern? Derzeit nicht

Produktbeschreibungen

Sid Meiers Civilization 5 ist der fünfte Teil der wohl bekanntesten Strategiereihe der Welt mit dem Nur noch eine Runde! Suchtfaktor. In Civilization 5 streben die Spieler nach der Weltherrschaft indem sie eine Zivilisation von ihren Anfängen bis zum Weltraumzeitalter zu Ruhm und Ehre führen. Verhandeln sie mit bekannten historischen Größen oder erklären sie ihnen den Krieg. Schmieden sie Allianzen oder legen sie sich mit ganzen Imperien an, nur um die größte Nation auf dem Planeten zu werden. ...

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106 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Geo17C TOP 1000 REZENSENT
Platform for Display:PC|Edition:Special Edition
Spaß:   
Am Anfang erschuf Sid Himmel und Erde. Und es war gut. Denn die Landschaften, nun erstmals aus sechseckigen Feldern zusammengesetzt, sehen sehr stimmungsvoll aus - und anstatt unentdecktes Territorium durch ein Meer aus Schwärze darzustellen findet sich nun jede frische Zivilisation von hübschen Wölkchen umgeben. Die neugierige Blicke auf fremde Reiche natürlich ebenso zuverlässig unterbinden.

Doch obwohl das Antlitz der Erde nun deutlich gefälliger für zukünftige Weltherrscher daherkommt, bleibt Civilization-Kennern nicht verborgen, dass die ehrwürdige Serie in ihrer neuesten Inkarnation an vielen Stellen optisch Federn lassen musste:

So wirken Interface und Einheiten-Icons recht lieblos, Städte & Terrainverbesserungen stehen gerne mal halb in Flüssen oder auch Bergen, und bei Kämpfen wird nicht mehr hineingezoomt - ohnehin eine nervige Funktion, aber ihr Fehlen ist wohl Ausdruck dafür, dass man es mit Texturen & co. nicht so genau genommen hat.
Am deutlichsten wird die Sparstift-Politik jedoch bei den Weltwundern; verwöhnten frühere Civ-Teile den stolzen Erbauer noch mit hübschen Filmsequenzen, gibt's nun nur verwaschene Standbilder, und auch die Beraterriege bleibt starr: das konnte schon Civ2 besser. Den traurigen Höhepunkt erlebt man, wenn das Spiel gewonnen wurde: ein Pop-Up-Fenster mit Standbild gratuliert zum Sieg. Unspektakulärer wurde wohl noch niemals eine Weltherrschaft errungen.

Betrachtet man die Veränderungen in der Spielmechanik, so wird klar, was hier geschehen ist: Civilization folgt dem Pfad von Command & Conquer, und wirft konsequent alles über Bord, was das Spiel allzu komplex machen könnte. "Casual" heißt das Schlagwort der Stunde, und dementsprechend hat Civ5 mehr mit dem Nintendo DS - Ableger Revolutions gemeinsam als mit dem direkten Vorgänger. Das bedeutet vor allem: weniger Kontrolle, weniger Einstellungsmöglichkeiten, und mehr Focus auf "Action" - sofern man es bei Rundenstrategie so nennen kann.

Doch tatsächlich macht es nun mehr Spaß als im Vorgänger, Schlachten zu schlagen; es gibt mehr taktische Feinheiten durch Fernkampfeinheiten und die eine-Einheit-pro-Feld-Beschränkung, die auch den unsäglichen Heeresstapeln einen Riegel vorschiebt. Aber ist es wirklich das, was Civilization ausmacht? Ging es in der Serie nicht immer darum, ein Weltreich zu erschaffen, und die Kriege waren nur eine logische Konsequenz von diesem Bestreben? Ein "Reich", das ist dieser Tage meist ein Häufchen von drei, vier Städten, gerade frühe Expansion wird vom Spiel durch die neue Zufriedenheits-Mechanik massiv sanktioniert.
Die überall auf der Karte verteilten Stadtstaaten - prinzipiell eine nette Neuerung - verstärken diesen Eindruck der Minimalistik nur noch. Klarerweise wurde auch die Anzahl der Gebäude, die errichtet werden können, reduziert - wer nur eine Handvoll Städte hat, der kann sich keine großen Bauaufträge leisten.

Trotz mehr Fokus auf Kriege wurde auch die Anzahl der verfügbaren Einheiten wurde beschnitten, insbesondere, was Spezialeinheiten betrifft: es gibt keine Spione mehr, keine Executives, und natürlich auch keine Missionare - verständlich, denn die KI ist auch schon so heillos mit dem neuen Kampfsystem überfordert. Jedenfalls bleibt so wenig mehr als konventionelle Kriegsführung, um das eigene Reich zu erweitern, denn die Religion wurde zur Gänze entfernt, und die Kultur spielt nur noch eine unwesentliche Rolle im neuen Civ. Auch die Diplomatie wurde auf Simpelst-Niveau zurückgeschraubt.

Die Zahl der Neuerungen, die wirklich uneingeschränkt positiv sind, bleibt überschaubar; in diese Kategorie fällt beispielsweise das Terrainverbesserungs-System - da Straßen & co. nun laufende Kosten erzeugen, kann nicht mehr wahllos über jedes Feld irgendeine Verbesserung geklatscht werden. Der Technologiehandel wurde abgeschafft, und Weltwunder lassen sich nun nicht mehr auf vielfache Weise beschleunigen: dadurch wird das ewige Speichern und Laden, um auch ja jeden technologischen Vorsprung nutzen und jedes Weltwunder bauen zu können endlich sinnlos gemacht.

Alles in allem bleibt aber der fade Nachgeschmack, ein voreilig hingeschludertes Spiel gekauft zu haben, das zwar den großen Namen trägt, ihn aber eigentlich nicht verdient hat.

FAZIT: Civilization ist beileibe kein schlechtes Spiel, aber gerade Fans der Serie sollten eher einen Bogen darum machen. Wem die bisherigen Teile zu schlecht zugänglich, zu kompliziert oder zu langwierig erschienen, der kann durchaus zuschlagen. Für alle anderen bleibt Civ4 die Referenz des Genres.
Denn der Nachfolger ist irgendwie wie die neue Freundin, die man nach einer langjährigen glücklichen Beziehung hat: sie ist jünger und sieht gut aus, und man kann Spaß mit ihr haben. Aber man merkt leider bald, dass sie nicht annähernd so tiefgründig ist, wie man gehofft hat, und auch wenn man dann und wann gerne etwas Zeit mit ihr verbringt, so ist sie einfach nicht die Richtige - daher, gehen Sie lieber zu Civilization 4 zurück.
Sie liebt Sie noch immer und wird sich freuen, Sie wiederzusehen.
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191 von 212 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Fennek
Platform for Display:PC|Edition:Special Edition
Spaß:   
dies wusste schon der alte Goethe zu berichten und seitdem hat sich wohl nicht viel geändert. CIV5 ist der in "Script Source" gemeiselte jüngste Beweis das dieses Zitat immer noch seine Gültigkeit hat.Eine wahre Erfrischung, im Gegensatz zu den 76 im Spiel enthaltenen meist "sinnfreien" Sprüchen, mit denen der Spieler da "maltretiert" wird. Ja ich weis das es meistens Bibeltexte sind und dennoch sind sie völlig daneben. Damit fängt es mit der Kritik schon an, kommen wir zur Sache.

Ich eine 30 jährige Civilization Spielerin der ersten Stunde (AMIGA) und sämtlicher Teile (II,III compl. und IV compl. die es überhaupt gab mehrfach durchgespielt. Inklusive von Derivaten wie Colonization und Call to Power. Ausserdem regelmäßige Spielerin von CIV Revolution (PS3,DS,I-Phone). Mein Niveau ist bezogen auf Civ 4 BtS "Prince" oder "Noble". Partien gewinne ich auf diesen Niveaus mit etwa 70-80% Wahrscheinlichkeit.Ich bin also keine Civilization "Göttin" aber ich spiele nicht schlecht.Ausserdem arbeite ich in der Softwarebranche (kein Spielehersteller!) Das zu meiner Basis für eine Bewertung dieses "Machwerk", denn das ist es.

Ich habe mir bewußt mal mehr als ein paar Tage Zeit genommen mir das Spiel ganz in Ruhe anzusehen. Ich bin ein echter Civilization Fan und habe mir selbstverständlich die Collectors Edition geleistet. Natürlich mit einer riesen Erwartung vorbestellt. 72 Euronen soll es kosten. Kein Thema, ist ja CIV da spielt Geld keine Rolle. Alle Teile habe ich mir immer direkt geholt und alles war ja mindestens halbwegs brauchbar. Dann kam dieser ach so herbeigesehnte Tag als Release war.

Ich packte es aus und legte die beigelegten Audio-CD's ein und las das gesammte Artbook durch und hörte dabei die Musik. Oh, ART-DECO Industrial Style dachte ich bei den Bildern. Als ich die Zivilizationen so begutachtete dachte ich schon, mhhh.... das wirkt aber flach. Auch die CD's hauten mich nicht vom Hocker."Die Zinnfiguren", nunja sehr sehr billig wirken die, der Vater vom alten Fritz hätte die wohl nicht geliebt! Das "Making-Off" interessiert doch eh keinen. Keiner der das Spiel als Fan durchgespielt hat, will doch nicht noch anschließend zusehen wie sein liebstes Spiel so vergewaltigt wurde. Das hier grenzt schon fast an Betrug am langjährigen Kunden (So wie bei Gothic3). Ausserdem hat das Spiel kreationistische Tendenzen welche sehr subtiler Natur sind.(Siehe Bibelsprüche aber fehlende Religion und fehlendes "Darwin-Weltwunder" was schon von anderen angesprochen wurde)Mir als Agnostikerin schmeckt dieser leichte Beigeschmack aber überhaupt nicht!

Die Frage stellt sich was die Programmierer und Game-Designer in den 5 Jahren gemacht haben seit CIV4? CIV4 ist so an die 5 Jahre alt und um längen besser wenn man die Add-Ons hat schreiben hier viele. Aha, ist das so? Ich denke da anders. Selbst das Vanilla-CIV4 hatte eine viele angenehmere und komplexere Spielanlage. Das ist einfach mal Fakt. Das kann ich nun nach einmal durchspielen von CIV5 (England) sagen. Ich habe ohne dabei irgendwie zu zweifeln die erste 1-Stern Bewertung bei Amazon angeklickt und will das gerne auch ausführlich begründen:

PRO/CONTRA:

Das spar ich mir, da gibt es schon 150 andere Rezessionen zu welche aber eigentlich immer nur das eine aufzeigen. Es gibt mehr schlechtes als gutes für dieses Spiel und das ist nicht wie behauptet wird nur Steam zu verdanken...

STEAM/INSTALLATION:

Ich mag es nicht, aber ich musste es mir bereits wegen EMPIRE-TOTAL WAR zulegen, was mir damals bereits nichts passte. STEAM braucht kein Mensch. Jaja, die Raubkopierer etc...Und was ist mit dem Verbraucher? Bekommt ein total unausgereiftes Produkt was er nach der Aktivierung auch nicht mal mehr veräussern kann. Die DVD ist danach quasi wertlos. Das Spiel lädt eh die riesen Inhalte online runter (Unter anderem eine Sprachdatei mit dutzenden von Sprachen für den Vorspann, in einer einzigen Datei!) Danach wird das Spiel auch in der Sprache geladen, also wird die Sprache die bei der Installation ausgewählt wurde ja ermittelt.Aber nicht bei der Ermittlung des Updatevolumens für das STEAM "Pflicht" Update? Warum nicht das Volumen darüber reduzieren. Oder glauben die im Ernst, das der Typ in Sachsen seinen Vorspann auch mal gerne in Chinesisch hören will? Wohl kaum!!!

Dilettantismus in Perfektion. Da fängt es schon an. Ich habe gehört das Leute erst 2 Tage nach Release anfangen konnten zu spielen weil andauernd die Verbindung mit dem Server beim Download fehlschlug. Also entweder haben die nen mieses LOAD-Balancing auf ihren Servern, oder die waren wohl überlastet... Ja warum wohl? (Boing!)

Ausserdem konnte ich irgendwie nicht mehr den STEAM Installationsordner verändern, ergo das Ziel der Installation manipulieren. Das hat mir auch nicht geschmeckt.

Was mir auch nicht passt ist das das Spiel 3 Direct-X Versionen auf meinen Rechner kopiert. Unmöglich sowas. Direct-X kann nämlich auch sehr viel Streß machen.

Die Installation und der Start verliefen aber ansonsten wunderbar. Das Spiel lief. Meine Erwartungshaltung war riesig und es war Wochenende. Perfekt für eine ausgiebige Civilization Nacht.

CIV5 (QUAD-Core,VISTA,4GB,1GB Grafikkarte durchschnitt - Auf mittleren Details mit 1480 Auflösung und DirectX11)

Leid aus Freude tritt ja bekanntlich sehr leicht hervor sagt man.Aber was ich hier leiden musste topt alles! Unfassbar das ich dafür auch noch Geld bezahlen musste. Alleine beim Spielstart. Die Civs sind nur teilweise beschrieben. Die Spezialgebäude etc kann man nicht in der Zivilopädia (die eh sehr mickrig und unbeholfen daher kommt) einsehen, ein dickes Minus dafür erstmal. Welt festgelegt > England, Archipelspiel, Standartgröße, Schwierigkeit3, Standart-Dauer (man fängt ja erstmal respektvoll an ums kennenzulernen).

Dann erstmal ewige Ladezeit (1-2 Minuten) und ich sah CIV5 zum ersten mal. Sieht ja nett aus dachte ich und fing an. Erste Stadt gebaut, ein wenig erkunden. Die Interfaces mal begutachtet. Uiiiii...ist das aber extrem ART-DECO dachte ich. Nicht das ich was gegen diesen Style hätte, aber das wirkt doch alles unrund. Danach etwas erkundet und direkt den Chinesen vor die Nase gelaufen. Siedler produziert und für mich sehr gut gelegen eine Stadt gebaut, welche die weitere Ausbreitung verhinderte. So komme ich bestimmt schnell in den Genuss der Kampfszenen dachte ich. Dann angefangen zu forschen und die Civ was entwickelt. Irgendwie überkam mich nach ca. 1 Stunde ein ungutes Gefühl was das Spiel anging. Das erste Wunder war gebaut und ich bekam nur ein impressionistisch angehauchtes Bild zu sehen und wieder einen schwachsinnigen Text von einem schlechten Sprecher (Da war der vorige Sprecher Leonard Nimoy besser!). Was soll das? Die Bilder wurden meistens einfach nur "verwaschen" mit der Hilfe von (schlechter) Bildbearbeitungssoftware. Tolle Kunst!

Dann das Spielgefühl. Keine Zufallereignisse und nix Innovatives. Ah doch, Kultur ist ja nicht mehr so relevant wie vorher. Aber für eine Sache dann doch. Die Sozialpolitiken. Nette Sache, ein wenig "skillen" oder wie soll man das sonst verstehen? Aber jeder wird schnell seinen Standard für seinen Spieltyp raushaben. Viel neues wird man da nicht probieren! Die "Quests" der Stadtstadten ergeben dann das ganze Bild. Man wollte CIV einen Rollenspieltouch geben. Was man dabei vergessen hat, ist aber das die Städte früher der Kernpunkt von CIV waren. Das ist das elementare Prinzip der 1-Runden Sucht!!! Und mit dem flexiblen Regierungssystem und den ganzen Stellschrauben war ich mit CIV4 Bts sehr viel glücklicher.

Das Spiel dümmpelte so vor sich hin und ich stellte fest das mich die KI (auf der gleichen Insel) erstmal gewähren lies. Ok denkt man ist ja auch nen simples Niveau. Aber von wegen. Erst als ich dem haushoch überlegen war tat der sich mit einem nachbarn zusammen und wollte mir zusetzen. Die Langbogenschützen kamen da genau richtig. Ich war wieder was motiviert. Was nervte waren die Grafikfehler und die mittlerweile auffallenste Eigenschaft von CIV5.Weltwunder haben einer inflationären Entwicklung unterlegen. Es sind bessere grössere Gebäude. Kaum Kultur bringen die und viele sind einfach unnütz, ist echt so. Ab Runde 100-150 fing es richtig an zu Ruckeln. Ich dachte an Speicherprobleme. Rechner durchgestartet und trotzdem wurde es immer zäher. Das Spiel wurde richtig langweilig und die KI machte nix.Sie hatte fast nicht gesiedelt und verhielt sich mehr als dumm.

Ach ja das "Kampfsystem"...Ich habe auch alle Teile von Panzer-General durch.Hervorragende Spiele waren das. Auch technisch. Aber das kann man ja bis auf die Anordnung des Spielfeldes in 6-Ecke nicht im Ansatz vergleichen. Alleine die Artillerie ist da mit 2-Feldern ein Witz.Und dann die Beförderungen. Fernkämpfer (sämtliche Bogenschützen), werden später zu regulärer Infanterie (Schützen > Infanterie > mobile Infanterie) Toll das die Beförderungen die vorher aber maßgeblich im Gefecht für diese Einheiten waren (Genauigkeit Fernangriff +25% etc..) nach der Konvertierung in reg. Infanterie wertlos werden! Ganz tolles Balancing, was für Dilletanten da am Werke waren. Warum die Generäle auch fast nix können ausser einen kleinen Bonus für ihre Anwesenheit´generieren (nicht kumulativ!) und eine stärkere Festung (welche einem aber faktisch nur in eigenem Gelände was bringt) haben die nix drauf. Lesen Sie weiter... ›
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Grumeral
Platform for Display:PC|Edition:Special Edition
Spaß:   
OK, eine etwas seltsame Überschrift, aber ich versuche es zu erkären.

Ich habe die Special Edition hier bei Amazon mal für 39 Ocken gesehen. An sich super Preis, habe dann auch bzw. trotz der schon häufigen negativen Äusserungen das Spiel erworben. Muss dazu sagen, daß ich einen ASUS G73J mit ATI Mobility Radeon HD 5870 Laptop zum spielen benutze, habe keine Probleme mit Ruckeln etc. auch bei höchster Auflösung und allen Details auf max - kann dazu also nichts sagen.

Nach dem Start bekomme ich im Ladeschirm meine mir zugewiesene Zivilisation erklärt - Römer. Kurz und bündig, blablabla, großer Kaiser, mach uns wieder zu Herrschern der Welt blabla. Nach dem Ladebildschirm war ich erstmal angetan - die Welt sah nett aus, das Wasser endlich mal gut, insgesamt grafisch durchaus passabel. Musik war alles Klassik, dudelte ins Ohr rein und wieder raus, ohne negativ aufzufallen - allzu positiv allerdings auch nicht. Könnte gut im Fahrstuhl laufen.

Nun denn, sofort erste Stadt gegründet und meine Einheit Krieger zum erkunden losgeschickt. Nicht lange, traf ich auf meine erste gegnerische Zivilisation. Nettes animiertes Bildchen des Herrschers mit der Besonderheit, daß diese immer in ihrer echten Sprache sprechen. Derweil wollte ich mal gucken was ich in der Stadt so bauen kann - nicht viel. Also erforschen wir mal schnell was nützliches. Hierbei fiel sofort der völlig unmotivierte Sprecher auf - dumpf und langweilig brabbelte er wie ein verkalkter Opi die Liternei aus Bibel, Sprüchen von Gelehrten etc. zu der jeweiligen Forschung herunter. Sorry, da bin ich aus Teil IV was ERHEBLICH besseres gewöhnt.

Naja, an einer Stimme die mich problemlos ins Wachkoma reden kann, soll's nicht scheitern. Also flux geschaut - aha, ich kann ein Weltwunder basteln. Was sofort auffällt ist, das es seinen Nutzen nicht verliert - es bleibt wirksam. Die Freude darüber weicht allerdings schnell Ernüchterung, denn viele Weltwunder bringen im Grunde nur noch wenig ein. Hier mal ein bissken Kultur, da mal eine große Persönlichkeit - langweilig. Im Grunde viel zu schade, seine Zeit mit möglichen sinnvollen, wenn auch zeitlich begrenzten Vorteilen zu verschwenden wie in Teil IV- und da liegt das Problem. Man SOLL es auch gar nicht! Das Spiel legt keinen Wert auf großartiges strategisches Nachdenken beim bauen von Weltwundern - oder überhaupt beim bauen. Alles gleich - 08/15. Habe ich das Gebäude, kann ich eine weitere Verbesserung mit anderem Namen als nächstes bauen. Kultur ist zudem total unnütz geworden.

Denkt man an Teil IV, bekommt man ein diebisches Lächeln, wenn man eine gegnerische Stadt ohne militärisches Tun erobern konnte, weil man seine eigene Stadt in der Nähe so massiv mit Kultur hochgepuscht hatte (und vielleicht die ein o. andere Persönlichkeit dazu für 13000 Kultur opferte) - das klappt hier irgendwie so gar nicht. Spione ? Fehlanzeige. Missionare ? Fehlanzeige. Überhaupt sind die Anzahl an Militäreinheiten massiv begrenzt worden. Eine spezielle Taktik? Ne, wozu?

Erforschen geht zudem recht zügig von statten, so schnell das ich mit dem bauen und modernisieren teilweise gar nicht hinterher komme. Gut, macht ja nix, man möchte ja auch nicht einen Speedrun hinlegen. Eine Neuerung von Civ 5 sind die Stadtstaaten. Diese stehen in der Welt verteilt und können entsprechend gesucht und gefunden werden. Hat man eine solche Stadt gefunden, besteht die Chance Diplomatie zu führen - in einer super-light-Version. Schenke Gold, schenke Einheit, erkläre Krieg - Punkt. Das sind so knapp 85% aller sofortigen Diplomatiemöglichkeiten. Hat man das Vertrauen der Stadt erworben, kann diese sogar zum Verbündeten werden (immer zeitlich begrenzt, ausser man hilft weiter oder spendet Gold) und dies hat einige kleine Vorteile. Erklärt man Krieg, wird der Gegner auch von dem Stadtstaat den Krieg erklärt bekommen. Und diese bauen regelmässig zufällige Militäreinheiten. Nix schlechtes also, nur irgendwie auch keine dolle Hilfe.

Die Stadtstaaten bieten auch Nebenmissionen an - halt, nicht sabbern! Wer denkt hier wirds interessant - Pustekuchen. Ich will Seide , plärrt Seoul. Ich will das Seoul zerstört wird, plärrt Budapest. Vernichte alle pöhsen Barbaren, will Rio de Janeiro. Als Belohnung winkt: Anerkennung, die man auch zeitsparend per Gold kaufen kann. Im Grunde sind diese Stadtstaaten völlig überflüssig und wertlos - eine nette Idee, die völlig diletantisch umgesetzt wurde - man könnte auch "lieblos" sagen. Ok, sollte man eine Ressource dringend benötigen und ein Stadtstaat hat diese bei sich in der Nähe, dann machts wieder halbwegs Sinn mit denen zu reden.

Weitere Neuerung: man kann seine politische Auslegung festmachen durch das verteilen von "Politik-Erfahrungspunkten". Man hat mehrere Bereiche zur Auswahl, diese wiederum bieten einige Auswahlmöglichkeiten an, um sich darin zu spezialisieren. Es wird nicht mehr ausgewählt was man erforscht hat, sondern man pickt sich anhand erworbener Punkte verschiedene Politikzweige raus. Religiös, aufgeschlossene Wissenschaft, Freiheit, Diktatur...etc. Einige Auslegungen können nicht miteinander kombiniert werden - wen ich religiös bin, lasse ich keine aufgeklärte Wissenschaft zu und so weiter. Was sich interessant anhört, ist nach ein paar Spielen festgefahren. Jeder hat seine typische Vorgehensweise im Spiel und wird seine Politik entsprechend ausrichten - dieser Part bietet für so ein umfangreiches Spiel wie CIV zu wenig an - und ich kann nicht mal schnell wechseln wie im Vorgänger, wenn es die Situation erforderlich machte.

Weltwunder werden nur noch per unscharfen bzw. verwaschenen Bildchen dargestellt - man mags oder man guckt weg. Hier habe ich das animierte Filmchen aus Teil IV vermisst, allerdings passt dieser trostlose Aufbau prima zu den doch eher nutzlosen bzw. uninteressanten Möglichkeiten, die Weltwunder bieten.

Diplomatie - da dürfte man Teil IV halbwegs wiedererkennen, naja so halbwegs. Man kann Handeln, fordern, Krieg erklären....nix neues. Was mir auffiel war lediglich, daß der Gegner nicht so penetrant wie in Teil IV mich besuchte...da war ja später bei jedem Zug ein Massenauflauf vor meiner Tür (Offene Grenzen! Offene Grenzen! Gib mir Technologie XYZ für keine Gegenleistung!). Und: der Gegner forscht auch in leichten Stufen schnell mit, es passiert durchaus das die KI schneller in andere Zeitalter kommt als man selber (auf leichten Stufen, auf schweren nix ungewöhnliches).

Der Kampf - das beste an CIV V. Vorbei die Zeit, wo auf einer Stelle 30 Einheiten standen. Ein Feld bietet nun Platz für eine Einheit - da ist Taktik gefordert...naja halbwegs, also Taktik-light. Tank nach vorne, aus dem Hintergrund mit Artillerie und Raketenwerfern alles beharken und möglichst aus der Reichweite der gegnerischen Städte bleiben - diese können nun auch , ohne das man was extra bauen muss, feindliche Einheiten beschiessen. Die Kämpfe wurden nett umgesetzt, es kracht und knallt schön laut, wenn Hubschrauber eine ganze Garnison Fussvolk erledigen, Panzer loslegen oder Raketen einschlagen - der Einschlag der A-Bombe ist toll umgesetzt worden.

Aber: das wars dann auch! Halte Deine Einheiten für den Nahkampf von den Städten fern, lass die Fernwaffen hübsch draufballern. Es kann auch nur noch eine Einheit in der Stadt positioniert werden, der Rest wird über die aufgebaute Defensive der Stadt geregelt - je besser diese ist, desto länger hält die Einheit den gegnerischen Beschuss aus, bis Verstärkung kommt.

Hier und da gibts weitere Neuerungen (Strassen bzw. Infrastruktur kostet nun, permanente Eroberungen gehen massiv auf den Staatshaushalt, zuviele Städte erhöhen den Zorn und Missmut der Bevölkerung). Truppen sammeln wieder Erfahrungen, je besser die Garnison der Stadt ausgebaut wurde umso mehr Erfahrungspunkte können direkt nach Bau vergeben werden. Neu ist, das man beim Aufstieg u.a. auch "Sofortheilen" wählen kann - das ist durchaus praktisch, wenn eine Einheit schweren Schaden genommen hat und sie jedoch so gut ist, das man ihren Verlust vermeiden möchte. Kann man diese nicht rechtzeitig aus dem Feindesgebiet abziehen, lohnt sich diese Option. Neu ist auch, daß Einheiten nun wässern können - soll ein Bautrupp zu ner Insel, wird kein Transporter gebaut - ach was! Lass die Typen schwimmen - geht doch auch...;-)
Geht auch mit gepanzerten Einheiten - sobald auf Wasser, werden diese automatisch zu Transportschiffen die nun auch zu Inseln können - und tschüss, Du sinnlose Idee einer starken Marine ;-)

Ok, ich will es an der Stelle belassen. Kommen wir zur Frage: macht das Spiel spass? Ich sage: ja. Ja, wenn man auf tiefere Komplexität und Vielfalt eines CIV IV verzichten kann, ja, wenn man nicht alle Militäreinheiten bis ins letzte Detail benötigt wie in CIV IV, ja wenn man lieber laute Kriege führt als heimlich mit Diplomatie und Spionen arbeiten möchte , fiesen Kultureinsatz etc.

Wer CIV IV als das bisher beste CIV empfindet (zu denen zähle ich mich), die könnten von CIV V entäuscht sein. Als Strategiespiel durchaus ok, wenn es nur nicht CIV heissen würde. Es ist wie eine Cola Light: der Name klingt wie der vom großen Bruder, aber der Inhalt ist nur leichte Kost.
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